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Beiträge mit dem Schlagwort: Arthur

Arthur Abraham vs Chris Eubank Jr for the IBO title on July 15 in London

AA vs Eubank 15.7.2017

It’s official! Arthur Abraham (46-5, 30 KOs) will challenge Chris Eubank Jr (24-1, 19 KOs) for the IBO World Super Middleweight Championship on July 15 at the SSE Arena, Wembley in London, live on ITV Box Office in the UK.

‘King’ Arthur, a former two-weight World ruler, will have the opportunity to claim World honours for a fourth time following reigns at 160 and 168 pounds.

Although fighting for the first time on UK soil, the German veteran is no stranger to British boxers having previously shared the ring with Carl Froch, Paul Smith and Martin Murray in a series of memorable World title fights.

Eubank Jr, the son of the legendary British fighter Chris Eubank, will be making the first defence of the IBO super middleweight strap he claimed with a tenth-round technical knockout victory over Australia’s Renold Quinlan in February.

Speaking at a press conference today in London, Abraham said: ‘’I’m very happy to have the opportunity to fight here in England. The UK boxing fans are among the best in the World, and I look forward to putting on a great show on July 15.

‘’I will train hard with my coach Ulli Wegner. I will make sure I’m in top shape and ready to secure a great victory. I know Chris Eubank Jr is a good fighter, like his father, and I’m expecting a tough fight, but I’m confident I will beat him!’’

‘’Arthur Abraham has my respect,’’ said Eubank Jr. ‘’He has done what he’s done in his career, but now it’s my time. I have been preparing my whole life to fight the best, and now, I have the opportunity to fight one of the top super middleweights in the World, and to really make my mark on the division.

‘’Abraham is a strong, come forward fighter, but he’s one-dimensional. He’s very good in that one dimension, but a one-dimensional fighter cannot beat me. I see a lot of holes in his game and I’m going to exploit those holes ruthlessly.’’

Eubank Jr was joined by his father Chris Eubank, the former WBO middleweight and super middleweight World Champion, who said: ‘’Arthur Abraham is a great warrior and I’m sure the boxing fraternity will say it’s a tough fight, but I don’t think it’s a tough fight. I think he’s in danger like my son’s previous opponents. But talk is cheap and I will step back now and let him do what he does.’’

Abraham and Eubank Jr will come face-to-face again at a press conference tomorrow at the Titanic Hotel in Berlin ahead of their IBO World title clash.

Saturday 15 July 2017

Wembley Arena, Wembley, London, United Kingdom

commission: British Boxing Board of Control
promoter: Richard Poxon (Poxon Sports)
tickets: 0845 8150815
television: United Kingdom ITV Box Office
Super Middleweight Chris Eubank Jr 24 1 0 S Arthur Abraham 46 5 0

International Boxing Organization World super middleweight title
Super Featherweight Martin Joseph Ward 17 0 2 S Anthony Cacace 15 0 0

BBBofC British super featherweight title
vacant Commonwealth (British Empire) super featherweight title
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Leitwolf Abraham: Jack Culcay kann die Boxwelt erobern – Albon und Emir sind in zwei Jahren Weltmeister!

 

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Wie in alten Zeiten! So fühlt sich aktuell Arthur Abraham. Momentan bereitet sich Ex-Weltmeister auf seinen nächsten Kampf vor, doch dabei ist er nicht allein! Neben Weltmeister Jack Culcay (Halb-Mittelgewicht) und Schwergewicht Kubrat Pulev hat sich in den letzten Monaten die Trainingsgruppe um den 37-Jährigen erheblich vergrößert! Mit Leon Bunn, Albon Pervizaj und Emir Ahmatovic hat das Berliner Box-Camp eine echte Verjüngungskur erfahren. Am 11. März (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) will Abraham in Ludwigshafen mit dabei sein, wenn sein „Kumpel“ Jack den WM-Titel gegen US-Superstar Demetrius Andrade verteidigt und die beiden „Frischlinge“ Albon und Emir ihr Profidebüt geben.

 

„Ich fühle mich momentan knapp 13 Jahre zurückversetzt“, so Abraham, der 2003 erstmals als Profi in den Ring stieg. „Damals waren mein Bruder Alexander und ich die ‚Neuen‘ in der Trainingsgruppe und haben von den ‚Alten‘ wie Sven Ottke, Markus Beyer und Co. gelernt.“ Dass Abraham jetzt die Rolle des Leitwolfs übernimmt und den Jüngeren hilft, ist für ihn selbstverständlich. „Bei meinen Anfängen im Profigeschäft war ich echt froh, dass mich die erfahrenen Boxer an die Hand genommen haben. So hatte ich den perfekten Start und wurde schon zwei Jahre später Weltmeister – das will ich den Jungs jetzt auch ermöglichen!“

 

Besonders auf Albon Pervizaj hält Abraham große Stücke. „Er erinnert mich ein wenig an mich selbst“, sagt der Super-Mittelgewichtler über den 20-jährigen Schwergewichtler. „Talent haben viele, doch beim Charisma hapert es bei den meisten und das ist auch nur schwer zu trainieren.“ Laut Abraham hat der junge Hamburger diese Gabe von Natur aus. „Albon weiß, wo er hin will und kann andere sehr gut von sich überzeugen. Als Schwergewichtler hast du im Boxen naturgemäß die Zeit auf deiner Seite, doch es würde mich nicht wundern, wenn er schon in zwei bis drei Jahren seinen ersten großen Titel erringt!“

 

Cruisergewichtler Emir Ahmatovic ist hingegen etwas verschlossener, „und eher ein Typ wie mein Bruder“, glaubt Abraham. Und das bezieht der Weltmeister in zwei Gewichtsklassen nicht nur auf den Charakter. „Emir kann mit beiden Händen hinlangen wie ein Pferd – kein Wunder, dass er schon bei den Amateuren fast dreiviertel aller Kämpfe vorzeitig für sich entscheiden konnte!“ Abraham ist sich sicher: „Wenn der Junge verletzungsfrei bleibt, holt er in weniger als 24 Monaten die WM!“

 

Weltmeister nennt sich bereits Abrahams dienstältester Teamkollege Jack Culcay. „Jack ist wahrscheinlich der aktuell kompletteste Boxer, den wir in Deutschland haben – allerdings ist ihm bis dato der ganz große Durchbruch verwehrt geblieben“, so der „Abrahammer“. „Doch jetzt kann er auf einen Schlag nicht nur Deutschland, sondern die ganze Box-Welt erobern.“ Abraham weiß zwar, welch schwere Aufgabe auf Culcay wartet, doch ist er davon überzeugt, dass er die Herausforderung Andrade packt, „Um dann demnächst wie ich einmal in Las Vegas zu boxen und es besser zu machen.“

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Abraham lobt Zeuge: „Vor Tyron ziehe ich meinen Hut – er wird der nächste Weltmeister!“

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Abraham ist von Zeuge beeindruckt! Für Tyron Zeuge und Arthur Abraham stehen die Wochen der Wahrheit auf dem Programm. Beide Super-Mittelgewichtler bereiten sich aktuell auf richtungsweisende Kämpfe vor. Den Anfang macht Zeuge im Rematch gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis am 5. November (live ab 22:20 Uhr in SAT.1), bevor sich Abraham eine Woche später, ebenfalls in einem Rückkampf, gegen Martin Murray für eine weitere WM-Chance empfehlen will. Angesprochen auf beide Fights, ist der Musterschüler von Trainer Ulli Wegner sicher: „Erst wird Zeuge Weltmeister, dann hole ich den Doppelpack-Sieg in Monaco!“

 

Seinen letzten Kampf gewann Abraham im Juli vorzeitig. Auf der gleichen Veranstaltung reichte es für Zeuge indes nur zu einem Unentschieden gegen De Carolis. Trotzdem imponierte „King Arthur“ die Leistung seines Team Sauerland-Stallkollegen ungemein. „Vor seiner Leistung muss ich echt den Hut ziehen“, so der 36-Jährige, „wie sich Tyron trotz Verletzung durch die zweite Hälfte des Kampfes gefightet hat, ist nicht hoch genug einzuschätzen – und ich weiß, wovon ich rede!“

 

Stimmt! Vor über zehn Jahren vollbrachte Abraham fast Unmögliches, boxte acht Runden lang mit gebrochenem Kiefer und siegte! Abraham: „Jetzt werden viele sagen, dass ich es deutlich schwerer hatte. Aber um ehrlich zu sein glaube ich, dass es nicht minderschwierig ist, sechs Runden lang einarmig um die WM zu boxen.“ Daher ist laut Abraham klar: „Zeuge hat den unbedingten Siegeswillen in seinen Genen!“

 

Den Ehrgeiz zu Siegen hat der frischgebackene Vater ebenfalls noch in seinen Fäusten. „Ich weiß, dass dies wohl eine meiner letzten Chancen auf einen WM-Kampf ist“, so Abraham über den Kampf gegen Martin Murray in Monaco. „Dafür mobilisiere ich alles im Training. Ich will unbedingt als Weltmeister abtreten und nur ein Sieg am 12. November bringt mich diesem Ziel näher!“

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Potsdam sind bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 5. November zudem live auf www.ranFIGHTING.de zu sehen.

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Glück im Unglück: Zeuges Rückkampf gegen De Carolis ist nicht gefährdet!

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Aufatmen bei Tyron Zeuge und Team Sauerland! Der Youngster zog sich zwar am Wochenende während des WM-Kampfes gegen Giovanni De Carolis einen Muskelfaserriss zu, doch der geplante Rückkampf gegen den Italiener kann noch in diesem Jahr über die Bühne gehen.

 

Muskelfaserriss im linken Oberarm lautet die genaue Diagnose – nur ein paar Wochen muss Tyron Zeuge pausieren. Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness erleichtert: „Wir sind alle sehr froh, dass das Schultergelenk nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Tyron muss nicht operiert werden und kann die Verletzung jetzt in Ruhe auskurieren.“

 

Der Berliner lieferte sich am Samstag in der Berliner Max-Schmeling-Halle einen harten Fight über zwölf Runden mit dem italienischen Weltmeister im Super-Mittelgewicht. Am Ende lautete das Ergebnis mehrheitliches Unentschieden (114:114, 114:114 und 115:114 für Zeuge) – damit darf sich De Carolis weiter Champion nennen. Doch im zweiten Duell will Zeuge den Titel nach Deutschland holen.

 

„Statt Urlaub, werde ich mich jetzt behandeln lassen, um dann schnellstmöglich wieder ins Training einsteigen können. Ich freue mich auf den zweiten Fight gegen Giovanni“, sagt Tyron Zeuge.

 

Coach Jürgen Brähmer ist optimistisch: „Tyron hat großartig gekämpft und fast alles umgesetzt, was wir mit Conny Mittermeier geübt haben. Wir werden jetzt diesen Weg weitergehen und noch stärker zurückkehren.“

 

Lob gab es für den erst 24-jährigen Berliner zuhauf, auch vom Gegner. „Das war ein großartiger Fight von Tyron und ich stehe bereit für ein zweites Duell mit ihm“, sagte De Carolis im Anschluss des Kampfes. Promoter Kalle Sauerland ergänzt: „Das war Werbung für den Boxsport. Das zweite Aufeinandertreffen wird eine erneute Schlacht.“

 

Anerkennung erntete Zeuge vor allen Dingen für seinen Auftritt nach dem Kampf. Die Verletzung, die sich der Berliner schon in der 6. Runde zugezogen hatte, kam nämlich kaum zur Sprache. „Er hat sich mit Schmerzen durchgekämpft, nicht aufgegeben und nach dem Kampf die Verletzung nur beiläufig erwähnt und sie nicht als Ausrede benutzt. Auch dafür gebührt Tyron Respekt“, sagt Frederick Ness.

leifpm Note:  Rematch mit Giovanni de Carolis wird es wieder in Deutschland geben. Den Titel wird gegen Arthur Abraham geboxt. 

ARTIKEL:

https://leifpm.co/2016/07/18/langer-boxabend-mit-3-titelkaempfe-und-5-kos/

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Photos: Arthur Abraham vs Tim-Robin Lihaug

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Langer Boxabend mit 3 Titelkämpfe und 5 KOs

Freddy Kiwitt öffnete den Boxabend mit einem KO in Runde 2 gegen Igor Faniyan. Kiwitt hat nun ein Bilanz von 10 Kämpfe und ist immer noch unbesiegt. Gegners Bilanz war 15(7)-11-3. Der Kampf fand im Weltergewicht statt.

Alexander Peil macht einen Arbeitssieg mit KO in Runde 4 gegen den Ukrainer Igor Pylypenko, 5(1)-27-2. Es war Peils 5. Kampf und Sieg Nummer 5. Sein Aufbau ist gelungen und die Gegner dürfen nun auch starkeren Bilanz haben.

Charlie Edwards aus Großbritannien ging im Fliegengewicht gegen der Spanier Jose Aguilar über die Runden. Unbesiegt im 8. Kampf mit einem einstimmigen Punktsieg, UD, an Edwards.

Anthony Ogogo aus UK mit 10(6)-0-0 vs Bronislav Kubin 19(12)-20-2 dauerte nur 2 Runden. TKO-Sieg für Ogogo im Mittelgewicht. Ein spektakulärer Boxer das wir gerne wiedersehen wollen.

Den spannenden Kampf mit Hafenarbeiter Sebastian Formella gegen den Berliner Nico Salzmann reizte das Publikum ordentlich mit. Fans von beiden Lager machte sich lautstark. Das hier war Bastis starkste Gegner er gehabt hat. Ein KO-Sieg gegen Salzmann war kaum zu erwarten. Nico Salzmann hat früher einige WBC-Titeln erobert, WBC Youth, WBC Mediterannean und WBC Baltic Silver. Sein Bilanz war 17(3)-7-3. Basti bestimmte das Tempo von vorneran und war der Boxer der in allen Runden den Kampf führte. Ein harten Sieg in 8 Runden für Formella. Der Salzman wirkte konditionell eingeschränkt in den letzen Runden. Gratulation an Basti Formella! Dafür hatte die Reise nach Berlin für die Hamburger Fans sich gelohnt.

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Stefan Härtel machte einen suveränen Sieg gegen Mateo Damian Veron aus Argentinien. Der sehr erfahrener Argentinier mit 46 Kämpfe davon 24 Siege war gar kein Gefahr für Härtel.  Ein sehr schönen Kampf von Stefan Härtel.

Erste Titlekampf ging um WBA International im Leichtgewicht bei den Frauen. Die ungeschagene Ikram Kerwat, 6 Siege, 5 KOs, wollte es so gerne gegen Ramona Kühne versuchen. Nun ist Ramona Kühne ein von den besten Frauenboxer weltweit und das war in diesem Kampf mehr als deutlich zu sehen. Ramona lässt Ikram gar keine Chance reinzukommen. Es war ein grosser Klassenunterschied. Ramona technisch sehr gut, schnelle Beinarbeit, sauberen Boxstil hat alle 5 Runden Kerwat besiegt. Ich hatte meine Zweifel ob es überhaupt Sinn machte für Kerwat den Kampf  fortzusetzen, weil es war nur die Frage bevor der KO kommen sollte. Kerwat versuchte mit Schwingerschläge, aber hatte nichts gegen Kühne zu setzen. Ringrichter Jörg Milke gab Kerwat eine extra Pause um ihre Haare zu Recht zu legen. Ikram Kerwat ist eine gute Boxerin, aber gegen Ramona Kühne sah sie überhaupt nicht gut aus. Respekt an der Ecke die den Kampf zum Start Runde 6 aufgab. Somit TKO-Sieg für Ramona Kühne. Ikram hatte ihren Schulter  verletzt. Gute Genesung an Ikram, Kopf hoch und weiter gehts. Es steckt Potential bei Ikram Kerwat, diesen Kampf war nur zu früh für sie. Gratulation an Ramona Kühne für einen Superkampf!

Im Schwergewicht war es Burak Sahin gegen Jakov Gospic. Der Kroate konnte sich über die 8 zähe Runden retten. Burak startete in erste Runde mit Vollgas. Der Kroate wollte nicht zum Boden gehen und es schien als die Luft aus Sahin ausging. Sein Kondition war nicht ausreichend um den grossen Gospic vorzeitig zu besiegen.

Der Norweger Tim-Robin Lihaug verkaufte sich gut gegen Arthur Abraham. Die ersten Runden konnte Arthur nicht im Kampf reinkommen. Danach fand sich Abraham und feuerte mehrere Feuerwerke. Ein Wunder das Lihaug alles wegstecken konnte. Nach 1:09 in Runde 8 brach Ringrichter Hook den Kampf ab. Beide Boxer wunderte sich über den Abbruch, aber der Handtuch kam von Lihaugs Ecke. Eine richtige Entscheidung aus der rote Ecke. Den Kampf umzudrehen war für Lihaug ausgeschlossen und so wurde eine demütige KO erspart. Alles zum Wohle der Gesundheit.

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Giovanni de Carolis kann sein WM-Titel behalten nach einem Unentschieden gegen Tyron Zeuge. Tyron verkaufte sich gut, aber in den letzen Runden hatte er Schwierigkeiten sich zu seiner Ecke zu kommen. Das was so gut fing an für Tyron wendete sich und de Carolis spürte einen KO-Sieg. Mein Nachbar aus Kanada meinte es wird Punktsieg für de Carolis und ich vermutete eher ein Unentschieden. Mit einem Draw darf wohl Giovanni de Carolis nochmal nach Deutschland kommen um einen Rematch gegen Arthur Abraham zu boxen. Die Punktrichter werte 114-114, 115-114 (für Zeuge) und 114-114, somit eine Mehrheit für einen Unentschieden.

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Arthur Abraham vs Tim-Robin Lihaug

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Box-WM in Berlin: „Kontra K“ singt für Tyron Zeuge!

 

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Die US-Stars 50 Cent und Justin Bieber halten zu Box-Megastar Floyd Mayweather – Kontra K, der deutsche Rapper, zu Tyron Zeuge, der morgen (live ab 22:50 Uhr live in SAT1) um die WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht gegen den Italiener Giovanni de Carolis boxen wird. Chartstürmer Kontra K (Platz 1 der deutschen Charts mit seinem aktuellen Album „Labyrinth“) wird für den Berliner Youngster die Einlaufhymne singen.

 

„Tyron ist für mich eines der begabtesten Talente, die wir in Deutschland haben. Es ist mir eine Ehre, ihn beim Kampf gegen De Carolis zum Ring begleiten zu dürfen“, sagt Kontra K, der mit bürgerlichen Namen Max heißt und wie Zeuge Berliner ist. Der Box-Youngster und der Rapper sind seit langem befreundet. Max, der ebenfalls eine Karriere als Amateurboxer hinter sich hat, trainiert sogar regelmäßig mit Kumpel Zeuge sowie mit dessen Trainer Jürgen Brähmer. Max freut sich schon auf den Fight, sagt: „Freunde sind füreinander da. Ich werde ihn lautstark aus seiner Ecke unterstützen und glaube fest daran, dass er jüngster deutscher Weltmeister wird.“

 

Kontra K wird den Song „Atme tief ein“ als Walk-In für Tyron Zeuge performen.

 

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Tyron Zeuge vor Heim-WM: „Einfach reingehen und siegen!“

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Die Erfüllung des WM-Traums ist für Tyron Zeuge zum Greifen nah. Am 16. Juli kann der Berliner daheim gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis jüngster deutscher Box-Weltmeister aller Zeiten werden. Was der 24-Jährige von Mentor Jürgen Brähmer alles lernen konnte, welchen Vorteil das Heimspiel für ihn hat und wieso Nervosität in seinem Vokabular nicht vorkommt, erzählt Zeuge hier im Interview.

 

Tyron Zeuge, was ist Ihr Favorit: Burger oder Pizza?

 

Tyron Zeuge: Den gibt es nicht. Am liebsten esse ich beides zusammen. Boxen ist zwar mein Traumberuf, doch Essen meine Leidenschaft!

 

Und, wann konnten Sie das letzte Mal Ihren Fast Food-Gelüsten nachgehen?

 

Tyron Zeuge: Zur Belohnung nach meinem letzten Kampf im April. Seitdem läuft alles strikt nach Plan. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt. Jetzt bin ich bereits seit Anfang Juli im Gewichtslimit. Früher hatte ich damit so meine Probleme.

 

Der Neuanfang bei Jürgen Brähmer hat Ihnen scheinbar gut getan …

 

Tyron Zeuge: Auch ich bin reifer geworden. Jürgen war für mich ein Augenöffner. Durch die Arbeit mit ihm habe ich eingesehen, dass man an alles diszipliniert herangehen muss, wenn man zur Weltspitze gehören will.

 

Was können Sie außer Disziplin noch von Brähmer lernen?

 

Tyron Zeuge: Autofahren und Einparken – da hat er mir mehr voraus, als beim Boxen (lacht). Im Ring zeigt er eine extreme Abgeklärtheit. Er hat immer die richtige Lösung parat und schlägt zudem mit einer ungeheuren Genauigkeit zu.

 

In Schwerin kümmert sich neben Brähmer ein großes Team um Sie. Welchen Einfluss hat das auf Ihre Leistung?

 

Tyron Zeuge: Die Bedingungen dort sind geradezu perfekt. Für alles gibt es einen Spezialisten, der sich um einen kümmert. Jürgen nennt das „Ganzheitliches Prinzip“. Ich kann nur sagen, dass ich bisher nirgendwo besser in meinem Leben trainiert habe. Der 16. Juli wird zeigen, wie viel stärker mich das gemacht hat.

 

Mit Conny Mittermeier wurde zuletzt ein erfahrener Boxlehrer mit ins Boot geholt. Sind zwei Trainer besser als einer?

 

Tyron Zeuge: In diesem speziellen Fall sage ich: ja! Jürgen und Conny kennen sich ja bereits sehr lange. Alles harmoniert großartig. Conny ist übrigens ein wahrer Könner in Sachen Pratzenarbeit, der mir viel Neues beigebracht hat.

 

Welche Rolle spielt Spaß für Sie, insbesondere im Training?

 

Tyron Zeuge: Eine sehr wichtige – ohne Spaß habe ich keine Motivation, mich zu schinden. Und ohne gutes Training kann man natürlich keine ansprechende Leistung im Kampf zeigen. Zum Glück gestalten Jürgen und Conny die Einheiten in der Vorbereitung sehr abwechslungsreich – da quält man sich gerne.

 

Sie könnten am 16. Juli jüngster deutscher Box-Weltmeister werden. Kommt da nicht ein wenig Nervosität auf?

 

Tyron Zeuge: Nicht bei mir. Meine große Stärke liegt glaube ich darin, mir über solche Sachen keinen Kopf zu machen. Ich kann das Drumherum gut ausblenden und mich voll auf meine Aufgabe im Ring konzentrieren und die heißt „Reingehen und siegen!“.

 

Hat es für Sie trotzdem eine Bedeutung, dass Sie in Ihrer Heimatstadt Berlin den WM-Titel erringen können?

 

Tyron Zeuge: Es ist immer schön, daheim zu boxen. Das hat nämlich gleich zwei Vorteile: Meine Freunde und Familie können live vor Ort mitfiebern und der Anreiseweg ist extrem kurz. Mal schauen, vielleicht fahre ich ja mit dem Fahrrad zum WM-Kampf in die Max-Schmeling-Halle.

 

Sieg oder Niederlage: gibt es etwas Bestimmtes, auf das Sie sich am Tag nach dem Kampf besonders freuen?

 

Tyron Zeuge: Lange ausschlafen, im Bett fernsehen und viele Leckereien essen. Und natürlich ein kühles Bier trinken – hoffentlich auf die gewonnene Weltmeisterschaft!

 

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Weltmeister De Carolis: „Zeuge wird gegen mich fallen!“

 

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Der 16. Juli ist für Giovanni ein ganz besonderer Tag, dann verteidigt der Mann aus Rom erstmals die WBA-WM im Super-Mittelgewicht. Gegen den Berliner Tyron Zeuge bekommt es De Carolis, nach seinem Erfolg über Vincent Feigenbutz, erneut mit einem jungen deutschen Talent zu tun. Wie er den Schützling von Jürgen Brähmer einschätzt und ob er bei einem Sieg über Zeuge seinem ehemaligen Bezwinger Arthur Abraham eine Chance auf ein Rematch geben würde, verrät De Carolis hier im Interview.

 

Herr De Carolis, wie lebt es sich als Weltmeister?

 

Giovanni De Carolis: Genauso gut, wie zuvor. In meinem Leben hat sich nicht wirklich viel verändert. Okay, ich habe einige Einladungen von wichtigen Persönlichkeiten erhalten, die ich auch wahrgenommen habe – z. B. von unserem ehemaligen Staatschef Silvio Berlusconi. Leider hat dies der öffentlichen Wahrnehmung des Boxsports in Italien nicht viel gebracht, der weiterhin ein Nischendasein fristet – und das zum 100-jährigen Jubiläum unseres Verbandes. Das finde ich traurig.

 

In Deutschland haben Sie hingegen eine größere Wertschätzung erfahren. Direkt nach dem WM-Sieg Anfang Januar war der Beifall des Publikums in Offenburg groß …

 

Giovanni De Carolis: Ja, es ist verrückt, dass ich hier ähnlich viele Fans habe, wie in meiner Heimat (lacht). Die Boxfans in Deutschland sind sehr fachkundig und respektieren den Boxer, der die bessere Leistung zeigt – egal ob es einer der ihren oder ein Ausländer ist. Das imponiert mir sehr. Trotzdem hoffe ich natürlich auch auf eine Vielzahl von Tifosi am 16. Juli in der der Max-Schmeling-Halle.

 

Mit Tyron Zeuge bekommen Sie dann das nächste deutsche Talent vor die Fäuste. Was unterscheidet ihn im Vergleich zu Vincent Feigenbutz?

 

Giovanni De Carolis: Zeuge ist ein Naturtalent – technisch versiert, dynamisch und mit einer guten Beinarbeit ausgestattet. Das wird also ein komplett anderer Kampf, als die Schlachten mit Feigenbutz. Ich glaube aber nicht, dass der Unterhaltungswert darunter leiden wird. Wir treten beide an, um zu siegen und werden alles dafür geben. Allein diese Zutaten sollten für einen Klasse-Fight sprechen.

 

Anfang Juni haben Sie Zeuge das erste Mal getroffen. Was für einen Eindruck hat er auf Sie gemacht?

 

Giovanni De Carolis: Tyron ist ein höflicher, netter Junge mit guten Manieren. Er schien mir damals sehr entspannt und von seiner Sache überzeugt zu sein. Ich bin gespannt darauf, wie er sich dann im Ring gegen mich verhält. Immerhin ist es sein erster großer Kampf – dazu auch noch in seiner Heimatstadt. Daran ist schon so manch einer zerbrochen.

 

Wird am 16. Juli Ihre Erfahrung den Ausschlag geben?

 

Giovanni De Carolis: Erfahrung ist mit Sicherheit ein entscheidender Faktor, aber nicht alles. Nehmen wir beispielsweise meine Physis: Ich bin heute körperlich deutlich robuster und durchtrainierter, als ich es mit 24 Jahren war. Der De Carolis von heute würde den von vor acht Jahren problemlos schlagen. Und jetzt schaue ich auf Zeuges Karriere: In den letzten zwei Jahren hat er nicht häufig geboxt und wenn doch, dann gegen maßgeschneiderte Gegner. Irgendwie ist das bisher alles zu glatt für ihn gelaufen. Ich werde alles daran setzen, dass er gegen mich nicht nur ins Stolpern kommt, sondern fällt.

 

Im Vorprogramm steigt übrigens Ihr ehemaliger Gegner Arthur Abraham in den Ring. Würden Sie ihm bei einem Sieg über Zeuge die Chance auf den WM-Titel gewähren?

 

Giovanni De Carolis: Warum nicht? Er hat mir vor einigen Jahren die Chance gegeben, mich mit ihm zu messen – einem der besten Super-Mittelgewichtler der letzten Jahre. Ohne dieses Erlebnis, auch wenn es eine Niederlage für mich war, wäre ich heute nicht Weltmeister.

 

Ist Ihre nächste Titelverteidigung also schon in Sack und Tüten?

 

Giovanni De Carolis: Mitnichten. Momentan liegt meine volle Konzentration auf dem Duell mit Tyron Zeuge. Darauf habe ich mich fast drei Monate hart vorbereitet. Boxen ist mein Beruf, mein Leben und nur ein Sieg über Zeuge garantiert mir, dass ich in Zukunft die Chance auf die großen Kämpfe, wie z. B. gegen Abraham, habe. Wie es danach weitergeht, entscheide ich danach.

 

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

 

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