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Beiträge mit dem Schlagwort: Berlin

Uli Wegner, Araik Marutjan und Sven Elbir beim Wiking Weihnachtsboxen

Sven Elbir (Links)

Foto: Eric Spiering

Süßer die Ringglocken nie klingen – Jetzt auch Uli Wegner, Araik Marutjan und Sven Elbir beim Wiking Weihnachtsboxen

Am 22. Dezember beendet das Wiking Box-Team mit seinem traditionellen Weihnachts-Gymboxing ein erfolgreiches Jahr 2018. Diesmal veranstalten Winne Spiering und seine Wikinger ihre Weihnachtsfeier nicht in Berlin Marzahn, sondern in ihrer neuen Box-Halle in Wolgast.

Gymboxing ist in England gang und gäbe. Spiering hat es von der Insel „importiert“ und in Deutschland zu einer festen Größe mit einem eigenen Format entwickelt. Beim Gymboxing werden die Trainingshallen hergerichtet und schon geht’s los. Die Zuschauer sehen brillante und harte Kämpfe, denn für die Fighter kann es durchaus um alles oder nichts gehen. Zum Beispiel, ob sie eine Zukunft als Profi haben werden, oder besser als Hobbyboxer weitermachen sollten. Gymboxing wird mit kleinem Geld durchgeführt. Bedeutet, keine sexy Nummerngirls, sondern Faustkampf pur.

Sauerland Trainer Uli Wegner will auf dem Event zwei Geburtstagskindern gratulieren. Zudem wird der prominenteste Coach des Deutschen Boxsports von Araik Marutjan begleitet. Er wird in der zur kleinsten Box-Arena der Welt umgebauten „Kaufhalle Mitte“ zu seinem siebten Profikampf antreten.

Araik gewann 2013 Silber bei den Europameisterschaften und eine Bronze-Medaille bei den Weltmeisterschaften. Er gehörte zum Olympiakader von Rio de Janeiro.

Spiering hat eine tolle Fightcard zusammengestellt. Neben dem Schweriner Marutjan boxen drei Berliner: Mike Jäde wird in der deutschen Rangliste unter den besten 20 Superweltergewichtlern geführt. Beim Weihnachtsboxen will er beweisen, dass er das Zeug für die TOPTEN hat. Halbschwergewichtler Seyfo Matheus Okbi fühlt sich bei den Wikingern gut aufgehoben. Das der Feuerwehrmann nichts anbrennen lässt, zeigte er zuletzt gegen den Bosnier Miroslav Cembic. In der zweiten Runde löschte er ihm die Lichter aus. Ähnliches hat er sich für seinen Antritt beim Weihnachtsboxen vorgenommen.

Auch der Wikinger Sven Elbir ist wieder bereit für große Aufgaben. Nach seinem spektakulären Kampf gegen Patrick Wojcicki hat er hart trainiert und sich prächtig weiterentwickelt. Als Warmup für das Boxjahr 2019 wird er einen Achtrunder bestreiten. Wenn Spierings Pläne aufgehen, dann wäre sein Gegner Jan Balog. Der Tscheche ist ein harter Hund, der in seinem Heimatland die Bestenliste anführt.

Aber zuerst sind die Amateure dran, allen voran der junge Nachwuchs vom Wiking Winner Box-Team OVP aus Wolgast. Spiering gründete den Verein im September. Und was die Nachwuchskämpfer in nur drei Monaten vom Trainerduo Jürgen Moderhak und Ricardo Pautsch gelernt haben, dass wollen sie in Trainingskämpfen gegen Phoenix Stralsund und GFC Rostock zeigen.

In Wolgast wird Ringsprecher Markus Assemacher für das „Wohlfühl-Ambiente“ der Fans verantwortlich sein. Was hat er sich eigentlich für den Event vorgenommen? „Ich kann Party und hab richtig Bock auf Boxen. Rocky Balboa war gestern. Wiking Weihnachtsboxen ist heute.“

 

Wann? 22. Dezember Einlass 17 Uhr * Beginn 18 Uhr

Wo? WBT Box-Gym * am Lustwall 4 * Wolgast

Tickethotline:

  • Info@wikingboxteam.de
  • 9-12 Uhr 030/29668734
  • 6-22 Uhr 0172/3082807
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SES mit Titelkämpfe am 21.04.2018 in Berlin

DSC04489 Rovcanin

Agit Kabayel darf nun gegen Miljan Rovcanin um seinen EBU-Titel boxen. Rovcanin stellte Dimitrenko in Schwierigkeiten mit seinem unorthodoxen Boxstil. Nach drei Verwarnungen wurde Rovcanin disqualifiziert. Hoffentlich hat er daraus eine Lehre gemacht und wird auf jedenfall nicht umsonst nach Berlin kommen. Agit darf gut aufpassen auf einen wilden Serbe.

Senad Gashi trifft auf Tom Schwarz. Absoluter klasse Kampf-Paarung! Der Titel WBO InterConti geht zum Gewinner.

Bravo SES, dass sind Kämpfe für die Boxfans!

 

VIDEOS:

https://leifpm.co/2017/12/23/alexander-dimitrenko-vs-miljan-rovcanin/

https://leifpm.co/2015/06/21/senad-gashi-vs-ratko-draskovic/

Saturday 21, April 2018

Estrel Convention CenterNeukoellnBerlinGermany

promoter Ulf Steinforth (SES Sports Events GmbH)
heavyweight Tom Schwarz 20 0 0
S
12 Senad Gashi 16 0 0
heavyweight Agit Kabayel 17 0 0
S
12 Miljan Rovcanin 19 1 0

 

FB_IMG_1463916361182

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Wolf Wojcicki boxt unentschieden beim Wiking Weihnachtsboxen

Ferdinand Pilz.jpg
Eigentlich wollte Wiking-Chef Winfried Spiering mit 250 geladenen Gästen das Jahr geruhsam ausklingen lassen. Doch aus einem besinnlichen Kehraus mit Glühwein und Spekulatius entwickelte sich eine ganz feine Box-Veranstaltung. Zum Schluss belagerten über 300 Fans den Ring der „kleinsten Boxarena der Welt“ an der Eisenacher Straße in Berlin Marzahn.
Der Promi-Faktor hatte es in sich. Europameister Kubrat Pulev und Pedro Carrion, Ex-Vize-Weltmeister im Schwergewicht gehörten zu den Besuchern, genauso wie Mike Hanke, der auf Amateur-Weltmeisterschaften zweimal Silber gewann. Große Namen des DDR-Spitzenboxens waren ebenfalls zugegen. Zum Beispiel Ronald Poye, dem einstigen Lieblingsschüler von Ulli Wegner oder Rene Ryl, der mehrfach das internationale TSC-Turnier und den Chemiepokal gewann.
Harald Lange, Präsident und Mäzen des wohl erfolgreichsten Amateurclubs in Berlin, der Eintracht Berlin und dessen Trainer Dirk Käsebier waren als Ehrengäste geladen.
Auch eine kleine Sauerland Delegation war anwesend. Spitzentrainer Georg „Bramme“ Bramowski und Geschäftsführer Chris Meyer saßen in der ersten Reihe. Ihr Interesse galt vor allem ihrem Mittelgewichtler Patrick Wojcicki, der sich mit einem Acht-Runder für einen Fight um die Interconti-Krone gegen den Wikinger Ronny Mittag empfehlen sollte. Sein Gegner war der Tscheche Anatoli Hunanyan.
Was zuerst wie ein Spaziergang für den Sauerland-Boxer aussah, entwickelte sich zu einem dramatischen Duell. Wojcicki schlug viel und hart. Aber der Tscheche ließ sich nicht beeindrucken. Im Gegenteil, mit zunehmender Kampfdauer wurde er kesser. Nach dem Schlussgong werteten die Referees den Kampf 76:76 unentschieden.
Wolf Wojcicki bleibt ungeschlagen und der Megafight um den IBF Intercontinental Titel zwischen ihm und dem deutschen Mittelgewichts-As Ronny Mittag wird wahrscheinlich noch im ersten Quartal 2018 stattfinden.
Mittelgewichtler und Wikinger Elbir Zeynel tat sich anfangs schwer mit dem Weißrussen Aliaksandr Dzemka. In der vierten Runde musste Zeynel runter. Der Berliner war eine Sekunde unachtsam und sah Dzemkas Cross nicht kommen. Es war mehr ein Wischer, als ein Wirkungstreffer, den Zeynel nehmen musste. Allerdings verlor er das Gleichgewicht. Scheinbar brauchte „Batman“, so Zeynels Kampfname, diesen Wachrüttler, denn danach schaltete er sofort auf Angriff. Mit klug kombinierten Kopf- und Körperschlägen punktete er sich uneinholbar in Führung. Am Ende wertete die Jury den Kampf mit 78:73 für den Wikinger.
Es war Zeynels elfter Sieg in seinem elften Kampf.
Ferdinand Pilz verlor 2016 den IBF Junioren-WM Kampf im Superweltergewicht gegen den Kanadier Steven Butler. Danach legte er eine Pause ein. Beim Weihnachts-Boxen feierte er sein Comeback.
Er kämpfte gegen den Tschechen Michal Vosyka, den er 2015 schon einmal nach Punkten schlagen konnte. Auch diesmal hatte Vosyka das Nachsehen, denn Pilz boxte offensiv, mit guter Übersicht und vor allem mit der besseren Trefferquote. In der dritten Runde war Schluss. Der völlig überforderte Tscheche gab den Kampf auf.
Pilz is back! Noch im Ring erklärte der Berliner, dass er nach seinem Sieg schon bald wieder einen Titel ins Visier nehmen will.
Kubrat Pulevs Bruder Tervel gehörte ebenfalls zu den Gewinnern. Der Olympia-Dritte von London kämpfte gegen Artsiom Charniakevic aus Weißrussland. Eine Runde schaute sich der Bulgare an, was Charniakevic drauf hatte, dann feuerte er los. Nach 2:55 min in der zweiten Runde schoss Pulev den Weißrussen von den Füßen und verbesserte seinen Rekord auf sieben KOs in sieben Kämpfen.
Die weiteren Ergebnisse
Halbschwer: Edonis Beqiri (Berlin) TKO Rd. 5 über Tamaz Isoria, Georgien
Cruiser: Nenad Pagonis (Berlin) TKO Rd. 2 über Davit Gorgiladze, Georgien

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Fightcard 23.12.2917 Berlin

 

DSC08186

Patrick Wojcicki: Nur noch ein Sieg fehlt zum Titelkampf gegen Ronny Mittag!

Kurz vor dem Weihnachts-Fest steigt Sauerland-Mittelgewichtler Patrick Wojcicki beim „Weihnachts-Boxen“ im Berliner Wiking-Gym wieder in den Ring. Sein Auftrag: Den Tschechen Anatoli Hunanyan (7-3, 4 K.o.-Siege) deutlich schlagen – um dann im Frühjahr 2018 seinen ersten Titelkampf bestreiten zu können.

Brisant: Wojcickis nächster Gegner wird beim Kampf am 23. Dezember vor Ort sein. Der „Wikinger“ Ronny Mittag (30-2-2) aus Fürstenwalde ist seit 2016 IBF Intercontinental-Champion. Sein Manager Winne Spiering: „Der Wolf aus Wolfsburg wagt sich in die Höhle des Löwen. Respekt! Viele haben vor Ronny gekniffen – Patrick nicht! Wir freuen uns auf den Kampf.“

Wojcicki:  „Ich werde diese Pflicht erfüllen und mir in 2018 meinen ersten Titel holen“, verspricht „Wolf“ Wojcicki (10 Kämpfe, 10 Siege) vor seinem elften Profikampf in Berlin. Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness ergänzt: „Mittags Manager Winne Spiering hat uns diesen Kampf vorgeschlagen – und wir werden diesen Fight gerne machen. Patrick konnte uns in seinen letzten Kämpfen überzeugen. Gewinnt er auch in Berlin, kann der Titelkampf gegen Mittag kommen!“ Im Frühjahr 2018 soll dann das deutsche Duell um den IBF-Intercontinental-Titel steigen.

Im Hauptkampf des Abends im Wiking-Gym (ab 19 Uhr) boxt übrigens Kubrat Pulevs Bruder, Tervel Pulev – im Cruisergewicht gegen den Bosnier Abdulnaser Delulic.

Saturday 23, December 2017

Boxhalle MarzahnBerlinGermany

commission Bund Deutscher Berufsboxer
promoter Charlie Podehl (Pollex Box-Promotion)
cruiserweight Nenad Pagonis 7 0 0
S
8 Davit Gorgiladze 14 7 0
middleweight Zeynel Elbir 10 0 0
S
8 Aliaksandr Dzemka 5 1 0
middleweight Patrick Wojcicki 10 0 0
S
8 Anatoli Hunanyan 7 3 0
cruiserweight Tervel Pulev 6 0 0
S
8 TBA
super middleweight Edonis Beqiri 6 0 0
S
6 Tamaz Izoria 4 1 0
super middleweight Ferdinand Pilz 16 1 0
S
6 Michal Vosyka 7 39 1
light heavyweight Mateusz Okbi debut
S
4 Siarhei Krapshyla 4 19 2

 

ARTIKEL:

https://leifpm.co/2017/12/14/naechster-knueller-beim-berliner-wiking-weihnachts-boxen-ferdinand-pilz-gibt-comeback/

FC 23.12.2017

 

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Nächster Knüller beim Berliner Wiking-Weihnachts-Boxen – Ferdinand Pilz gibt Comeback

Ferdinand Pilz, einer der begabtesten Superweltergewichtler Deutschlands kehrt in den Ring zurück.

Nachdem Zeynel „Sven“ Elbir, Tervel Pulev und Patrick Wojcicki beim Wiking-Weihnachts- Boxen starten werden, gibt es den nächsten Knüller auf der Fightcard.

Nach beinahe zwei Jahren Ringabstinenz wird der Berliner Ferdinand Pilz in der kleinsten Boxarena der Welt an der Eisenacher Straße sein Comeback geben.

 

„Meine Seele sagt ich bin bereit, meine Körper sagt let’s fight.“

 

Nicht nur vor dieser Ansage sollte sich sein Gegner Michel Vosyka in Acht nehmen, sondern auch vor der KO-Quote des Deutschen Superweltergewichtlers. Zwölf seiner 17 Gegner haben den Schlussgong nicht erlebt.

 

Schnell Tickets besorgen:

Info@wikingboxteam.de

Saturday 23, December 2017

Boxhalle MarzahnBerlinGermany

commission Bund Deutscher Berufsboxer
promoter Charlie Podehl (Pollex Box-Promotion)
cruiserweight Tervel Pulev 6 0 0
S
8 Valery Brudov 44 13 0
cruiserweight Nenad Pagonis 7 0 0
S
8 Davit Gorgiladze 14 7 0
super middleweight Edonis Beqiri 6 0 0
S
6 Tamaz Izoria 4 1 0
middleweight Zeynel Elbir 10 0 0
S
6 TBA
super middleweight Florian Raab debut
S
4 TBA
light heavyweight Mateusz Okbi debut
S
4 TBA
middleweight Erem Agkuel debut
S
4 TBA
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Oleksandr Usyk vs Marco Huck

 

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Interviews Team Huck



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Neue Regeln bei WBSS

WBSS

Neues Turnier, neue Regeln: Ein Unentschieden wird es bei der WBSS nicht geben!

Neues Regelwerk, talentierte Nachwuchsboxer und ein Hammer-Fight mit dem Prädikat „Weltklasse“ – an diesem Samstag startet endlich die „World Boxing Super Series“! In der Berliner Max-Schmeling-Halle stehen sich zum Auftakt Lokalmatador Marco Huck und Aleksandr Usyk gegenüber. Der Gegner des Berliners Huck kommt dabei nicht nur als WBO-Weltmeister zum Ring, sondern auch als Nummer 1 der Setzliste und Favorit des Cruisergewicht-Turniers um die „Muhammad Ali Trophy“. Ein Duell auf Biegen und Brechen ist vorprogrammiert – doch ein Unentschieden wird es definitiv nicht geben!

Kalle Sauerland, Chief Boxing Officer des Veranstalters Comosa, erklärt: „Statt drei werden bei allen Turnierkämpfen der WBSS vier Punktrichter im Einsatz sein. Der vierte Mann am Ring kommt aber nur dann zum Einsatz, falls die anderen Drei keinen Sieger bestimmen können. Bewertet er den Kampf allerdings auch Unentschieden, entscheiden allein die Wertungen der letzten Runde.“ Dieser Regeländerung haben übrigens alle vier Weltverbände im Vorwege zugestimmt!
Außerdem soll, ähnlich wie beim Fussball, das „Instant Replay“ Anwendung finden. „Brenzlige und eventuell kampfentscheidende Situationen sollen damit bewertet werden“, sagt Sauerland, der damit vor allem absichtliche Tiefschläge und Kopfstöße bestrafen lassen will. Dopingsündern soll ebenfalls Einhalt geboten werden – alle WBSS-Teilnehmer werden von der unabhängigen US-Agentur VADA in ihrer jeweiligen Vorbereitung und direkt nach den Kämpfen getestet.

Neben dem Viertelfinal-Duell zwischen Huck und Usyk präsentieren sich in Berlin viele deutsche Boxtalente – allen voran Noel Gevor! Der Hamburger Cruisergewichtler steht weiterhin als Ersatzgegner bereit, falls kurzfristig noch einer der Hauptkämpfer des Abends ausfallen sollte. Im Normalfall trifft Gevor am Samstag aber auf Isiah Thomas aus den USA. Mit Leon Bunn und Albon Pervizaj steigen auch zwei Schützlinge von Trainerlegende Ulli Wegner in den Ring. Selbst Jürgen Brähmer, WBSS-Teilnehmer im Super-Mittelgewicht, ist an diesem Wochenende im Einsatz. Bevor der Schweriner Ende Oktober zu seinem Viertelfinale gegen Rob Brant antritt, betreut er Denis Radovan als Coach in Berlin. Weitere Boxer im Vorprogramm: Patrick Wojcicki, Sebastian Formella und Frederik Hede Jensen.
Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter www.eventim.de, www.StubHub.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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ARTIKELN:

https://leifpm.co/2017/08/31/hafen-basti-boxt-bei-wbss-am-09-09-2017-in-berlin/

https://leifpm.co/2017/08/19/noel-gevor-boxt-bei-premiere-der-muhammad-ali-trophy/

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Hafen-Basti boxt bei WBSS am 09.09.2017 in Berlin

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Gute Fightcard am 09.09.2017

Wenn bei der Premiere der „World Boxing Super Series“ Ex-Champion Marco Huck und WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk am 9. September (live ab 22.15 Uhr in SAT.1) in der Berliner Max-Schmeling-Halle aufeinandertreffen, wird auch der Hamburger Publikumsliebling Sebastian Formella (amtierender IBO Intercontinental-Champion – 15-0, 8 KOs) in den Ring steigen. Er trifft in Berlin in einem auf 8 Runden angesetzten Kampf auf Bronislav Kubin (20-23-2, 12 KOs) aus der Tschechischen Republik. Die Chance bei der Premieren-Veranstaltung der World Boxing Super Series zu boxen, wollte sich „Hafen-Basti“ nicht entgehen lassen. „Das ist eine große Ehre für mich“, so der 30-jährige. Obwohl das Engagement kurzfristig zustande kam, freut sich Formella auf das Gastspiel in Berlin. „Sebastian ist bereits seit einigen Wochen im Training und fühlt sich sehr gut“, erklärt Promoter Erol Ceylan. Geht es nach dem erfolgreichen Promoter ist der Kampf in Berlin ein Warm-Up für den nächsten Kampfabend am Jahresende. „Ursprünglich war geplant, dass wir im September gegen Angelo Frank boxen, aber leider wurde uns abgesagt. Das wäre auf jeden Fall ein Kampf für die Boxfans gewesen. Jetzt müssen wir anders planen. Ende des Jahres soll Sebastian seinen Titel in Hamburg verteidigen“, so Ceylan. In Hamburg zieht der Superweltergewichtler regelmäßig hunderte Fans in die Hallen und auch in Berlin ist mit Unterstützung zu rechnen. „Ich habe die besten Fans im Rücken, die fahren auch spontan mit mir nach Berlin“, sagt Formella mit einem Augenzwinkern.

Bei WBSS-Premiere: Sauerland-Youngster Albon Pervizaj boxt in Berlin!

Große Chance für die deutsche Schwergewichts-Hoffnung Albon Pervizaj! Wenn bei der Premiere der „World Boxing Super Series“ Ex-Champion Marco Huck und WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk am 9. September (live ab 22.15 Uhr in SAT.1) in der Berliner Max-Schmeling-Halle aufeinandertreffen, wird auch der deutsche Shootingstar Albon Pervizaj (4-0, 4 KOs) mit von der Partie sein. Im Rahmenprogramm des Mega-Events trifft der Hamburger auf Routinier Igor Mihaljevic (4-9, 1 KOs) aus Kroatien.

Albon Pervizaj (21) ist begeistert, sagt: „Beim Start der World Boxing Super Series dabei sein zu dürfen, ist eine große Ehre für mich.“ Pervizaj gehörte zu Deutschlands erfolgreichsten Amateurboxern der letzten Jahre. Nachdem er, trotz Qualifikation, für die Olympischen Spiele in Rio 2016 keinen Startplatz erhielt, entschloss er sich Profi zu werden. Seinen Wunsch-Trainer fand er bei Team Sauerland in Kult-Coach Ulli Wegner. Am 3. März 2017 absolvierte der Schwergewichtler sein Profi-Debut in Ludwigshafen, seinen letzten Kampf bestritt Pervizaj am 1. Juli in Hamburg. Bilanz der jungen Karriere: 4 Siege, alle durch Knockout errungen!

„So kann es weitergehen“, sagt Pervizaj. Der 21-jährige Senkrechtstarter weiter: „In diesem Jahr geht es bei der Muhammad Ali Trophy um die Titel im Cruisergewicht und Super-Mittelgewicht. Sobald die „Königsklasse“ auf dem Programm steht, will ich als Hauptkämpfer der World Boxing Super Series mit dabei sein. Das ist mein Ziel!“ Der gebürtige Hamburger hat auch schon den passenden Austragungsort für seine „großen“, kommenden Kämpfe ausgewählt. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich am liebsten im Hamburger Volksparkstadion boxen!“

Da wäre sicherlich auch gerne Sebastian Formella mit von der Partie. Denn „Hafen Basti“ (so sein Kampfname, den er von einer großen deutschen Zeitung verpasst bekam) arbeitet als Kran-Führer im Hamburger Hafen – und der ist bekanntlich gleich um die Ecke der Fußball-Arena! Formella lacht: „Gute Idee, ich bin dabei – hoffentlich ist dann auch meine Gewichtsklasse an der Reihe! Zunächst möchte ich mich aber dafür bedanken, dass ich bei der Premieren-Veranstaltung der World Boxing Super Series teilnehmen darf. Das ist eine große Ehre für mich.“ Der 30-jährige Super-Weltergewichtler (amtierender IBO Intercontinental-Champion – 15-0, 8 KOs) trifft in Berlin auf Bronislav Kubin (20-23-2, 12 KOs) aus der Tschechischen Republik.

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter www.eventim.de, www.StubHub.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2017/08/19/noel-gevor-boxt-bei-premiere-der-muhammad-ali-trophy/

cruiserweight Oleksandr Usyk 12 0 0
S
Marco Huck 40 4 1
super middleweight Denis Radovan 5 0 0
S
Yann Binanga Aboghe 6 1 1
featherweight Frederik Hede Jensen 1 0 0
S
Baska Tuvdenlhagva 6 5 3
cruiserweight Noel Gevor 22 1 0
S
Isiah Thomas 15 1 0
heavyweight Otto Wallin 18 0 0
S
Timur Stark 8 2 0
heavyweight Burak Sahin 11 1 0
S
Jone Volau 5 2 0
super middleweight Leon Bunn 5 0 0
S
Tomasz Gargula 18 7 1
heavyweight Albon Pervizaj 4 0 0
S
Igor Mihaljevic 4 9 0
super welterweight Sebastian Formella 15 0 0
S
Bronislav Kubin 20 23 2
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Conny Mittermeier wieder Trainer bei Huck

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Usyk als Favorit, Huck als Underdog, so sieht Conny Mittermeier es nicht. Marco Huck hat ein Kämpferherz, zwar kommt es nicht nur saubere Schläge wenn er explodiert, und wird nun Conny es hinkriegen? Im Boxen kann alles passieren und der Kampf ist absolut sehenswert!

Conny Mittermeier – „Hucker muss Usyk zerstören“

Marco Huck hat Conny Mittermeier zurückgeholt. In einem Boxgym in Berlin Spandau bereitet er den „Hucker“ auf seinen Auftaktkampf in der Word Boxing Super Series (WBSS) vor. Hucks Gegner ist zurzeit das Beste, was das Cruisergewicht aufzubieten hat: Oleksandr Usyk, Olympiasieger 2012 und die ungeschlagene Nummer eins der WBO. In dem auf den 9. September festgelegten Kampf der beiden „Cruiser-Giganten“ geht es nicht nur um das Weiterkommen in dem mit 50 Mio. Dollar dotierten WBSS-Turnier. Es geht auch um die WBO-Krone, die Usyk auf‘s Spiel setzen wird.

Glaubt man den Buchmachern, wird der Ukrainer seinen Titel behalten. Die Wetten stehen 9 zu 1 gegen Huck.

Dass die Szene keinen Pfifferling auf den Deutschen setzt, lässt Mittermeier kalt. Er kennt Huck, denn er hatte ihn letztes Jahr auf das Gefecht gegen den Briten Ola Afolabi vorbereitet. Wegen unklaren Zuständigkeiten trennte er sich damals von ihm. Nun ist er wieder da.
Mittermeier ist dafür bekannt, auch schwere Herausforderungen zu meistern. Doch diesmal ist die Situation ungleich schwieriger für ihn. Er hat die Aufgabe erst übernommen, als Huck bereits mitten in den Vorbereitungen für den Usyk-Kampf steckte.

Natürlich verrät er nichts über die Taktik, die er sich für seinen Schützling zurechtgelegt hat. Die ist Top Secret. Eins ist klar. Technisch wird Huck dem WBO-Weltmeister nicht beikommen können, der ficht mit einer ganz feinen Klinge.

Mittermeier muss aus Hucks brachialer Gewalt ein Maximum herauskitzeln und ihm zeigen wie man einen Boxer wie Usyk zerstört. Er weiß, dass Huck das kann. Ansonsten hätte er sich nicht auf diese schwierige Aufgabe eingelassen.

Mit Mittermeier in Hucks Ecke sollte sich Usyk besser auf eine faustdicke Überraschung gefasst machen.

Davon ist auch Kenan Huck überzeugt. Der Geschäftsführer der Huck Sports Promotion weiß, dass die Wetten gegen seinen Bruder stehen. Damit kann er sehr gut leben, denn so lastet der Druck auf Usyk. Sein Bruder kann frei aufboxen und dem Ukrainer die Hölle heiß machen. „Wenn alles nach Plan verläuft, erledigt Marco seinen Job vorzeitig“, da ist er sich sicher.

cruiserweight Oleksandr Usyk 12 0 0
s
Marco Huck 40 4 1
super middleweight Denis Radovan 5 0 0
s
Yann Binanga Aboghe 6 1 1
heavyweight Burak Sahin 11 1 0
s
Jone Volau 5 2 0
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