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Lokalmatador Arslan boxt gegen „Buntbarsch“ Valori!

 

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Schwere Aufgabe für Firat Arslan (40-8-2, 25 KOs) bei seinem Heimspiel am 7. Oktober in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart (live auf SKY Select und ranFIGHTING.de). Der 46-jährige Ex-Champion, der im Vorprogramm der „World Boxing Super Series“ boxen wird, muss gegen den erfahrenen Argentinier Alejandro Emilio Valori (24-12, 17 KOs) ran.

Arslan, der vor dem Viertelfinale um die „Ali Trophy“ zwischen IBO-Weltmeister Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim, in den Ring steigen wird, ist gewarnt. „Valori ist ein harter Gegner, der schon gegen Nathan Cleverly, Rakhim Chakhkiev und Noel Gevor seinen Mann gestanden hat“, sagt Arslan. Mit einem guten Kampf gegen den Argentinier will sich der Box-Veteran für einen erneuten WM-Kampf empfehlen. „Am liebsten gegen Marco Huck, doch jetzt gilt meine ganze Aufmerksamkeit Valori, den ich nicht unterschätzen werde. Zudem will ich meinen treuen Fans in meiner Heimat einen tollen Kampf bieten“, sagt Arslan.

Arslans Gegner Alejandro Emilio Valori ist 34 Jahre alt und möchte sich ebenfalls mit einem Sieg für hochdotierte Kämpfe in Europa empfehlen. „Ich komme nicht, um zu verlieren. Ich bin deutlich jünger als Arslan und werde seine Karriere am 7. Oktober in Stuttgart beenden. Der Fisch wird böse zubeißen“, verspricht Valori, der sich selbst den Kampfnamen „Mojarra“ verpasst hat. Mojarra sind Süßwasserfische aus der Familie der Echten Salmler – oder frei übersetzt: ein kleiner Buntbarsch! Arslan-Manager Okan Yavuz (Malik Promotion): „Kein Problem, wir bringen eine Angel mit.“ Petri Heil!

Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 7. Oktober in Stuttgart zwischen Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim gibt es unter www.easyticket.de, www.eventim.de, www.StubHub.de und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

super middleweight Chris Eubank Jr 25 1 0
S
12 Avni Yildirim 16 0 0
cruiserweight Firat Arslan 40 8 2
S
10 Mauricio Barragan 15 2 0
super middleweight Leon Bauer 12 0 0
S
10 TBA
super middleweight Denis Radovan 6 0 0
S
? Tiran Metz 14 2 4
super middleweight Emre Cukur 7 0 0
S
? Soso Abuladze 11 6 1
super lightweight Timo Schwarzkopf 17 1 0
S
? TBA
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Fight Night in Spain 29.09.2017 with WBC title fights

Maria vs Inna

Friday 29, September 2017

Pabellon La CasillaBilbaoPaís VascoSpain

promoter Jose Luis Celaya (Gasteiz Sport), Sergio Martinez (Maravillabox Promotions), Andrey Tokarev (Pro Box Group)
matchmaker Oscar Zardain (Maravillabox)
tickets 603740242
super featherweight Jon Fernandez 13 0 0
S
12 Alexander Podolsky 9 0 0
super welterweight Maria Lindberg 15 2 2
S
10×2 Inna Sagaydakovskaya 5 0 0
super lightweight Carlos Perez 10 5 0
S
8 He Su Khan 5 1 0
super bantamweight Carlos Ramos 6 0 0
S
8 TBA

ARTICLE:

https://leifpm.co/2017/08/13/maria-lindberg-fights-about-wbc-silver-29-09-2017-in-spain/

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Billy Joe Saunders vs Willie Monroe Jr

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Elvis Hetemi, seine Geschichte und seine Zukunft

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Profiboxer Elvis Hetemi ist keine Tröte, sondern ein Saxophon

Elvis Hetemi und sein Trainer Walter Broll waren bei den Amateuren ein erfolgreiches Team. Weil der Deutsche Boxverband dem Halbschwergewichtler aus NRW keine Beachtung schenkte wurde er Profi im Wiking-Boxteam. In einer Rekordzeit von nur elf Monaten gewann Hetemi bei den Profis die internationale deutsche Meisterschaft. Dann brach er sich die Hand. Mittlerweile ist die Verletzung ausgeheilt und nun will er so schnell wie möglich gegen die antreten, die an der Spitze stehen. Wiking-Chef Spiering bereitet einen Angriffsplan vor.

„Als Elvis zu uns kam, da musste ich eine neue Seite in seinen Kampfpass einkleben. Die Seite für Vereine war voll, so viele Clubs hatte er hinter sich“, lacht Walter Broll, der Hetemi zu einem der TOP drei Halbschwergewichtler in Deutschland formte.
Hetemi flaxt: „Es ist selten die erste Beziehung, die man heiratet.“

Das Eis war gebrochen und die Geschichte, die der 26-Jährige und sein Amateur-Trainer erzählten, war spannend.

Elvis Hetemi wurde 1991 in Vushtrri (Kosovo) geboren. 1993 musste sein Vater das Land verlassen. Seine politischen Ansichten passten nicht ins Establishment. Um seine Familie zu schützen, floh er mit ihr nach Deutschland.
Die Hetemis, das sind Vater Shefki, Mutter Suada sowie Elvis und seine älteren Brüder Arben und Valon. Seit 1996 gehört auch seine Schwester Arbina dazu. Sie wurde in ihrer neuen Heimat im westfälischen Lünen geboren.
Hetemi ist Realist und weiß, dass ein Sportunfall seine Karriere als Berufsboxer jederzeit zerstören könnte. Deshalb begann er in Hamm ein Studium für technisches Management und Marketing. Dort lernte er Regina kennen. Seit vier Jahren sind die beiden ein Paar.

Arben und Valon waren es, die ihn beim Dortmunder Boxring Nette (DBR) einführten. Er ging eigentlich nur mit, um seinen Brüdern einen Gefallen zu tun. Innerlich hatte er mit dem Faustkampf abgeschlossen, denn er war mittlerweile 19 Jahre alt und fühlte sich beim Boxen nicht mehr wohl.

Broll erinnert sich: „Natürlich kannte ich Elvis, Westfalen ist ja nicht Amerika. Er hatte alles mitgebracht, was einen guten Boxer ausmacht. Meine Aufgabe war es diese Puzzleteile auseinanderzunehmen, ein wenig zu polieren und wieder zusammenzusetzen. Eins ist mir sehr wichtig auszusprechen! Elvis ist keine Erfindung von mir. Ich habe nur auf der Arbeit seiner anderen Trainer aufgesetzt und ihn weiterentwickelt. Das hat gut funktioniert, denn er hat gelernt und bewiesen, dass er keine Tröte ist, aus der man nur einen weiteren Ton bekommt. Er hat bewiesen, dass er ein Saxophon ist und herrlich spielen kann.“

Hetemi beschreibt es aus seiner Perspektive: „Walter hat sich mit mir zusammengesetzt und mir die Augen geöffnet. Er erklärte mir, wie Boxen funktioniert. Danach wollte ich wissen, ob ich es kann.“

Er konnte: Von 2011 bis 2014 wurde er Nordrhein-Westfalen Meister.

In der Bundesliga kämpfte Brolls Schüler für Hamm und Hannover-Seelze.

2014 belegte er auf den deutschen Meisterschaften den dritten Platz. Im Halbfinale unterlag er Serge Michel.
„Damals ist unsere Taktik nicht aufgegangen“, so Broll, „wir wollten Michel auskontern. Ich dachte alles lief nach Plan, denn ich hatte uns nach der ersten Runde vorn. Das Kampfgericht sah es anders. Um die Chance auf den Sieg zu wahren, mussten wir die Strategie ändern und mit offenem Visier boxen. Das spielte Serge Michel in die Karten.“

Zweimal boxte Hetemi für die Nationalmannschaft. „Im Nachherein war es ein Fehler, dass ich mir das Nationaltrikot überzog. Es war die berühmte Karotte, die mir der DBV hinhielt. Vom Glauben auf ein gutes Ende habe ich zugebissen.“

Er zog einen Schlussstrich unter seine Amateurkarriere und verfolgte seinen Plan Profiboxer zu werden. Nach einer Vorstellung in Magdeburg wollte er in dem neuen Boxstall anheuern, den der Sportmanager Thomas Kappen gemeinsam mit einigen Partnern plante. Henry Maske testete bereits neue Talente und Otto Ramin sollte das Training übernehmen. Doch die Gründung des Boxstalls zerschlug sich.

Nicht viel später stellte Artur Mann einen Kontakt zu Wiking-Boss Winfried Spiering her. Hetemi und Mann kannten sich von einem gemeinsamen Länderkampf und aus der Box-Bundesliga.

Im KW-Eventcenter in Königs Wusterhausen arrangierte Spiering einen Tryout-Fight, den der Westfale mit Bravour bestand. Er bekam seine Chance bei den Wikingern und einen Handschlagvertrag.

Nur elf Monate später, am 28. Oktober 2016,  gewann er die internationale Deutsche Meisterschaft. Er knockte Steve Kröckel in der Neunten aus. Für Hetemi war es der sechste Profi-Kampf. Wie bei den Fights zuvor, kletterte er als Abbruch-Sieger aus dem Ring.

Im Mai bestritt er sein letztes Gefecht. Bei einem Charity Event, den das Wiking-Boxteam zugunsten Eddi Gutknecht veranstaltete, bezwang er Alexander Runde.
Was er geheim hielt: Er trat mit einer gebrochenen Hand an. Rückblickend ist ihm klar, dass das nicht seine beste Idee war, „aber ich wollte unbedingt dabei sein und Eddy helfen. Wir sind Familie.“

Erst drei Monate später konnte er wieder ins Training einsteigen. Für ihn fühlte sich das Vierteljahr des verletzungsbedingten Pausierens wie ein Vakuum an. „Da war nur Leere, rein gar nichts ist passiert, was mich hätte weiterbringen können.“
Jetzt würde er am liebsten die verlorene Zeit im Sprint aufholen und die Kaliber boxen, die ganz oben stehen.
Genau zum richtigen Zeitpunkt kam eine Anfrage von Ahmet Öner.  Der Boxpromoter braucht einen harten Sparringspartner für seinen Supermittelgewichtler Avni Yildirim. Der wird am 7. Oktober seinen ersten Kampf um die Ali Trophy gegen Chris Eubank Jr. bestreiten. Spiering klärt auf: „Ahmet Öner ist smart. Wenn Avni bei der Zerreisprobe gegen Elvis hält, dann kann er definitiv  Eubank knacken.“

Wie es dann mit dem Halbschwergewichtler weitergehen wird, da hat der Promoter-Fuchs konkrete Vorstellungen. In seiner Aufstellung an potentiellen Gegnern steht SES-Boxer Adam Deines ganz oben.

Für Spiering ist klar: „Wenn Deines mit Deutscher Lizenz boxt, dann muss er auch in der Lage sein, den internationalen deutschen Meister Elvis Hetimi zu schlagen. Im Übrigen hatte Ulf Steinforth (Anm.: Chef des SES Boxteams) schon einmal Hetemi angefragt. Aber damals war uns die Vorbereitungszeit von 14 Tagen zu kurz. Ich hatte jedoch ausdrücklich betont, dass wir zukünftig jederzeit bereit stehen würden.

Alternativ haben wir uns ein internationales Ziel gesetzt und wollen uns in Position bringen, um den IBF-Intercontinental Champ im Halbschwergewicht Sven Formling herauszufordern.“

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Vartan Avetisyan boxt um IBO intern. Titel im Super Mittelgewicht gegen starken Argentinier Alejandro Gustavo Falliga

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Vartan Avetisyan boxt um IBO intern. Titel im Super Mittelgewicht

gegen starken Argentinier Alejandro Gustavo Falliga

 

*** Der Mann, der  lieber im Ring „spricht“ ***

 

Petko´s Fight Night „Champions Edition“

Samstag, 14. Oktober 2017 im BallhausForum

des INFINITY Munich in Unterschleißheim, München

 

 

München – Der Münchner Europameister musste zwölf Kilo „abkochen“, um der Weltspitze näher zu kommen.

 

Er passt so gar nicht in das Bild eines marktschreierischen Profiboxers, der vor jedem Kampftag für Schlagzeilen schon lange vor dem eigentlichen Schlagabtausch sorgt. Er ist einer der Stillen im Lande: Vartan Avetisyan, 27-jähriger Boxprofi im Stall von Nadine Rasche und Alexander Petkovic bei Petkos Boxpromotion. Dabei hätte auch er allen Grund, laute Sprüche zu klopfen. Vartan ist schließlich amtierender Europameister und in 14 Profikämpfen ungeschlagen. 13 Siege und ein Unentschieden stehen in seinem Kampfrekord.

 

Doch der gebürtige Armenier, der zusammen mit Mutter Gajone, Vater Ashot und der jüngeren Schwester Mariam schon auf Kindesbeinen 1995 über Frankfurt und dem Aufnahmelager Zirndorf in seine neue und jetzige Heimat München kam, ist eben anders. Er will durch Leistung überzeugen und weniger markigen Sprüche. „Und das ist Vartan bislang glänzend gelungen,“ schwärmt Alexander Petkovic, der schon vom ersten Profikampf das Entwicklungspotential bei seinem Schützling sah. Allerdings: „Du musst Gewicht machen, wenn du ganz nach oben kommen willst,“ gab er ihm auf den Weg. Und Vartan machte nicht nur gute Kämpfe, sondern auch Gewicht. Von 88 Kilogramm „kochte“ Vartan auf jetzt 76 Kilo ab, boxt nun im Supermittelgewicht, wo er jetzt am Samstag, 14. Oktober, bei Petkos Fight Night „Champions Edition“ im BallhausForum des INFINITY Munich in Unterschleißheim um den vakanten internationalen Titel  des Weltverbandes IBO kämpft.

 

Gegner ist Alejandro Gustavo Falliga, ein 35-jähriger Ringfuchs aus Buenos Aires in Argentinien. Der Südamerikaner hat 30 Siege, fünf Unentschieden und elf Niederlagen, zuletzt verlor er 2013 bei einem WBO-Titelkampf gegen den Brasilianer Patrick Teixeira. Seither hat er aber wieder sechs Siege in Folge erstritten. Sein Manager Deniz Gemici Serano sagt auf der Pressekonferenz zurecht: „Falliga ist nicht nur in Südamerika eine große Nummer. Das wird ein hartes Stück Arbeit für Avetisyan.“ Selten dass Vartan verbal so kontert: „Aber für den Argentinier auch.“

 

Die ersten Schritte im Boxring tat Avetisyan mit elf Jahren beim SC Armin München unter Trainer Peter Pötsch. Schnell wurde sein Talent sichtbar, Titel im Jugend- und Juniorenbereich folgten, der Sieg beim Sechs-Länderturnier in Linz war vielleicht sein größter Amateurerfolg, trotz mehrerer Einsätze in der Bundesliga für Straubing und Hannover.

 

Vartan, der ruhige Familienmensch, lebt zusammen mit seiner Ehefrau und seinen Eltern in München-Haidhausen. Im vergangenen Jahr führte er seine Julia (26) in den Hafen der Ehe. Kennen gelernt – und sofort auch lieben gelernt – haben sich die beiden wo? Natürlich beim Boxen, anlässlich einer Zeltveranstaltung auf einem Volksfest in der Nähe von Abendsberg, der Heimat der jungen Frau. Dort hat Avetisyan offensichtlich nicht nur im Ring überzeugt.

 

Neben Avetisyan kämpfen am 14. Oktober bei Petkos Fight Night auch noch Francesco Pianeta und Howik „der Löwe“ Bebraham um IBO International Championship. Außerdem im Ring u.a. der siebenfache deutsche Amateurmeister Edgar Walth, der sein Profidebüt gibt.

 

Karten sind erhältlich bei allen bekannten VVK-Stellen und unter http://www.eventim.de, sowie  unter der Petko´s Ticket-Hotline unter Tel. +49 176 24 15 61 41

 

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Press conference and interview Pulev vs Joshua

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Martin Murray vs Arman Torosyan


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Erik Skoglund vs Callum Smith



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Boxchamp Angelo „Europa“ Frank will Blankenfelde am Tag der Deutsche Einheit zum Beben bringen

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Boxchamp Angelo „Europa“ Frank will Blankenfelde zum Beben bringen – Zwei GBC Interkontinental Titelkämpfe in der Manage des Zirkus Danny Busch

Boxfans aufgepasst! Am 3. Oktober wird Zirkusartist und Profiboxer Angelo Europa Frank (12-11 7KO) nach der GBC Interkontinental Krone im Weltergewicht greifen. Sein Gegner ist der 23–jährige Mikheil Mosulishvili. Der Georgier ist als schlagstarker Boxer bekannt. Zwei seiner sechs Siege gewann er durch KO. Das ist Angelo egal, er will die GBC-Krone. Doch die will Mosulishvili auch.

Damit nicht genug, denn es wird ein weiterer GBC International Titel ausgeboxt. Omar Jatta (Österreich) und der Berliner Björn Schicke kämpfen um die Vorherrschaft im Mittelgewicht.

Zwölf Kämpfe sind für den spannenden Event geplant und alle versprechen krassen Boxsport.
So wird es endlich  zum erhofften Showdown zwischen Ali Hussein und Thomas Piccirillo kommen. Anfang Juli trafen sie bereits aufeinander. Nach einer Ringschlacht wertete die Jury unentschieden.

Für die nötige Frauenpower werden die beiden Super-Federgewichtlerinnen Derya Saki aus Krefeld und die Lettin Marija Fedotenkova sorgen. Derya ist in acht Kämpfen ungeschlagen und steigt als Favoritin in den Ring.

Erleben Sie GBC Championship-Boxen und einen glänzende Show-Act im Zirkus Danny Busch.

Sichern Sie sich noch heute ihre Karten!

Ticketinfos unter 015736732027

Wann? 3. Oktober, ab 19 Uhr. Der Einlass beginnt ab 18 Uhr.

Wo? Zirkus Danny Busch, 15827 Blankenfelde-Mahlow

Tuesday 3, October 2017

Zirkus BuschBlankenfelde-MahlowBrandenburgGermany

commission German Boxing Association
promoter Ralf Hultsch (REBS Berlin Real Estate)
matchmaker Mario Pokowietz (PowerFBoxing)
welterweight Angelo Frank 11 1 0
S
10 Mikheil Mosulishvili 6 4 4
super middleweight Omar Jatta 16 11 1
S
10 Bjoern Schicke 8 0 0
middleweight Ali Hussein 4 0 1
S
6 Thomas Piccirillo 1 0 1
lightweight Derya Saki 8 0 0
S
6×2 Marija Fedotenkova 1 3 0
cruiserweight Lukas Paszkowsky 6 1 0
S
6 Tibor Varga 2 4 0
cruiserweight Rene Huebner 44 19 2
S
6 TBA
super middleweight Rodi Kasem 2 0 0
S
6 TBA
super middleweight Robert Larsen 2 2 1
S
4 Talip Yilmaz 0 13 1
cruiserweight Misha Manukyan 8 6 0
S
4 Gino Sigmund 11 6 1
super middleweight Besim Kilic debut
S
4 Robert Dalmadi 0 1 0
light heavyweight Rashad Karimov 29 3 0
S
4 Lajos Bimbo 1 12 2
cruiserweight Mike Scholl Busch debut
S
4 TBA

Plakat Boxen

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Saul „Canelo“ Alvarez vs Gennady „GGG“ Golovkin



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