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Ronny Mittag siegessicher

 

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Große Sprüche: Wikinger vor Kampf gegen Kölner Radovan siegessicher! 

Die erste große Box-Gala am 1. Dezember in der Gummersbachener Schwalbe-Arena rückt immer näher. U.a. stehen drei hochkarätige Kämpfe mit Beteiligung von Sauerlands „NRW-Fightern“ auf dem Programm. Youngster Abass Baraou (Oberhausen) muss gegen den Armenier Sasha Yengoyan ran. Der Kölner Deniz Ilbay gegen Denis Krieger (Hamburg) – und Denis Radovan (ebenfalls aus Köln) muss gegen den erfahrenen Berliner Ronny Mittag vom Wiking-Boxstall in den Ring steigen. Dessen Chef, Winne Spiering, ist für markante Sprüche in der Box-Szene bekannt. Im folgenden Interview eröffnet er das Wortgefecht. 
Im Mai verlor Ronny Mittag gegen Patrick Wojcicki seine IBF- Intercontinental Krone. Drei Monate später platzte die Chance auf einen GBU Titelkampf gegen Vincent Feigenbutz. Ein grippaler Infekt verhinderte seinen Antritt. Nun soll Mittag am 1. Dezember in Gummersbach gegen Denis Radovan kämpfen und der ist, wie Patrick Wojcicki und Vincent Feigenbutz, ein Boxer von Team Sauerland.
Hatte Mittag in der Vergangenheit einfach nur Pech gegen Sauerland Boxer oder ist es das „Gesetz der Serie“, dass ihm auch gegen Radovan zum Schicksal werden könnte?
Davon will Wiking-Boss Winfried Spiering nichts wissen. „In Gummersbach dominieren die Wikinger“, so Spiering. 

Winne Spiering, in vier Wochen haben sie wieder einen Großkampftag vor der Brust. Dann wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan boxen. Niederlage gegen Wojcicki, krank gegen Feigenbutz. Gibt es so etwas wie einen Sauerland-Fluch, der auf Mittag lastet?
Winne Spiering: „Blödsinn. Den Fight gegen Wojcicki hat er verloren. Der Kampf lief an ihm vorbei. Und daran ist kein „Team-Sauerland-Fluch“ schuld. Als er dann wegen einer Grippe Feigenbutz absagen musste, da fühlte er sich hundeelend. Trotz Fieber und Schüttelfrost wollte er boxen. Das habe ich verboten. Eines hat Ronny davon gelernt: Fahre niemals vor wichtigen Kämpfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Da steckt man sich nur an“. 
Wie läuft seine Vorbereitung?

Winne Spiering: „Es läuft alles perfekt. Jetzt stößt noch William Scull zu uns ins Training und wird sich gemeinsam mit Ronny auf Gummersbach vorbereiten“. 
Radovan war bei den Amateuren ein Ausnahmetechniker. Unvergesslich sind seine Schlachten gegen Xhek Paskali…
Winne Spiering: „ …und gegen Stefan Härtel. Wir haben Radovan studiert. Wir kennen seine Kämpfe als Amateur, wir kennen seine Kämpfe für Sauerland“. 
Was haben sie denn über ihn herausgefunden? 
Winne Spiering: „Dass er als Profi im Supermittelgewicht angefangen hat. Man hatte sogar überlegt, ihn für das nächsthöhere Halbschwergewicht aufzubauen.
In seinen Kämpfen hat er ausschließlich Aufbaugegner geboxt. Deshalb sagt seine KO-Quote von 45% nichts aus.
Das muss man bei Sauerland erkannt haben, denn neuerdings startet er ja eine Gewichtsklasse tiefer im Mittelgewicht.
An das ganze „BLA, BLA, BLA“ in den Zeitungen, vom „ausgezeichneten Techniker, der im Mittelgewicht schneller an die Spitze kommt, glaubt doch eh keiner“. 

Woran glauben sie?
Winne Spiering: „Das Radovan keinen Bums hat. Ob er seinen Platz im Mittelgewicht finden wird, werden wir sehen“. 
Denis hat zuletzt Florian Wildenhof in der ersten Runde KO geschlagen. Und das war im Mittelgewicht. 
Winne Spiering: „Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wildenhof ist kein Wikinger und schon gar nicht Ronny Mittag!
Für Radovan kommt der Kampf zu früh. Es ist ein Fehler ihn schon jetzt gegen Ronny antreten zu lassen und der wird bestraft“.

Verraten sie uns ein wenig zu Ronnys Taktik?
Winne Spiering: „Nein. Freuen sie sich einfach auf einen vorzeitigen Sieg des Wiking Teams“. 
 

Neuer Gentleman: Verbal-Schlacht gegen Ronny Mittag findet ohne Denis Radovan statt!

Auf der ersten großen Box-Gala am 1. Dezember in der Gummersbachener Schwalbe-Arena muss der Kölner Denis Radovan zu seinem bislang schwersten Profikampf in den Ring steigen. Gegner Ronny Mittag ist mit seinen 30 Jahren und einem Kampfrekord von 30-3-2 an Erfahrung definitiv reicher als der 26-jährige Sauerland-Boxer. Doch Radovan (11-0-0) will sich mit einem Sieg für einen ersten Titelkampf empfehlen und dabei nur mit Taten glänzen. Denn klar ist: „Eine Verbal-Schlacht findet ohne mich statt“!

Grund für Radovans Aussage. Im gestrigen Interview polterte Mittag-Manager Winne Spiering ordentlich los. Beispiele: „Radovan hat keinen Bums…“ oder „für Radovan kommt der Kampf gegen Ronny viel zu früh“. Doch die Aussagen des Wikinger-Häuptlings Spiering lassen Radovan völlig kalt: „Mir ist klar, dass solche Aussagen oft benötigt werden, um einen Kampf künstlich spannender zu machen, aber das braucht dieser Kampf definitiv nicht“, so Radovan.

Der Kölner machte zuletzt mit dem ebenfalls erfahrenen Florian Wildenhof (29-5-1) kurzen Prozess auf der Box-Gala in Wolfsburg Anfang Oktober. Radovan: „Deswegen bin ich nach dem einründigen Kampf sehr froh, dass ich schnell wieder in den Ring steigen werde“. Der Mittelgewichtler, der sich letzte Woche bei Kult-Coach Ulli Wegner in Berlin trainierte (weil Home-Coach Conny Mittermeier Artur Mann bei dessen WBSS-Auftritt in den USA coachte) und sich jetzt wieder in Stuttgart vorbereitet, weiß aber, dass der Kampf gegen Mittag um einiges härter werden wird. Radovan: „Ronny hat eine ganz andere Qualität. Ich schätze ihn sehr“.

Für den als „Edeltechniker“ bekannten Denis Radovan ist der Kampf gegen „Wikinger-Kämpfer“ Mittag die „Generalprobe“ für den angestrebten Titelkampf und zudem eine ganz besondere Premiere. „Zum ersten Mal werde ich in meiner Profilaufbahn in NRW boxen. Das ist eine tolle Sache – und ich möchte meinen Fans und meiner Familie, die nur eine kurze Anreise haben und zahlreich erscheinen werden, einen guten Kampf zeigen“, sagt Radovan.

Und für das Team Wiking um Winne Spiering und Ronny Mittag hat er sich für die Begegnungen in der Kampfwoche auch schon etwas ausgedacht. Radovan: „Ich werde allen die Hand geben und ´Guten Tag´ sagen“.

Scheint fast so, als ob Sauerland einen neuen „Gentleman“-Boxer hat…

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es ab sofort unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 sowie unter http://www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

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EBU ordnet an: Igor Mikhalkin neuer Pflichtherausforderer für Europameister Dominic Bösel

 

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Es könnte der erste Mega-Kampf im neuen Jahr werden! Die EBU hat Igor Mikhalkin (24 Kämpfe, 22 Siege, 10 durch K.o.) zum Pflichtherausforderer von Europameister Dominic Bösel ernannt. Mikhalkin war bereits verdienter Europameister. 2014 sicherte er sich im Kampf gegen Mohamed Belkacem den EBU-Titel und verteidigte ihn drei mal erfolgreich. Beindruckend: Alle drei Mal im europäischen Ausland! Jetzt könnte er sich seinen angestammten Titel zurückerobern. Mikhalkin ist es gewohnt, um große Titel zu boxen. Er stand bereits im legendären Madison Square Garden im Ring, kämpfte um die WBO-Weltmeisterschaft gegen Sergej Kovalev. Er besiegte Thomas Oosthuizen aus Südafrika und wurde in Hamburg IBO-Weltmeister. Jetzt also erneut die Chance Europameister im Halbschwergewicht zu werden.

„Ich freue mich über diese Ansetzung“, so der Rechtsausleger. „Der EBU-Titel war für mich immer von besonderem Wert. Ich hoffe, dass wir den Kampf gegen Bösel gleich Anfang des neues Jahres machen können.“ Für Promoter Erol Ceylan ist Mikhalkin der bisher stärkste Gegner von Dominic Bösel. „Igor ist technisch versiert, Rechtsausleger und hat schon große Kämpfe gemacht. Gegen einen Gegner mit diesem Format hat Bösel noch nicht im Ring gestanden. Ich hoffe für die Fans, dass der Kampf auch kommt“, so Ceylan. Der Promoter aus Hamburg hat gute Erinnerungen an Bösel und Europameisterschaften. Im Juli 2017 besiegte sein Schützling Karo Murat den Mann Freyburg durch Technischen Knockout in Runde 11. „Der Ball liegt bei SES. Wir sind bereit gegen Bösel zu boxen – auch auswärts in seinem Wohnzimmer.“ Klare Ansage.

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William Scull – der kubanische Wikinger

Scull Sieger

Foto: Erik Spiering

70 Jahre Boxsektion Fortschritt Neustadt Glewe – Einstimmiger Punktsieg für Gerrit Elfert und Wiking Box-Team

 Bei der Geburtstagsparty der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe zeigten die Athleten ihr ganzes Repertoire: Vom ästhetischen Faustkampf bis hin zu krachenden Knockouts! Die Amateure legten die Messlatte für die Profis auf Rekordhöhe.
Der Kubaner William Scull, alias „El Indomable“ – der Unbezwingbare sprang mit Leichtigkeit darüber. Er könnte der neue Stern am Firmament der Wikinger werden.

Ausverkauft! Über 700 Zuschauer feierten mit Kämpfern aus Polen, Berlin und dem Wiking Profistall den 70-jährigen Geburtstag der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe.

Bei den Amateuren standen acht Wertungskämpfe auf der Agenda. Hierfür lud Neustadt Glewe Athleten des polnischen Clubs Wisla Tczew und der Eintracht Berlin ein.

Forstschritt schickte Pascal Schwittlich und Carsten Bötefür in den Ring.
Juniorengewichtler Schwittlich fand gegen den Berliner Arbi Khamzatov nicht in den Kampf und unterlag nach Punkten. Bötefür kam über ein Unentschieden nicht hinaus. Der Halbschwergewichtler verschlief die erste Runde gegen den ebenfalls für Berlin startenden Pascal Le Vrang. In Runde zwei wurde Bötefür wach und übernahm die Initiative. Dafür packte er die Brechstange aus.  Heftig hieb er auf den Berliner ein, der antwortete wütend. Beide zeigten wenig von ihrer definitiv vorhandenen Technik. Zweimal spuckte Le Vrang seinen Mundschutz aus und wurde dafür verwarnt. Runde drei war ein Abbild der Zweiten,  unkontrollierte Schlagstafetten statt technisch sauber vorbereiteter Angriffe. Mit dem abschließenden Unentschieden konnten beide Athleten nicht zufrieden sein.

Wenn auch kurz, aber absolut sehenswert war der Kampf des Berliner Mittelgewichtlers Mink Khoa Nguyen gegen den Polen David Dysarz. Mit einer knallharten Rechten schoss Nguyen den Polen von den Beinen.

Der Referee brach sofort ab. Für seine Leistung erhielt Nguyen die Auszeichnung des besten Amateurkämpfers.

Nguyens Sieg war einer von vier für Eintracht Berlin.  Damit war der Verein der erfolgreichste des Events. Eintracht-Präsident Harald Lange brachte es auf den Punkt: „Gute Boxschule ist die Voraussetzung für jeden Erfolg.“

Winfried Spiering, Chef des Wiking Box-Teams hatte als Geburtstagsgeschenk drei Profikämpfe vorbereitet. Alle Siege gingen in die Ecke des Gastgebers.

Seyfo Matheus Okbi, der von Ali „Fitnesstrainer“ bestens sekundiert wurde, debütierte in einem Vierrunder gegen Miroslav Cembic aus Bijeljina, Bosnien-Herzegowina. Der Kampf begann mit einigen kleineren aber guten Aktionen auf beiden Seiten. Nach einem vermeintlichen Kopfstoß signalisierte Cembic Augenprobleme. „Kein Kopfstoß“ entschied der Referee und lag richtig, denn auch die erfahrene Ringärztin Dr. Beatrix Raudszus konnte nichts Auffälliges entdecken. Es war ein Ende mit Ansage. Cembic Ecke gab das Gefecht kurz nach  dem Gong  zur zweiten Runde auf. Der Berliner Okbi hatte sich seinen ersten Sieg sicherlich anders vorgestellt.

Fight Nummer zwei war ein Hingucker in Cruisergewicht zwischen dem Neuberliner Romano Kujak und dem Ungarn Laszlo Ivanyi. Nach leichtem Abtasten zeigten sie tolles, vor allem attraktives Powerboxen. Kujak, der nun von Serguei Mitchnik promotet wird, übernahm die Führung und baute sie im Minutentakt aus. So sah es auch die Jury und erklärte ihn zum verdienten Punktsieger.

Der KO Sieg von Wikings Neuentdeckung William Scull gegen Ivan Sakic war der gelungene Höhepunkt einer fantastischen Geburtstagsparty.
Pedro Carrion, Vizeweltmeister im Schwergewicht und guter Freund von Winfried Spiering, machte ihn auf den kubanischen Supermittelgewichtler aufmerksam. Der lud Scull für zwei Kämpfe nach Deutschland ein. Bei seiner Premiere in Neustadt-Glewe zeigte der sympathische Kubaner, welches Talent in ihm schlummert.
Spiering fand in einem Facebook Post für Sculls Auftritt lobende Worte. Gleichzeitig wies er auf die Schwierigkeiten hin, für Scull einen Gegner zu finden und forderte zwei der führenden deutschen Supermittelgewichtler heraus:
„Unsere kubanische Hoffnung, William „El Indomable“ Scull holt sich einen klaren KO-Sieg in der 2. Runde!
Willi ließ den 5 kg schwereren, als Ersatz eingesprungen, Ivan „The Policeman“ Sakic keine Chance. Ein krachender Leberhaken in der 1. Runde läutete schon das vorzeitige Ende ein. Ein präziser Haken zum Kopf brachte den perfekten KO-Sieg in der 2. Runde. Wir hoffen, dass sich wenigstens ein in Deutschland lebender Boxer traut, gegen William anzutreten … Bevor wir die Jagd auf Zeuge und Feigenbutz eröffnen!!!“

Boxfans haben noch eine Gelegenheit Scull zu erleben. Am 1. Dezember soll er in Gummersbach einen weiteren Kampf bestreiten. Als möglicher Gegner wurde Sauerlands Oliver Flodin genannt.
Bis dahin unterstützt Scull Ronny Mittag als Sparringspartner bei der Vorbereitung auf seinen Kampf gegen Denis Radovan. Mittag und Radovan werden in Gummersbach einen der Hauptkämpfe bestreiten.

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Leon Harth unterschreibt bei Petkos Boxpromotion

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Leon Harth unterschreibt bei Petko´s Boxpromotion

 Der amtierende IBO-Intercontinental-Champion im Halbschwergewicht setzt erfolgreiche Profi-Karriere beim „Promotor des Jahres“ fort

Prominenter Neuzugang für den Münchner Boxstall. Der amtierende IBO-Continental-Champion im Halbschwergewicht Leon Harth hat einen Vertrag beim Erfolgs-Promoter-Paar aus der bayerischen Landeshauptstadt unterschrieben. Harth: „Alex und Nadine werden mir den entscheidenden Schub auf meiner Karriere-Leiter geben.“ Harth war auf der „Schwergewichts-Nacht“ von Petko im Juni in München. Ab da stand sein Entschluss fest: „Ich wechsel zu den beiden.“

Dabei ist der in Detmold lebende Profi schon recht erfolgreich, amtierender IBO-Continental-Champion (gewann den Titel heuer in Hamburg gegen die tschechische Nummer 1 Karel Horejesek), hat 17 seiner 20 Profikämpfe gewonnen, zwölf davon durch KO. Umstritten war seine Niederlage um den WBO-Gürtel gegen Artur Mann mit 1:2 Richterstimmen. „Diese Niederlage schmerzt mich besonders, die will ich korrigieren.“

Leon Harth wurde 1988 als Levon Hakobyan in Armenien geboren, kam mit zwölf Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland, wo er zunächst Fußball spielte, sich aber schnell für den Boxsport interessierte. Nach einer erfolgreichen Amateur-Laufbahn (u.a. zweimal westdeutscher Meister), wechselte er 2012 zu den Profis, erfolgreich, wie seine Kampfbilanz zeigt.

Privat ist der KO-Matador ein ganz friedlicher Mensch, für den seine Familie (zwei Kinder) an erster Stelle steht. Die beiden Hobbies Schach und Poker helfen ihm auch im Ring. Den Gegner ausrechnen und keine eigene Schwäche zeigen. Sein drittes Hobby (schnelle Autos) ist auch sein Markenzeichen im Profiring – schnelle KO-Siege. Die will er nun unter der Regie von Petko´s Boxpromotion zeigen.

VIDEO:
https://leifpm.co/2018/05/26/leon-harth-vs-kabel-horejsek/

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Artur Mann vs Alexey Zubov

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Tony Bellew vs Oleksander Usyk


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Ali Eren Demirezen vs. Izuagbe Ugonoh am 08.12.2018 in Gdansk

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Co-Promotion von EC Boxpromotion und Tiger Promotions am 8. Dezember 2018 in Danzig

Hauptkampf des Abends:
Ali Eren Demirezen vs. Izuagbe Ugonoh

Am 8. Dezember feiert der “Tiger” Dariusz Michalchewski seine Premiere als Promoter. Bei der Co-Promotion von Tiger Promotions und EC Boxpromotion in der Ergo Arena dürfen sich die Fans auf einen tollen Hauptkampf freuen. Beide Promoter gehen volles Risiko und stellen ihre aktuell besten Schwergewichtler gegeneinander: WBO-Europameister Ali Eren Demirezen (10 Kämpfe, 10 Siege, 10 durch K.o.) verteidigt seinen Titel gegen Izuagbe Ugonoh (19 Kämpfe, 18 Siege, 15 durch K.o.). Ob der auf 12 Runden angesetzte Kampf über die volle Distanz geht, bleibt abzuwarten. Demirezen gewann bisher alle Kämpfe vorzeitig, Ugonoh hat eine K.o.-Quote von 79%. So oder so ein echter Leckerbissen für alle Box-Fans. Demirezen, geboren im türkischen Samsun, konnte sich zuletzt gegen den Polen Sergiej Werwejko vorzeitig durchsetzen. Ugonoh fertigte im letzten Kampf Fred Kassi in zwei Runden ab. Seine einzige Niederlage kassierte er gegen den US-Amerikaner Dominic Angelo Breazeale durch Knockout in Runde 5.

„Das sind Kämpfe, die begeistern“, sagt Promoter Erol Ceylan. „Als Promoter sind wir verpflichtet solche Duelle zu machen. Dariusz denkt da genau wie ich. Jeder von uns ist davon überzeugt, dass sein Mann gewinnt. Und die Fans kriegen einen großartigen Kampf zu sehen.“

Für beide Promoter ist die Veranstaltung in Danzig ein Auftakt für weitere gemeinsame Events. Bei der WBO-Convention in Panama wurden bereits weitere Shows für das kommende Jahr angeschoben. Gut möglich, dass der „Tiger“ dann auch wieder in seine alte Heimat Hamburg zurückkehrt. Dann aber als Promoter.

Eine Woche später veranstaltet Erol Ceylan mit Promi-Koch Michael Wollenberg eine große Dinner-Boxgala in der Sporthalle Hamburg. Unter anderem mit der IBO-WM zwischen Karo Murat und Sven Fornling sowie dem Schwergewichtskampf zwischen Christian Hammer und Michael Wallisch. Karten für die „Night of the Champions“ gibt es online auf reservix.de.

Ali D vs Izuaghe

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Tina Rupprecht unterschreibt Vertrag bei Petko

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Erste Neuverpflichtung fix:

Deutsche WBC Weltmeisterin verstärkt Petko´s Boxpromotion


Tina Rupprecht aus Augsburg unterschreibt Vertrag bei dem

„Promotor des Jahres“ aus München

Die 25-jährige Tina Rupprecht ist die amtierende WBC-Weltmeisterin im Minimalgewicht mit einem idealen Kampfrekord von acht Kämpfen und acht siegen. Schon im Amateurlager sammelte sie fleißig Deutsche Meistertitel in 36 Kämpfen mit 30 Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen. Auch bei den Professionals ging es schnell bergauf und gegen Anna Sophie Costa sprang schon im siebten Kampf der WBC-Interimstitel heraus. Sie wurde zur Pflichtverteidigerin von Titelträgerin Momo Koseki ernannt, die jedoch mit 35 Jahren ihren Rücktritt erklärte. Im Kampf um den vakanten WM-Gürtel schlug Tina die schlagstarke Yokasta Valle aus Costa Rica überzeugend bei der diesjährigen Petko´s FIGHT NIGHT „SchwergewichtsNacht“ im INFINITY Hotel in Unterschleißheim. Alexander Petkovic erzählt stolz:“ Unter unserer Regie haben wir bereits Christina Hammer zur WBC Weltmeisterin gekrönt. Im Juni dieses Jahres veranstalteten wir erneut einen hochklassigen Frauen WM-Fight, in dem sich Tina zur einzigen Weltmeisterin aus Bayern gekürt hat.  Tina ist für mich eine echte Kämpferin mit einer unglaublichen boxerischen Qualität und sehr sympathisch – sie hat das Zeug in die Fußstapfen von Regina Halmich zu treten.“

Trainer und Entdecker Alexander Haan betreut Tina Rupprecht schon von Kindesbeinen an. Mit zwölf Jahren holte er die kleine Tina von den Kickboxern zu den Faustkämpfern, wo sie bei den Jugendlichen und später bei den Amateuren respektable Erfolge feierte. Nach Querelen mit den Amateur-Funktionären wechselte die Augsburgerin zu den Profiboxern, blieb aber ihrem Trainer Haan treu. Seither mischt Tina auch die Profiszene auf, eilte von Sieg zu Sieg. „Mit dem Wechsel in den Boxstall von Alex und Nadine gehe ich nun den nächsten Schritt,“ strahlt die Titelträgerin. „Alexander Haan habe ich sehr viel zu verdanken. Er wird auch zukünftig an meiner Seite bleiben. Die Augsburgerin  fügt lächelnd hinzu: „Ich will zeigen, dass Frauenboxen auch bei den Profis eine große Nummer sein kann, auch wenn man knapp 50 Kilogramm auf die Waage bringt.“

Das erfolgreiche Münchner Promoter-Paar ist sicher, dass der Box-Floh aus der Fuggerstadt eine große Zukunft noch vor sich hat. „Auch als Weltmeisterin kann Tina bei uns noch einen weiteren Schritt nach vorne machen. Unser Ziel wird es sein, die Titel aller vier bedeutenden Boxverbände zu gewinnen.“ sagt Nadine Rasche. Und Alexander Petkovic glaubt: „Tina wird zeigen, dass es auch in Deutschland wieder möglich sein wird, mit Frauenboxen eine große Anhängerschar zu begeistern.“ Schon bei ihrem Titelgewinn in Unterschleißheim unterstützte ein großer Fanclub die Augsburgerin.

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Spiering: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig am 01.12.2018

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Box-Promotor Spiering vor Gummersbach Event: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig

Im Mai verlor Ronny Mittag, Athlet des Wiking Box-Teams gegen Patrick Wojcicki seine IBF Intercontinental Krone. Drei Monate später platzte die Chance auf einen GBU Titelkampf gegen Vincent Feigenbutz. Ein grippaler Infekt verhinderte seinen Antritt.

Nun soll Mittag am 1. Dezember in Gummersbach gegen Denis Radovan kämpfen und der ist, wie Patrick Wojcicki und Vincent Feigenbutz, ein Boxer des Team Sauerlands.

Hatte Mittag in der Vergangenheit einfach nur Pech gegen Sauerland Boxer oder ist es das Gesetz der Serie, dass ihm auch gegen Radovan zum Schicksal werden könnte?
Davon will Wiking Boss Winfried Spiering nichts wissen. „In Gummersbach dominieren die Wikinger und dazu gehört auch der Kubaner William Scull“, so Spiering.  Für ihn ist der Kubaner der kommende Mann im Supermittelgewicht. Im Interview erklärt er warum.

Herr Spiering, in vier Wochen haben sie wieder einen Großkampftag vor der Brust. Dann wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan boxen. Niederlage gegen Wojcicki, krank gegen Feigenbutz. Gibt es so etwas wie einen Sauerland Fluch, der auf Mittag lastet?

WS: Blödsinn. Den Fight gegen Wojcicki hat Ronny verloren. Der Kampf lief an ihm vorbei. Und daran ist kein „Team-Sauerland-Fluch“ Schuld.
Als er dann wegen einer Grippe Feigenbutz absagen musste, da fühlte er sich hundeelend. Trotz Fieber und Schüttelfrost wollte er boxen. Das habe ich verboten. Eines hat Ronny gelernt: Fahre niemals vor wichtigen Kämpfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Da steckt man sich nur an.

Wie läuft seine Vorbereitung?

WS: Es läuft alles perfekt. Jetzt stößt noch William Scull zu uns ins Training und wird sich gemeinsam mit Ronny auf Gummersbach vorbereiten.

Radovan war bei den Amateuren ein Ausnahmetechniker. Unvergesslich sind seine Schlachten gegen Xhek Paskali…

WS: …und gegen Stefan Härtel. Wir haben Radovan studiert. Wir kennen seine Kämpfe als Amateur, wir kennen seine Kämpfe für Sauerland.

Was haben sie denn über ihn herausgefunden?

WS: Das er als Profi im Supermittelgewicht angefangen hat. Das man überlegt hatte, ihn für das nächsthöhere Halbschwergewicht aufzubauen und das er in seinen Kämpfen ausschließlich Aufbaugegner boxte. Deshalb sagt seine KO-Quote von 45% nichts aus.
Das muss man bei Sauerland erkannt haben, denn neuerdings startet er ja eine Gewichtsklasse tiefer im Mittelgewicht.
An das ganze „BLA, BLA, BLA“ in den Zeitungen, vom „ausgezeichneten Techniker, der im Mittelgewicht schneller an die Spitze kommt“ glaubt doch eh keiner.

Woran glauben sie?

WS: Das Radovan keinen Punch hat. Ob er seinen Platz im Mittelgewicht finden wird, werden wir sehen.

Radovan hat zuletzt Florian Wildenhof in der ersten Runde KO geschlagen. Und das war im Mittelgewicht.

WS: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wildenhof ist kein Wikinger und schon gar nicht Ronny Mittag!
Für Radovan kommt der Kampf zu früh. Es ist ein Fehler ihn schon jetzt gegen Ronny antreten zu lassen und der wird bestraft.

Sie sagten eingangs, dass William Scull zu ihnen stößt. Wer ist das?

WS: William Scull ist ein Kubaner, der in Argentinien lebt. Unser Vizeweltmeister Pedro Carrion hat mich auf ihn aufmerksam gemacht. Nachdem ich mir seine Videos angeschaut habe, lege ich mich fest. Scull ist der kommende Mann im Supermittelgewicht! Er ist ein brillanter Techniker wie Henry Maske und haut wie einst Angel Espinosa. Ihm zuzuschauen ist ein Erlebnis. Wir werden ihn uns in zwei Kämpfen anschauen. Danach setzten wir uns mit ihm an den Tisch.

Herr Spiering, sie kommen ins Schwärmen. Wo kann man Scull denn sehen?

WS: Nennen wir es nicht Schwärmen, nennen wir es Überzeugung. Aber ganz ehrlich, ich freue mich William endlich live zu sehen. Seine Technik, sein Tempo und seine Schlagkraft – einfach atemberaubend.

Um William in Deutschland zu erleben gibt es zwei Gelegenheiten. Die erste ist am 10. November beim 70-jährigen Geburtstag der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe. Wir werden drei Profikämpfe einbringen und William wird einen Achtrunder gegen Milosav Savic boxen.

Danach am 1. Dezember gemeinsam mit Ronny in Gummersbach. Das haben Nisse Sauerland, Freddy Ness und ich vereinbart. Die beiden schlugen vor, dass William einen Achtrunder gegen Oliver Flodin bestreiten soll.
Für mich wird das der eigentliche Hauptkampf von Gummersbach sein, denn hier wird ein kubanisches Ausnahmetalent seinen Siegeszug beginnen und ich kann nur jedem empfehlen diesen Moment live mitzuerleben.

Verraten sie uns ein wenig zu Ronnys und Williams Taktik?

WS: Nein. Freuen sie sich einfach auf zwei vorzeitige Siege für das Wiking Box-Team.

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Big Edi und Kambis setzte Akzente in Cloppenburg

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Das Interesse fürs Boxen in Cloppenburg wächst. Im April war es volles Haus in der Stadthalle mit 500 Zuschauer und restlos ausverkauft. Am Samstag 3. November war es in der größere Turnhalle und 700 Zuschauer konnte 11 gute Kämpfe erleben. Die Stimmung war top und wenn die Lokalmatadoren Edi Kadrija nach fünf Runden seinen Sieg holt und Kambis Rahmani in der erste Runde seinen Gegner KO schlägt dann ist es in riesen Jubel in der Halle.

PSP Boxing Promotions macht diese nette Events möglich. Es gab Überraschungen bei den Ergebnissen, was für den Promoter wenig erfreulich ist, aber aus sportlicher Sicht und für die Zuschauer wird die Spannung gesteigert. Es gab keine Fehlurteile worüber jemand sich ärgern könnte, sondern nur für das Team und jeweiligen Boxer den ärgernden Verlust. Aber so ist Sport und so soll es auch sein. Sometimes you win, sometimes you lose.

Im ersten Kampf machte aus AGON Haro Matevosyan das Leben für Jovica Joanovic hart. Nach der 4. Runde hat Jovanovic genug harten Treffer kassiert, so das man die fünfte Runde nicht antreten wollte, somit TKO-Sieg für Matevosyan.

Dimi Tile aus Bielefeld zeigte seine Stärke und die Treffer hat seinen Gegner Patrik Filo drei mal zum Boden geschickt, so dass der Kampf in Runde 1 nach letzten Niederschlag abgebrochen wurde.

Für Gabriell Tunici kam er nicht im Kampf rein. Edis Dzambas hat aggressiv losgelegt und zeigte dass er nicht zum verlieren gekommen war. Trainer Khoren Gevor warf in Runde 2 den Handtuch, was für Tunici sehr ärgerlich war. Die Freude von Dzambas wusste keine Grenzen. Für diesen blöden Ausgang aus Tunicis Sicht wird es eine Revanche geben.

Anar Mizayev bekam eine böse Überraschung von Almedin Cobodar. Cobodar nutze die fehlende Deckung von Mizayev brav aus. Beim attackieren hat Anar ordentlich kassiert, so dass nach mehrere Niederschlägen der Ringrichter kein andere Wahl hatte als den Kampf abzubrechen.

Yosko Stoychev aus Hamburg erledigte seine Aufgabe gegen Josef Holub aus der Tschechische Republik wie er als KO-Schläger bekannt ist. In Runde 2 gab es für Holub kein Pardon mehr, so dass Yosko nun 10 Kämpfe mit 10 Siege hat.

Für den Schwede Tijan Kebbeh war es nun Schluss mit diskutablen Urteile. Zwei mal fühlte sich der erfahrene Boxer, mit viele Amateur-kämpfe weltweit hinter sich, den Sieg geraubt. Im zweiten Profikampf hat seinen Gegner Yunus Özcan nach einem Schlag sein Bein auf den Boden berührt, was auch im Video und Fotos zu sehen ist. In der Punktwertung ist es leider nicht berücksichtigt. Im Kampf gegen Cedo Pantic hatte er die klaren und härteren Treffer, aber die Aktivität vom Gegner wurde belohnt, trotz die Schläge nur auf die Deckung. Dieser Unrecht wollte der in Gambia geborene Halbschwergewichtler nun eine Ende setzen.  The Black Cobra sendete seinen Kontrahent Slobodan Vukic in Runde 1 zu Boden, aber Vukic stand auf. In Runde 2 setzte Tijan seine harte Körpertreffer wieder fort so dass Vukic wieder zum Boden ging, stand wieder auf wurde wiederholt sehr hart von Kebbeh getroffen. Nach 1:30 Minuten in Runde 2 war es vorbei mit der Prügelei und Tijan holte nun einen überzeugenden KO-Sieg! Glückwunsch an der sympatische Bursche aus Alingsås. Sein Sieg machte ihn so viel Freude dass er eine Tanzeinlage zum Jubel vom Publikum machte. Für Vukic war es eine schmerzhafte Erfahrung mit Kebbeh.

Einen Schlacht wurde der Kampf von Adam Amkhadov vs Rene Molik. Sehr sehenswert von zwei Boxer die einen fairen Kampf lieferte. Der Schützling von Torsten Schmitz und AGON setze sich mit einem klaren Punkt-urteil durch, UD. Amkhadov ist eine Name wert zu erinnern.

Der starke Ukrainer Stanislav Kutin erlebte einen Siegeswillen Dusan Veletic. Der Serbe beschäftigte Kutin sehr viel so dass er musste mehrere Treffer hinnehmen. Vom Trainer Luca Popovic wurde Veletic ordentlich angefeuert und er lieferte auch. In der letzte Runde war klar zu sehen dass der Kraft von Veletic am Ende war und dass seine blutige Nase ihn störte. Kutin war auf den guten weg in Runde 6 den Kampf zu drehen, den er zu spät gestartet hat. Somit gewann Dusan Veletic eine Mehrheitsentscheidung, MD.

Mario Jassmann war in Cloppenburg im Ring, so kurz nach seinem letztem Kampf und Titelgewinn.  Der internationale Deutscher Meister zeigte sein gutes Können im Boxen, bestens aufgehoben mit seinem Vater als Trainer. In Familie Jassmann ist das Boxen im Blut und es ist ein Genuss faires Boxen zu sehen. Martin Kabrehl aus der Tschechischen Republik war diesmal seinen Gegner. In Runde drei kam der KO nach dem zweiten Niederschlag in dieser Runde.

Es wird bis Februar dauern bis wir nächstes mal Mario im Ring wieder sehen dürfen.

Der Hauptkampf mit Kambis Rahmani war einen kurzen Spiel für das Publikum zu erleben. Kambis gab seinen Kontrahent keine Chance und gleich in der erste Runde war der KO eingeschlagen. Glückwunsch an Kambis Rahmani!

Mit Edi Kadrija dürfte das Publikum etwas mehr von ihrem Boxer aus der Gegend sehen. Hamza Wandera wollte gerne Widerstand leisten, aber die Treffer von Big Edi ging oft durch die Deckung. Klare Treffer hatte nachher seine Ende gefunden und einen klaren Sieg für den Cloppenburger in Runde 5. Edi setze einen harten Rechten nach vorherige Kopftreffer und der KO-Sieg war vollbracht.

Es ist schön dass es gibt Boxer wie Kadrija und Rahmani, so wie einen Promoter wie PSP Boxing Promotion, um Cloppenburg auf die Box-Karte zu setzen. Nächstes Jahr geht es weiter mit Boxen in der Turnhalle.

 

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