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Vartan Avetisyan boxt um IBO intern. Titel im Super Mittelgewicht gegen starken Argentinier Alejandro Gustavo Falliga

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Vartan Avetisyan boxt um IBO intern. Titel im Super Mittelgewicht

gegen starken Argentinier Alejandro Gustavo Falliga

 

*** Der Mann, der  lieber im Ring „spricht“ ***

 

Petko´s Fight Night „Champions Edition“

Samstag, 14. Oktober 2017 im BallhausForum

des INFINITY Munich in Unterschleißheim, München

 

 

München – Der Münchner Europameister musste zwölf Kilo „abkochen“, um der Weltspitze näher zu kommen.

 

Er passt so gar nicht in das Bild eines marktschreierischen Profiboxers, der vor jedem Kampftag für Schlagzeilen schon lange vor dem eigentlichen Schlagabtausch sorgt. Er ist einer der Stillen im Lande: Vartan Avetisyan, 27-jähriger Boxprofi im Stall von Nadine Rasche und Alexander Petkovic bei Petkos Boxpromotion. Dabei hätte auch er allen Grund, laute Sprüche zu klopfen. Vartan ist schließlich amtierender Europameister und in 14 Profikämpfen ungeschlagen. 13 Siege und ein Unentschieden stehen in seinem Kampfrekord.

 

Doch der gebürtige Armenier, der zusammen mit Mutter Gajone, Vater Ashot und der jüngeren Schwester Mariam schon auf Kindesbeinen 1995 über Frankfurt und dem Aufnahmelager Zirndorf in seine neue und jetzige Heimat München kam, ist eben anders. Er will durch Leistung überzeugen und weniger markigen Sprüche. „Und das ist Vartan bislang glänzend gelungen,“ schwärmt Alexander Petkovic, der schon vom ersten Profikampf das Entwicklungspotential bei seinem Schützling sah. Allerdings: „Du musst Gewicht machen, wenn du ganz nach oben kommen willst,“ gab er ihm auf den Weg. Und Vartan machte nicht nur gute Kämpfe, sondern auch Gewicht. Von 88 Kilogramm „kochte“ Vartan auf jetzt 76 Kilo ab, boxt nun im Supermittelgewicht, wo er jetzt am Samstag, 14. Oktober, bei Petkos Fight Night „Champions Edition“ im BallhausForum des INFINITY Munich in Unterschleißheim um den vakanten internationalen Titel  des Weltverbandes IBO kämpft.

 

Gegner ist Alejandro Gustavo Falliga, ein 35-jähriger Ringfuchs aus Buenos Aires in Argentinien. Der Südamerikaner hat 30 Siege, fünf Unentschieden und elf Niederlagen, zuletzt verlor er 2013 bei einem WBO-Titelkampf gegen den Brasilianer Patrick Teixeira. Seither hat er aber wieder sechs Siege in Folge erstritten. Sein Manager Deniz Gemici Serano sagt auf der Pressekonferenz zurecht: „Falliga ist nicht nur in Südamerika eine große Nummer. Das wird ein hartes Stück Arbeit für Avetisyan.“ Selten dass Vartan verbal so kontert: „Aber für den Argentinier auch.“

 

Die ersten Schritte im Boxring tat Avetisyan mit elf Jahren beim SC Armin München unter Trainer Peter Pötsch. Schnell wurde sein Talent sichtbar, Titel im Jugend- und Juniorenbereich folgten, der Sieg beim Sechs-Länderturnier in Linz war vielleicht sein größter Amateurerfolg, trotz mehrerer Einsätze in der Bundesliga für Straubing und Hannover.

 

Vartan, der ruhige Familienmensch, lebt zusammen mit seiner Ehefrau und seinen Eltern in München-Haidhausen. Im vergangenen Jahr führte er seine Julia (26) in den Hafen der Ehe. Kennen gelernt – und sofort auch lieben gelernt – haben sich die beiden wo? Natürlich beim Boxen, anlässlich einer Zeltveranstaltung auf einem Volksfest in der Nähe von Abendsberg, der Heimat der jungen Frau. Dort hat Avetisyan offensichtlich nicht nur im Ring überzeugt.

 

Neben Avetisyan kämpfen am 14. Oktober bei Petkos Fight Night auch noch Francesco Pianeta und Howik „der Löwe“ Bebraham um IBO International Championship. Außerdem im Ring u.a. der siebenfache deutsche Amateurmeister Edgar Walth, der sein Profidebüt gibt.

 

Karten sind erhältlich bei allen bekannten VVK-Stellen und unter http://www.eventim.de, sowie  unter der Petko´s Ticket-Hotline unter Tel. +49 176 24 15 61 41

 

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Boxchamp Angelo „Europa“ Frank will Blankenfelde am Tag der Deutsche Einheit zum Beben bringen

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Boxchamp Angelo „Europa“ Frank will Blankenfelde zum Beben bringen – Zwei GBC Interkontinental Titelkämpfe in der Manage des Zirkus Danny Busch

Boxfans aufgepasst! Am 3. Oktober wird Zirkusartist und Profiboxer Angelo Europa Frank (12-11 7KO) nach der GBC Interkontinental Krone im Weltergewicht greifen. Sein Gegner ist der 23–jährige Mikheil Mosulishvili. Der Georgier ist als schlagstarker Boxer bekannt. Zwei seiner sechs Siege gewann er durch KO. Das ist Angelo egal, er will die GBC-Krone. Doch die will Mosulishvili auch.

Damit nicht genug, denn es wird ein weiterer GBC International Titel ausgeboxt. Omar Jatta (Österreich) und der Berliner Björn Schicke kämpfen um die Vorherrschaft im Mittelgewicht.

Zwölf Kämpfe sind für den spannenden Event geplant und alle versprechen krassen Boxsport.
So wird es endlich  zum erhofften Showdown zwischen Ali Hussein und Thomas Piccirillo kommen. Anfang Juli trafen sie bereits aufeinander. Nach einer Ringschlacht wertete die Jury unentschieden.

Für die nötige Frauenpower werden die beiden Super-Federgewichtlerinnen Derya Saki aus Krefeld und die Lettin Marija Fedotenkova sorgen. Derya ist in acht Kämpfen ungeschlagen und steigt als Favoritin in den Ring.

Erleben Sie GBC Championship-Boxen und einen glänzende Show-Act im Zirkus Danny Busch.

Sichern Sie sich noch heute ihre Karten!

Ticketinfos unter 015736732027

Wann? 3. Oktober, ab 19 Uhr. Der Einlass beginnt ab 18 Uhr.

Wo? Zirkus Danny Busch, 15827 Blankenfelde-Mahlow

Tuesday 3, October 2017

Zirkus BuschBlankenfelde-MahlowBrandenburgGermany

commission German Boxing Association
promoter Ralf Hultsch (REBS Berlin Real Estate)
matchmaker Mario Pokowietz (PowerFBoxing)
welterweight Angelo Frank 11 1 0
S
10 Mikheil Mosulishvili 6 4 4
super middleweight Omar Jatta 16 11 1
S
10 Bjoern Schicke 8 0 0
middleweight Ali Hussein 4 0 1
S
6 Thomas Piccirillo 1 0 1
lightweight Derya Saki 8 0 0
S
6×2 Marija Fedotenkova 1 3 0
cruiserweight Lukas Paszkowsky 6 1 0
S
6 Tibor Varga 2 4 0
cruiserweight Rene Huebner 44 19 2
S
6 TBA
super middleweight Rodi Kasem 2 0 0
S
6 TBA
super middleweight Robert Larsen 2 2 1
S
4 Talip Yilmaz 0 13 1
cruiserweight Misha Manukyan 8 6 0
S
4 Gino Sigmund 11 6 1
super middleweight Besim Kilic debut
S
4 Robert Dalmadi 0 1 0
light heavyweight Rashad Karimov 29 3 0
S
4 Lajos Bimbo 1 12 2
cruiserweight Mike Scholl Busch debut
S
4 TBA

Plakat Boxen

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Jürgen Brähmer boxt am 27. Oktober gegen Rob Brant in der Schweriner Sport- und Kongresshalle

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World Boxing Super Series kommt nach Schwerin

Jürgen Brähmer boxt am 27. Oktober gegen Rob Brant in der Schweriner Sport- und Kongresshalle
Schwerin bekommt ein echtes Box-Highlight! Im letzten Viertelfinalkampf um die Muhammad Ali Trophy im Supermittelgewicht trifft Jürgen Brähmer (51 Kämpfe, 48 Siege) in der Schweriner Sport- und Kongresshalle auf den ungeschlagenen US-Amerikaner Rob Brant (22 Kämpfe, 22 Siege). Für Brähmer, der in Schwerin mit seiner Familie seinen Lebensmittelpunkt gefunden hat, eine Ehre und ganz besondere Motivation. Denn der ehemalige Europa- und Weltmeister im Halbschwergewicht lebt nicht nur gerne in der Stadt, sondern arbeitet seit Jahren eng mit dem Olympiastützpunkt in Schwerin zusammen, bereitet sich dort auf seine Kämpfe vor. Sein erklärtes Ziel: Die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern wieder zu dem zu machen, was sie einmal war – eine weltweit beachtete Hochburg des Boxsports. Deswegen belässt es Brähmer nicht nur bei warmen Worten. Der gebürtige Stralsunder investiert in den Standort. Anfang des Jahres erwarb er ein Wasserwerk, was er in den vergangenen Monaten zu einem der modernsten Leistungszentren für Profis umgebaut hat. Die Fertigstellung ist für dieses Jahr anvisiert. Top Bedingungen, damit Deutschland in Zukunft wieder eine größere Rolle im internationalen Boxgeschäft spielt.  Jürgen Brähmer ist glücklich. Endlich ist der Kampf bei der World Boxing Super Series terminiert. Es war lange nicht klar, wann und wo der Kampf stattfinden wird, auch die USA war im Gespräch. Aber jetzt ist sicher: Am Freitag, den 27. Oktober kommt es in der ehrwürdigen Schweriner Sport- und Kongresshalle zum Duell gegen den ungeschlagenen Amerikaner Rob Brant. Damit kehrt Brähmer nach über zwei Jahren zurück in sein „Wohnzimmer“ und es schließt sich ein Kreis, der 2002 mit dem ersten Kampf in Schwerin gegen Omar Eduardo Gonzalez seinen Anfang nahm. Beim seinem letzten Auftritt in Schwerin verteidigte Brähmer seinen WBA-Titel gegen Robert Feliciano Bolonti (07.06.2014). Auch seinen ersten WM-Titel feierte der 38-jährige in Schwerin. 2009 besiegte er in einer packenden Box-Schlacht Dmitry Sukhotskiy. Brähmer und Schwerin – also eine ganz besondere Verbindung. In seiner Ecke stand damals wie heute Michael Timm. Jener Michael Timm, der Brähmer als 15-jährigen entdeckte, ihn zum Boxer ausbildete und später bei den Profis zum Weltmeister formte.

„Michael Timm ist für mich eine Konstante in meiner sportlichen Laufbahn. Ich schätze ihn und seine Arbeit. Er gehört für mich zu den besten Trainern weltweit“, erklärt Brähmer, der inzwischen auch selbst als Trainer Erfolge mit seinen Schützlingen Tyron Zeuge, Denis Radovan und Araik Marutjan feiern konnte. Erfolge, die für Jürgen Brähmer auch Ergebnis der guten und fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Profis und Amateuren in Schwerin ist.

„Die Zusammenarbeit und der Austausch untereinander wird hier schon seit Jahren wirklich gelebt. Ich denke, die Bronzemedaille bei Olympia und auch die Erfolge von Profis wie Tyron Zeuge sprechen für sich. Schwerin bietet optimale Bedingungen für erfolgreichen Boxsport“, erklärt Brähmer.

Nun hat der Juniorenweltmeister von 1996, der als Amateur 95 Siege in 100 Kämpfen feiern konnte, die Chance noch einmal in Schwerin zu triumphieren und ins Halbfinale im Supermittelgewicht einzuziehen. Es wäre ein wichtiger Erfolg, auch für den deutschen Boxsport. Nach dem Ausscheiden von Marco Huck ist Jürgen Brähmer der letzte verbliebene Deutsche im Turnier.

Brähmer gegen Brant – das Duell Erfahrung gegen Jugend
Der 26-jährige Amerikaner Brant hat bisher 22 Kämpfe in seinem Rekord. Alle konnte er für sich entscheiden, 15 sogar vorzeitig. Der Mann aus Minnesota ist jung und hungrig, kommt mit einem lupenreinen Rekord nach Schwerin. Brant begann das Boxen mit 16 Jahren und wurde 2009 US-amerikanischer Meister bei den Amateuren. Zum Vergleich: 2009 holte Brähmer bereits seinen ersten WM-Titel als Profi in seinem 37. Kampf! Der Schweriner Rechtsausleger verlor zuletzt wegen einer Verletzung seinen WBA-Titel gegen Nathan Cleverly. Das war im Oktober letzten Jahres. Seither stand Brähmer meist außerhalb des Rings in der Ecke seiner Schützlinge, feierte unter anderem mit Tyron Zeuge den Gewinn der Weltmeisterschaft im Supermittelgewicht.

„Mir macht es unglaublich viel Freude, junge Sportler wie Tyron, Denis oder Araik zu betreuen und zu entwickeln. Aber ich weiß, dass ich noch ein paar gute Kämpfe in mir habe. Ich bin seit Wochen in der Vorbereitung und bereite mich auf den ersten Kampf bei der WBSS vor. Ich hätte auch in den Staaten geboxt, freue mich jetzt aber, dass wir den Kampfabend nach Schwerin und Deutschland holen konnten“, so Brähmer.

Während Halbschwergewichtler Brähmer eine Gewichtsklasse nach unten muss, kommt Brant aus dem Mittel- ins Supermittelgewicht. Ein Vorteil für den Amerikaner?

Brähmer: „Ich denke nicht, weil ich die meisten meiner Kämpfe im Supermittel bestritten habe. Ich kehre quasi zu meinen Wurzeln zurück.“

Vielleicht wird der zweifache Familienvater seine Sparringsphase schon im neuen Gym absolvieren. In jedem Fall wird es für Schwerin und die deutschen Boxfans ein großer Boxabend.

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Firat Arslan fordert Huck, Eubank und Yildirim versprechen Ring-Krieg!

 

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WORLD BOXING SUPER SERIES

CHRIS EUBANK JR. vs. AVNI YILDIRIM – VIERTELFINALE „MUHAMMAD ALI TROPHY“

Arslan fordert Huck, Eubank und Yildirim versprechen Ring-Krieg!

Eubank Jr. und Yildirim liefern sich hitziges Wortgefecht in Stuttgart! Am vergangenen Wochenende startete mit der „World Boxing Super Series“ das größte Kampfsport-Turnier aller Zeiten in Berlin. Nachdem es an den nächsten Samstagen zu Kämpfen rund um die Welt kommt (Liverpool, San Antonio und Riga), findet am 7. Oktober ein weiteres Viertelfinale im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ auf deutschem Boden statt. In der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle treffen der IBO-Weltmeister Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim im Turnierbaum des Super-Mittelgewichts aufeinander. Im Vorfeld dieses hochklassigen Duells trafen sich am Dienstag beide Protagonisten zu einer ersten Pressekonferenz in der Neckarmetropole. Und sowohl Yildirim als auch Eubank teilten ordentlich gegeneinander aus!

Voller Selbstbewusstsein, wie man es bereits in der Vergangenheit von seinem berühmten Vater gewohnt war, stellt Eubank klar, „dass ich diesem Turnier meinen Stempel aufdrücken werde! Ich bin der beste Boxer im Super-Mittelgewicht und dass wird jeder der anderen Teilnehmer zu spüren bekommen. Schaut euch genau an, was ich mit Yildirim anstellen werde. Ich kenne keine Gnade auf dem Weg zur Ali Trophy und werde jeden aus dem Weg räumen, der zwischen mir und meinem Ziel steht!“

Darauf ließ Yildirim, der ob seines durchgängig kompromisslosen Kampfstils „Mr. Robot“ genannt wird, zunächst respektvolle Worte folgen. „Dieses Turnier ist für mich die Chance mich mit den Besten in meiner Gewichtsklasse zu messen, was ich als große Ehre empfinde. Ich habe Achtung vor Chris Eubank und seinem WM-Titel, doch ich schwöre, dass ich meine Heimat am 7. Oktober stolz machen werde“, erklärte der 26-jährige Türke, um danach gegen seinen kommenden Gegner zu sticheln: „Ich bin keine Instagram- oder Facebook-Boxer. Ich bin hier um meine Träume zu erfüllen und die der anderen zu zerstören. Eubank, du bist als Erster dran!“

„Weißt du, mit wem du sprichst“, entgegnete Eubank und ließ ein Zitat von Mike Tyson folgen, „ich bin ‚The Baddest Man‘ auf diesem Planeten – der krasseste Typ in diesem Geschäft! Avni, du bist tapfer, aggressiv und unerschrocken. Doch genau durch diese Eigenschaften machst du Fehler und die werde ich mit aller Härte bestrafen! Das Publikum kann sich auf jeden Fall auf einen unterhaltsamen Fight freuen.“

Auf zwei weitere interessante Kämpfe können Boxfans definitiv gespannt sein. Zum einen steigt Lokalmatador Firat Arslan, der heute ebenfalls auf der Pressekonferenz im Le Meridien Stuttgart anwesend war, gegen den Argentinier Sergio Alberto Anjel, in den Ring. Mit einem Sieg möchte sich der dann 47-Jährige allerdings nicht nur für eine weitere WM-Chance empfehlen, sondern auch ein drittes Aufeinandertreffen mit Marco Huck forcieren. Arslan: „Marco hat letzte Woche klar seine Grenzen gegen Usyk aufgezeigt bekommen. Wenn er noch einmal nach oben will, muss er an mir vorbei!“ Außerdem mit am Start: Leon Bauer! Der 19-jährige Junioren-Weltmeister, der in der gleichen Gewichtsklasse wie Eubank Jr. und Yildirim boxt, will sich im Schatten der Hauptkämpfer präsentieren. „Dorthin zu kommen, wo diese beiden Weltklasse-Athleten stehen – das ist mein Ziel für die Zukunft!“ Um dieses zu erreichen, muss der „Löwe aus der Pfalz“ seinen Landsmann Atin Karabet in der Hauptstadt Baden-Württembergs schlagen.

Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 7. Oktober in Stuttgart zwischen Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim gibt es unter www.easyticket.de, www.eventim.de, www.StubHub.de und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Eubank Jr vs Yildirim

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Francesco Pianeta von US-Boy Kevin Johnson keines Blickes gewürdigt – Petko-Schützling kontert: Abgerechnet wird im Ring !

 

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„Psycho-Krieg“ eröffnet

Francesco Pianeta von US-Boy Kevin Johnson keines Blickes gewürdigt –

Petko-Schützling kontert: Abgerechnet wird im Ring !

 

Howik „der Löwe“ Bebraham vor WM-Ausscheidungskampf

 

Petko´s Fight Night „Champions Edition“

Samstag, 14. Oktober 2017 im BallhausForum

des INFINITY Munich in Unterschleißheim, München

 

München – Die Augen hinter einer dicken Sonnenbrille versteckt, den Gesichtsausdruck eher auf Langeweile geschaltet. So vermittelt Kevin Johnson,  Schwergewichts-Profiboxer aus den USA, auf der Pressekonferenz im Infinity Hotel Unterschleißheim zu Petkos Fight Night am 14. Oktober an gleicher Stelle, was er von seinem Gegner aus Petkos Boxstall hält. „Das wird nicht schwer,“ ließ der 39-Jährige, der mit allen Größen der Schwergewichtsszene von Anthony Joshua über Vitali Klitschko bis zu Kubrat Pulev im Ring stand, die versammelte Presseschar wissen. Seinen Gegner würdigte er erst beim obligatorischen Face-to-Face Foto eines Blickes. Für den Amerikaner zählt nur ein Revanchekampf gegen den amtierenden Weltmeister Joshua. „Der ist stark, wirklich stark.“

 

Auf dem Weg zu einem möglichen Titelkampf gegen den ungeschlagenen Briten ist sein Gegner, IBO Intern. Champion im Schwergewicht Francesco Pianeta (32), für ihn nur ein lästiger Gegner, der möglichst rasch aus dem Weg geräumt werden muss. Dabei hat der Petko-Schützling deutlich weniger Kämpfe verloren (nur zwei gegen Klitschko und Chagaev) und nach seinem Comeback bei Petko zweimal wieder kurzrundig gewonnen. Johnson-Manager Deniz Gemici versuchte dann doch zu relativieren. „Wir respektieren jeden Gegner und Pianeta ist ein guter Mann. Aber mein Schützling ist mental so gut drauf wie noch nie in seiner Laufbahn,“ worauf Pianeta konterte: „Ich habe viele Leute hinter mir, die mich mental unterstützen und abgerechnet wird am 14. Oktober im Ring.“ Der Psycho-Krieg, um den internationalen Titel des Weltverbandes IBO, der beiden Schwergewichte ist aber schon Mitte September eröffnet.

 

Ebenfalls um den IBO Intern. Titel werden im Oktober Howik „der Löwe“ Bebraham und Vartan the Punch“ Avetisyan boxen. Vor allem für „den Löwen“ geht es nach zehn Siegen in zehn Kämpfen schon um sehr viel. Alexander Petkovic liegt die schriftliche Zusage von IBO-Präsidenten Ed Levin vor, dass im Falle eines Sieges Howik, einen Ausscheidungskampf um die Position des Pflichtherausforderers des amtierenden IBO Weltmeisters boxen darf.

 

Aber auch das Rahmenprogramm kann sich wieder sehen lassen, in dem u.a. Edgar Walth (der siebenfache deutsche Amateurmeister gibt sein Profidebüt), Serge Michel (der Olympiateilnehmer will nach seiner ausgeheilten Handverletzung weiter für Furore sorgen), Andrej Pesic, Edi Delibataoglu, Musa Yamak und Nick Morsink in den Ring klettern.

Und es gibt ein absolutes Novum. Vor den Profis klettern im Rahmen des Städtevergleichs München gegen London insgesamt zehn Amateurboxer in den Ring. 1860-Trainer und Manager Ali Cukur verspricht: „Auch wir bringen nur Spitzenleute in den Ring.“ Den Städtevergleich gibt es seit fünf Jahren.

 

Karten sind erhältlich bei allen bekannten VVK-Stellen und unter http://www.eventim.de, sowie  unter der Petko´s Ticket-Hotline unter Tel. +49 176 24 15 61 41

 

Nadine Rasche: „Wir sind knapp fünf Wochen vor dem Kampfabend sehr gut verkauft. Rund 60 Prozent der Karten sind schon weg.“

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Große Chance, starker Gegner: Härtel darf bei der WBSS mitmachen!

 

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Härtel hält sich bereit! Die „World Boxing Super Series“ macht Anfang Oktober erneut Station in Deutschland. Am 7. Oktober rückt die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in den Mittelpunkt der Boxwelt, wenn sich Chris Eubank Jr. (25-1, 19 KOs) und Avni Yildirim (16-0, 10 KOs) gegenüberstehen. Dabei geht es nicht nur um die IBO-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht von Eubank, sondern um den Einzug ins Halbfinale. Sollte sich jedoch einer der beiden Hauptkämpfer vorab verletzen, schlägt seine Stunde: Stefan Härtel (14-0, 1 KO)! Der Berliner ist nämlich zum Ersatz-Teilnehmer im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ ernannt worden. Doch selbst wenn er nicht boxt, steht Härtel vor einem echten Härtetest: dem Ukrainer Viktor Polyakov (13-1-1, 6 KOs)!

„Das könnte mein großer Tag werden“, freut sich Härtel, der sich unter der Leitung von Trainerfuchs Ulli Wegner auf den Kampfabend in der Neckarmetropole vorbereitet. „In aller erster Linie konzentriere ich mich natürlich auf Polyakov“, erklärt der 29-Jährige Normalausleger, „aber trotzdem halte ich die Ohren offen, wie es sowohl Eubank Jr. als auch Yildirim geht. Ich würde niemanden etwas Böses wünschen, doch sollte ich nachrücken, wäre ich zu 100 Prozent darauf vorbereitet!“

Das bestätigen auch die Aussagen von Coach Wegner. „Stefan ist technisch hervorragend ausgebildet und kann technisch wie taktisch im Training jeden das Wasser reichen“, so der 75-Jährige, „jetzt muss er es nur noch im Wettkampf beweisen.“ Im Normalfall wird aber Viktor Polyakov schon eine große Herausforderung für Härtel darstellen. Wegner: „Er ist wie Stefan ein sehr gut ausgebildeter Amateur, hat zuletzt Ex-Weltmeister Giovanni De Carolis überdeutlich nach Punkten in dessen Heimatstadt Rom geschlagen. Das wird eine echte Standortbestimmung!“

Härtel kann den 7. Oktober jedenfalls kaum abwarten. „Egal wie es kommt, ich will den nächsten Schritt nach vorn machen und Fans und Experten beweisen, dass ich über Kurz oder Lang an der Spitze des Super-Mittelgewichts mitspielen werde!“

Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 7. Oktober in Stuttgart zwischen Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim gibt es unter www.easyticket.de, www.eventim.de, www.StubHub.de und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Eubank Jr vs Yildirim

super middleweight Chris Eubank Jr 25 1 0
S
12 Avni Yildirim 16 0 0
cruiserweight Firat Arslan 40 8 2
S
10 Mauricio Barragan 15 2 0
super middleweight Leon Bauer 12 0 0
S
10 TBA
super middleweight Emre Cukur 7 0 0
S
? TBA
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Joshua vs Pulev am 28.10.2017 in Cardiff, Wales

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BOXGALA AM 28.10.2017, PRINCIPALITY STADIUM CARDIFF, WALES

WELTMEISTERSCHAFT IM SCHWERGEWICHT

Erstes Aufeinandertreffen in Cardiff: Pulev will Joshua entthronen!

Die Zeit nach Wladimir Klitschko beginnt am 28. Oktober! An diesem Tag verteidigt Anthony Joshua (19-0, 19 KOs) erstmals die WM-Gürtel der WBA und IBF. Im 80.000 Zuschauer fassenden Principality Stadium trifft die Nummer 1 im Schwergewicht auf Pflichtherausforderer Kubrat Pulev (25-1, 13 KOs). Am Montag trafen sich die beiden „schweren Jungs“ zu einer ersten Pressekonferenz am kommenden Ort des Geschehens, in der walisischen Hauptstadt Cardiff.

„Ich freue mich endlich wieder in den Ring zu steigen. Ich will zeigen, dass ich zu Recht die Zukunft und Gegenwart des Schwergewichts bin“, stellte Titelverteidiger Joshua klar. Der 26-jährige Engländer beendete im Juni mit einem krachenden Knockout die Karriere von Wladimir Klitschko und gilt als sein legitimer Nachfolger an der Spitze der „Königsklasse“.
An diesem Thron will Kubrat Pulev allerdings gehörig wackeln, wenn nicht sogar diesen umwerfen. Pulev: „Ich fühle mich großartig, ich fühle mich bereit, ich platze gar vor Energie! Joshua hat Klitschko beeindruckend geschlagen, doch der Kampf hätte auch anders ausgehen können. Er ist ein hochtalentierter Boxer, doch nicht ohne Schwächen.“ Bereits seit Ende Juli befindet sich der 36-jährige Schützling von Ulli Wegner im Grundlagentraining und hat vor zwei Wochen die boxspezifische Vorbereitung im Berliner Max-Schmeling-Gym aufgenommen.

Der Titelverteidiger gab im Übrigen zu, nicht perfekt zu sein. Joshua: „Ich werde euch allen zeigen, dass ich mich seit dem Klitschko-Fight verbessert habe. Wenn Pulev es zulässt, werde ich es leicht aussehen lassen – doch wenn er es drauf anlegt, kann ich gegen ihn auch in den Krieg ziehen. Es geht nicht darum, was du bisher geschafft hast, sondern was du noch vollbringen kannst!“ Sein Trainer Rob McCracken bestätigte derweil, dass man noch in dieser Woche mit dem Sparring beginnen wird.

Pulevs Coach Ulli Wegner unternahm schließlich noch den Versuch, das gegnerische Lager aus der Reserve zu locken. „England hat so viele Weltmeister im Boxen. Weder Deutschland, noch Bulgarien können da aktuell mithalten. Dagegen müssen und werden wir etwas tun!“, stichelte die 75-jährige Trainerlegende und sorgte damit für einige amüsierte Gesichter. Man darf gespannt sein, wer am 28. Oktober zuletzt lacht …

Tickets für die Schwergewichts-Weltmeisterschaft zwischen Anthony Joshua und Kubrat Pulev am 28. Oktober in Cardiff sind erhältlich unter www.stubhub.co.uk und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Joshua vs Pulev.

Saturday 28, October 2017

Principality StadiumCardiffWalesUnited Kingdom

commission British Boxing Board of Control
promoter Eddie Hearn (Matchroom Boxing)
matchmaker Neil BowersPaul Ready (Matchroom Boxing)
television United Kingdom SKY Box Office, USA Showtime
heavyweight Anthony Joshua 19 0 0
S
12 Kubrat Pulev 25 1 0
super flyweight Khalid Yafai 22 0 0
S
12 Sho Ishida 24 0 0
heavyweight Lenroy Thomas 21 4 0
S
12 David Allen 12 3 1
light heavyweight Frank Buglioni 20 2 1
S
12 Callum Johnson 16 0 0
lightweight Anahi Esther Sanchez 17 2 0
S
10×2 Katie Taylor 6 0 0
super featherweight Joe Cordina 4 0 0
S
10 TBA
cruiserweight Lawrence Okolie 5 0 0
S
? TBA
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Box WM 2017: Für Bundestrainer Michael Timm waren alle Urteile in Ordnung

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Michael Timm ist seit August 2012 Stützpunkleiter des Deutschen Boxsport-Verbands in Schwerin. Er ist der, der die Boxhalle frühmorgens aufschließt und spät am Abend wieder abschließt.

Timm lebt den Boxsport. Er ist Deutschlands erfolgreichster Trainer. Unzählige, Europa- und Weltmeister hat er ausgebildet sowohl bei den Profis als auch bei den Amateuren. Der Deutsche Boxverband trifft keine sportliche Entscheidung, ohne sein Meinung gehört zu haben.

Ungerechtigkeit mag Timm nicht. Dann kann er richtig wütend werden, wie zuletzt bei Artem Harutyunyans Niederlage auf der Weltmeisterschaft in Hamburg.

 

Herr Timm wenige wissen, dass sie ein sehr erfolgreicher Amateurboxer waren. Fünf DDR-Titel, zwei erste Plätze beim Chemiepokal sowie Gold bei der Europameisterschaft in Budapest sind einige der Meriten, die sie als Aktiver einsammelten. Wer war dabei eigentlich ihr härtesteter Gegner?

Ganz klar, Angel Espinoza. 1984 fand in Havanna ein Freundschaftsturnier statt. Für uns Sportler war es so etwas wie eine Ersatz-Olympiade, denn die DDR schloss sich dem Olympiaboykott der Sowjetunion an.
Ich boxte gegen Espinoza. Nach zehn Sekunden war meine obere Zahnreihe weg. Der Kubaner hatte sie mir trotz Mundschutz ausgeschlagen. Mit den verbliebenen Zähnen biss ich mich dann durch die Runden. Ich musste mich zum Schluss mit einem knappen 3:2 geschlagen geben.

 

EU-Meisterschaft der Frauen, danach Lehrgang in Hennef und zu guter Letzt die Elite-WM in Hamburg. Man bekommt den Eindruck, dass sie nur noch für den Boxsport leben. Was sagt ihre Frau dazu?

Durch die ganzem Maßnahmen und Höhepunkte war ich über sechs Wochen nicht daheim. Meine Frau ist den Kummer gewohnt, auch wenn es diesmal ein wenig heftig war. Gottseidank duzt sie mich noch.

 

Sind sie mit dem WM-Abschneiden der Deutschen zufrieden?

Mit den Leistungen bin ich zufrieden. Im Viertelfinale stellten wir neben unserem Bronzemedaillengewinner Abass Baraou fünf weitere Boxer. Allerdings hatten wir Lospech, denn fast alle kämpften im Viertelfinale gegen die späteren Weltmeister.
Abass Baraou war natürlich unser absolutes Highlight. Der Junge ist ein Ausnahmetalent und ich bin stolz auf seine Bronzemedaille, seine Leistung und seine Disziplin. Bei ihm passt alles. Er hätte ins Finale gehört, denn für mich hat er gegen den Kubaner Iglesias knapp gewonnen. Das ist meine persönliche Meinung und keine Kritik an dem Urteil oder gar an den Kampfrichterleistungen. Die waren in Hamburg übrigens ausnahmslos gut.

 

Aber bei Artem Harutyunyans Niederlage gegen den Usbeken Ikboljon Kholdarov waren sie sauer auf die Jury.

Das stimmt. Wie in aller Welt konnte Artem bei zwei Verwarnungen gegen den Usbeken verlieren? Ich hab das nicht verstanden.

Den Tag drauf analysierte ich die Videos und kam zum Ergebnis, dass ich direkt nach dem Kampf eine falsche Einschätzung abgegeben hatte. Artems Niederlage ging in Ordnung.

 

Hatte seine Niederlage etwas mit der Vorbereitung zu tun? Er trainierte ja zuhause in Hamburg, gemeinsam mit seinem Schwiegervater Artur Grigorian und nicht bei ihnen am Stützpunkt in Schwerin.

Sicherlich musste ich mich mit der räumlichen Trennung arrangieren, aber nein, ich glaube nicht, dass dies einen Einfluss auf seine Leistung hatte. Artem und Artur hielten sich an die aufgestellten Trainingspläne und nahmen an jedem Blocktraining im Stützpunkt teil. Wäre Artem nicht fit gewesen, hätte er bereits in der Vorrunde gegen Luke Mc Cormack verloren. Der Engländer ist immerhin Vize-Europameister.

 

Kommen wir noch einmal zurück zu Abass Baraou. Abass trainiert am Stützpunkt in Berlin und wird dort von Ralf Dickert betreut. Üblicherweise steht ein zweiter Stützpunkttrainer in seiner Ecke. Doch diesmal sekundierten sie. Ist das ein Zeichen dafür, dass Abass zu ihnen nach Schwerin wechseln wird?

Um Gotteswillen nein! Ich hatte bereits auf der Europameisterschaft mit Ralf Dickert in Abass Ecke gestanden. Bei der EM war kein weiterer Berliner Trainer da und Ralf hatte mich gefragt, ob ich ihm helfen könnte. Natürlich hab ich das gemacht und es hat sehr gut funktioniert. Immerhin ist Abass Europameister geworden. „Never change a winning Team“, das war der einzige Grund, warum ich bei der WM in Abass Ecke stand.

 

Das Team war wohl das jüngste, das der DBV je zu einer Box-WM geschickt hat. Haben wir die Staffel für die olympischen Spiele 2020 in Tokio gesehen?

Nicht nur für 2020, sondern auch für 2024. Aber es kommt noch besser: Wir haben einen zweiten Kader zur Verfügung, dessen Boxer jederzeit nach vorne stoßen können.

 

Für die Olympischen Spiele in Tokio werden sie jede Gelegenheit nutzen, um sich zu qualifizieren. Wie sieht es mit der World Series of Boxing aus? Durch gutes Abschneiden erhält man da ja auch die Chance auf ein Olympiaticket.

Das ist nicht ganz so einfach, denn viele unserer jungen Boxer sind physisch noch nicht stabil genug, um an dem knochenharten Turnier teilzunehmen. Hamza Touba, Omar El-Hag und Abass Baraou hätten die Reife. Ob allerdings eines der WSB-Teams sie draften würde, steht auf einem anderen Blatt.
Für ein deutsches Team bräuchten wir drei Kämpfer pro Gewichtsklasse und diese personelle Ausstattung sehe ich bei uns einfach nicht.

 

Herr Timm, ein Gedankenspiel. Es ist das Jahr 2019 und ich lese ihnen einige Schlagzeilen aus dem Sportteil der Tageszeitung vor. Bitte geben sie uns ein kurzes Statement:

DBV Präsident Jürgen Kyas wird neuer AIBA Präsident

Glaube ich nicht

Abass Baraou ist neuer Profi-Weltmeister der WBC

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Abass einmal Profi-Weltmeister wird, jedoch nicht 2019.

Michael Timm veröffentlicht seine liebsten Kochrezepte

Ich kann zwar kochen, doch zum Veröffentlichen reicht es nicht. Aber ich bin eine prima Putzfrau. Das können sie schreiben.

Herr Timm, ich bedanke mich für das Gespräch

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EBU title fight in Norway 21.10.2017

Alexander Hagen will be fighing in Skien, Norway, at the event sanctoned of The Norwegian Professional Federation. The event of Mellhus Promotion is even including a female title fight of EBU super featherweight.

division boxer w-l-d
last 6
rounds opponent w-l-d
last 6
super featherweight Katharina Thanderz 6 0 0
S
10×2 Maria Semertzoglou 6 2 0
light heavyweight Alexander Hagen 9 2 1
S
6 TBA
cruiserweight Kevin Melhus 2 0 0
S
4 TBA
super welterweight Jamshid Nazari debut
S
4 TBA
lightweight Bernard Torres debut
S
4 TBA
super welterweight Petter Juuhl debut
S
4 TBA
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Great boxing event 30.09.2017 in Malta

30.9.2017 poster

Prize Boxing Promotion are taking next step with Super-Steve on the 30.09.2017. Steve Martin will fight a 10 rouds bout vs Antonio Santoro. A fight in welterweight.

The Maltese boxer Haithem Laamouz is back in Malta from his new homecountry Australia to make a fight at Corradino Sports Pavillon Paola, Malta. Laamouz has a fantastic record of 10 bouts, won all, 4 on KO. Haithem Laamouz has a collecion of belts as he won following titles; Australia – New South Wales State Super Lightweight Title, BBO Balkan Title, OPBF Super Lightweight Title and the Australian Lightweight Title.

Haithem Laamouz will be on a 8 rounds bout vs Mohamed Khalladi. Khalladi is born in Tunisia, now living in Italy, has fought 14 bouts, won 8 and 5 on KO.

Christian Schembri will fight 8 rounds in super middleweight vs Alessandro Ruggiero. „Coqqos“ started his career fighting Scott Dixon and after that close fight he won the rematch. Scott got so upset about his lose that he refused the doping test, which lead to the consequences that the Maltese Doping Authorities suspended Dixon for four years. He is suspended until 2020.

The shooting star The Bullet, Kerstin Brown, will even fight on 30.9. His opponent will be Yuri Sampirisi. In Ukraine Kerstin Brown fought Ihur Magorin, a very experienced boxer with a lot of amateur bouts in his career.

A great female boxing fight we have to enjoy with Diane Schembri vs Claire Ciantar.

It is a real great fightcaad, MBA, Malta Boxing Association, is sanctioning.

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