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Ich werde Bielefelds nächster Boxweltmeister – Dimitar Tilev unterschreibt bei ECB

Dimitar Tilev und Erol Ceylan

Dimitar Tilev, 23, will nach Marco Huck Bielefelds zweiter Profi-Boxweltmeister werden!
Wenn er über sein Karriereziel spricht, dann spürt man seine Leidenschaft für den Faustkampf und die Lust gegen die Besten anzutreten. Seine Worte werden von einem Willen angetrieben, der jeden Skeptiker bekehrt. Mit solchen Worten hat er Deutschlands erfolgreichsten Box-Promotor überzeugt. Seit dem 25. Juni ist Tilev Jungprofi in Erol Ceylans Hamburger ECB-Boxstall.

Tilev begann seine Amateurkarriere beim BC Vorwärts Bielefeld und Trainer Alexander Bich. Er ist mehrfacher Deutscher Meister, gewann internationale Turniere und wurde WM-Dritter. Dafür ist er Bich dankbar. „Alles was ich als Boxer kann, habe ich bei Alex gelernt.“
Nicht immer lief es rund bei dem Bielefelder. 2014 hätte er beinahe mit dem Sport aufgehört. Seine Freundin Neslihan brachte ihn zurück in die Spur. Er trainierte wieder regelmäßig, nahm an Turnieren teil und boxte im Halbschwer für den MBR Hamm in der Oberliga.

Was Tilev auszeichnet ist sein Dickkopf. So ist es auch mit seinem Ziel Welt-Champ zu werden. Er will beweisen, dass man im Leben alles erreichen kann. Man muss nur an sich glauben.
Tilev griff zum Hörer und rief Ceylan an. Nach dem Telefonat lud ihn der Boxpromotor zu einem Probetraining nach Hamburg ein.

„Ich lernte Marion Daser, Sebastian Formella und Nikola Milacic kennen. Absolut tolle Typen, genauso wie Hysein Cinkara, den ich als Sparringspartner hatte“ so Tilev. Dann weiter: „Headcoach Bülent Baser ist genial. Zwischen uns ist es wie damals zwischen Alex Bich und mir. 100% Vertrauen!“
Besonders dankbar ist Tilev für die Chance, die Ceylan ihm gibt. Aber auch für die Wechselwäsche die er ihm spendierte, denn eigentlich war sein Aufenthalt im ECB-Camp nur für einen Tag geplant. Geblieben ist er eine ganze Woche.

Erol Ceylan traut dem jungen Mann einiges zu. „Die Sparringsleistung, die Tilev gegen Hysein Cinkara ablieferte war beeindruckend, zumal Hysein als Cruiser um einiges schwerer ist als Dimi. Und – das ist mir wichtig, er passt menschlich ins Team!“ Tilev soll für ECB im Supermittelgewicht antreten. Dann hätte Ceylan mit Xhek Paskali und seinem Neuen auch in dieser Gewichtsklasse eine schlagstarke Mehrfachspitze.

Die erste Bewährungsprobe wartet bereits auf Tilev. Am 8. September wird er bei dem „Fritz Sdunek Memorial“ sein Debut absolvieren.
Dieses viel beachtete Box-Turnier zu Ehren der Trainerlegende Sdunek veranstaltet Winfried Spiering und das Wiking Box-Team in Zinnowitz, dem mondänen Ostseebad auf der Insel Usedom.

Mit Headcoach Bülent Baser in der Ecke, seiner brutalen Schlaghärte und seinem risikoreichen und aggressiven Boxstil wird er in Zinnowitz einen Spitzenkampf abliefern und die Fans schwer begeistern. Wetten?

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Boxpromotor Erol Ceylan: Wer weltweit erfolgreich sein will, muss sich weltweit vermarkten

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Erol Ceylan, 46, ist erfolgreicher Speditionsunternehmer und Immobilien-Manager. Als Promotor und Chef des EC Box-Teams musste er lernen, mit Rückschlägen umzugehen. Seit 2009 hat der Hamburger einen zweistelligen Millionenbetrag in seinen Stall investiert. Nachdem er mit einem skandinavischen Fernsehsender einen TV-Vertrag über sechs Kämpfe aushandelte, stand er kurz vor dem Durchbruch. Dann verlor sein schwedisches Zugpferd, Adrian Granat, durch KO. Der Sender sprang ab, was ihn viel Geld kostete. Eine seiner schwierigsten Niederlagen war allerdings die seines Boxers Sefer Seferi gegen Tyson Fury.

G4B: Herr Ceylan, Tyson Fury plante sein Comeback und hatte sich dafür als Gegner Sefer Seferi ausgesucht. Wie ist es dazu gekommen?

Erol Ceylan: Wir hatten für Sefer Seferi zwei Angebote vorliegen. Das eine bezog sich auf Mairis Bridis, das anderen auf Tyson Fury, allerdings im Schwergewicht. Da Seferi einen guten Kampf im Schwergewicht gegen Manuel Charr abgeliefert hatte, rechneten wir uns reelle Chancen gegen Fury aus.

G4B: Lassen sie mich das Ringgeschehen zusammenfassen: Fury haute ein paar harte Punches und machte Mätzchen. Seferi boxte ohne Konzept und suchte sein Heil im Rückwärtsgang. Von Siegeswillen war bei ihm nichts zu sehen.  Nach der vierten Runde gab seine Ecke auf.
Die Highlights: Ein dicker Kuss zwischen den beiden nach dem Touch Gloves und eine prächtige Keilerei auf den Rängen, die zehnmal besser war, als das was Fury und Seferi ablieferten.

Ist hieran etwas falsch?

Erol Ceylan: Daran ist gar nichts falsch, das passt. Tyson Fury ist ein Entertainer, der seine Fans mit Show-Einlagen – sie nennen es Mätzchen- zu unterhalten weiß. Seferi ließ sich darauf ein, machte mit. Dadurch entwickelte sich das Gefecht zu einer Farce. Seferi kann boxen, sonst hätten wir ihm Frank Warren neben unseren anderen Cruisern nicht angeboten. (Anm. Frank Warren ist der Manager von Tyson Fury). Warren hat sich für weniger Risiko entschieden und sich den vermeintlich schwächsten Gegner ausgesucht. Das war Seferi.

G4B: Fury stand nach seinem Sieg gegen Wladimir Klitschko und der anschließenden Dopingsperre für zweieinhalb Jahren nicht mehr im Ring. Sein Comeback gegen Seferi sollte etwas Besonderes werden. Nach dem Fight wurde der Engländer massiv kritisiert, weil er sich „einen derart schwachen Gegner ausgesucht hätte.“

Erol Ceylan: Wir haben uns natürlich Fury im Vorfeld angeschaut. Der Riese hatte zu dem Zeitpunkt kiloweise Übergewicht. Fury hatte über 30 Monate keine Ringpraxis. Vor dem Kampf hatten wir eine klare Marschrichtung. Natürlich haben wir uns auch mit einer möglichen Niederlage beschäftigt. Letztendlich hat uns Furys Physis überrascht. Was sich daraus entwickelte, das hat man gesehen.

G4B: Warum hat Headcoach Bülent Baser nach der vierten Runde aufgegeben?

Erol Ceylan: „Seferi war schlicht und ergreifend eingefroren. Bülent hat ganz ruhig auf ihn eingewirkt und versucht ihn zum Weitermachen zu bewegen. Aber er konnte Seferis Seele nicht erreichen. Dass da kein Feuer mehr brannte, das habe auch ich gesehen. Was wir zu dem Zeitpunkt nicht wussten, Seferi hatte sich die Nase gebrochen.

G4B: Fury-Manager Frank Warren sagte in einem Interview, dass man sich Seferi ausgesucht hätte, weil er gegen Manuel Charr zehn Runden geboxt hat. Das heißt, dass der Fight zwischen Fury und Charr wohl kommen wird. In den englischen Zeitungen war zu lesen, dass das Treffen für September geplant ist.

Erol Ceylan: In einem Gespräch teilte mir Warren mit, dass der Kampf wohl kommen wird und ich freue mich darauf. Allerdings glaube ich nicht an einen Termin im September. Denn am 18. August wird Fury in Belfast auf der Undercard von Carl Frampton zu einem weiteren Aufbaukampf antreten. Vermutlich wird Charr gegen Fury erst im letzten Quartal antreten oder Anfang 2019.

G4B: ECB boxt rund um den Globus. Beispielsweise kämpfte Igor Mikhalkin im New Yorker Madison Square Garden gegen Sergey Kovalev. Andere Stationen ihrer Fighter waren Kanada, Schweden, Serbien, Russland, Afrika und natürlich die großen Arenen in Deutschland. Zuletzt, einen Tag vor Sefer Seferis Auftritt boxte sein Bruder Nuri in Afrika gegen Taylor Mabika. Wie berichtet wurde, ging er in den Kampf mit dem gebrochenen rechten Zeigefinger und boxte zwölf Runden faktisch nur mit der Führhand. ECB mischt überall mit. Was ist die Strategie des Promotors Erol Ceylan?

Erol Ceylan: ECB will die Position eines Global Players einnehmen. Und wer weltweit erfolgreich sein will, muss sich weltweit vermarkten. Genau das tun wir. In Deutschland haben wir den Durchbruch geschafft. Das war am Anfang meiner Karriere ganz anders. Hier gab es einen Verdrängermarkt mit Universum Box-romotion und dem Team Sauerland als Platzhirschen. Doch mit dem schwindenden Interesse der Fernsehsender änderte sich auch das Beuteschema.  Die Großen fraßen nicht mehr die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen. Erstes Opfer war Universum und ich bin mir sicher, dass wir mit der Marktbereinigung noch nicht am Ende sind. ECB  ist es gelungen ein verlässliches Netzwerk aufzubauen. Beispielsweise kooperieren wir mit Winne Spiering und seinem Wiking Box-Team. Das Team Sauerland gehört ebenfalls zu unseren Partnern. Wir haben erkannt, nicht der Boxstall von Nebenan ist der Feind, sondern der Mangel an attraktiven Kämpfen. Dadurch schwindet das Interesse bei den Zuschauern und einhergehend sinken die Einschaltquoten. Beim Kampf von ECB’s Sebastian Formella und Angelo Frank stand die Halle Kopf. Beim Kampf von Ronny Mittag gegen Patrick Wojcicki stand die Halle Kopf. Natürlich gibt es in den Fights Verlierer, aber Verlieren gehört nun einmal zum Boxen dazu. Das Problem lässt sich ganz einfach isolieren: Haben wir Boxställe nicht den Mut unsere vermeintlichen Juwelen gegeneinander antreten zu lassen, dann werden wir hier in Deutschland auf ein Desaster zusteuern. Deshalb kann unsere Strategie nur sein, spektakuläre Kämpfe zu präsentieren.

G4B: Welche Veranstaltungen sind als nächstes in der Pipeline?

Erol Ceylan: Dieses Jahr werden wir am

  • September in Lübeck, am
  • Oktober in Stuttgart und am
  • Dezember in Hamburg

veranstalten. Das sind unsere eigenen Events. Zudem kommen noch folgende Auslandseinsätze:

  • Juli, Nikola Milacic in Moskau,
  • August Alexander Dimitrenko gegen Bryant Jennings in Atlantic City und
  • Agron Smakici am 8. September in Sagreb.

Worauf ich mich besonders freue, ist das Fritz Sdunek Memorial. Winne Spiering organisiert am 8. September in Zinnowitz eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der Trainerlegende. Ich glaube für die Boxställe, die mit „Fritzer“ zu tun hatten, ist der Event ein Muss. Das wird ein tolles Boxspektakel und ich werde zwei Kämpfe beisteuern.

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Die Rückkehr des Zigeunerkönigs – oder das Schachspiel des Erol Ceylan

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„Tyson Fury is back!“ Der Ex-Schwergewicht-Champ durschiffte in seiner Boxkarriere derart viele Höhen und Tiefen, die auch den hartgesottensten Matrosen seekrank machen würde: Sieg gegen Wladimir Klitschko, Weltmeister der großen Verbände, positiver Doping Test, Depressionen, Rücktritt und Rücktritt vom Rücktritt. Auf eins kann man sich bei Tyson Fury verlassen. Zwischen dem, was er sagt und dem was er tut, klafft fast immer eine Lücke, so breit wie der Grand Canyon.

Nun ist der in 25 Kämpfen unbesiegte Engländer wieder da und er will das zurück, was in seinen Augen ihm gehört. Die Gürtel der IBF, WBC und WBA. Die trägt Anthony Joshua. Nach AJ, so Joshuas Spitzname,  will sich der selbsternannte Zigeunerkönig Deontay Wilder vornehmen: „Den schlag ich mit einer Hand auf dem Rücken.“ (Während des Kampfes gegen Wladimir Klitschko hielt Fury zeitweise beide Händen auf dem Rücken)

Doch erst einmal will Fury einige Aufbaukämpfe bestreiten. Sein erster Gegner wird der Schweizer Sefer Seferi sein, gegen den er am 9. Juni in seiner Heimatstadt Manchester boxen wird.
Kaum wurde dies bekannt, ätzte Tony Bellew los. Der „Bomber“ aus Liverpool hatte Anfang Mai David Haye ausgeknockt. Seitdem stichelt er gegen Fury: „Ich finde es komisch, dass Fury nicht gegen mich antreten will, weil ich ein Cruiser bin. Dass er jetzt einen Cruiser boxt, ist irgendwie lustig.”

In der Tat ist Sefer Seferi für den Kampf gegen den Briten vom Cruiser ins Schwergewicht aufgestiegen. Der Schweizer ist wendig und schnell. Genau wie Bellew. Ist Seferi statt des vermeintlichen Aufbaugegners in Wirklichkeit ein Härtetest für Bellew?

Eddie Hearn, der Joshua und Bellew managt, gab im Interview bekannt, dass er vorerst nicht an einen Kampf zwischen Fury und Bellew glaubt und schon gar nicht an einen Kampf zwischen Fury und Joshua. „Wenn man sieht, wen Fury in den nächsten drei, vier Fights boxen wird, dann weiß man, dass er nicht einmal in die Nähe von Bellew kommen wird.“

Klappern gehört zum Handwerk eines guten Boxpromoters und Eddie Hearn ist der mächtigste seiner Zunft. Der Chef von Matchroom Boxing hält einen Fernsehvertrag mit Sky und schloss mit dem Streamingdienst DAZN einen Milliardendeal ab. Nun will der Brite Amerika mit „Monstershows“ überrollen. Hearn machte Fury ein Angebot bei Matchroom Boxing zu unterschreiben und stellte ihm dafür einen WM-Kampf gegen Joshua in Aussicht.

Doch statt mit Hearn arbeitet Fury mit Boxpromoter Frank Warren zusammen, der wiederum mit dem Britischen Sender BT kooperiert. BT wird auch den Kampf zwischen Fury und Seferi übertragen.

Da Sky (Eddie Hearn) und BT (Frank Warren) Rivalen sind, kann es überaus schwierig werden, mit einem Kampf zwischen Fury auf der einen Seite und Bellew bzw. Joshua auf der anderen.
Was bleibt Fury? Ein Kampf gegen Deontay Wilder? Den will Eddie Hearn so schnell wie möglich für AJ verpflichten. Diese „Monstershow“ könnte schon im September losgehen.

Zurück zu Sefer Seferi. Der (Noch-)Cruiser  boxt wie sein Bruder Nuri Seferi für den Hamburger Boxpromoter Erol Ceylan. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Ceylan ein hochintelligentes Schachspiel aufziehen würde, mit Fury, Seferi, Bellew und Joshua als Offiziere und den Königen Eddie Hearn und Frank Warren. In dem Spiel könnte  Ceylan seinem Schwergewichtler Christian Hammer eine entscheidende Rolle zukommen lassen. Christian Hammer hatte im Februar 2015 im Londoner Millenium Dome gegen Fury geboxt und verloren. Es war eine schmerzliche Niederlage, die Ceylan heute noch berührt. Denn Fury wurde später positiv auf Steroide getestet und der Kampf gegen Hammer wurde rückwirkend annulliert.

Würde es aufgrund der rivalisierenden Fernsehsender nicht zu einem Kampf zwischen Fury und Bellew kommen und Joshua würde später im Jahre tatsächlich gegen Wilder boxen, dann wäre ein Rückkampf gegen Christian Hammer für Fury die beste Option. Die deutschen Boxfans wären aus dem Häuschen.

Bei dem Suferi-Kampf arbeitet Ceylan und seine EC Boxing bereits mit Frank Warrens Queensberry Promotion eng zusammen. Der Fight ist eine Co-Promotion der beiden Unternehmen und wird in Deutschland vermutlich auf DAZN zu sehen sein. Weitere, gemeinsame Produktionen sollen folgen. Vielleicht auch die von Fury gegen Hammer.

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Vollbeschäftigung für EC Boxing – Seferi Brüder boxen am nächsten Wochenende

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Am nächsten Wochenende ist voller Einsatz des Hamburger Boxpromoters Erol Ceylan und seiner ECBoxing gefordert, denn es gibt ein Doppelstart der Schweizer Seferi Brüder. Beide stehen bei Ceylan unter Vertrag.

Der „albanische Tyson“, Nuri Seferi, boxt am 8. Juni in Gabun/Afrika gegen Taylor Mabika um den vakanten „WBC Francophone Title“.
Austragungsort ist der „Palais des Sport“ in Gabuns Hauptstadt Libreville.
Cruisergewichtler Nuri Seferi bestritt in seiner Karriere 47 Kämpfe mit einer KO-Quote von 47%.
Sein Kontrahent Taylor Mabika stand bisher 21-mal im Ring, 18-mal verließ er ihn als Sieger. Seine Ko-Quote liegt bei 48%.

 

Ca. 7500 Kilometer nördlich und einen Tag später (9. Juni) boxt Sefer Seferi in Manchester gegen den Mann, der Wladimir Klitschko seine WM-Gürtel abnahm. Tyson Fury. Nach fast drei Jahren Pause feiert „Gipsy King“ Fury sein Comeback gegen den Boxer aus dem ECB Team.

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Fotos: Boxevent „Blitz & Donner“ am 24.03.2018 in Hamburg

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Photos: Ali Demirezen vs Rad Rashid

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Photos: Albon Pervizaj vs Andre Bunga

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Karo Murat vs Travis Reeves

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