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Beiträge mit dem Schlagwort: Ludwigshafen

Revanche Mann gegen Harth – Wer in der Jury sitzt ist Wiking-Boss Jacke wie Hose

Fotos: go4boxing.com

Seit dem grandiosen Gefecht zwischen Deniz Ilbay und dem Wikinger Angelo Europa Frank ist ein Umdenken bei den Box-Fans zu beobachten. Das Interesse an „sterilen“ Titelkämpfen schwindet.  Gefragt sind Boxer zum Anfassen. Boxer, die ihr Handwerk verstehen und sich im Ring auf Augenhöhe bekriegen. Jetzt kann jeder hautnah dabei sein, wenn der Kampf schon vor dem Kampf“ beginnt. Battleground sind Facebook, Twitter oder Snapchat. Und wenn sich dann noch die Manager wortgewaltig einschalten, dann hat man ganz großes Kino.

Ilbay und Frank lebten es vor, Artur Mann und Leon Harth entwickelten es weiter. Mit der Frage „Mann oder Memme“ eröffnete Leon Harth die Facebook Schlacht um den WBO international Titel gegen den Wikinger Artur Thunder Mann.
Nach dem heftigen Schlagabtausch in den Medien kam es zu dem grandiosen Showdown in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle. Artur Mann siegte. (95:95, 96:94, 97:93) Wer daran glaubte, dass nach dem Shakehands der beiden Warriors der Fight zu Ende war, der hatte die Rechnung ohne Harths Manager Rainer Gottwald gemacht.

Gottwald war sauer und ließ seinen Unmut freien Lauf:

„Wir waren den gesamten Abend in der blauen Ecke, aber eben bei diesem Kampf hat man uns in die rote Gastecke verbannt.  Warum wohl?….
….Man hat mich vom Punktrichter weggesetzt, aus der Ecke verbannt. Alles damit wir benachteiligt werden.“

Sauerland Geschäftsführer Freddy Ness wollte die Vorwürfe so nicht stehen lassen: „Die blaue Ecke ist den Boxern des Gastgebers vorbehalten und der Gastgeber des Events war das Sauerland Team. Artur Mann hat einen Promotions-Vertrag mit uns, Leon Harth nicht. Damit ist Mann ein Sauerland-Boxer und startet aus der blauen Ecke.“

Gottwalds Beschwerde „vom Punktrichter weggesetzt worden zu sein“ kommentierte Ness ebenfalls: „Rainer Gottwald hat sich auf einen Presseplatz direkt neben einen der Punktrichter gesetzt und Leon Harth lautstark unterstützt. Dadurch wurde der Judge bei seiner Arbeit beeinträchtigt. Ich war technischer Leiter des Events und in dieser Funktion für den störungsfreien Ablauf der Boxkämpfe verantwortlich. Unter diesen Umständen war der nicht gegeben. Deshalb habe ich ihn gebeten, seinen ihn zugewiesenen Platz in der roten Ecke einzunehmen.

Für Ness war es ein enges Urteil, in dem zwei echte Fighter einen ungemein spannenden Kampf ablieferten.  Als erfahrener Box-Manager weiß er, dass knappe Urteile Freiräume für Spekulationen bieten, an denen er sich auf keinen Fall beteiligen wird.
Ein Kompliment für den „Thunderman“ gibt es dennoch: „Artur Mann hat in seinem elften Kampf das erste Mal über zehn Runden geboxt. Daher ist es für mich eine großartige Leistung, einen derart erfahrenen Boxer wie Leon Harth zu schlagen und WBO International Champion zu werden.“

Gottwald fühlte sich um den Sieg betrogen. Aus seiner Sicht boxte Harth zehn Runden nach vorn, Artur Mann war nur im Rückwärtsgang. „Ein echter Mann geht vorwärts, eine Memme geht rückwärts“, legte er nach.

Der Konter von Wiking-Promoter Winfried Spiering kam postwendend. „Erst einmal gratuliere ich Levon Hakobyan zu seinem zweiten Platz. Der Sieg geht zweifelsfrei an den Thunderman. Unsere Strategie war es, Hakobyans stürmische Attacken abzukontern und die ist voll aufgegangen. Artur hatte die Angriffe erstklassig übernommen und immer eine Hand mehr drin gehabt.“
Auch für Spiering war der Kampf knapp, der bessere Boxer mit den klaren Treffern war für ihn eindeutig sein Thunderman. Spierings Fazit: „Um Artur zu besiegen gehört mehr dazu, als wie ein Panzer durch den Ring zu fahren.“
Faire Geste von dem Wikinger – Noch im Ring bot er Harth einen Rückkampf an.
Den will Gottwald unbedingt. Aber dann will er mitentscheiden wer im Kampfgericht sitzen wird.

Das ist Spiering „Jacke wie Hose.“ „Der Thunderman wird Hakobyan schlagen. Jederzeit, überall und egal wer in der Jury sitzen wird. In 25 Jahren Profiboxen kann ich nur darüber schmunzeln, dass Rainer Gottwald sich neben den Punktrichter gesetzt hat, um ihn zu beeinflussen. Er sollte nicht weiter wie ein Elefant durch den Porzellanladen stolpern, sondern sich lieber um den Rückkampf Ilbay – Frank kümmern, genauso wie um den Fight Besir Ay gegen Ahmad Ali. Dann hätten wir schon einmal drei Kämpfe für eine großartige Veranstaltung zusammen. Genau so etwas wollen doch alle Boxfans sehen.“

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Leon Bauer verteidigt am 8. Juli in Ludwigshafen seinen Titel gegen Abdallah Paziwapazi!

 

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Leon Bauer, Sauerlands „Next German Wunderkind“ im Profiboxen, muss am 8. Juli seine IBF-Junioren-Weltmeisterschaft gegen Abdallah Paziwapazi aus Tanzania verteidigen. Die Veranstaltung in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen war eigentlich für den 15. Juli geplant, muss aber aus tv-relevanten Gründen auf den 8. Juli vorgezogen werden.

 

Zurück zum Sport! Bauers Gegner Paziwapazi konnte 17 seiner 23 Kämpfe gewinnen, davon 16 Mal durch Knockout. Der 24-jährige aus der Hauptstadt Dar-Es-Salaam ist 1,84 Meter groß und will Bauer den Titel wegschnappen. „Ich mache nicht den langen Weg nach Europa, um hier wieder zu verlieren. Ich werde mir den Titel holen und ganz Tanzania wird mich feiern“, so die Kampfansage des Afrikaners.

Bauer kann darüber nur schmunzeln: „Gut, dass der Kampf eine Woche eher stattfindet. Ich freue mich nämlich jetzt schon darauf, ihn mit einer Niederlage nach Hause zu schicken.“

 

Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness: „Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken, die es ermöglicht haben, dass wir den Kampfabend mit Leon Bauer verschieben konnten. Wir freuen uns auf einen tollen Kampfabend und die unvergleichliche Atmosphäre in Ludwigshafen.“

 

 

 

Tickets für die Box-Veranstaltung am 8. Juli sind bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Bereits gekaufte Karten sind natürlich weiterhin gültig.

 

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Die Pfalz bebt: Heimspiel am 15. Juli für Youngster Leon Bauer!

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Er ist das „Next German Wunderkind“ im Profiboxen. So betiteln jedenfalls amerikanische Medien den Sauerland-Youngster Leon Bauer (18 Jahre) aus Hatzenbühl. Seine Fans nennen ihn passend den „Löwen aus der Pfalz“ – und die dürfen sich schon auf den 15. Juli freuen, denn dann wird Bauer wieder in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen in den Ring steigen.

 

Dort wird der 1,88 Meter große Shooting-Star seinen Junioren-WM-Titel im Super-Mittelgewicht des Verbandes IBF verteidigen müssen. „Ich freue mich schon wahnsinnig auf meinen nächsten Kampf am 15. Juli – und es ist natürlich super, dass dieser Kampf wieder in meiner Heimat stattfinden kann. Meine Fans werden mich beflügeln“, sagt Bauer, der seinen letzten Sieg (über Soso Abuladze) am 11. März ebenfalls in der Friedrich-Ebert-Halle feiern durfte. Gegen wen Leon Bauer am 15. Juli seinen IBF-Titel verteidigen muss, wird in Kürze bekanntgegeben.

 

Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness: „Wir freuen uns, wieder in Ludwigshafen veranstalten zu können. Der Fanzuspruch und die Unterstützung der Stadt Ludwigshafen waren im März phänomenal.“

 

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Jack Culcay vs Demetrius Andrade

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Selbstbewusste Amerikaner: Vater von US-Star Andrade plant schon WM-Feier!

 

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Blut ist dicker als Wasser! Wenn Demetrius Andrade am 11. März gegen WBA-Weltmeister Jack Culcay in den Ring steigt (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX), steht sein Vater Paul in der Ecke. Seit Beginn seiner Karriere wird der US-Superstar von ihm trainiert. Im folgenden Interview erklärt Paul Andrade, was seinen Sohn so stark macht, wieso er vor Titelverteidiger Culcay als Gegner Respekt hat und wieso die „Familienbande“ in der Ringecke ein großer Vorteil ist.

 

Paul Andrade, Ihr Sohn ist nicht nur im Ring recht offensiv, sondern auch außerhalb – hat er das von Ihnen gelernt?

 

Paul Andrade: Demetrius trägt sein Herz auf seiner Zunge. Das sollte man ihm nicht übel nehmen. Wir stammen aus eine der ärmsten Gegenden der USA – da hilft es schon einmal Leute mit Worten einzuschüchtern. Und die psychologische Kriegsführung war schon immer ein Mittel im Boxsport, denken Sie nur an Muhammad Ali!

 

Und wie hat sich Ihr Sohn als Boxer entwickelt?

 

Paul Andrade: Einfach großartig und er wird von Tag zu Tag noch besser. Ich bin sehr stolz auf den Burschen und seine weltmeisterliche Einstellung. Ich kenne niemanden, der härter trainiert, als Demetrius. Daher holt er sich auch den Titel am 11. März.

 

Was halten Sie denn von seinem Gegner Jack Culcay? Kann er ihrem Schützling das Wasser reichen?

 

Paul Andrade: Ich erinnere mich noch an die Amateur-WM 2007, wo beide im Viertelfinale aufeinandertrafen. Ich habe Respekt vor Culcays kämpferischer Einstellung, doch Demetrius ist einfach damals wie heute in so vielen Bereichen besser als er, dass es eigentlich nur eine Frage ist, wie lange der Kampf dieses Mal dauern wird.

 

Was ist denn die größte Stärke von Demetrius Andrade?

 

Paul Andrade: Er ist unglaublich vielseitig. Demetrius kann dich mit der Führhand schwindelig boxen oder aber dahingehen, wo es weh tut. Mit den teilwiese permanenten Strategiewechseln kommt kaum jemand klar, der gegen ihn antritt.

 

Ist es eigentlich schwer, nicht nur als Trainer, sondern auch als Vater in der Ringecke zu stehen?

 

Paul Andrade: Das ist sogar ein großer Vorteil. Ich weiß genau, wie mein Sohn tickt. Das ist, als ob man eine Fernbedienung in der Hand hält.

 

Dann müssen Sie wohl nur aufpassen, nicht den „Stand-by“-Knopf zu drücken

 

Paul Andrade: Den gibt’s bei uns nicht. Nach dem Sieg über Culcay muss der Gewinn des WM-Titels ja noch ordentlich gefeiert werden und auch dabei ist Demetrius ein ganz Großer!

 

 

Heiße Vorbereitung auf WM: Culcay holt den Hammer raus !

  Wegner lässt Culcay heiß laufen! Am kommenden Samstag (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) wird in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen der Ring brennen – mit WBA-Weltmeister Jack Culcay und US-Superstar Demetrius Andrade stehen sich dann zwei der besten Halb-Mittelgewichtler der Welt gegenüber. Dass Culcay perfekt auf diesen WM-Kampf der Superlative vorbereitet ist, dafür hat Coach Ulli Wegner in den letzten Wochen gesorgt. Eine Trainingseinheit setzte der Kulttrainer gar in einer Federschmiede an!

 

„Hier wollte ich schon einmal die Hitze des Gefechts simulieren“, erklärt Wegner, den es zuletzt in seiner Ausbildung vor über 50 Jahren das letzte Mal an solch einen Ort verschlagen hatte. „Im Kampf gegen Andrade muss Jack einen kühlen Kopf behalten und im richtigen Moment mit Genauigkeit treffen!“

 

Bei extrem hohen Temperaturen kam „Golden Jack“ jedenfalls gehörig ins Schwitzen, beweisen. Nach Einweisung durch den örtlichen Schmied ließ Culcay den Hammer ordentlich schwingen und brachte 1200 Grad heißes Eisen in Form. „Genauso werde ich am 11. März Andrade bearbeiten und mir den Sieg holen!“

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

Saturday 11 March 2017

commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
Super Welterweight Jack Culcay 22 1 0 S Demetrius Andrade 23 0 0

WBA World super welterweight title
Super Middleweight Nikki Adler 15 0 0 S Mery Rancier 7 7 3

vacant Women’s International Boxing Federation World super middleweight title
vacant Global Boxing Union Female World super middleweight title
Super Middleweight Leon Bauer 10 0 0 S Soso Abuladze 10 1 1

IBF Youth super middleweight title
Cruiserweight Alexander Peil 7 0 0 S Ramazi Gogichashvili 25 14 2

Super Bantamweight Gamal Yafai 10 0 0 S Khvicha Gigolashvili 14 17 0

Middleweight Ahmad Ali 2 0 1 S Besir Ay 1 0 0

Heavyweight Albon Pervizaj debut S Remigiusz Smolinski 2 1 0

Cruiserweight Emir Ahmatovic debut S Kamil Kulczyk 1 4 0

Cruiserweight Tomi Honka debut S Mateusz Gatek 5 8 0

Light Heavyweight Moise Lohombo 3 0 0 S Giorgi Kandelaki 18 20 3
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Ulli Wegners WM-Weisheiten: „Wer den Besten schlägt, ist der Beste!“

 

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Er will die Nummer eins werden! Jack Culcay tritt am 11. März zur WM-Titelverteidigung gegen Demetrius Andrade in Ludwigshafen an (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX). Und obwohl „Golden Jack“ als Weltmeister den Ring betritt, zählt er gegen den US-Superstar nur als Außenseiter. Kein Problem für Ulli Wegner! Der Kulttrainer liebt die Herausforderung und hat Erfahrung darin, den vermeintlichen „Underdog“ zum Sieg zu führen. Mit welchem Konzept Culcay gegen Andrade zum Erfolg kommen soll, erklärt der 74-Jährige im folgenden Interview.

 

Ulli Wegner, von fast allen Experten wird das Duell zwischen Jack Culcay gegen Demetrius Andrade als der qualitativ hochwertigste Kampf der letzten Jahre auf deutschem Boden bezeichnet. Würden Sie da zustimmen?

 

Ulli Wegner: Das würde ich definitiv so unterschreiben. Ich würde sogar so weit gehen, dass es im letzten Jahrzehnt nicht solch ein Klasse-Duell in Deutschland gegeben hat. Unser Arthur ist zwar unter anderem gegen Andre Ward und Carl Froch angetreten, aber diese Kämpfe fanden alle im Ausland statt.

 

Das hört sich aber nach einer extrem schweren Aufgabe für Culcay an …

 

Ulli Wegner: Auch das ist richtig. Und das nicht nur aufgrund der boxerischen Qualitäten von Andrade. Der Amerikaner ist mit 1,85 Meter nicht nur unglaublich groß fürs Halb-Mittelgewicht, sondern dazu auch noch Rechtsausleger. Weltweit kann man Boxer mit diesen Eigenschaften an einer Hand abzählen. Das bereitete mir bei der Planung fürs Training zunächst echte Kopfschmerzen …

 

… die doch aber sicherlich verflogen sind?

 

Ulli Wegner: Natürlich! Ich habe mir die Nächte um die Ohren geschlagen und nach einem passenden Trainingspartner für Jack gesucht, der Andrade nahezu perfekt imitieren kann – nicht nur vom Stil, sondern auch von der Physis. Das Sparring ist schließlich die Generalprobe für den eigentlichen Wettkampf. Und tatsächlich habe ich jemanden gefunden!

 

Können Sie genaueres zu diesem Mann sagen?

 

Ulli Wegner: Nur so viel: er kommt aus den schottischen Highlands. Eine bessere Vorbereitung hätte Jack nicht auf den WM-Kampf gegen Andrade haben können. Daher bin ich überzeugt, dass wir diese Herausforderung gemeinsam erfolgreich lösen werden.

 

Wie soll Culcay das gelingen?

 

Ulli Wegner: Ich möchte nicht viele Worte zu unserer Taktik verlieren, dass würde nur dem gegnerischen Lager einen Vorteil verschaffen. Nur so viel: Jack muss im richtigen Moment dagegenhalten, um etwaige Verschnaufpausen oder Schwächephasen von Andrade auszunutzen …

 

… was definitiv kein leichtes Unterfangen gegen den besten Boxer der Gewichtsklasse ist, oder?

 

Ulli Wegner: Da gebe ich Ihnen Recht. Es muss wirklich alles passen, doch jemanden mit Jacks Potenzial traue ich so etwas zu. Ich war übrigens schon häufig der Trainer des vermeintlichen Außenseiters und meine Siegquote in solchen Kämpfen ist recht hoch. Außerdem: wer den Besten schlägt, ist der Beste und nichts anderes ist der Anspruch an meine Schützlinge!

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Youngster Leon Bauer: Erst Abiturprüfung, dann WM-Kampf!

 

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Doppelbelastung für Leon Bauer (10-0, 8 K.o.´s)! Das 18-jährige Megatalent aus Hatzenbühl steht am 11. März (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) nicht nur vor seinem heimischen Debüt in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen gegen Soso Abuladze (10-1-1, 7 K.o.´s), sondern ist auch noch im Abitur-Stress. Wie der IBF-Juniorenweltmeister im Super-Mittelgewicht damit umgeht und was ihm seine Fans bedeuten, das erzählt Bauer hier im Gespräch.

 

Leon Bauer, wie verläuft Ihre momentane Vorbereitung? Ist die Ablenkung durch die aktuellen Abiturprüfungen nicht zu groß?

 

Leon Bauer: Auf mir lastet zurzeit ein recht hoher Druck, da ich das Abitur bestmöglich abschließen will. Das wirkt sich letztlich aber auf mein Training aus. Nur um das Ganze einmal bildlich darzustellen: Ich lege am 10. März morgens einen Teil der Prüfungen in der Schule ab und gehe mittags zum Wiegen, um am nächsten Tag meinen Titel zu verteidigen. Das ist eine ganz neue Situation für mich, aber es ist meine Realität. Ich muss da durch, komme was wolle.

 

Glauben Sie, dass Sie nach Abschluss des Abiturs Ihr Potenzial im Ring noch besser abrufen können?

 

Leon Bauer: Die Schule nimmt im Moment den maximalen Tagesbedarf an Energie ein. Ich gehe früh aus dem Haus und komme teilweise erst gegen 15.30 Uhr heim. Zum Essen ist dann normal keine Zeit und ich kann auch nicht mit vollem Magen Leistung abfordern, denn nach den Hausaufgaben steht sofort der Weg ins Gym an. Danach muss ich offline gehen um wieder neue Kraft zu sammeln. So sehen die meisten Tage aktuell für mich aus. Die Frage, was ich leisten kann, wenn ich mich in ca. zwei Monaten komplett aufs boxen konzentrieren kann, dürfte damit beantwortet sein.

 

Was können Sie vor allem noch besser machen, was Ihrer Meinung nach noch nicht so gut klappt?

 

Leon Bauer: Ich bin mit 18 Jahren noch sehr jung für einen Boxprofi und lerne noch vieles. Es wird stets Dinge geben, die verbessert oder verändert werden können oder sollten. Mein Vater und ich sind oft damit beschäftigt, über Strategien und neue Trainingsmethoden zu sprechen. Wir gehen zusammen gerne neue Wege. Schon daraus ergibt sich eine ständige Entwicklung und Intensivierung des bereits Vorhandenen.

 

Was bedeutet Ihnen die Unterstützung durch Rainer Gottwald und das Team Sauerland? Immerhin soll in den nächsten Monaten der Standort Karlsruhe weiter ausgebaut werden. Welche Vorteile ergeben sich dadurch für Sie als Sportler?

 

Leon Bauer: Sie sind immer da, wenn wir sie brauchen. Rainer ist ständig mit mir im Kontakt und auf Achse, um für mich zu tun was geht. Seinen bedingungslosen Einsatz schätze ich sehr. Ähnlich wie das Team meines Promoters. Ich bin froh, dabei zu sein und komme mit den Leuten vom Team Sauerland super zurecht. Das in Karlsruhe was gemacht wird, ist großartig für die Region. Wir können, so hoffe ich, in Zukunft noch bessere Sparringspartner bei uns in Hatzenbühl begrüßen.

 

Sie sind ja ein echter Ticketseller, erneut haben Sie allein mehr als 1.000 Karten mit Hilfe Ihrer Familie an den geneigten Boxfan gebracht. Macht Sie das stolz?

 

Leon Bauer: Meine Fans sind die Basis unseres Erfolges. Ich bin stolz auf jeden Einzelnen. Sie geben mir beim Einmarsch den ultimativen Kick. Dadurch schießt mein Adrenalin in den roten Bereich. Genau da kann ich fühlen, warum ich das alles mache. Und mit meiner Leistung im Ring kann ich dann etwas davon zurückgeben. Das ist jedes Mal ein großer Moment für mich. Ich kann es kaum mehr erwarten, die Atmosphäre in Ludwigshafen zu spüren!

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Culcay vor WM gegen US-Superstar Andrade: Ich bin kein kleiner Junge mehr!

 

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Es ist ein Duell der absoluten Weltklasse: am 11. März (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) verteidigt Jack Culcay die WBA-Weltmeisterschaft gegen US-Superstar Demetrius Andrade. Ein Kampf, dem der Schützling von Ulli Wegner schon seit fast einem Jahrzehnt entgegenfiebert. Wieso der 31-Jährige glaubt, dass ihn sein kommender Gegner unterschätzt und weshalb ihm das ganz gelegen kommt, darüber spricht Culcay hier im Interview.

 

Jack Culcay, Sie stehen nach eigener Aussage vor dem größten Kampf Ihrer Karriere. Macht Sie das nervös?

 

Jack Culcay: Eine gewisse Grundnervosität ist bei Boxern vor jedem Kampf normal. Wer nicht angespannt ist, der erlebt spätestens im Ring ein böses Erwachen. Anspannung ist auch immer ein Zeichen von Fokussierung und Konzentration. Ich habe nur ein Ziel vor Augen: Andrade zu besiegen!

 

Laut den Worten Ihres Gegners wird das eine kaum lösbare Herkules-Aufgabe für Sie. Werden Sie von Andrade unterschätzt?

 

Jack Culcay: Ich denke schon, dass er mich nicht ganz für voll nimmt. Vielleicht hat er immer noch den Jungen vor Augen, den er 2007 bei der Amateur-WM geschlagen hat. Doch Andrade ist eines nicht klar: er hatte damals die viel besseren Voraussetzungen und damit meine ich nicht, dass wir in seiner Heimat geboxt haben!

 

Was meinen Sie denn genau?

 

Jack Culcay: Ich bin erst wenige Monate vor der WM überhaupt in den Nationalkader gerückt, da sich Alexander Miller verletzte und ich kurzfristig einsprang. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich damals mehrmals am Tag trainieren, doch zwei Monate Vorbereitung waren echt wenig. Andrade war hingegen schon vorher Favorit auf den Turniersieg. Dafür habe ich mich recht achtbar gegen ihn aus der Affäre gezogen, auch wenn die Punktrichter überdeutlich für ihn werteten.

 

Danach zeigten Sie ja, welch Potenzial in Ihnen schlummert …

 

Jack Culcay: Absolut! Bei Olympia 2008 verlor ich mehr als unglücklich durch den damaligen Hilfspunktentscheid gegen einen den Südkoreaner Kim Jung-joo. Der wiederum schlug Andrade beim gleichen Turnier ohne große Probleme. Schon da war deutlich zu sehen, dass ich einen großen Entwicklungssprung gemacht hatte, was ein Jahr später durch meinen Gewinn der Amateur-Weltmeisterschaft noch klarer wurde.

 

Also sehen wir am 11. März endlich ein Duell auf Augenhöhe?

 

Jack Culcay: Man sieht sich immer zweimal im Leben! Ich habe mir diesen Kampf so sehr gewünscht und will endlich beweisen, dass ich zu Recht den WM-Titel der WBA um meine Hüften trage. Für Andrade bin ich nur ein weiterer Gegner, doch für mich ist dieses Duell die Chance meines Lebens. Ich war schon häufig der krasse Außenseiter, doch aus dieser Rolle heraus habe ich immer meine besten Leistungen abgerufen.

 

Sie wollen jetzt also den absoluten Durchbruch schaffen, so wie Ihr Teamkollege Arthur Abraham zuletzt hat verlauten lassen?

 

Jack Culcay: In der Öffentlichkeit wirst du eben nur wahrgenommen, wenn du die ganz Großen schlägst. Vor allem in meiner Gewichtsklasse sind das alles Boxer aus den Staaten. Gewinne ich gegen Andrade, stehen mir wahrscheinlich plötzlich alle Möglichkeiten offen, wie zum Beispiel ein Mega-Fight gegen einen Miguel Cotto.

 

Ein Kampf, der dann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in Deutschland stattfinden würde, sondern in den USA. Sind Sie gerade deshalb froh, dass Ihre Titelverteidigung gegen Andrade so nah Ihrer Heimat Pfungstadt ausgetragen wird?

 

Jack Culcay: Es macht mich unglaublich stolz, wieder vor Familie, Freunden und Mitgliedern des Culcay-Gyms zu boxen. Gerade davon erwarte ich mir nochmals einen riesigen Motivations-Schub. Diese Leute sind mein Rückhalt, sie will ich stolz machen. Daher freue ich mich sehr, dass ich in Ludwigshafen in den Ring steigen kann.

 

Ihr Gegner bringt allerdings auch Familie mit zum Ring, denn Andrade wird von seinem Vater Paul trainiert – ein Nachteil für Sie?

 

Jack Culcay: Nein, denn an meiner Seite habe ich ja nicht nur Herrn Wegner, sondern auch meinen Vater Roberto. Kurzum: die Chancen auf den Sieg stehen in meinen Augen mehr als 50:50. Am 11. März wird die Tagesform entscheiden! Und meine wird besser sein!

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Andrade poltert vor WM gegen Culcay los: „… wie einem kleinen Jungen den Lutscher zu klauen!“

 

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Der 11. März wirft seine Schatten voraus. In der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen bekommt es Weltmeister Jack Culcay mit US-Superstar Demetrius Andrade (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) zu tun. Der Herausforderer aus dem Bundesstaat Rhode Island sieht sich jedenfalls zu Recht in der Favoritenrolle. Wieso für den Rechtsausleger und Ex-Champion das Duell mit Culcay ein regelrechtes Kinderspiel wird, verrät Andrade hier im Interview.

 

Demetrius Andrade, am 11. März können Sie wieder Weltmeister werden. Dabei treffen Sie auf WBA-Champion Jack Culcay, der nach eigenem Befinden noch eine Rechnung mit Ihnen offen hat. Sind Sie bereit dafür?

 

Demetrius Andrade: Ich bin für alles und jeden bereit! Mein Talent und meine Fähigkeiten sprechen Bände. Schauen Sie nur auf meinen Kampfrekord und vergleichen Sie diesen mit Culcays. Er kann sich so viel vornehmen, wie er will, den Titel nehme ich mit in die USA!

 

Aber als Titelverteidiger des Verbandes WBA stellt Culcay doch schon eine echte Herausforderung dar, oder?

 

Demetrius Andrade: Die Schwierigkeit, ihm den Gürtel abzunehmen ist so groß, wie einem kleinen Jungen den Lutscher zu klauen. Ich spiele einfach in einer anderen Liga und das wird man am 11. März sehen.

 

Das klingt jetzt aber nicht gerade nach großem Respekt vor Culcay …

 

Demetrius Andrade: Ich habe vor jedem Gegner Respekt, aber ich bin auch realistisch! Wieso soll ich seine Fähigkeiten überbewerten, wenn klar ist, dass ich einfach so viel besser als Culcay bin. Die Welt hat es bereits einmal gesehen und ich werde es wieder zeigen!

 

Sie sprechen auf die Amateur-WM 2007 in Chicago an, damals hatten Sie Heimvorteil …

 

Demetrius Andrade: Ob nun in Chicago oder Timbuktu – gegen mich hat Culcay damals wie heute nicht den Hauch einer Chance. Er sprach bei der Pressekonferenz Mitte Februar von einem lange Zeit offenen Gefecht – aber wie kann man bitte ein Endergebnis von 30:9, wo Culcay sogar angezählt werden musste, offen nennen?

 

Seitdem ist jedoch viel passiert. Culcay wurde zwei Jahre nach Ihrem Erfolg ebenfalls Amateur-Weltmeister, ist aktuell WBA-Champion und Sie nur der Herausforderer. Dazu findet der Kampf in Deutschland statt. Spielt das alles keine Rolle?

 

Demetrius Andrade: Nein, nein und nochmals nein! Es ist egal, wo wir boxen, ich verpasse dem Jungen überall auf der Welt eine Abreibung. Klar hat sich Culcay entwickelt, ich dazu jedoch exponentiell! Und Herausforderer bin ich nur, weil man mir meinen Titel am „grünen Tisch“ weggenommen hat. Es gibt hier einfach kein Wenn und Aber – ich schlage Culcay und damit Basta!

 

Mit Ihrer Art und Weise polarisieren Sie definitiv, ähnlich wie der aktuelle Super Bowl Champion New England Patriots, deren Fan Sie sind …

 

Demetrius Andrade: Das Team von Head-Coach Bill Belichick ist einfach das Beste. Er ist im Übrigen ein guter Freund meiner Familie und ich hole mir schon einmal gern ein paar Tipps und Tricks für das Athletik-Training von ihm. Man kann Sie mögen oder hassen, aber der Erfolg gibt den Pats definitiv Recht!

 

Dann können sich die Boxfans also darauf freuen, dass Sie in Ludwigshafen Ihren Worten Taten folgen lassen?

 

Demetrius Andrade: Absolut! Die Fans zahlen schließlich, um gutes Boxen zu sehen. Ich hoffe nur, dass sich Jack seine Zähigkeit von 2007 bewahrt hat und der Kampf nicht zu schnell vorbei ist.

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Leitwolf Abraham: Jack Culcay kann die Boxwelt erobern – Albon und Emir sind in zwei Jahren Weltmeister!

 

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Wie in alten Zeiten! So fühlt sich aktuell Arthur Abraham. Momentan bereitet sich Ex-Weltmeister auf seinen nächsten Kampf vor, doch dabei ist er nicht allein! Neben Weltmeister Jack Culcay (Halb-Mittelgewicht) und Schwergewicht Kubrat Pulev hat sich in den letzten Monaten die Trainingsgruppe um den 37-Jährigen erheblich vergrößert! Mit Leon Bunn, Albon Pervizaj und Emir Ahmatovic hat das Berliner Box-Camp eine echte Verjüngungskur erfahren. Am 11. März (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) will Abraham in Ludwigshafen mit dabei sein, wenn sein „Kumpel“ Jack den WM-Titel gegen US-Superstar Demetrius Andrade verteidigt und die beiden „Frischlinge“ Albon und Emir ihr Profidebüt geben.

 

„Ich fühle mich momentan knapp 13 Jahre zurückversetzt“, so Abraham, der 2003 erstmals als Profi in den Ring stieg. „Damals waren mein Bruder Alexander und ich die ‚Neuen‘ in der Trainingsgruppe und haben von den ‚Alten‘ wie Sven Ottke, Markus Beyer und Co. gelernt.“ Dass Abraham jetzt die Rolle des Leitwolfs übernimmt und den Jüngeren hilft, ist für ihn selbstverständlich. „Bei meinen Anfängen im Profigeschäft war ich echt froh, dass mich die erfahrenen Boxer an die Hand genommen haben. So hatte ich den perfekten Start und wurde schon zwei Jahre später Weltmeister – das will ich den Jungs jetzt auch ermöglichen!“

 

Besonders auf Albon Pervizaj hält Abraham große Stücke. „Er erinnert mich ein wenig an mich selbst“, sagt der Super-Mittelgewichtler über den 20-jährigen Schwergewichtler. „Talent haben viele, doch beim Charisma hapert es bei den meisten und das ist auch nur schwer zu trainieren.“ Laut Abraham hat der junge Hamburger diese Gabe von Natur aus. „Albon weiß, wo er hin will und kann andere sehr gut von sich überzeugen. Als Schwergewichtler hast du im Boxen naturgemäß die Zeit auf deiner Seite, doch es würde mich nicht wundern, wenn er schon in zwei bis drei Jahren seinen ersten großen Titel erringt!“

 

Cruisergewichtler Emir Ahmatovic ist hingegen etwas verschlossener, „und eher ein Typ wie mein Bruder“, glaubt Abraham. Und das bezieht der Weltmeister in zwei Gewichtsklassen nicht nur auf den Charakter. „Emir kann mit beiden Händen hinlangen wie ein Pferd – kein Wunder, dass er schon bei den Amateuren fast dreiviertel aller Kämpfe vorzeitig für sich entscheiden konnte!“ Abraham ist sich sicher: „Wenn der Junge verletzungsfrei bleibt, holt er in weniger als 24 Monaten die WM!“

 

Weltmeister nennt sich bereits Abrahams dienstältester Teamkollege Jack Culcay. „Jack ist wahrscheinlich der aktuell kompletteste Boxer, den wir in Deutschland haben – allerdings ist ihm bis dato der ganz große Durchbruch verwehrt geblieben“, so der „Abrahammer“. „Doch jetzt kann er auf einen Schlag nicht nur Deutschland, sondern die ganze Box-Welt erobern.“ Abraham weiß zwar, welch schwere Aufgabe auf Culcay wartet, doch ist er davon überzeugt, dass er die Herausforderung Andrade packt, „Um dann demnächst wie ich einmal in Las Vegas zu boxen und es besser zu machen.“

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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