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Beiträge mit dem Schlagwort: Mann

Artur Mann vs Laszlo Ivanyi


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Artur Mann boxt in Hamburg am 08.04.2018

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Am Sonntag 08.04.2018 findet eine großartige Boxveranstaltung in Hamburg statt. Die Fightcard auf die Kleinveranstaltung in der Große Freiheit 36 hat Charakter von einer Großveranstaltung.

Geplanter Hauptkampf Bejaran vs Essaoudi um den WBFed-Titel musste wegen eine Verletzung verschoben werden. Ärgerlich für beide Boxer, aber mit angebrochene Halswirbel ist nicht an boxen zu denken. Gesundheit geht vor. Der Kampf kommt bei nächster Event von Boxen im Norden zustande.

Aus Hannover kommen Boxer wie Artur Mann und Artur Werschinin. The Thunderman geht eine 6 Runden-Kampf gegen Laszlo Ivaniy und Werschinin tritt gegen Josef Obeslo in einen 4 Runden-Kampf an.

Sebastiano Lo Zito hat nun seinen ersehnte Titelkampf zu bestreiten. Um den Deutschen Meister kämpft er gegen Roman Hardok. The Sicilian Stallion hat nun seine erste Prüfung um Meister zu werden vor sich. Dieser Kampf hat alles was die Boxfans wünschen.

Christian Lewandowski darf den Ungarn Zoltan Csala boxen. Csala scheint mit seiner Tätowierungen von Mike Tyson inspiriert zu sein. Csala boxte letztes mal in Hamburg gegen Mo Soltby.

Das Highlight des Abends wird bestimmt Khoren Gevors Comeback sein. Khoren möchte keinen leichten Gegner und hat sich eine äußerst schwierige Aufgabe vorgenommen. Gevor möchte Polyakov besiegen. Giovanni de Carolis schaffte es in Rom nicht. Viktor Polyakov gewann dort den WBA International-Titel. Bei Boxrec ist er Nr 78.

Khoren Gevor traut sich die Herausforderung und ist überzeugt zu gewinnen. Was danach passiert steht in den Sternen. Verliert Gevor hat er gegen einen guten Mann verloren, aber darüber wird nicht geredet. Wird Khoren weitermachen und kommt einen Payday mit Rematch gegen Arthur Abraham oder ist Madison Square Garden zu erwarten. Bernhad Hopkins hat gezeigt das eine Boxkarriere doch etwas länger sein kann. Wir warten mit größter Spannung auf Khorens Comeback und können einen harten, schnellen und spannenden Kampf von zwei sehr guten Boxer erwarten.

Viel Erfolg, Khoren! Lass der bester Mann gewinnen.

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Sunday 8, April 2018

  

Grosse Freiheit 36St. PauliHamburgGermany

promoter Thomas Nissen
super middleweight Sebastiano Lo Zito 11 0 0
S
10 Roman Hardok 6 0 0
super middleweight Khoren Gevor 32 9 0
S
8 Viktor Polyakov 13 3 1
cruiserweight Artur Mann 12 0 0
S
6 Laszlo Ivanyi 7 7 0
heavyweight Christian Lewandowski 9 2 0
S
6 Zoltan Csala 11 15 0
light heavyweight Artur Werschinin 6 0 0
S
4 Josef Obeslo 7 42 3
middleweight Alexander Pavlov 2 0 0
S
4 Andrey Chentsov 6 2 2
super middleweight Ronny Lopez 3 0 0
S
4 Norbert Szekeres 18 65 3

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2016/10/23/photos-mohamed-soltby-vs-zoltan-csala/

https://leifpm.co/2018/04/05/comeback-des-jahres-am-08-04-2018-boxen-im-norden/

INTERVIEW:

https://leifpm.co/2018/03/22/interview-khoren-gevor-betr-sein-comeback/

VIDEO:

Csala vs Mo Soltby

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Photos: Artur Mann vs Isossa Mondo

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Fotos: Wiegen Schwerin für WBSS Brähmer vs Brant 27.10.2017

Photos (click here):

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FIGHTCARD

middleweight Oliver Flodin 1 0 0 S 4 Pavel Hryshkavets 3 2 0

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super bantamweight Dina Thorslund 9 0 0 S 8×2 Nevenka Mikulic 7 9 1

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cruiserweight Micki Nielsen 23 1 0 S 8 Taras Oleksiyenko 8 3 0

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super welterweight Angelo Frank 12 1 0 S 8 Jemal Shalamberidze 7 0 0

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heavyweight Kem Ljungquist debut S 6 Revaz Karelishvili 8 2 0

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heavyweight Filip Hrgovic 1 0 0 S 6 Pavel Sour 6 0 0

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middleweight Ronny Mittag 30 2 1 S 8 Abdul Khattab 15 2 0

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cruiserweight Artur Mann 11 0 0 S 6 Isossa Mondo 7 12 0

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super middleweight Vincent Feigenbutz 26 2 0 S 10 Gaston Alejandro Vega 27 11 2

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super middleweight Juergen Braehmer 48 3 0 S 12 Rob Brant 22 0 0

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Vor Brähmer: Doppelpack im Cruisergewicht 

JB vs Brant

Cruisergewichts-Doppelpack bei „World Boxing Super Series“ in Schwerin. Am Freitag steigen Jürgen Brähmer und Rob Brant im Kampf um das letzte Halbfinal-Ticket der „Ali Trophy“ in den Ring (live ab 20 Uhr mit Sky Select und bei ranFIGHTING.de). Bevor es die beiden Super-Mittelgewichtler im Hauptkampf des Abends aber krachen lassen, wollen unter anderem zwei Cruisergewichts-Hoffnungen aus dem Team Sauerland ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Dabei trifft Artur Mann (11-0, 7 KOs) auf Isossa Mondo (7-12, 3 KOs) und Micki Nielsen (23-1, 14 KOs) auf Taras Oleksiyenko (8-3, 7 KOs).

Sowohl Mann, als auch Nielsen, hatten zuletzt große Prüfsteine vor der Nase: Der Hannoveraner Mann konnte sich im Sommer nur hauchdünn gegen seinen Landsmann Leon Harth in Ludwigshafen durchsetzen, der Däne Nielsen verlor indes vor einem Jahr knapp gegen Weltklassemann Kevin Larena in dessen Heimat Südafrika. Für beide ist klar, dass es sich dabei um Lernerfahrungen handelt und der Weg auf jeden Fall weiter nach oben führt.

So hat zum Beispiel Mann zuletzt an den Vorbereitungen von WBC-Weltmeister Maris Briedis teilgenommen, der Ende September mit einem klaren Sieg ins Halbfinale der WBSS einzog. Dabei war der 27-jährige Deutsche Hauptsparringspartner des Letten und machte dabei eine sehr gute Figur.

Nielsen wird am Freitag übrigens nicht der einzige Skandinavier sein, der den Kampfabend in Schwerin verstärkt. Neben ihm steigen auch noch Oliver Flodin aus Schweden (Mittelgewicht, kämpft gegen Pavel Hryshkavets) und seine Landsleute Kem Ljungquist (Schwergewicht, trifft auf Revaz Karelishvili) und Dina Thorslund (Super-Bantamgewicht, Gegnerin: Mary Romero) in den Ring der Sport- und Kongresshalle.
Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 27. Oktober in Schwerin zwischen Jürgen Brähmer und Rob Brant gibt es unter www.eventim.de und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Friday 27, October 2017

Sport and Congress CenterSchwerinMecklenburg-VorpommernGermany

commission Austrian Boxing Federation
promoter Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
division boxer w-l-d
last 6
rounds opponent w-l-d
last 6
super middleweight Juergen Braehmer 48 3 0
S
12 Rob Brant 22 0 0
super middleweight Vincent Feigenbutz 26 2 0
S
10 Gaston Alejandro Vega 27 11 2
super bantamweight Dina Thorslund 9 0 0
S
8×2 Nevenka Mikulic 7 9 1
cruiserweight Nenad Pagonis 6 0 0
S
8 Bjoern Blaschke 11 8 1
heavyweight Filip Hrgovic 1 0 0
S
6 Pavel Sour 6 0 0
middleweight Ronny Mittag 30 2 1
S
? Sandro Jajanidze 8 8 0
super welterweight Angelo Frank 12 1 0
S
? Jemal Shalamberidze 7 0 0
cruiserweight Micki Nielsen 23 1 0
S
? Taras Oleksiyenko 8 3 0
heavyweight Kem Ljungquist debut
S
? Revaz Karelishvili 8 2 0
middleweight Oliver Flodin 1 0 0
S
? Pavel Hryshkavets 3 2 0

 

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Toller Fightcard in Schwerin am 27.10.2017, auch Artur Mann boxt

 

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Artur Mann, „Thunder“ von Wiking BoxTeam wird auch auf die Undercard in Schwerin dabei sein. Es gestaltet sich eine außergewöhnlich gute Fightcard mit 9-10 Kämpfen insgesamt.

Von Wiking sind auch Angelo Frank und Ronny Mittag im Ring zu sehen.

Hauptkampf der Schweriner Jürgen Brähmer!

Friday 27, October 2017

Sport and Congress CenterSchwerinMecklenburg-VorpommernGermany

commission Austrian Boxing Federation
promoter Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
super middleweight Juergen Braehmer 48 3 0
S
12 Rob Brant 22 0 0
super middleweight Vincent Feigenbutz 26 2 0
S
10 TBA
cruiserweight Nenad Pagonis 6 0 0
S
8 Bjoern Blaschke 11 8 1
heavyweight Filip Hrgovic 1 0 0
S
6 Pavel Sour 6 0 0
middleweight Ronny Mittag 30 2 1
S
? Sandro Jajanidze 8 8 0
super welterweight Angelo Frank 12 1 0
S
? Jemal Shalamberidze 7 0 0

Werbung für die Heimatstadt: Brähmer freut sich auf Heimspiel

Wer zieht als letzter Teilnehmer der „World Boxing Super Series“ im Super-Mittelgewicht ins Halbfinale im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy ein? Diese Frage werden Jürgen Brähmer und Rob Brant am 27. Oktober beantworten. Der Schweriner Brähmer freut sich dabei auf ein Heimspiel vor der eigenen Haustür. Wie der ehemalige Weltmeister im Halbschwergewicht seinen Gegner einschätzt und wie er aktuell versucht den Boxsport unabhängig von seiner sportlichen Leistung voranzubringen, verrät Brähmer im folgenden Interview.

Jürgen Brähmer, am 27. Oktober boxen Sie in Schwerin gegen den Amerikaner Robert Brant, ein international noch unbekannter Mann. Planen Sie schon für das Halbfinale der World Boxing Super Series?

Jürgen Brähmer: Mit Sicherheit nicht. Ich habe noch nie einen Gegner unterschätzt und bin bisher gut damit gefahren. Er hat als Amateur das Golden Gloves Turnier gewonnen und dabei unter anderem einen Marcus Browne geschlagen. Und die drei gesetzten Boxer vor mir, die ihre Gegner wählen konnten, wollten ihn ja offensichtlich nicht als Gegner.

Wie bereiten Sie sich auf Brant vor?

Jürgen Brähmer: Die Vorbereitung absolviere ich in Schwerin mit Michael Timm. Wir kennen uns mittlerweile seit 24 Jahren, haben bei den Amateuren und Profis erfolgreich miteinander gearbeitet. Eine bessere Vorbereitung kann es für mich derzeit nicht geben.

Auch wenn Michael Timm nicht beim Kampf in der Ecke sein kann?

Jürgen Brähmer: Die wichtigen Dinge passieren in der Vorbereitung. In der Ecke kann der Trainer nur noch motivieren, maximal kleine Einstellungen vornehmen. Aber die taktische Marschroute und boxerischen Grundlagen werden in der Vorbereitung gelegt, von daher ist das für mich in Ordnung.

Sie sind vor kurzem 39 Jahre alt geworden. Fühlen Sie sich noch fit genug für ein solches Turnier?

Jürgen Brähmer: Absolut, sonst würde ich nicht antreten. Der Turniermodus und auch die nicht allzu langen Pausen zwischen den Kämpfen sagen mir sehr zu. Ich merke, dass mein Körper besser funktioniert bei regelmäßigen Wettkampfbelastungen. Leider hatte ich in der letzten Zeit zu lange Pausen zwischen den Kämpfen.

Am ersten Oktober-Wochenende waren Sie noch als Trainer von Denis Radovan und Timo Schwarzkopf im Einsatz. Haben Sie überhaupt ausreichend Zeit für Ihre eigene Vorbereitung?

Jürgen Brähmer: Ja, auch wenn ich froh bin, dass ich mich die letzten drei Wochen voll und ganz auf mich konzentrieren kann. Die Arbeit mit diesen jungen Talenten bereitet mir unglaublich viel Freude. Zu verfolgen, wie junge Sportler sich im Training reinhängen, zuhören, Dinge umsetzen und sich erfolgreich entwickeln, ist wirklich ein Geschenk. Nichts desto trotz ist es natürlich auch viel Arbeit und Zeit, die ich jeden Tag investiere. Schließlich geht es nicht nur um den Trainingsbetrieb. Ich kümmere mich auch noch um viele andere organisatorische Dinge drumherum.

Und der Kampf findet auch noch in Ihrem Wohnzimmer, der Schweriner Sport- und Kongresshalle statt. Wie gehen Sie mit dem Druck um?

Jürgen Brähmer: Man merkt in der Stadt schon, dass sich die Menschen auf den Kampf und die Veranstaltung freuen. Die Erwartungshaltung ist natürlich groß. Aber ich konzentriere mich ausschließlich auf meine Vorbereitung und versuche alles andere auszublenden. Ich freue mich einfach, dass wir ein internationales Format wie die World Boxing Super Series nach Schwerin holen konnten.

Hinzu kommt noch Ihr aktuelles Bauprojekt in Schwerin. Sie errichten dort ein eigenes Gym und investieren privates Geld in den Standort. 

Jürgen Brähmer: Ich habe ein altes Wasserwerk am Medeweger See gekauft und baue es aktuell zu einem großen Trainingszentrum um mit angeschlossenem Sozialtrakt für Büros, Physiotherapie, Ernährungsberater und allem was sonst zu professionellen Rahmenbedingungen gehört, um Leistungssport auf einem Höchstniveau ausüben zu können. Wir möchten Bewährtes mit Neuem verbinden ohne den ursprünglichen Charakter einer Boxhalle zu verlieren. Da ich mit meiner Familie in Schwerin lebe, hier verwurzelt bin, kam für mich ein anderer Standort nie in Frage. Diese Stadt lebt den Boxsport und das spürt man. Das ist eine tolle Energie.

Das klingt als hätten Sie eine Mission für den Deutschen Boxsport zu erfüllen?

Jürgen Brähmer: Der Sport hat mir unglaublich viel gegeben. Ich fühle mich daher schon verpflichtet. Wir haben so viel Potenzial in Deutschland, aber weil in der Förderung falsche Akzente gesetzt werden, bleibt leider vieles auf der Strecke. Das gilt übrigens nicht nur für den Boxsport, sondern für viele Sportler in Deutschland. Der Spitzensport muss viel intensiver gefördert werden. Wenn ich sehe für was alles Geld da ist, dann ärgert es mich, wenn im Sport wieder gestrichen wird. Ich möchte mit dem neuen Gym natürlich meinen eigenen Teil dazu beitragen.
Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 27. Oktober in Schwerin zwischen Jürgen Brähmer und Rob Brant gibt es unter www.eventim.de und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Ali Trophe

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2017/10/18/unbekannter-amerikaner-will-braehmer-karriere-beenden/

https://leifpm.co/2017/10/17/coach-timm-ueberzeugt-braehmer-gewinnt-die-ali-trophy/

https://leifpm.co/2017/10/16/in-schwerin-mittag-will-gegner-zum-abend-verspeisen/

https://leifpm.co/2017/10/15/angelo-frank-boxt-bei-ali-trophy-fast-zu-haus/

https://leifpm.co/2017/10/12/angelo-frank-und-ronny-mittag-sowie-wojcicki-vs-khattab-am-27-10-2017-in-schwerin/

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Revanche Mann gegen Harth – Wer in der Jury sitzt ist Wiking-Boss Jacke wie Hose

Fotos: go4boxing.com

Seit dem grandiosen Gefecht zwischen Deniz Ilbay und dem Wikinger Angelo Europa Frank ist ein Umdenken bei den Box-Fans zu beobachten. Das Interesse an „sterilen“ Titelkämpfen schwindet.  Gefragt sind Boxer zum Anfassen. Boxer, die ihr Handwerk verstehen und sich im Ring auf Augenhöhe bekriegen. Jetzt kann jeder hautnah dabei sein, wenn der Kampf schon vor dem Kampf“ beginnt. Battleground sind Facebook, Twitter oder Snapchat. Und wenn sich dann noch die Manager wortgewaltig einschalten, dann hat man ganz großes Kino.

Ilbay und Frank lebten es vor, Artur Mann und Leon Harth entwickelten es weiter. Mit der Frage „Mann oder Memme“ eröffnete Leon Harth die Facebook Schlacht um den WBO international Titel gegen den Wikinger Artur Thunder Mann.
Nach dem heftigen Schlagabtausch in den Medien kam es zu dem grandiosen Showdown in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle. Artur Mann siegte. (95:95, 96:94, 97:93) Wer daran glaubte, dass nach dem Shakehands der beiden Warriors der Fight zu Ende war, der hatte die Rechnung ohne Harths Manager Rainer Gottwald gemacht.

Gottwald war sauer und ließ seinen Unmut freien Lauf:

„Wir waren den gesamten Abend in der blauen Ecke, aber eben bei diesem Kampf hat man uns in die rote Gastecke verbannt.  Warum wohl?….
….Man hat mich vom Punktrichter weggesetzt, aus der Ecke verbannt. Alles damit wir benachteiligt werden.“

Sauerland Geschäftsführer Freddy Ness wollte die Vorwürfe so nicht stehen lassen: „Die blaue Ecke ist den Boxern des Gastgebers vorbehalten und der Gastgeber des Events war das Sauerland Team. Artur Mann hat einen Promotions-Vertrag mit uns, Leon Harth nicht. Damit ist Mann ein Sauerland-Boxer und startet aus der blauen Ecke.“

Gottwalds Beschwerde „vom Punktrichter weggesetzt worden zu sein“ kommentierte Ness ebenfalls: „Rainer Gottwald hat sich auf einen Presseplatz direkt neben einen der Punktrichter gesetzt und Leon Harth lautstark unterstützt. Dadurch wurde der Judge bei seiner Arbeit beeinträchtigt. Ich war technischer Leiter des Events und in dieser Funktion für den störungsfreien Ablauf der Boxkämpfe verantwortlich. Unter diesen Umständen war der nicht gegeben. Deshalb habe ich ihn gebeten, seinen ihn zugewiesenen Platz in der roten Ecke einzunehmen.

Für Ness war es ein enges Urteil, in dem zwei echte Fighter einen ungemein spannenden Kampf ablieferten.  Als erfahrener Box-Manager weiß er, dass knappe Urteile Freiräume für Spekulationen bieten, an denen er sich auf keinen Fall beteiligen wird.
Ein Kompliment für den „Thunderman“ gibt es dennoch: „Artur Mann hat in seinem elften Kampf das erste Mal über zehn Runden geboxt. Daher ist es für mich eine großartige Leistung, einen derart erfahrenen Boxer wie Leon Harth zu schlagen und WBO International Champion zu werden.“

Gottwald fühlte sich um den Sieg betrogen. Aus seiner Sicht boxte Harth zehn Runden nach vorn, Artur Mann war nur im Rückwärtsgang. „Ein echter Mann geht vorwärts, eine Memme geht rückwärts“, legte er nach.

Der Konter von Wiking-Promoter Winfried Spiering kam postwendend. „Erst einmal gratuliere ich Levon Hakobyan zu seinem zweiten Platz. Der Sieg geht zweifelsfrei an den Thunderman. Unsere Strategie war es, Hakobyans stürmische Attacken abzukontern und die ist voll aufgegangen. Artur hatte die Angriffe erstklassig übernommen und immer eine Hand mehr drin gehabt.“
Auch für Spiering war der Kampf knapp, der bessere Boxer mit den klaren Treffern war für ihn eindeutig sein Thunderman. Spierings Fazit: „Um Artur zu besiegen gehört mehr dazu, als wie ein Panzer durch den Ring zu fahren.“
Faire Geste von dem Wikinger – Noch im Ring bot er Harth einen Rückkampf an.
Den will Gottwald unbedingt. Aber dann will er mitentscheiden wer im Kampfgericht sitzen wird.

Das ist Spiering „Jacke wie Hose.“ „Der Thunderman wird Hakobyan schlagen. Jederzeit, überall und egal wer in der Jury sitzen wird. In 25 Jahren Profiboxen kann ich nur darüber schmunzeln, dass Rainer Gottwald sich neben den Punktrichter gesetzt hat, um ihn zu beeinflussen. Er sollte nicht weiter wie ein Elefant durch den Porzellanladen stolpern, sondern sich lieber um den Rückkampf Ilbay – Frank kümmern, genauso wie um den Fight Besir Ay gegen Ahmad Ali. Dann hätten wir schon einmal drei Kämpfe für eine großartige Veranstaltung zusammen. Genau so etwas wollen doch alle Boxfans sehen.“

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Peil oder Harth – Wen boxt Artur Mann bei Feigenbutz-Kampf?

Artur Mann - Wenn es sein muss dann boxe ich Peil und Harth.jpg
Eigentlich ging Wikings Cruisergewichtler Artur Mann davon aus, dass er am 13. Mai in Rheinstetten neben Vincent Feigenbutz den zweiten Hauptkampf bestreiten würde.
Als möglicher Gegner war der Hennefer Alexander Peil vorgesehen. Dann brachte sich Leon Harth ins Spiel. Auf Facebook forderte er den „Thunderman“ heraus. Peil und Harth werden von Rainer Gottwald gemanagt und der hat sich noch nicht geäußert, wen er starten lassen wird.
Peil oder Harth? Der Thunderman nimmt es gelassen: „Den Harth den kenn ich, den habe ich schon bei den Amateuren geschlagen. Damals boxte er noch unter seinem richtigen Namen Levon Hakobyan. Wenn sich Herr Gottwald nicht entscheiden kann, wen er zu mir in den Ring schicken will, dann boxe ich halt gegen beide. Ich bin bereit. “
Ob er es als Spaß meint, lässt der Hannoveraner offen. Er steht in der deutschen Rangliste auf Platz vier hinter Marco Huck, Firat Arslan und Noel Gevor. Um sich für einen Kampf gegen einen der illustren Drei in Position zu bringen, muss er Ranglistenpunkte sammeln und da würde ihm der Doppelstart durchaus helfen, vorausgesetzt er würde die Kämpfe gewinnen.
BDB Präsident Thomas Pütz hält das allerdings für eine schlechte Idee: „Ein Boxer tritt auf einer Profiveranstaltung zweimal an? Das werde ich verbieten.“

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Der neue Weltmeister im Supermittelgewicht der WBA, einst Spross von Eintracht Berlin, ist Tyron Zeuge!

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Nun konzentriert sich die Box Welt, insbesondere die WBA, und schaut auf den Ausgang des Kampfes Groves vs. Gutknecht am 18. November 2016 in London. Laut Umfragen hat Gutknecht eine 30% Chance! Freunde, Familie und Boxbegeisterte gehen davon aus: Eduard „Energy Eddy“ Gutknecht wird seine Chance nutzen!

Der Sieger des Kampfes soll der neue Herausforderer des Weltmeisters werden! Aber auch in den anderen Verbänden, nicht nur der WBA, eröffnen sich für den Gewinner viele Chancen.

Neben dem Berliner Robert Huth, zur Zeit im Dienst vom englischen Fußballverein Leicester City, haben sich schon mehrere prominente Unterstützer, welche sich für die Veranstaltung interessieren, angekündigt!

Nicht nur aus der Sportwelt sondern auch aus dem Showbusiness, wie zum Beispiel das in London lebende Model Marinika Smirnova als letzter Spross der Smirnoff Dynastie, freut sich auf den Kampf und möchte das Leben im VIP-Bereich und die Aftershow-Parties genießen und bereichern. Dabei wird sie von einem Produktionsteam (Pro7) begleitet und es soll, so ihr deutscher Manager Frank Leistner, die Einstimmung auf ein neues TV Format a`la Kardashians werden. In England ist die ehemalige Miss Russland schon sehr erfolgreich und bei dem Sender Fox TV mit einer Serie bekannt geworden.

Unser „Energy Eddy“ bereitet sich derzeit in der „Box Halle“ in Marzahn, von unserem Kooperationspartner Eintracht Berlin, unter Anleitung von seinem Coach Hartmut Schröder vor.

Eine Entspannungswoche gibt es für den „Thunderman“, der seine Aufgabe am Samstag in Potsdam konzentriert und bravourös gelöst hat. Er schlug den, in den letzten 4 Jahren, ungeschlagenen Adam Gadajew durch TKO in der 5. Runde! Angekündigt war aber ein Kampf gegen den ebenfalls ungeschlagenen Alexander Peil. Diese Begegnung soll nun als Internationale Meisterschaft im neuen Jahr nachgeholt werden! Artur „Thunder“ Mann freut sich schon darauf und will unbedingt seinen ersten Titel gewinnen! Nun heißt es auch für ihn erstmal „Energy Eddy“ unterstützen und auf nach London!

Unser neues Teammitglied, der Weltmeister Ünsal Arik (nach GBU Version) im Superweltergewicht, sowie das gesamte Wiking-Team steht geschlossen, einmal mehr, hinter dem Kapitän des Wiking German Future Team!

Manager Winfried G. Spiering gibt den Schlachtruf: Die Wikinger werden London erobern!!! Als Ansporn und Motivationsschub für den Weg in das Vereinigte Königreich.

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2016/11/01/gutknecht-vs-groves-der-sieger-wird-den-weltmeister-fordern/

https://leifpm.co/2016/10/23/groves-vs-gutknecht-18-11-2016-london/

https://leifpm.co/2016/10/15/eduard-gutknecht-vs-george-groves-energy-eddy-boxt-gegen-die-besten/

ENERGY EDDY walk-in Song:

https://leifpm.co/2016/06/24/energy-eddy-gutknecht/

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Artur Mann und Wojcicki boxen in Potsdam – Weltmeisterin Kühne daheim nur als Zuschauerin dabei!

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Verletzungspech bei Ramona Kühne! Die große Box-Nacht am 5. November in Potsdam muss ohne Lokalmatadorin Ramona Kühne stattfinden. Die WBO-Weltmeisterin im Super-Federgewicht zog sich kurz vor Abschluss der Vorbereitung auf ihre Titelverteidigung gegen Kallia Kourouni eine Rippenverletzung zu.

„Ich bin absolut unglücklich mit der Situation“, so Kühne, die sich nach ihrem letzten starken Auftritt im Juli gegen Ikram Kerwat wieder auf eine „Wohnzimmer-WM“ in der MBS Arena freute. „Es handelt sich um einen Rippenbruch“, so Trainer und Ehemann Stephan Kühne. „Vor Anfang 2017 ist daher nicht mehr an Boxen zu denken!“ Trotzdem will Kühne als Zuschauerin in der Halle dabei sein, Autogramme geben und die anderen Kämpfer am Ring unterstützen.

Statt einer Frauen-WM gibt es nun zwei weitere Kämpfe des „starken“ Geschlechts zu bewundern. Im Cruisergewicht will es Artur Mann (8-0, 6 K.o.´s) wieder krachen lassen. Bei seinem Gegner Adam Gadajew (16-12, 8 K.o.´s) sollte man sich nicht vom Kampfrekord täuschen lassen, denn Gadajew gewann seine letzten elf Kämpfe und ist seit fast vier Jahren ungeschlagen.

„Mein Kampfname lautet der Tiger und gegen Mann werde ich mir den Sieg krallen“, ist der im sächsischen Torgau lebende Gadajew sicher. Den Hannoveraner Mann, der als ‚Thunderman‘ den Ring betritt, schüchtern solche Worte nicht ein. „Statistiken interessieren mich nicht, genauso wenig wie seine Sprüche. Wichtig ist, dass ich dem Publikum etwas Spektakuläres bieten kann – am besten einen knackigen K.o. durch meinen ‚Donnerschlag‘!“

Außerdem will „Wirbelwind“ Patrick Wojcicki (5-0, 4 K.o.´s) erneut auf sich aufmerksam machen. Der Mittelgewichtler aus Wolfsburg bestreitet in Potsdam seinen sechsten Profikampf. „Aber ich verfüge schon über die Erfahrung von mehr als 250 Amateurfights, daher können die großen Kaliber langsam aber sicher kommen“, meint Wojcicki selbstbewusst.

Immerhin hat der 25-Jährige bisher nur einmal nicht vorzeitig gewonnen. Nun bekommt er es mit seinem vermeintlich bisher stärksten Kontrahenten zu tun: Frane Radnic (11-3, 10 K.o.´s) aus Kroatien. Erstmalig ist der Kampf dabei für den Schützling von Antony Spatola auf eine Distanz von sechs Runden angesetzt. Wojcicki: „Ich gehe nie auf den K.o., doch wenn ich spüre, dass mein Gegner nichts mehr entgegenzusetzen hat, dann suche ich die vorzeitige Entscheidung!“ Ob Wojcicki den K.o.-Sinn auch gegen Radnic abrufen kann, wird der 5. November zeigen …

Im Hauptkampf des Abends will Tyron Zeuge im zweiten Anlauf die WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht gegen Titelverteidiger Giovanni De Carolis holen. Eintrittskarten für die Box-Nacht in Potsdam sind bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 5. November zudem live auf http://www.ranFIGHTING.de zu sehen.

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