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Beiträge mit dem Schlagwort: Ronny

Wikinger Ronny Mittag boxt Unentschieden im Feindesland

„Wir freuen uns mit Ronny, denn ein Unentschieden im Feindesland ist ein Sieg. Denis und Ronny haben einen respektablen Kampf abgeliefert. Vor allem wünsche ich Denis, dass er schnell wieder gesund wird!“

Typisch Winfried Spiering: Feindesland ist sein Synonym für Gummersbach. In der Schwalbe-Arena, in der sonst die Handballer des VLF Gummersbach die Tore schießen, veranstaltete das Team Sauerland einen Box-Event, bei dem auch die Kölner Denis Radovan und Deniz Ilbay antraten. Die Schwalbe-Arena und den Kölner Dom trennen keine 40 Auto-Minuten. Klarer Heimvorteil für die beiden „kölschen Jonges.“

Der Fight zwischen Radovan (11-0, 5 KOs) und Mittag (30-3-2, 15 KOs) war genau die explosive Mischung, die der deutsche Boxsport so dringend benötigt.
Zehn Runden lieferten sie eine erbarmungslose Work Rate ab, und fesselten die Zuschauer mit grandiosen Attacken und Gegenattacken. Diesen Kampf nur als „respektable Leistung“ zu bezeichnen ist ein typisches Spiering-Understatement.

Denis Radovan, brillanter Techniker, legte vor und gewann die ersten Runden. Dann Ronny Mittag. Der „Arbeiter aus Berlin“ mit Eisenschädel und gefürchteten Punch stieg in den Kampf ein, stoppte Radovans Offensivdrang und zwang ihn in den Rückwärtsgang. Der Punktevorsprung des Kölners schmolz ab. Radovan blieb gefährlich. Mehrfach trafen seine geraden Schläge und zeichneten Mittag am Auge.

Nach dem Kampf wurde bekannt, dass durch Mittags schweren Kopftreffer bei Radovan beide Trommelfelle zerrissen.

Es blieb bis zum Schluss spannend: Radovan schlug flüssige Kopf-Körper-Kombinationen, während Mittag aus der kompakten Doppeldeckung zustach. Der Fight bedeutete Schwerstarbeit für das Kampfgericht. Es wertete 96:94 94:96 95:95 Unentschieden.

Mittag war unzufrieden mit dem Ergebnis. Im Interview forderte er den Rückkampf. Hoffentlich greift das Team Sauerland die Challenge auf. Es wäre der Showdown einer Schlacht, die wahrhaftig einen eindeutigen Gewinner bräuchte.

Nicht minder heftig ging es zwischen Deniz Ilbay (20-1, 9 KOs) und Denis Krieger (14-6-2, 9 KOs) zu. Im Fight um die Deutsche Meisterschaft des BDB im Weltergewicht steigerte sich Ilbay von Runde zu Runde. Krieger konnte den Kölner einfach nicht stellen.

Spektakulär tauchte er unter Kriegers mörderischen Schlaghagel durch und übernahm dessen Angriffe.
Der Kölner schickte Krieger auf die Verliererstraße. Das macht ihn wütend. Verbissen griff er an, ließ dabei die Deckung sinken, als wollte er sagen: „Hey Deniz Ilbay! Schau her! Deine Schläge können mir nichts anhaben.“

Ilaby gewann das spektakuläre Gefecht mit 96:91, 98:91, 99:90.
Dieser Kampf, und, wie zuvor der von Mittag gegen Radovan könnte dem Deutschen Profiboxen wieder Auftrieb geben.

Abass Baraou hat den Armenier Sasha Yengoyan (41-5-1, 25KOs) einstimmig nach Punkten geschlagen. Die Jury wertete den auf zehn Runden angesetzten Hauptkampf des Events mit 100:90 100:90 100:90.
Baraou (3-0, 2 KOs) dominierte das spannungsarme Gefecht.

Yengoyan verkürzte geschickt den Abstand und vermied so die lange Distanz, aus der Baraou bisher zwei seiner drei Gegner abschoss. Aus der aufgezwungenen Halbdistanz fehlten Baraou die Ideen, um das „das Biest aus dem Osten“ vernichtend zu schlagen. Zudem verfügte Yengoyan über echte Nehmerqualitäten. Die Schläge, die seine Deckung passierten steckte er mühelos weg.
Baraou diktierte den Kampf. Dennoch überzeugen konnte er nicht. Gegen Yengoyan war für dem angehenden Champ mehr drin.
Die weiteren Ergebnisse:

Bantam: Alicia Holzken PS über Gabriella Mezei
Mittel: Simon Zachenhuber PS über Danail Stoyanov
Supermittel: Yusuf Kanguel KO Rd. 2 gegen Slavisa Simeunovic
Superwelter: Nick Klappert PS über Sergej Woitschel
Halbschwer: Serdar Kurun PS über Arton Barisha
Supermittel: Enis Agushi TKO Rd. 2 über Ronny Lopez
Halbschwer: Leon Bunn PS über Yannick N’Galeu

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Hochinteressante Kampfpaarungen am 01.12.2018 in Gummersbach

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Am 01.12.2018 in Gummersbach gibt es mehrere gute Boxer zu sehen. Top für die Boxfans.
Hauptkampf Deniz vs Denis ist äußerst brisant. Deniz Ilbay ist sehr zuversichtlich und Denis Krieger will jetzt vor dem Kampf nicht viel sagen. Krieger:
– Ich habe bei den letzten vorherigen Kämpfen so viel gesagt, was nachher leider nicht eingetroffen sind. Dazu kam es zu emotionalen Äußerungen im Ring, die ich mich dafür entschuldigt habe, und nun sage ich lieber nichts. Es gab für mich nicht die erwünschte Erfolge deswegen sage ich jetzt nicht, sondern werde am Samstag die Fäuste im Ring sprechen! Motiviert und vorbereitet bin ich so dass ich mich auf meine Aufgabe voll fokussiere.

Deniz Ilbay verspricht K.o.-Sieg im Kampf um die Deutsche Meisterschaft: „Ich werde gegen Krieger nicht über die Runden gehen“! 

Vertrag bei Sauerland, Heirat, Nachwuchs ist im Anmarsch – es läuft bei Youngster Deniz Ilbay (23 Jahre) aus Köln. Am Samstag macht er seinen ersten Kampf für Team Sauerland in der Gummersbachener Schwalbe-Arena. Gegner wird der Hamburger Denis Krieger sein. Ein hartes Duell. Seit heute steht auch fest: Der Sieger darf sich fortan Deutscher Meister im Weltergewicht nennen! Was Ilbay über sein „neues“ Leben und den Kampf am Samstag denkt, verrät er uns im folgenden Interview.

Deniz, willkommen im Team Sauerland. Wie fühlst du dich? 

Deniz Ilbay: „Sehr gut. Ich habe bei DEM deutschen Boxstall unterschrieben und will mit dem Team Titel holen“!

Der erste Titel könnte schon am Samstag dein sein…

Deniz Ilbay: „Das wird er auch. Und ich habe nicht vor, mit Krieger über die Runden zu gehen“.

Wie lief die Vorbereitung auf den Kampf? 

Deniz Ilbay: „Anders. Ich habe eine schwangere Frau daheim. Doch das ist eine schöne Sache. Wir haben u.a. die Sparringsrunden von drei auf vier Minuten ausgedehnt – für die Kondition. Das haben wir uns bei Weltmeister Vasiliiy Lomachenko abgeschaut“.

Bei dir hat sich – neben dem Vertrag – einiges verändert. Du hast kürzlich geheiratet und für Nachwuchs im Hause Ilbay ist auch schon gesorgt?

Deniz Ilbay: „Ja, ich habe meine langjährige Freundin Lyna am 2.11. geheiratet und unser Sohn – er soll Lio heißen – kommt Anfang Februar zu uns. Ich bin rundum glücklich und dankbar“.

Du hast sehr früh mit dem Leistungssport begonnen. Deinen ersten Kampf hast du schon mit 4 (!) Jahren gemacht? 

Deniz Ilbay: „Richtig. Ich über 100 Kämpfe im MuayThai und Kickboxen hinter mir und alle möglichen nationalen und internationale Titel geholt. Irgendwann waren allerdings meine Füße so lädiert, dass mein Vater Garip und ich uns gesagt haben, dass wir es fortan mit dem Boxen probieren wollen“.

Eine gute Entscheidung. Was dürfen wir am Samstag von dir erwarten? 

Deniz Ilbay: „Einen packenden Kampf. Ich werde Krieger zermürben und dann zuschlagen. Ich werde, anders als vorher Frank, Formella und Baraou,
Krieger auf die Bretter schicken“!

Denis Krieger ist im Kampf gegen Abass Baraou aus der Rolle gefahren, hat sich komplett daneben benommen. Stellst du dich auch darauf ein? 

Deniz Ilbay: „Zu mir und meinem Vater war Denis Krieger sehr höflich. Aber sollte etwas derartiges wie im Kampf gegen Baraou passieren, sollte er wissen, dass ich aus dem Thai-Boxen komme…“

Du bist Kölner, boxt jetzt in Gummersbach – also ein Heimspiel für dich.

Deniz Ilbay: „Es ist noch nicht ganz mein Wohnzimmer, das wird immer Köln bleiben, aber es fühlt sich so an, als ob ich in Nachbars-Wohnzimmer boxen würde. Viele Fans und auch Prominente wollen am Samstag zu meinem Kampf nach Gummersbach kommen“.

Am Samstag geht es um die Deutsche Meisterschaft. Was kommt danach? 

Deniz Ilbay: „Internationale Titelkämpfe! Gerne auch im Ausland. Ich würde auch jederzeit Stallduelle annehmen. Der liebe Gott hat mir das Talent geschenkt, mein neuer Promoter wird mir jetzt die großen Kämpfe besorgen“!

 

Ulli Wegner vor Kämpfen von Baraou und Bunn in Gummersbach: „Abass Baraou wird mein nächster Weltmeister“!

Kult-Coach Ulli Wegner ist bester Laune, denn am Samstag (live auf SPORT1) boxen seine Hoffnungsträger Abass Baraou und Leon Bunn in der Gummersbachener Schwalbe-Arena. Klare Anweisung an „seine Jungs“: Deutliche Siege! Denn Baraou und Bunn sollen schon bald um große Titel boxen. Wegner verspricht: „…und Baraou wird mein nächster Weltmeister“!

Klare Worte von Wegner. Mit Abass Baraou hat er ein Juwel unter seinen Fittichen. Der Oberhausener wurde in seinem zweiten Profikampf schon Deutscher Meister – jetzt, im vierten Kampf geht es gegen den erfahrenen Armenier Sasha Yengoyan (41-5-1). Wegner fordert von Baraou einen deutlichen Sieg. Kommt das nicht alles etwas zu früh? Wegner: „Auf keinen Fall. Baraou ist schon Weltklasse! Bei den Amateuren hat er schon gezeigt, dass er bei den Profis nicht viele Kämpfe brauchen würde, um ganz oben mitzumischen. Er bringt alles mit, um Weltmeister zu werden. Technisches Können, Willen, Ehrgeiz und Persönlichkeit zeichnen ihn aus“.

Ähnlich liegt der Fall beim Frankfurter Leon Bunn. Auch der Halbschwergewichtler hatte eine beachtliche Amateur-Karriere. Wegner: „Leon ist trainingsfleißig und sehr fokussiert. Für ihn brauchen wir jetzt Gegner, die ihn fordern“. In Gummersbach wird Bunn (11-0) auf den Franzosen Yannick N`Galeu (5-4) treffen.  Wegner: „Da ist ein klarer Sieg Pflicht. Und im nächsten Kampf muss ein deutlich stärkerer Gegner her. Abass und Leon müssen wir fördern und schnell zu Titeln führen. Das ist nicht nur für uns, sondern auch für das deutsche Boxen enorm wichtig“.

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 sowie unter http://www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

Saturday 1, December 2018

  

Schwalbe ArenaGummersbachNordrhein-WestfalenGermany

promoter Sauerland Event – Wilfried Sauerland
matchmaker Tom Dallas
middleweight Denis Radovan 11 0 0
S
10 Ronny Mittag 30 3 2
super welterweight Abass Baraou 3 0 0
S
10 Sasha Yengoyan 41 5 1
welterweight Deniz Ilbay 20 1 0
S
10 Denis Krieger 14 6 2
super welterweight Nick Klappert 25 3 0
S
8 Sergej Wotschel 11 3 1
light heavyweight Leon Bunn 11 0 0
S
8 Yannick N’Galeu 5 4 0
super middleweight Yusuf Kanguel 16 3 1
S
8 Slavisa Simeunovic 31 34 0
featherweight Alicia Holzken debut
S
4×2 Gabriella Mezei 9 16 4
middleweight Simon Zachenhuber 4 0 0
S
4 Danail Stoyanov 2 4 0

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2018/11/26/mit-doppelspitze-zum-sieg-wikinger-boxen-am-1-dezember-auf-2-events/

https://leifpm.co/2018/10/11/deniz-vs-denis-am-01-12-2018-in-gummersbach-dazu-boxt-auch-denis/

https://leifpm.co/2018/11/15/ronny-mittag-siegessicher/

https://leifpm.co/2018/10/14/mittelgewichts-kracher-denis-radovan-boxt-gegen-ronny-mittag/

Deniz vs Denis 1.12

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Mit Doppelspitze zum Sieg Wikinger boxen am 1. Dezember auf 2 Events

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Eigentlich war geplant, dass die Wikinger William Scull und Ronny Mittag am 1. Dezember gemeinsam auf dem Sauerland Event in Gummersbach boxen sollten. Das ist hinfällig, gegen den Kubaner will keiner antreten…

William Scull folgte einer Einladung des Wiking Box-Teams und befindet sich für zwei Probekämpfe in Deutschland. In Neustadt-Glewe bestritt der Supermittelgewichtler seinen ersten Fight und verzauberte das Publikum zwei kurzweilige Runden mit Kubaboxen und einem unglaublichen Leberhaken.

Scull sollte in Gummersbach gegen Team Sauerlands Oliver Flodin antreten. Doch dann gab es eine Absage. „Einen Ersatzgegner hat uns Sauerland nicht angeboten“, so Winfried Spiering, „deshalb haben wir entschieden, Scull in Ransbach-Baumbach in einem Sechsrunder gegen Cem Kurnazcan kämpfen zu lassen.

Kurnazcan war der einzige, der die Challenge gegen Scull annahm. Er hat den Heimvorteil auf seiner Seite, denn Ransbach-Baumbach liegt mitten im Jagdrevier des in zehn Kämpfen ungeschlagenen Koblenzers.

Des einen Leid ist des anderen Freud. Während das Publikum in Gummersbach auf ein Knaller-Fight verzichten muss, kann sich Ransbach-Baumbach über einen unglaublichen Kampf freuen. Wann gab es zuletzt einen Profikampf zwischen einem Deutschen und einem Kubaner? Eine Neuauflage wird es am 1. Dezember geben.

Zeitgleich wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan antreten. Der Wikinger will ein starkes Signal an seine Fans ausstrahlen. Wie dieses aussehen könnte, weiß sein Coach Hartmut Schröder: „Wie ein Schwarm wütender Wespen über Radovan herfallen. Der Rest kommt von allein.“

ARTIKELN:
https://leifpm.co/2018/11/15/ronny-mittag-siegessicher/

https://leifpm.co/2018/11/06/spiering-ronny-mittag-und-kubaner-william-scull-siegen-vorzeitig-am-01-12-2018/

https://leifpm.co/2018/10/14/mittelgewichts-kracher-denis-radovan-boxt-gegen-ronny-mittag/

https://leifpm.co/2018/11/13/william-scull-der-kubanische-wikinger/

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Ronny Mittag siegessicher

 

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Große Sprüche: Wikinger vor Kampf gegen Kölner Radovan siegessicher! 

Die erste große Box-Gala am 1. Dezember in der Gummersbachener Schwalbe-Arena rückt immer näher. U.a. stehen drei hochkarätige Kämpfe mit Beteiligung von Sauerlands „NRW-Fightern“ auf dem Programm. Youngster Abass Baraou (Oberhausen) muss gegen den Armenier Sasha Yengoyan ran. Der Kölner Deniz Ilbay gegen Denis Krieger (Hamburg) – und Denis Radovan (ebenfalls aus Köln) muss gegen den erfahrenen Berliner Ronny Mittag vom Wiking-Boxstall in den Ring steigen. Dessen Chef, Winne Spiering, ist für markante Sprüche in der Box-Szene bekannt. Im folgenden Interview eröffnet er das Wortgefecht. 
Im Mai verlor Ronny Mittag gegen Patrick Wojcicki seine IBF- Intercontinental Krone. Drei Monate später platzte die Chance auf einen GBU Titelkampf gegen Vincent Feigenbutz. Ein grippaler Infekt verhinderte seinen Antritt. Nun soll Mittag am 1. Dezember in Gummersbach gegen Denis Radovan kämpfen und der ist, wie Patrick Wojcicki und Vincent Feigenbutz, ein Boxer von Team Sauerland.
Hatte Mittag in der Vergangenheit einfach nur Pech gegen Sauerland Boxer oder ist es das „Gesetz der Serie“, dass ihm auch gegen Radovan zum Schicksal werden könnte?
Davon will Wiking-Boss Winfried Spiering nichts wissen. „In Gummersbach dominieren die Wikinger“, so Spiering. 

Winne Spiering, in vier Wochen haben sie wieder einen Großkampftag vor der Brust. Dann wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan boxen. Niederlage gegen Wojcicki, krank gegen Feigenbutz. Gibt es so etwas wie einen Sauerland-Fluch, der auf Mittag lastet?
Winne Spiering: „Blödsinn. Den Fight gegen Wojcicki hat er verloren. Der Kampf lief an ihm vorbei. Und daran ist kein „Team-Sauerland-Fluch“ schuld. Als er dann wegen einer Grippe Feigenbutz absagen musste, da fühlte er sich hundeelend. Trotz Fieber und Schüttelfrost wollte er boxen. Das habe ich verboten. Eines hat Ronny davon gelernt: Fahre niemals vor wichtigen Kämpfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Da steckt man sich nur an“. 
Wie läuft seine Vorbereitung?

Winne Spiering: „Es läuft alles perfekt. Jetzt stößt noch William Scull zu uns ins Training und wird sich gemeinsam mit Ronny auf Gummersbach vorbereiten“. 
Radovan war bei den Amateuren ein Ausnahmetechniker. Unvergesslich sind seine Schlachten gegen Xhek Paskali…
Winne Spiering: „ …und gegen Stefan Härtel. Wir haben Radovan studiert. Wir kennen seine Kämpfe als Amateur, wir kennen seine Kämpfe für Sauerland“. 
Was haben sie denn über ihn herausgefunden? 
Winne Spiering: „Dass er als Profi im Supermittelgewicht angefangen hat. Man hatte sogar überlegt, ihn für das nächsthöhere Halbschwergewicht aufzubauen.
In seinen Kämpfen hat er ausschließlich Aufbaugegner geboxt. Deshalb sagt seine KO-Quote von 45% nichts aus.
Das muss man bei Sauerland erkannt haben, denn neuerdings startet er ja eine Gewichtsklasse tiefer im Mittelgewicht.
An das ganze „BLA, BLA, BLA“ in den Zeitungen, vom „ausgezeichneten Techniker, der im Mittelgewicht schneller an die Spitze kommt, glaubt doch eh keiner“. 

Woran glauben sie?
Winne Spiering: „Das Radovan keinen Bums hat. Ob er seinen Platz im Mittelgewicht finden wird, werden wir sehen“. 
Denis hat zuletzt Florian Wildenhof in der ersten Runde KO geschlagen. Und das war im Mittelgewicht. 
Winne Spiering: „Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wildenhof ist kein Wikinger und schon gar nicht Ronny Mittag!
Für Radovan kommt der Kampf zu früh. Es ist ein Fehler ihn schon jetzt gegen Ronny antreten zu lassen und der wird bestraft“.

Verraten sie uns ein wenig zu Ronnys Taktik?
Winne Spiering: „Nein. Freuen sie sich einfach auf einen vorzeitigen Sieg des Wiking Teams“. 
 

Neuer Gentleman: Verbal-Schlacht gegen Ronny Mittag findet ohne Denis Radovan statt!

Auf der ersten großen Box-Gala am 1. Dezember in der Gummersbachener Schwalbe-Arena muss der Kölner Denis Radovan zu seinem bislang schwersten Profikampf in den Ring steigen. Gegner Ronny Mittag ist mit seinen 30 Jahren und einem Kampfrekord von 30-3-2 an Erfahrung definitiv reicher als der 26-jährige Sauerland-Boxer. Doch Radovan (11-0-0) will sich mit einem Sieg für einen ersten Titelkampf empfehlen und dabei nur mit Taten glänzen. Denn klar ist: „Eine Verbal-Schlacht findet ohne mich statt“!

Grund für Radovans Aussage. Im gestrigen Interview polterte Mittag-Manager Winne Spiering ordentlich los. Beispiele: „Radovan hat keinen Bums…“ oder „für Radovan kommt der Kampf gegen Ronny viel zu früh“. Doch die Aussagen des Wikinger-Häuptlings Spiering lassen Radovan völlig kalt: „Mir ist klar, dass solche Aussagen oft benötigt werden, um einen Kampf künstlich spannender zu machen, aber das braucht dieser Kampf definitiv nicht“, so Radovan.

Der Kölner machte zuletzt mit dem ebenfalls erfahrenen Florian Wildenhof (29-5-1) kurzen Prozess auf der Box-Gala in Wolfsburg Anfang Oktober. Radovan: „Deswegen bin ich nach dem einründigen Kampf sehr froh, dass ich schnell wieder in den Ring steigen werde“. Der Mittelgewichtler, der sich letzte Woche bei Kult-Coach Ulli Wegner in Berlin trainierte (weil Home-Coach Conny Mittermeier Artur Mann bei dessen WBSS-Auftritt in den USA coachte) und sich jetzt wieder in Stuttgart vorbereitet, weiß aber, dass der Kampf gegen Mittag um einiges härter werden wird. Radovan: „Ronny hat eine ganz andere Qualität. Ich schätze ihn sehr“.

Für den als „Edeltechniker“ bekannten Denis Radovan ist der Kampf gegen „Wikinger-Kämpfer“ Mittag die „Generalprobe“ für den angestrebten Titelkampf und zudem eine ganz besondere Premiere. „Zum ersten Mal werde ich in meiner Profilaufbahn in NRW boxen. Das ist eine tolle Sache – und ich möchte meinen Fans und meiner Familie, die nur eine kurze Anreise haben und zahlreich erscheinen werden, einen guten Kampf zeigen“, sagt Radovan.

Und für das Team Wiking um Winne Spiering und Ronny Mittag hat er sich für die Begegnungen in der Kampfwoche auch schon etwas ausgedacht. Radovan: „Ich werde allen die Hand geben und ´Guten Tag´ sagen“.

Scheint fast so, als ob Sauerland einen neuen „Gentleman“-Boxer hat…

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es ab sofort unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 sowie unter http://www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

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Spiering: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig am 01.12.2018

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Box-Promotor Spiering vor Gummersbach Event: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig

Im Mai verlor Ronny Mittag, Athlet des Wiking Box-Teams gegen Patrick Wojcicki seine IBF Intercontinental Krone. Drei Monate später platzte die Chance auf einen GBU Titelkampf gegen Vincent Feigenbutz. Ein grippaler Infekt verhinderte seinen Antritt.

Nun soll Mittag am 1. Dezember in Gummersbach gegen Denis Radovan kämpfen und der ist, wie Patrick Wojcicki und Vincent Feigenbutz, ein Boxer des Team Sauerlands.

Hatte Mittag in der Vergangenheit einfach nur Pech gegen Sauerland Boxer oder ist es das Gesetz der Serie, dass ihm auch gegen Radovan zum Schicksal werden könnte?
Davon will Wiking Boss Winfried Spiering nichts wissen. „In Gummersbach dominieren die Wikinger und dazu gehört auch der Kubaner William Scull“, so Spiering.  Für ihn ist der Kubaner der kommende Mann im Supermittelgewicht. Im Interview erklärt er warum.

Herr Spiering, in vier Wochen haben sie wieder einen Großkampftag vor der Brust. Dann wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan boxen. Niederlage gegen Wojcicki, krank gegen Feigenbutz. Gibt es so etwas wie einen Sauerland Fluch, der auf Mittag lastet?

WS: Blödsinn. Den Fight gegen Wojcicki hat Ronny verloren. Der Kampf lief an ihm vorbei. Und daran ist kein „Team-Sauerland-Fluch“ Schuld.
Als er dann wegen einer Grippe Feigenbutz absagen musste, da fühlte er sich hundeelend. Trotz Fieber und Schüttelfrost wollte er boxen. Das habe ich verboten. Eines hat Ronny gelernt: Fahre niemals vor wichtigen Kämpfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Da steckt man sich nur an.

Wie läuft seine Vorbereitung?

WS: Es läuft alles perfekt. Jetzt stößt noch William Scull zu uns ins Training und wird sich gemeinsam mit Ronny auf Gummersbach vorbereiten.

Radovan war bei den Amateuren ein Ausnahmetechniker. Unvergesslich sind seine Schlachten gegen Xhek Paskali…

WS: …und gegen Stefan Härtel. Wir haben Radovan studiert. Wir kennen seine Kämpfe als Amateur, wir kennen seine Kämpfe für Sauerland.

Was haben sie denn über ihn herausgefunden?

WS: Das er als Profi im Supermittelgewicht angefangen hat. Das man überlegt hatte, ihn für das nächsthöhere Halbschwergewicht aufzubauen und das er in seinen Kämpfen ausschließlich Aufbaugegner boxte. Deshalb sagt seine KO-Quote von 45% nichts aus.
Das muss man bei Sauerland erkannt haben, denn neuerdings startet er ja eine Gewichtsklasse tiefer im Mittelgewicht.
An das ganze „BLA, BLA, BLA“ in den Zeitungen, vom „ausgezeichneten Techniker, der im Mittelgewicht schneller an die Spitze kommt“ glaubt doch eh keiner.

Woran glauben sie?

WS: Das Radovan keinen Punch hat. Ob er seinen Platz im Mittelgewicht finden wird, werden wir sehen.

Radovan hat zuletzt Florian Wildenhof in der ersten Runde KO geschlagen. Und das war im Mittelgewicht.

WS: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wildenhof ist kein Wikinger und schon gar nicht Ronny Mittag!
Für Radovan kommt der Kampf zu früh. Es ist ein Fehler ihn schon jetzt gegen Ronny antreten zu lassen und der wird bestraft.

Sie sagten eingangs, dass William Scull zu ihnen stößt. Wer ist das?

WS: William Scull ist ein Kubaner, der in Argentinien lebt. Unser Vizeweltmeister Pedro Carrion hat mich auf ihn aufmerksam gemacht. Nachdem ich mir seine Videos angeschaut habe, lege ich mich fest. Scull ist der kommende Mann im Supermittelgewicht! Er ist ein brillanter Techniker wie Henry Maske und haut wie einst Angel Espinosa. Ihm zuzuschauen ist ein Erlebnis. Wir werden ihn uns in zwei Kämpfen anschauen. Danach setzten wir uns mit ihm an den Tisch.

Herr Spiering, sie kommen ins Schwärmen. Wo kann man Scull denn sehen?

WS: Nennen wir es nicht Schwärmen, nennen wir es Überzeugung. Aber ganz ehrlich, ich freue mich William endlich live zu sehen. Seine Technik, sein Tempo und seine Schlagkraft – einfach atemberaubend.

Um William in Deutschland zu erleben gibt es zwei Gelegenheiten. Die erste ist am 10. November beim 70-jährigen Geburtstag der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe. Wir werden drei Profikämpfe einbringen und William wird einen Achtrunder gegen Milosav Savic boxen.

Danach am 1. Dezember gemeinsam mit Ronny in Gummersbach. Das haben Nisse Sauerland, Freddy Ness und ich vereinbart. Die beiden schlugen vor, dass William einen Achtrunder gegen Oliver Flodin bestreiten soll.
Für mich wird das der eigentliche Hauptkampf von Gummersbach sein, denn hier wird ein kubanisches Ausnahmetalent seinen Siegeszug beginnen und ich kann nur jedem empfehlen diesen Moment live mitzuerleben.

Verraten sie uns ein wenig zu Ronnys und Williams Taktik?

WS: Nein. Freuen sie sich einfach auf zwei vorzeitige Siege für das Wiking Box-Team.

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Mittelgewichts-Kracher: Denis Radovan boxt gegen Ronny Mittag!

 

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DENIS RADOVAN VS. RONNY MITTAG

live ab 20:00 Uhr auf SPORT1

Das wird der bislang härteste Kampf seiner Profikarriere! Denis Radovan (25 Jahre) von Team Sauerland trifft am 1. Dezember in der Gummersbacher Schwalbe-Arena auf den Berliner Ronny Mittag (30 Jahre, Kampfrekord: 30-3-2)! 

„Ich freue mich sehr auf diesen Kampf. Ronny ist ein guter Boxer und ich kann endlich einen Kampf NRW bestreiten“, sagt Denis Radovan. Der Kölner weiter: „Ich habe mir einen Kampf in der Nähe von Köln sehr gewünscht. Und ich denke, dass sehr viele meiner Fans zum Kampf kommen werden“.

Mittag wird für Radovan ein echter Prüfstein. Der 30-jährige Berliner hat bereits 35 Profikämpfe (30 Siege) bestritten. Zuletzt verlor er im Mai gegen Radovans Team-Kollegen Patrick Wojcicki. Sein Manager Winne Spiering: „Auch wir freuen uns auf diesen Kampf. Wenn Radovan meint, dass er sich schon gegen einen Mann wie Ronny, der viel Erfahrung und internationales Format mitbringt, messen kann – dann los. Wir sind bereit. Ronny ist in sehr guter Form und hat sich eigentlich auf eine Deutsche Meisterschaft vorbereitet. Jetzt boxen wir halt Radovan“.

Denis Radovan, der erst am 6. Oktober in Wolfsburg Florian Wildenhof locker durch Tko bezwingen konnte, ist auch schon wieder in der Vorbereitung. Zunächst in seiner Heimatstadt Köln, ab nächster Woche wieder in Stuttgart bei seinem Coach Conny Mittermeier. Radovan verspricht: „Ich werde bestens vorbereitet in den Kampf gehen. Conny und ich haben einen genauen Plan“. Der bislang aufging. In den letzten vier Kämpfen konnte der Kölner drei vorzeitige Siege verbuchen!

Nisse Sauerland: „Neben dem Kampf von Deniz Ilbay gegen Denis Krieger, wird der Fight zwischen Denis Radovan und Ronny Mittag ein weiteres Highlight auf der Veranstaltung in Gummersbach werden. Davon bin ich überzeugt“.

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es ab sofort unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

ARTIKEL:

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Saturday 1, December 2018

GummersbachNordrhein-WestfalenGermany

promoter Sauerland Event – Wilfried Sauerland
matchmaker Tom Dallas
division boxer w-l-d
last 6
rounds opponent w-l-d
last 6
welterweight Deniz Ilbay 20 1 0
S
12 Denis Krieger 14 6 2
middleweight Denis Radovan 11 0 0
S
10 Ronny Mittag 30 3 2

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Ronny Mittag vor Feigenbutz-Kampf: „Vince muss aufpassen, dass er sich nicht überfordert!“

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Ronny Mittag, „Wikinger“ und nächster Gegner von Vincent Feigenbutz, freut sich auf den Kampf gegen den Champ von Team Sauerland, der am 15. September in Ludwigshafen stattfinden wird.

Das höhere Supermittelgewicht bereitet dem 30-jährigen Brandenburger, der in 35 Kämpfen (überwiegend im Mittelgewicht) erst drei Mal geschlagen wurde, keine Probleme. Im Gegenteil: „Endlich nicht mehr abkochen! Davon hatte ich in den letzten Kämpfen immer Körner gelassen“, sagt Mittag.

Ronny Mittag hat zwar Respekt vor Feigenbutz, aber keine Angst: „Ich gehe von einem starken Vincent aus, der mich fordern wird. Er sollte aber besser aufpassen, dass er sich dabei nicht überfordert!“

Wiking Chef Spiering ist wie immer cool: „Wir sind stolz auf die Chance, die uns das Team Sauerland gibt. Dennoch, wir werden keinen Gastgeschenke mitbringen und ich will keine Tränen sehen, wenn wir den Sieg mit nach Berlin nehmen!“

Spiering sprang mit seinem Boxer Ronny Mittag kurzfristig für den verletzten Toni Kraft, der ursprünglich gegen Feigenbutz in Ludwigshafen boxen sollte, ein. „Ich helfe gerne. Es geht mir ums Boxen – um gute Kämpfe“, sagt Spiering, der u.a. schon Ex-Weltmeister Sebastian Sylvester, Artur Mann und Schwergewichts-Hoffnung Albon Pervizaj zum Sauerland-Stall brachte.

Mittags Coach Hartmut Schröder tanzt indes auf zwei Hochzeiten! Am Freitag, den 14. September, also einen Tag vor dem Kampf wird er nämlich heiraten! Deshalb kann er beim offiziellen Wiegen nicht dabei sein. Samstagfrüh wird der Chefcoach der Wikinger den ersten ICE von Berlin nach Ludwigshafen nehmen. Schröder wird rechtzeitig eintreffen, um Ronny Mittag auf den Kampf vorzubereiten. Er glaubt zudem fest an den Sieg seines Schützlings: „Erst heiraten, dann Feigenbutz schlagen. Ich glaube das Wochenende werde ich nie vergessen.“

Tickets für den Kampfabend in der Friedrich-Ebert-Halle am 15. September gibt es unter www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

 

Vincent Feigenbutz bekommt neuen Gegner: Toni Kraft verletzt, Ronny Mittag springt ein!

Vincent Feigenbutz wird am 15. September in Ludwigshafen nicht auf Toni Kraft (München), sondern auf Ronny Mittag treffen! Grund: Toni Kraft (14-0-1) hat sich im Sparring am Ellenbogen verletzt, muss pausieren.

„Es tut mir sehr leid. Ich habe mich im Sparring am Ellenbogen verletzt und muss jetzt einige Wochen pausieren. Ich bin traurig, weil ich mich sehr intensiv auf den Kampf gegen Vincent vorbereitet habe. Ich hoffe, dass wir, wie besprochen, den Kampf nachholen werden“, sagt der 25-jährige Boxer aus München.

Der 22-jährige Karlsruher Vincent Feigenbutz (28-2-0): „So ist der Sport. Verletzungen kommen vor. Ich wünsche Toni eine baldige Genesung. Ich muss mich jetzt auf einen anderen Gegner einstellen und werde dies auch tun. Die Fans werden am 15.9. trotz der Absage von Toni einen packenden Kampf sehen.“

Feigenbutz neuer Gegner ist Ronny Mittag. Der 30-jährige aus Fürstenwalde an der Spree verlor zuletzt gegen Feigenbutz Sauerland-Teamkollege Patrick Wojcicki (18.5.2018 in Potsdam). Sein Kampfrekord: 30-3-2. Mittag bringt viel Erfahrung mit, befand sich ebenfalls in der Kampfvorbereitung (Box-Gala in Zinnowitz) und strebte zudem einen Wechsel der Gewichtsklasse (vom Mittel- ins Super-Mittelgewicht) an. Passt also!

Ronny Mittag: „Dieser Kampf ist eine große Chance für mich, die ich nutzen möchte!“ Und sein Manager Winne Spiering ergänzt: „Wir sind stolz darauf gegen Vincent Feigenbutz antreten zu dürfen.“

Nisse Sauerland: „Wir sind froh, dass wir in der Kürze einen adäquaten Ersatzgegner für Vincent finden konnten. Mittag sollte nicht unterschätzt werden. Es wird ein spannendes deutsches Duell“.

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Stralsunder Doppel-Europameister Dany Witzke gibt Profidebut in Zinnowitz

Viking Logo

Am 8. September veranstalten das Wiking-Boxteam und die Stadt Zinnowitz einen Box-Event zu Ehren der Trainerlegende Fritz Sdunek. Der Stralsunder Doppel-Europameister im Kickboxen, Dany Witzke wird bei dem Event sein Profi-Debut geben.

Pünktlich um 18 Uhr heißt es am 8. September „Ring frei zur ersten Runde!“ In der Sporthalle der Sportschule Zinnowitz, die zu Ehren des legendären Box-Trainers umbenannt wurde, gibt es eine Box-Gala voller sportlicher Leckerbissen.

Nach vier Amateurkämpfen mit Athleten aus Mecklenburg-Vorpommern übernehmen die Profis das Ring-Kommando. Für das Wiking-Boxteam werden Sven Elbir, Florian Raab und Ronny Mittag antreten.

Weitere Highlights sind die Fights des Hamburgers IBO International Champion Nikola Milacic und des IBF International Champion und Junioren Weltmeister im Superfedergewicht Serif Gurdijeljac.

Winfried Spiering, Chef der Wikinger ist besonders stolz darauf, dass er Dany Witzke aus Stralsund für die Veranstaltung verpflichten konnte. Dany ist Doppel-Europameister im Kickboxen und hat zwei starke Sponsoren an seiner Seite. Das sind das Hotel Kontorhaus Stralsund sowie das Versicherungskontor Martens & Prahl.
Auf der Gala wird er sein Profi-Debut im Cruisergewicht  (90,7 kg) gegen Seyfo Mateusz Okbi geben. Okbi kommt aus Berlin und ist von Beruf Feuerwehrmann. Dass er gegen Dany nichts anbrennen lassen will ist damit Berufsehre!

Veranstaltungsort: Sportschule Zinnowitz, Dr. Wachsmannstr. 30 in 17454 Zinnowitz

Termin 8. September, Einlass 17 Uhr – Beginn 18 Uhr

Karten gibt es bei der Kurverwaltung Zinnowitz und unter Wiking Tickethotline:

  • Info@wikingboxteam.de
    •          9-12 Uhr 030/29668734
    •          6-22 Uhr 0172/3082807

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https://leifpm.co/2018/08/17/fritz-sdunek-memorial-wiking-boxteam-veranstaltet-in-zinnowitz-einzigartigen-box-event/

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Fritz Sdunek Memorial – Wiking Boxteam veranstaltet in Zinnowitz einzigartigen Box-Event

DSC06568 Foto: Ronny Mittag

Angriff der Wikinger! Für eine Nacht übernehmen die Nordmänner des gleichnamigen Boxstalls das mondäne Ostseebad Zinnowitz. Am 8. September veranstalten das Wiking-Boxteam und die Stadt Zinnowitz das Fritz Sdunek Memorial, ein Box-Event, das sich in kurzer Zeit zu einem kleinen Diamanten entwickelt hat.

Die  Sporthalle der Sportschule Zinnowitz, die zu Ehren des legendären Box-Trainers umbenannt wurde, wird die Kulisse dieses sportlichen und gesellschaftlichen Events bieten. Hier nahm Sduneks Trainer-Karriere ihren Anfang. Es ist der geschichtsträchtige Ort, an dem er mit den Talenten des deutschen Amateur- und Profi-Nachwuchs unzählige Stunden verbrachte und sie zu Europa-, Welt- und Olympiasiegern formte.

„Mit dem Fritz Sdunek Memorial möchte ich an meinen alten Freund Fritzer erinnern und zusätzlich auf den Boxnachwuchs aufmerksam machen“ sagt Spiering. „Deshalb werden wir vorrangig hoffnungsvollen Talenten aus dem Amateur- und Profilager eine Chance geben, sich vor einem großen Fachpublikum zu profilieren. So hätte Fritzer es gewollt.“

Zum Fachpublikum gehören sicherlich Sduneks alte Weggefährten, wie die beiden Olympiasieger Andreas Zülow und Jochen Bachfeld. Oder Richard Nowakowski, der als fünfmaliger DDR-Meister, zweimaliger Europameister 1977 und 1981, Olympiazweiter 1976 und Olympiadritter 1980 zu Recht den Titel „Boxidol“ verdient. Und natürlich Kulttrainer Ulli Wegner aus dem Team Sauerland. Er wird die Laudatio sprechen. Wer Ulli Wegner kennt, der weiß, dass seine Worte die Seelen der Fans berühren werden.
Spricht Ulli Wegner ausschließlich die Laudatio, oder wird er auch als Coach eines seiner jungen Talente am Ring sitzen? Vielleicht bei dem Schweriner Araik Marutjan? Wie die Ostseezeitung berichtete, plant der Vize-Europameister und WM-Dritte bei den Amateuren seinen Wechsel in Wegners Trainingsgruppe nach Berlin. Oder bei Shooting Star und Team Sauerland Schwergewichtler Albon Pervizaj?  Der ist einer, der das Zeug hätte, Max Schmelings Erbe anzutreten.

Sportlich wird der Kampfabend allemal ein Leckerbissen. Neben den Wikingern Sven Elbir, Florian Raab und natürlich Ronny Mittag, werden unter anderem auch zwei Athleten aus dem ECB-Boxstall des Hamburger Promoters Erol Ceylan starten. Es sind Dimitar Tilev und der amtierende IBO International Champion im Cruisergewicht, Nikola Milacic. Tilev ist der „Neue“ bei ECB. Er wurde bei den Amateuren WM-Dritter und gibt seinen Team-Einstand im Halbschwergewicht gegen Mazen Girke aus Berlin.
Im Vergleich zu Tilev ist Nikola Milacic ein alter Hase. Obwohl Milacic nur 24 Jahre alt ist, klopft er bereits an der Belle Etage im internationalen Profigeschäft an.

Für Spiering ist jeder Kampf ein Hauptkampf. Dazu gehören auch die vier Gefechte der besten Amateurkämpfer aus Mecklenburg-Vorpommern, die die Boxgala eröffnen werden.

Doch der Fight des Mittelgewichtlers Serif Gurdijeljac hat etwas Besonderes, denn der 23 jährige Athlet mit einem Kamprekord von 17-4-0 marschiert unaufhaltsam in Reichweite eines Weltmeisterschaftskampfes.

In Zinnowitz will der IBF International Champ und IBF Junioren Weltmeister im Superfedergewicht sein Können durch einen vorzeitigen Sieg gegen den Finnen Tuomo Eronen (20-5-0) zeigen.

Saturday 8, September 2018

ZinnowitzMecklenburg-VorpommernGermany

promoter Wiking-Boxteam – Winfried Spiering
middleweight Ronny Mittag 30 3 2
S
10 TBA
middleweight Sven Elbir 12 0 0
S
10 TBA
super middleweight Fabian Raab 9 0 0
S
6 TBA
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Stimmung in Potsdam: Zwei Duelle um vier Titel sorgen für Brisanz!

 

Stimmung in Potsdam! Gleich zwei deutsche Duelle (um vier Titel) sorgen für Brisanz. Auf der abschließenden Pressekonferenz vor der morgigen Box-Gala in der Potsdamer MBS Arena (live ab 20 Uhr auf SPORT1) ging es heiß her.

Dafür sorgte vor allen Dingen Titelträgerin Elina Tissen, die gegen Nina Meinke aus Berlin morgen im Kampf um die WM-Gürtel der WIBF und GBU im Federgewicht antreten wird. Tissen: „Nina Meinke ist keine Herausforderung für mich. Das wäre vielleicht eine Ramona Kühne!“ Rumms – das saß! Aber Meinke konterte cool: „Das werden wir morgen im Ring sehen.“ Ihr Vater und Manager Christian Meinke legte nach: „Ich glaube nicht, dass der Kampf über die vollen Runden gehen wird. Dann gibt es auch ein klares Urteil.“ Diesen Satz griff Tissens Manager und Trainer, Maiki Hundt, sofort auf: „Das ist gut so, dann können wir früher nach Hause fahren und feiern.“ Das kann ja heiter werden!

Promoter Nisse Sauerland freut sich indes auf seine beiden Hauptkämpfe. „Wir werden neben einem tollen Rahmenprogramm u.a. mit den Profidebüts von Xhek Paskali und Simon Zachenhuber sowie einem spannenden Fight von Denis Radovan, zwei hochkarätige Hauptkämpfe in Potsdam präsentieren können, die auf Augenhöhe stattfinden werden. Das möchten wir den Boxfans zusammen mit unserem TV-Partner SPORT1 zeigen.“

Das sehen Patrick „Wolf“ Wojcicki und Ronny „High Noon“ Mittag ebenso. Im Kampf um den IBF-Intercontinental-Titel sowie der Deutschen Meisterschaft im Mittelgewicht, geht es für den Sieger auch um eine WM-Chance. Mittag: „Ich kann nur sagen, dass wir den Fans einen tollen und fairen Kampf liefern werden. Natürlich mit dem besseren Ende für mich“. Das möchte natürlich auch Sauerland-Hoffnung Wojcicki, der Mittag zustimmte, aber deutlich sagte, dass „die Gürtel nach Wolfsburg gehen werden!“

Wojcicki-Coach Antonino Spatola legte aber noch nach: „Der Wolf ist sehr hungrig und wird Mittag zum Abendbrot verspeisen!“ Worauf Hartmut Schröder (Trainer von Ronny Mittag) zum Abschluss der Pressekonferenz lediglich sagte: „Ich freue mich einfach nur auf einen geilen Kampf!“ Punkt.

Tickets sind noch online unter http://www.eventim.de, telefonisch unter der Hotline 01806 533933 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen – und morgen Abend ab 17.30 Uhr noch an der Abendkasse erhältlich.

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