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Beiträge mit dem Schlagwort: Gummersbach

Wikinger Ronny Mittag boxt Unentschieden im Feindesland

„Wir freuen uns mit Ronny, denn ein Unentschieden im Feindesland ist ein Sieg. Denis und Ronny haben einen respektablen Kampf abgeliefert. Vor allem wünsche ich Denis, dass er schnell wieder gesund wird!“

Typisch Winfried Spiering: Feindesland ist sein Synonym für Gummersbach. In der Schwalbe-Arena, in der sonst die Handballer des VLF Gummersbach die Tore schießen, veranstaltete das Team Sauerland einen Box-Event, bei dem auch die Kölner Denis Radovan und Deniz Ilbay antraten. Die Schwalbe-Arena und den Kölner Dom trennen keine 40 Auto-Minuten. Klarer Heimvorteil für die beiden „kölschen Jonges.“

Der Fight zwischen Radovan (11-0, 5 KOs) und Mittag (30-3-2, 15 KOs) war genau die explosive Mischung, die der deutsche Boxsport so dringend benötigt.
Zehn Runden lieferten sie eine erbarmungslose Work Rate ab, und fesselten die Zuschauer mit grandiosen Attacken und Gegenattacken. Diesen Kampf nur als „respektable Leistung“ zu bezeichnen ist ein typisches Spiering-Understatement.

Denis Radovan, brillanter Techniker, legte vor und gewann die ersten Runden. Dann Ronny Mittag. Der „Arbeiter aus Berlin“ mit Eisenschädel und gefürchteten Punch stieg in den Kampf ein, stoppte Radovans Offensivdrang und zwang ihn in den Rückwärtsgang. Der Punktevorsprung des Kölners schmolz ab. Radovan blieb gefährlich. Mehrfach trafen seine geraden Schläge und zeichneten Mittag am Auge.

Nach dem Kampf wurde bekannt, dass durch Mittags schweren Kopftreffer bei Radovan beide Trommelfelle zerrissen.

Es blieb bis zum Schluss spannend: Radovan schlug flüssige Kopf-Körper-Kombinationen, während Mittag aus der kompakten Doppeldeckung zustach. Der Fight bedeutete Schwerstarbeit für das Kampfgericht. Es wertete 96:94 94:96 95:95 Unentschieden.

Mittag war unzufrieden mit dem Ergebnis. Im Interview forderte er den Rückkampf. Hoffentlich greift das Team Sauerland die Challenge auf. Es wäre der Showdown einer Schlacht, die wahrhaftig einen eindeutigen Gewinner bräuchte.

Nicht minder heftig ging es zwischen Deniz Ilbay (20-1, 9 KOs) und Denis Krieger (14-6-2, 9 KOs) zu. Im Fight um die Deutsche Meisterschaft des BDB im Weltergewicht steigerte sich Ilbay von Runde zu Runde. Krieger konnte den Kölner einfach nicht stellen.

Spektakulär tauchte er unter Kriegers mörderischen Schlaghagel durch und übernahm dessen Angriffe.
Der Kölner schickte Krieger auf die Verliererstraße. Das macht ihn wütend. Verbissen griff er an, ließ dabei die Deckung sinken, als wollte er sagen: „Hey Deniz Ilbay! Schau her! Deine Schläge können mir nichts anhaben.“

Ilaby gewann das spektakuläre Gefecht mit 96:91, 98:91, 99:90.
Dieser Kampf, und, wie zuvor der von Mittag gegen Radovan könnte dem Deutschen Profiboxen wieder Auftrieb geben.

Abass Baraou hat den Armenier Sasha Yengoyan (41-5-1, 25KOs) einstimmig nach Punkten geschlagen. Die Jury wertete den auf zehn Runden angesetzten Hauptkampf des Events mit 100:90 100:90 100:90.
Baraou (3-0, 2 KOs) dominierte das spannungsarme Gefecht.

Yengoyan verkürzte geschickt den Abstand und vermied so die lange Distanz, aus der Baraou bisher zwei seiner drei Gegner abschoss. Aus der aufgezwungenen Halbdistanz fehlten Baraou die Ideen, um das „das Biest aus dem Osten“ vernichtend zu schlagen. Zudem verfügte Yengoyan über echte Nehmerqualitäten. Die Schläge, die seine Deckung passierten steckte er mühelos weg.
Baraou diktierte den Kampf. Dennoch überzeugen konnte er nicht. Gegen Yengoyan war für dem angehenden Champ mehr drin.
Die weiteren Ergebnisse:

Bantam: Alicia Holzken PS über Gabriella Mezei
Mittel: Simon Zachenhuber PS über Danail Stoyanov
Supermittel: Yusuf Kanguel KO Rd. 2 gegen Slavisa Simeunovic
Superwelter: Nick Klappert PS über Sergej Woitschel
Halbschwer: Serdar Kurun PS über Arton Barisha
Supermittel: Enis Agushi TKO Rd. 2 über Ronny Lopez
Halbschwer: Leon Bunn PS über Yannick N’Galeu

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Hochinteressante Kampfpaarungen am 01.12.2018 in Gummersbach

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Am 01.12.2018 in Gummersbach gibt es mehrere gute Boxer zu sehen. Top für die Boxfans.
Hauptkampf Deniz vs Denis ist äußerst brisant. Deniz Ilbay ist sehr zuversichtlich und Denis Krieger will jetzt vor dem Kampf nicht viel sagen. Krieger:
– Ich habe bei den letzten vorherigen Kämpfen so viel gesagt, was nachher leider nicht eingetroffen sind. Dazu kam es zu emotionalen Äußerungen im Ring, die ich mich dafür entschuldigt habe, und nun sage ich lieber nichts. Es gab für mich nicht die erwünschte Erfolge deswegen sage ich jetzt nicht, sondern werde am Samstag die Fäuste im Ring sprechen! Motiviert und vorbereitet bin ich so dass ich mich auf meine Aufgabe voll fokussiere.

Deniz Ilbay verspricht K.o.-Sieg im Kampf um die Deutsche Meisterschaft: „Ich werde gegen Krieger nicht über die Runden gehen“! 

Vertrag bei Sauerland, Heirat, Nachwuchs ist im Anmarsch – es läuft bei Youngster Deniz Ilbay (23 Jahre) aus Köln. Am Samstag macht er seinen ersten Kampf für Team Sauerland in der Gummersbachener Schwalbe-Arena. Gegner wird der Hamburger Denis Krieger sein. Ein hartes Duell. Seit heute steht auch fest: Der Sieger darf sich fortan Deutscher Meister im Weltergewicht nennen! Was Ilbay über sein „neues“ Leben und den Kampf am Samstag denkt, verrät er uns im folgenden Interview.

Deniz, willkommen im Team Sauerland. Wie fühlst du dich? 

Deniz Ilbay: „Sehr gut. Ich habe bei DEM deutschen Boxstall unterschrieben und will mit dem Team Titel holen“!

Der erste Titel könnte schon am Samstag dein sein…

Deniz Ilbay: „Das wird er auch. Und ich habe nicht vor, mit Krieger über die Runden zu gehen“.

Wie lief die Vorbereitung auf den Kampf? 

Deniz Ilbay: „Anders. Ich habe eine schwangere Frau daheim. Doch das ist eine schöne Sache. Wir haben u.a. die Sparringsrunden von drei auf vier Minuten ausgedehnt – für die Kondition. Das haben wir uns bei Weltmeister Vasiliiy Lomachenko abgeschaut“.

Bei dir hat sich – neben dem Vertrag – einiges verändert. Du hast kürzlich geheiratet und für Nachwuchs im Hause Ilbay ist auch schon gesorgt?

Deniz Ilbay: „Ja, ich habe meine langjährige Freundin Lyna am 2.11. geheiratet und unser Sohn – er soll Lio heißen – kommt Anfang Februar zu uns. Ich bin rundum glücklich und dankbar“.

Du hast sehr früh mit dem Leistungssport begonnen. Deinen ersten Kampf hast du schon mit 4 (!) Jahren gemacht? 

Deniz Ilbay: „Richtig. Ich über 100 Kämpfe im MuayThai und Kickboxen hinter mir und alle möglichen nationalen und internationale Titel geholt. Irgendwann waren allerdings meine Füße so lädiert, dass mein Vater Garip und ich uns gesagt haben, dass wir es fortan mit dem Boxen probieren wollen“.

Eine gute Entscheidung. Was dürfen wir am Samstag von dir erwarten? 

Deniz Ilbay: „Einen packenden Kampf. Ich werde Krieger zermürben und dann zuschlagen. Ich werde, anders als vorher Frank, Formella und Baraou,
Krieger auf die Bretter schicken“!

Denis Krieger ist im Kampf gegen Abass Baraou aus der Rolle gefahren, hat sich komplett daneben benommen. Stellst du dich auch darauf ein? 

Deniz Ilbay: „Zu mir und meinem Vater war Denis Krieger sehr höflich. Aber sollte etwas derartiges wie im Kampf gegen Baraou passieren, sollte er wissen, dass ich aus dem Thai-Boxen komme…“

Du bist Kölner, boxt jetzt in Gummersbach – also ein Heimspiel für dich.

Deniz Ilbay: „Es ist noch nicht ganz mein Wohnzimmer, das wird immer Köln bleiben, aber es fühlt sich so an, als ob ich in Nachbars-Wohnzimmer boxen würde. Viele Fans und auch Prominente wollen am Samstag zu meinem Kampf nach Gummersbach kommen“.

Am Samstag geht es um die Deutsche Meisterschaft. Was kommt danach? 

Deniz Ilbay: „Internationale Titelkämpfe! Gerne auch im Ausland. Ich würde auch jederzeit Stallduelle annehmen. Der liebe Gott hat mir das Talent geschenkt, mein neuer Promoter wird mir jetzt die großen Kämpfe besorgen“!

 

Ulli Wegner vor Kämpfen von Baraou und Bunn in Gummersbach: „Abass Baraou wird mein nächster Weltmeister“!

Kult-Coach Ulli Wegner ist bester Laune, denn am Samstag (live auf SPORT1) boxen seine Hoffnungsträger Abass Baraou und Leon Bunn in der Gummersbachener Schwalbe-Arena. Klare Anweisung an „seine Jungs“: Deutliche Siege! Denn Baraou und Bunn sollen schon bald um große Titel boxen. Wegner verspricht: „…und Baraou wird mein nächster Weltmeister“!

Klare Worte von Wegner. Mit Abass Baraou hat er ein Juwel unter seinen Fittichen. Der Oberhausener wurde in seinem zweiten Profikampf schon Deutscher Meister – jetzt, im vierten Kampf geht es gegen den erfahrenen Armenier Sasha Yengoyan (41-5-1). Wegner fordert von Baraou einen deutlichen Sieg. Kommt das nicht alles etwas zu früh? Wegner: „Auf keinen Fall. Baraou ist schon Weltklasse! Bei den Amateuren hat er schon gezeigt, dass er bei den Profis nicht viele Kämpfe brauchen würde, um ganz oben mitzumischen. Er bringt alles mit, um Weltmeister zu werden. Technisches Können, Willen, Ehrgeiz und Persönlichkeit zeichnen ihn aus“.

Ähnlich liegt der Fall beim Frankfurter Leon Bunn. Auch der Halbschwergewichtler hatte eine beachtliche Amateur-Karriere. Wegner: „Leon ist trainingsfleißig und sehr fokussiert. Für ihn brauchen wir jetzt Gegner, die ihn fordern“. In Gummersbach wird Bunn (11-0) auf den Franzosen Yannick N`Galeu (5-4) treffen.  Wegner: „Da ist ein klarer Sieg Pflicht. Und im nächsten Kampf muss ein deutlich stärkerer Gegner her. Abass und Leon müssen wir fördern und schnell zu Titeln führen. Das ist nicht nur für uns, sondern auch für das deutsche Boxen enorm wichtig“.

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 sowie unter http://www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

Saturday 1, December 2018

  

Schwalbe ArenaGummersbachNordrhein-WestfalenGermany

promoter Sauerland Event – Wilfried Sauerland
matchmaker Tom Dallas
middleweight Denis Radovan 11 0 0
S
10 Ronny Mittag 30 3 2
super welterweight Abass Baraou 3 0 0
S
10 Sasha Yengoyan 41 5 1
welterweight Deniz Ilbay 20 1 0
S
10 Denis Krieger 14 6 2
super welterweight Nick Klappert 25 3 0
S
8 Sergej Wotschel 11 3 1
light heavyweight Leon Bunn 11 0 0
S
8 Yannick N’Galeu 5 4 0
super middleweight Yusuf Kanguel 16 3 1
S
8 Slavisa Simeunovic 31 34 0
featherweight Alicia Holzken debut
S
4×2 Gabriella Mezei 9 16 4
middleweight Simon Zachenhuber 4 0 0
S
4 Danail Stoyanov 2 4 0

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2018/11/26/mit-doppelspitze-zum-sieg-wikinger-boxen-am-1-dezember-auf-2-events/

https://leifpm.co/2018/10/11/deniz-vs-denis-am-01-12-2018-in-gummersbach-dazu-boxt-auch-denis/

https://leifpm.co/2018/11/15/ronny-mittag-siegessicher/

https://leifpm.co/2018/10/14/mittelgewichts-kracher-denis-radovan-boxt-gegen-ronny-mittag/

Deniz vs Denis 1.12

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Mit Doppelspitze zum Sieg Wikinger boxen am 1. Dezember auf 2 Events

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Eigentlich war geplant, dass die Wikinger William Scull und Ronny Mittag am 1. Dezember gemeinsam auf dem Sauerland Event in Gummersbach boxen sollten. Das ist hinfällig, gegen den Kubaner will keiner antreten…

William Scull folgte einer Einladung des Wiking Box-Teams und befindet sich für zwei Probekämpfe in Deutschland. In Neustadt-Glewe bestritt der Supermittelgewichtler seinen ersten Fight und verzauberte das Publikum zwei kurzweilige Runden mit Kubaboxen und einem unglaublichen Leberhaken.

Scull sollte in Gummersbach gegen Team Sauerlands Oliver Flodin antreten. Doch dann gab es eine Absage. „Einen Ersatzgegner hat uns Sauerland nicht angeboten“, so Winfried Spiering, „deshalb haben wir entschieden, Scull in Ransbach-Baumbach in einem Sechsrunder gegen Cem Kurnazcan kämpfen zu lassen.

Kurnazcan war der einzige, der die Challenge gegen Scull annahm. Er hat den Heimvorteil auf seiner Seite, denn Ransbach-Baumbach liegt mitten im Jagdrevier des in zehn Kämpfen ungeschlagenen Koblenzers.

Des einen Leid ist des anderen Freud. Während das Publikum in Gummersbach auf ein Knaller-Fight verzichten muss, kann sich Ransbach-Baumbach über einen unglaublichen Kampf freuen. Wann gab es zuletzt einen Profikampf zwischen einem Deutschen und einem Kubaner? Eine Neuauflage wird es am 1. Dezember geben.

Zeitgleich wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan antreten. Der Wikinger will ein starkes Signal an seine Fans ausstrahlen. Wie dieses aussehen könnte, weiß sein Coach Hartmut Schröder: „Wie ein Schwarm wütender Wespen über Radovan herfallen. Der Rest kommt von allein.“

ARTIKELN:
https://leifpm.co/2018/11/15/ronny-mittag-siegessicher/

https://leifpm.co/2018/11/06/spiering-ronny-mittag-und-kubaner-william-scull-siegen-vorzeitig-am-01-12-2018/

https://leifpm.co/2018/10/14/mittelgewichts-kracher-denis-radovan-boxt-gegen-ronny-mittag/

https://leifpm.co/2018/11/13/william-scull-der-kubanische-wikinger/

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Ronny Mittag siegessicher

 

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Große Sprüche: Wikinger vor Kampf gegen Kölner Radovan siegessicher! 

Die erste große Box-Gala am 1. Dezember in der Gummersbachener Schwalbe-Arena rückt immer näher. U.a. stehen drei hochkarätige Kämpfe mit Beteiligung von Sauerlands „NRW-Fightern“ auf dem Programm. Youngster Abass Baraou (Oberhausen) muss gegen den Armenier Sasha Yengoyan ran. Der Kölner Deniz Ilbay gegen Denis Krieger (Hamburg) – und Denis Radovan (ebenfalls aus Köln) muss gegen den erfahrenen Berliner Ronny Mittag vom Wiking-Boxstall in den Ring steigen. Dessen Chef, Winne Spiering, ist für markante Sprüche in der Box-Szene bekannt. Im folgenden Interview eröffnet er das Wortgefecht. 
Im Mai verlor Ronny Mittag gegen Patrick Wojcicki seine IBF- Intercontinental Krone. Drei Monate später platzte die Chance auf einen GBU Titelkampf gegen Vincent Feigenbutz. Ein grippaler Infekt verhinderte seinen Antritt. Nun soll Mittag am 1. Dezember in Gummersbach gegen Denis Radovan kämpfen und der ist, wie Patrick Wojcicki und Vincent Feigenbutz, ein Boxer von Team Sauerland.
Hatte Mittag in der Vergangenheit einfach nur Pech gegen Sauerland Boxer oder ist es das „Gesetz der Serie“, dass ihm auch gegen Radovan zum Schicksal werden könnte?
Davon will Wiking-Boss Winfried Spiering nichts wissen. „In Gummersbach dominieren die Wikinger“, so Spiering. 

Winne Spiering, in vier Wochen haben sie wieder einen Großkampftag vor der Brust. Dann wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan boxen. Niederlage gegen Wojcicki, krank gegen Feigenbutz. Gibt es so etwas wie einen Sauerland-Fluch, der auf Mittag lastet?
Winne Spiering: „Blödsinn. Den Fight gegen Wojcicki hat er verloren. Der Kampf lief an ihm vorbei. Und daran ist kein „Team-Sauerland-Fluch“ schuld. Als er dann wegen einer Grippe Feigenbutz absagen musste, da fühlte er sich hundeelend. Trotz Fieber und Schüttelfrost wollte er boxen. Das habe ich verboten. Eines hat Ronny davon gelernt: Fahre niemals vor wichtigen Kämpfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Da steckt man sich nur an“. 
Wie läuft seine Vorbereitung?

Winne Spiering: „Es läuft alles perfekt. Jetzt stößt noch William Scull zu uns ins Training und wird sich gemeinsam mit Ronny auf Gummersbach vorbereiten“. 
Radovan war bei den Amateuren ein Ausnahmetechniker. Unvergesslich sind seine Schlachten gegen Xhek Paskali…
Winne Spiering: „ …und gegen Stefan Härtel. Wir haben Radovan studiert. Wir kennen seine Kämpfe als Amateur, wir kennen seine Kämpfe für Sauerland“. 
Was haben sie denn über ihn herausgefunden? 
Winne Spiering: „Dass er als Profi im Supermittelgewicht angefangen hat. Man hatte sogar überlegt, ihn für das nächsthöhere Halbschwergewicht aufzubauen.
In seinen Kämpfen hat er ausschließlich Aufbaugegner geboxt. Deshalb sagt seine KO-Quote von 45% nichts aus.
Das muss man bei Sauerland erkannt haben, denn neuerdings startet er ja eine Gewichtsklasse tiefer im Mittelgewicht.
An das ganze „BLA, BLA, BLA“ in den Zeitungen, vom „ausgezeichneten Techniker, der im Mittelgewicht schneller an die Spitze kommt, glaubt doch eh keiner“. 

Woran glauben sie?
Winne Spiering: „Das Radovan keinen Bums hat. Ob er seinen Platz im Mittelgewicht finden wird, werden wir sehen“. 
Denis hat zuletzt Florian Wildenhof in der ersten Runde KO geschlagen. Und das war im Mittelgewicht. 
Winne Spiering: „Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wildenhof ist kein Wikinger und schon gar nicht Ronny Mittag!
Für Radovan kommt der Kampf zu früh. Es ist ein Fehler ihn schon jetzt gegen Ronny antreten zu lassen und der wird bestraft“.

Verraten sie uns ein wenig zu Ronnys Taktik?
Winne Spiering: „Nein. Freuen sie sich einfach auf einen vorzeitigen Sieg des Wiking Teams“. 
 

Neuer Gentleman: Verbal-Schlacht gegen Ronny Mittag findet ohne Denis Radovan statt!

Auf der ersten großen Box-Gala am 1. Dezember in der Gummersbachener Schwalbe-Arena muss der Kölner Denis Radovan zu seinem bislang schwersten Profikampf in den Ring steigen. Gegner Ronny Mittag ist mit seinen 30 Jahren und einem Kampfrekord von 30-3-2 an Erfahrung definitiv reicher als der 26-jährige Sauerland-Boxer. Doch Radovan (11-0-0) will sich mit einem Sieg für einen ersten Titelkampf empfehlen und dabei nur mit Taten glänzen. Denn klar ist: „Eine Verbal-Schlacht findet ohne mich statt“!

Grund für Radovans Aussage. Im gestrigen Interview polterte Mittag-Manager Winne Spiering ordentlich los. Beispiele: „Radovan hat keinen Bums…“ oder „für Radovan kommt der Kampf gegen Ronny viel zu früh“. Doch die Aussagen des Wikinger-Häuptlings Spiering lassen Radovan völlig kalt: „Mir ist klar, dass solche Aussagen oft benötigt werden, um einen Kampf künstlich spannender zu machen, aber das braucht dieser Kampf definitiv nicht“, so Radovan.

Der Kölner machte zuletzt mit dem ebenfalls erfahrenen Florian Wildenhof (29-5-1) kurzen Prozess auf der Box-Gala in Wolfsburg Anfang Oktober. Radovan: „Deswegen bin ich nach dem einründigen Kampf sehr froh, dass ich schnell wieder in den Ring steigen werde“. Der Mittelgewichtler, der sich letzte Woche bei Kult-Coach Ulli Wegner in Berlin trainierte (weil Home-Coach Conny Mittermeier Artur Mann bei dessen WBSS-Auftritt in den USA coachte) und sich jetzt wieder in Stuttgart vorbereitet, weiß aber, dass der Kampf gegen Mittag um einiges härter werden wird. Radovan: „Ronny hat eine ganz andere Qualität. Ich schätze ihn sehr“.

Für den als „Edeltechniker“ bekannten Denis Radovan ist der Kampf gegen „Wikinger-Kämpfer“ Mittag die „Generalprobe“ für den angestrebten Titelkampf und zudem eine ganz besondere Premiere. „Zum ersten Mal werde ich in meiner Profilaufbahn in NRW boxen. Das ist eine tolle Sache – und ich möchte meinen Fans und meiner Familie, die nur eine kurze Anreise haben und zahlreich erscheinen werden, einen guten Kampf zeigen“, sagt Radovan.

Und für das Team Wiking um Winne Spiering und Ronny Mittag hat er sich für die Begegnungen in der Kampfwoche auch schon etwas ausgedacht. Radovan: „Ich werde allen die Hand geben und ´Guten Tag´ sagen“.

Scheint fast so, als ob Sauerland einen neuen „Gentleman“-Boxer hat…

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es ab sofort unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 sowie unter http://www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

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William Scull – der kubanische Wikinger

Scull Sieger

Foto: Erik Spiering

70 Jahre Boxsektion Fortschritt Neustadt Glewe – Einstimmiger Punktsieg für Gerrit Elfert und Wiking Box-Team

 Bei der Geburtstagsparty der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe zeigten die Athleten ihr ganzes Repertoire: Vom ästhetischen Faustkampf bis hin zu krachenden Knockouts! Die Amateure legten die Messlatte für die Profis auf Rekordhöhe.
Der Kubaner William Scull, alias „El Indomable“ – der Unbezwingbare sprang mit Leichtigkeit darüber. Er könnte der neue Stern am Firmament der Wikinger werden.

Ausverkauft! Über 700 Zuschauer feierten mit Kämpfern aus Polen, Berlin und dem Wiking Profistall den 70-jährigen Geburtstag der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe.

Bei den Amateuren standen acht Wertungskämpfe auf der Agenda. Hierfür lud Neustadt Glewe Athleten des polnischen Clubs Wisla Tczew und der Eintracht Berlin ein.

Forstschritt schickte Pascal Schwittlich und Carsten Bötefür in den Ring.
Juniorengewichtler Schwittlich fand gegen den Berliner Arbi Khamzatov nicht in den Kampf und unterlag nach Punkten. Bötefür kam über ein Unentschieden nicht hinaus. Der Halbschwergewichtler verschlief die erste Runde gegen den ebenfalls für Berlin startenden Pascal Le Vrang. In Runde zwei wurde Bötefür wach und übernahm die Initiative. Dafür packte er die Brechstange aus.  Heftig hieb er auf den Berliner ein, der antwortete wütend. Beide zeigten wenig von ihrer definitiv vorhandenen Technik. Zweimal spuckte Le Vrang seinen Mundschutz aus und wurde dafür verwarnt. Runde drei war ein Abbild der Zweiten,  unkontrollierte Schlagstafetten statt technisch sauber vorbereiteter Angriffe. Mit dem abschließenden Unentschieden konnten beide Athleten nicht zufrieden sein.

Wenn auch kurz, aber absolut sehenswert war der Kampf des Berliner Mittelgewichtlers Mink Khoa Nguyen gegen den Polen David Dysarz. Mit einer knallharten Rechten schoss Nguyen den Polen von den Beinen.

Der Referee brach sofort ab. Für seine Leistung erhielt Nguyen die Auszeichnung des besten Amateurkämpfers.

Nguyens Sieg war einer von vier für Eintracht Berlin.  Damit war der Verein der erfolgreichste des Events. Eintracht-Präsident Harald Lange brachte es auf den Punkt: „Gute Boxschule ist die Voraussetzung für jeden Erfolg.“

Winfried Spiering, Chef des Wiking Box-Teams hatte als Geburtstagsgeschenk drei Profikämpfe vorbereitet. Alle Siege gingen in die Ecke des Gastgebers.

Seyfo Matheus Okbi, der von Ali „Fitnesstrainer“ bestens sekundiert wurde, debütierte in einem Vierrunder gegen Miroslav Cembic aus Bijeljina, Bosnien-Herzegowina. Der Kampf begann mit einigen kleineren aber guten Aktionen auf beiden Seiten. Nach einem vermeintlichen Kopfstoß signalisierte Cembic Augenprobleme. „Kein Kopfstoß“ entschied der Referee und lag richtig, denn auch die erfahrene Ringärztin Dr. Beatrix Raudszus konnte nichts Auffälliges entdecken. Es war ein Ende mit Ansage. Cembic Ecke gab das Gefecht kurz nach  dem Gong  zur zweiten Runde auf. Der Berliner Okbi hatte sich seinen ersten Sieg sicherlich anders vorgestellt.

Fight Nummer zwei war ein Hingucker in Cruisergewicht zwischen dem Neuberliner Romano Kujak und dem Ungarn Laszlo Ivanyi. Nach leichtem Abtasten zeigten sie tolles, vor allem attraktives Powerboxen. Kujak, der nun von Serguei Mitchnik promotet wird, übernahm die Führung und baute sie im Minutentakt aus. So sah es auch die Jury und erklärte ihn zum verdienten Punktsieger.

Der KO Sieg von Wikings Neuentdeckung William Scull gegen Ivan Sakic war der gelungene Höhepunkt einer fantastischen Geburtstagsparty.
Pedro Carrion, Vizeweltmeister im Schwergewicht und guter Freund von Winfried Spiering, machte ihn auf den kubanischen Supermittelgewichtler aufmerksam. Der lud Scull für zwei Kämpfe nach Deutschland ein. Bei seiner Premiere in Neustadt-Glewe zeigte der sympathische Kubaner, welches Talent in ihm schlummert.
Spiering fand in einem Facebook Post für Sculls Auftritt lobende Worte. Gleichzeitig wies er auf die Schwierigkeiten hin, für Scull einen Gegner zu finden und forderte zwei der führenden deutschen Supermittelgewichtler heraus:
„Unsere kubanische Hoffnung, William „El Indomable“ Scull holt sich einen klaren KO-Sieg in der 2. Runde!
Willi ließ den 5 kg schwereren, als Ersatz eingesprungen, Ivan „The Policeman“ Sakic keine Chance. Ein krachender Leberhaken in der 1. Runde läutete schon das vorzeitige Ende ein. Ein präziser Haken zum Kopf brachte den perfekten KO-Sieg in der 2. Runde. Wir hoffen, dass sich wenigstens ein in Deutschland lebender Boxer traut, gegen William anzutreten … Bevor wir die Jagd auf Zeuge und Feigenbutz eröffnen!!!“

Boxfans haben noch eine Gelegenheit Scull zu erleben. Am 1. Dezember soll er in Gummersbach einen weiteren Kampf bestreiten. Als möglicher Gegner wurde Sauerlands Oliver Flodin genannt.
Bis dahin unterstützt Scull Ronny Mittag als Sparringspartner bei der Vorbereitung auf seinen Kampf gegen Denis Radovan. Mittag und Radovan werden in Gummersbach einen der Hauptkämpfe bestreiten.

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Spiering: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig am 01.12.2018

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Box-Promotor Spiering vor Gummersbach Event: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig

Im Mai verlor Ronny Mittag, Athlet des Wiking Box-Teams gegen Patrick Wojcicki seine IBF Intercontinental Krone. Drei Monate später platzte die Chance auf einen GBU Titelkampf gegen Vincent Feigenbutz. Ein grippaler Infekt verhinderte seinen Antritt.

Nun soll Mittag am 1. Dezember in Gummersbach gegen Denis Radovan kämpfen und der ist, wie Patrick Wojcicki und Vincent Feigenbutz, ein Boxer des Team Sauerlands.

Hatte Mittag in der Vergangenheit einfach nur Pech gegen Sauerland Boxer oder ist es das Gesetz der Serie, dass ihm auch gegen Radovan zum Schicksal werden könnte?
Davon will Wiking Boss Winfried Spiering nichts wissen. „In Gummersbach dominieren die Wikinger und dazu gehört auch der Kubaner William Scull“, so Spiering.  Für ihn ist der Kubaner der kommende Mann im Supermittelgewicht. Im Interview erklärt er warum.

Herr Spiering, in vier Wochen haben sie wieder einen Großkampftag vor der Brust. Dann wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan boxen. Niederlage gegen Wojcicki, krank gegen Feigenbutz. Gibt es so etwas wie einen Sauerland Fluch, der auf Mittag lastet?

WS: Blödsinn. Den Fight gegen Wojcicki hat Ronny verloren. Der Kampf lief an ihm vorbei. Und daran ist kein „Team-Sauerland-Fluch“ Schuld.
Als er dann wegen einer Grippe Feigenbutz absagen musste, da fühlte er sich hundeelend. Trotz Fieber und Schüttelfrost wollte er boxen. Das habe ich verboten. Eines hat Ronny gelernt: Fahre niemals vor wichtigen Kämpfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Da steckt man sich nur an.

Wie läuft seine Vorbereitung?

WS: Es läuft alles perfekt. Jetzt stößt noch William Scull zu uns ins Training und wird sich gemeinsam mit Ronny auf Gummersbach vorbereiten.

Radovan war bei den Amateuren ein Ausnahmetechniker. Unvergesslich sind seine Schlachten gegen Xhek Paskali…

WS: …und gegen Stefan Härtel. Wir haben Radovan studiert. Wir kennen seine Kämpfe als Amateur, wir kennen seine Kämpfe für Sauerland.

Was haben sie denn über ihn herausgefunden?

WS: Das er als Profi im Supermittelgewicht angefangen hat. Das man überlegt hatte, ihn für das nächsthöhere Halbschwergewicht aufzubauen und das er in seinen Kämpfen ausschließlich Aufbaugegner boxte. Deshalb sagt seine KO-Quote von 45% nichts aus.
Das muss man bei Sauerland erkannt haben, denn neuerdings startet er ja eine Gewichtsklasse tiefer im Mittelgewicht.
An das ganze „BLA, BLA, BLA“ in den Zeitungen, vom „ausgezeichneten Techniker, der im Mittelgewicht schneller an die Spitze kommt“ glaubt doch eh keiner.

Woran glauben sie?

WS: Das Radovan keinen Punch hat. Ob er seinen Platz im Mittelgewicht finden wird, werden wir sehen.

Radovan hat zuletzt Florian Wildenhof in der ersten Runde KO geschlagen. Und das war im Mittelgewicht.

WS: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wildenhof ist kein Wikinger und schon gar nicht Ronny Mittag!
Für Radovan kommt der Kampf zu früh. Es ist ein Fehler ihn schon jetzt gegen Ronny antreten zu lassen und der wird bestraft.

Sie sagten eingangs, dass William Scull zu ihnen stößt. Wer ist das?

WS: William Scull ist ein Kubaner, der in Argentinien lebt. Unser Vizeweltmeister Pedro Carrion hat mich auf ihn aufmerksam gemacht. Nachdem ich mir seine Videos angeschaut habe, lege ich mich fest. Scull ist der kommende Mann im Supermittelgewicht! Er ist ein brillanter Techniker wie Henry Maske und haut wie einst Angel Espinosa. Ihm zuzuschauen ist ein Erlebnis. Wir werden ihn uns in zwei Kämpfen anschauen. Danach setzten wir uns mit ihm an den Tisch.

Herr Spiering, sie kommen ins Schwärmen. Wo kann man Scull denn sehen?

WS: Nennen wir es nicht Schwärmen, nennen wir es Überzeugung. Aber ganz ehrlich, ich freue mich William endlich live zu sehen. Seine Technik, sein Tempo und seine Schlagkraft – einfach atemberaubend.

Um William in Deutschland zu erleben gibt es zwei Gelegenheiten. Die erste ist am 10. November beim 70-jährigen Geburtstag der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe. Wir werden drei Profikämpfe einbringen und William wird einen Achtrunder gegen Milosav Savic boxen.

Danach am 1. Dezember gemeinsam mit Ronny in Gummersbach. Das haben Nisse Sauerland, Freddy Ness und ich vereinbart. Die beiden schlugen vor, dass William einen Achtrunder gegen Oliver Flodin bestreiten soll.
Für mich wird das der eigentliche Hauptkampf von Gummersbach sein, denn hier wird ein kubanisches Ausnahmetalent seinen Siegeszug beginnen und ich kann nur jedem empfehlen diesen Moment live mitzuerleben.

Verraten sie uns ein wenig zu Ronnys und Williams Taktik?

WS: Nein. Freuen sie sich einfach auf zwei vorzeitige Siege für das Wiking Box-Team.

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Mittelgewichts-Kracher: Denis Radovan boxt gegen Ronny Mittag!

 

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DENIS RADOVAN VS. RONNY MITTAG

live ab 20:00 Uhr auf SPORT1

Das wird der bislang härteste Kampf seiner Profikarriere! Denis Radovan (25 Jahre) von Team Sauerland trifft am 1. Dezember in der Gummersbacher Schwalbe-Arena auf den Berliner Ronny Mittag (30 Jahre, Kampfrekord: 30-3-2)! 

„Ich freue mich sehr auf diesen Kampf. Ronny ist ein guter Boxer und ich kann endlich einen Kampf NRW bestreiten“, sagt Denis Radovan. Der Kölner weiter: „Ich habe mir einen Kampf in der Nähe von Köln sehr gewünscht. Und ich denke, dass sehr viele meiner Fans zum Kampf kommen werden“.

Mittag wird für Radovan ein echter Prüfstein. Der 30-jährige Berliner hat bereits 35 Profikämpfe (30 Siege) bestritten. Zuletzt verlor er im Mai gegen Radovans Team-Kollegen Patrick Wojcicki. Sein Manager Winne Spiering: „Auch wir freuen uns auf diesen Kampf. Wenn Radovan meint, dass er sich schon gegen einen Mann wie Ronny, der viel Erfahrung und internationales Format mitbringt, messen kann – dann los. Wir sind bereit. Ronny ist in sehr guter Form und hat sich eigentlich auf eine Deutsche Meisterschaft vorbereitet. Jetzt boxen wir halt Radovan“.

Denis Radovan, der erst am 6. Oktober in Wolfsburg Florian Wildenhof locker durch Tko bezwingen konnte, ist auch schon wieder in der Vorbereitung. Zunächst in seiner Heimatstadt Köln, ab nächster Woche wieder in Stuttgart bei seinem Coach Conny Mittermeier. Radovan verspricht: „Ich werde bestens vorbereitet in den Kampf gehen. Conny und ich haben einen genauen Plan“. Der bislang aufging. In den letzten vier Kämpfen konnte der Kölner drei vorzeitige Siege verbuchen!

Nisse Sauerland: „Neben dem Kampf von Deniz Ilbay gegen Denis Krieger, wird der Fight zwischen Denis Radovan und Ronny Mittag ein weiteres Highlight auf der Veranstaltung in Gummersbach werden. Davon bin ich überzeugt“.

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es ab sofort unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

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https://leifpm.co/2018/10/11/deniz-vs-denis-am-01-12-2018-in-gummersbach-dazu-boxt-auch-denis/

Saturday 1, December 2018

GummersbachNordrhein-WestfalenGermany

promoter Sauerland Event – Wilfried Sauerland
matchmaker Tom Dallas
division boxer w-l-d
last 6
rounds opponent w-l-d
last 6
welterweight Deniz Ilbay 20 1 0
S
12 Denis Krieger 14 6 2
middleweight Denis Radovan 11 0 0
S
10 Ronny Mittag 30 3 2

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Deniz vs Denis am 01.12.2018 in Gummersbach, dazu boxt auch Denis!

 

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DENIZ ILBAY VS DENIS KRIEGER

live ab 20:00 Uhr auf SPORT1

Homecoming: Ilbay und Radovan boxen in Gummersbach

In der Gummersbacher Schwalbe-Arena fliegen normalerweise die Handbälle. Doch am 1. Dezember spielt nicht Traditionsklub VfL Gummersbach in der Arena, sondern u.a. die Sauerland-Boxer Deniz Ilbay und Denis Radovan lassen die Fäuste in der Gummersbacher Halle fliegen.

Nisse Sauerland: „Wir haben schon sehr lange nicht mehr im Kölner Raum veranstaltet – mit Deniz Ilbay und Denis Radovan, die beide aus Köln kommen, wollen wir dies ändern. Ein erster Schritt ist die Veranstaltung in Gummersbach“.

Gummersbach ist nur gute 50 Kilometer von Köln entfernt. Sauerland hofft auf ein volles Haus, denn seine „kölschen Jungs“ Deniz Ilbay und Denis Radovan werden harte Gegner bekommen.

Im Hauptkampf wird Deniz Ilbay, der erst kürzlich einen langfristigen Vertrag bei Team Sauerland unterschrieben hat, gegen den ehemaligen Deutschen Meister Denis Krieger (14-6-2) in den Ring steigen. Ilbay: „Ich freue mich auf diesen Kampf und eine tolle Kulisse durch unsere Fans“.

Der Gegner von Denis Radovan wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben. Der Kölner Mittelgewichtler feierte erst am Samstag seinen elften Sieg im elften Profikampf in Wolfsburg. Gegner Florian Wildenhof (Tko in Runde 2) hatte dabei keine Chance. Denis Radovan nach dem Kampf: „Jetzt wäre ein Titelkampf schön“!

Sauerland: „Mal sehen. Auf jeden Fall wird Denis nach seinem beeindruckenden Sieg in Wolfsburg einen sehr starken Gegner bekommen“.

Tickets für die Box-Gala in Gummersbach am 1. Dezember gibt es ab sofort unter www.ticketmaster.de, der telefonischen Karten-Hotline 01806 – 999 0000 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

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GummersbachNordrhein-WestfalenGermany

promoter Sauerland Event – Wilfried Sauerland
matchmaker Tom Dallas
division boxer w-l-d
last 6
rounds opponent w-l-d
last 6
welterweight Deniz Ilbay 20 1 0
S
12 Denis Krieger 14 6 2
middleweight Denis Radovan 11 0 0
S
10 TBA

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