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Ulli Wegners WM-Weisheiten: „Wer den Besten schlägt, ist der Beste!“

 

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Er will die Nummer eins werden! Jack Culcay tritt am 11. März zur WM-Titelverteidigung gegen Demetrius Andrade in Ludwigshafen an (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX). Und obwohl „Golden Jack“ als Weltmeister den Ring betritt, zählt er gegen den US-Superstar nur als Außenseiter. Kein Problem für Ulli Wegner! Der Kulttrainer liebt die Herausforderung und hat Erfahrung darin, den vermeintlichen „Underdog“ zum Sieg zu führen. Mit welchem Konzept Culcay gegen Andrade zum Erfolg kommen soll, erklärt der 74-Jährige im folgenden Interview.

 

Ulli Wegner, von fast allen Experten wird das Duell zwischen Jack Culcay gegen Demetrius Andrade als der qualitativ hochwertigste Kampf der letzten Jahre auf deutschem Boden bezeichnet. Würden Sie da zustimmen?

 

Ulli Wegner: Das würde ich definitiv so unterschreiben. Ich würde sogar so weit gehen, dass es im letzten Jahrzehnt nicht solch ein Klasse-Duell in Deutschland gegeben hat. Unser Arthur ist zwar unter anderem gegen Andre Ward und Carl Froch angetreten, aber diese Kämpfe fanden alle im Ausland statt.

 

Das hört sich aber nach einer extrem schweren Aufgabe für Culcay an …

 

Ulli Wegner: Auch das ist richtig. Und das nicht nur aufgrund der boxerischen Qualitäten von Andrade. Der Amerikaner ist mit 1,85 Meter nicht nur unglaublich groß fürs Halb-Mittelgewicht, sondern dazu auch noch Rechtsausleger. Weltweit kann man Boxer mit diesen Eigenschaften an einer Hand abzählen. Das bereitete mir bei der Planung fürs Training zunächst echte Kopfschmerzen …

 

… die doch aber sicherlich verflogen sind?

 

Ulli Wegner: Natürlich! Ich habe mir die Nächte um die Ohren geschlagen und nach einem passenden Trainingspartner für Jack gesucht, der Andrade nahezu perfekt imitieren kann – nicht nur vom Stil, sondern auch von der Physis. Das Sparring ist schließlich die Generalprobe für den eigentlichen Wettkampf. Und tatsächlich habe ich jemanden gefunden!

 

Können Sie genaueres zu diesem Mann sagen?

 

Ulli Wegner: Nur so viel: er kommt aus den schottischen Highlands. Eine bessere Vorbereitung hätte Jack nicht auf den WM-Kampf gegen Andrade haben können. Daher bin ich überzeugt, dass wir diese Herausforderung gemeinsam erfolgreich lösen werden.

 

Wie soll Culcay das gelingen?

 

Ulli Wegner: Ich möchte nicht viele Worte zu unserer Taktik verlieren, dass würde nur dem gegnerischen Lager einen Vorteil verschaffen. Nur so viel: Jack muss im richtigen Moment dagegenhalten, um etwaige Verschnaufpausen oder Schwächephasen von Andrade auszunutzen …

 

… was definitiv kein leichtes Unterfangen gegen den besten Boxer der Gewichtsklasse ist, oder?

 

Ulli Wegner: Da gebe ich Ihnen Recht. Es muss wirklich alles passen, doch jemanden mit Jacks Potenzial traue ich so etwas zu. Ich war übrigens schon häufig der Trainer des vermeintlichen Außenseiters und meine Siegquote in solchen Kämpfen ist recht hoch. Außerdem: wer den Besten schlägt, ist der Beste und nichts anderes ist der Anspruch an meine Schützlinge!

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Youngster Leon Bauer: Erst Abiturprüfung, dann WM-Kampf!

 

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Doppelbelastung für Leon Bauer (10-0, 8 K.o.´s)! Das 18-jährige Megatalent aus Hatzenbühl steht am 11. März (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) nicht nur vor seinem heimischen Debüt in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen gegen Soso Abuladze (10-1-1, 7 K.o.´s), sondern ist auch noch im Abitur-Stress. Wie der IBF-Juniorenweltmeister im Super-Mittelgewicht damit umgeht und was ihm seine Fans bedeuten, das erzählt Bauer hier im Gespräch.

 

Leon Bauer, wie verläuft Ihre momentane Vorbereitung? Ist die Ablenkung durch die aktuellen Abiturprüfungen nicht zu groß?

 

Leon Bauer: Auf mir lastet zurzeit ein recht hoher Druck, da ich das Abitur bestmöglich abschließen will. Das wirkt sich letztlich aber auf mein Training aus. Nur um das Ganze einmal bildlich darzustellen: Ich lege am 10. März morgens einen Teil der Prüfungen in der Schule ab und gehe mittags zum Wiegen, um am nächsten Tag meinen Titel zu verteidigen. Das ist eine ganz neue Situation für mich, aber es ist meine Realität. Ich muss da durch, komme was wolle.

 

Glauben Sie, dass Sie nach Abschluss des Abiturs Ihr Potenzial im Ring noch besser abrufen können?

 

Leon Bauer: Die Schule nimmt im Moment den maximalen Tagesbedarf an Energie ein. Ich gehe früh aus dem Haus und komme teilweise erst gegen 15.30 Uhr heim. Zum Essen ist dann normal keine Zeit und ich kann auch nicht mit vollem Magen Leistung abfordern, denn nach den Hausaufgaben steht sofort der Weg ins Gym an. Danach muss ich offline gehen um wieder neue Kraft zu sammeln. So sehen die meisten Tage aktuell für mich aus. Die Frage, was ich leisten kann, wenn ich mich in ca. zwei Monaten komplett aufs boxen konzentrieren kann, dürfte damit beantwortet sein.

 

Was können Sie vor allem noch besser machen, was Ihrer Meinung nach noch nicht so gut klappt?

 

Leon Bauer: Ich bin mit 18 Jahren noch sehr jung für einen Boxprofi und lerne noch vieles. Es wird stets Dinge geben, die verbessert oder verändert werden können oder sollten. Mein Vater und ich sind oft damit beschäftigt, über Strategien und neue Trainingsmethoden zu sprechen. Wir gehen zusammen gerne neue Wege. Schon daraus ergibt sich eine ständige Entwicklung und Intensivierung des bereits Vorhandenen.

 

Was bedeutet Ihnen die Unterstützung durch Rainer Gottwald und das Team Sauerland? Immerhin soll in den nächsten Monaten der Standort Karlsruhe weiter ausgebaut werden. Welche Vorteile ergeben sich dadurch für Sie als Sportler?

 

Leon Bauer: Sie sind immer da, wenn wir sie brauchen. Rainer ist ständig mit mir im Kontakt und auf Achse, um für mich zu tun was geht. Seinen bedingungslosen Einsatz schätze ich sehr. Ähnlich wie das Team meines Promoters. Ich bin froh, dabei zu sein und komme mit den Leuten vom Team Sauerland super zurecht. Das in Karlsruhe was gemacht wird, ist großartig für die Region. Wir können, so hoffe ich, in Zukunft noch bessere Sparringspartner bei uns in Hatzenbühl begrüßen.

 

Sie sind ja ein echter Ticketseller, erneut haben Sie allein mehr als 1.000 Karten mit Hilfe Ihrer Familie an den geneigten Boxfan gebracht. Macht Sie das stolz?

 

Leon Bauer: Meine Fans sind die Basis unseres Erfolges. Ich bin stolz auf jeden Einzelnen. Sie geben mir beim Einmarsch den ultimativen Kick. Dadurch schießt mein Adrenalin in den roten Bereich. Genau da kann ich fühlen, warum ich das alles mache. Und mit meiner Leistung im Ring kann ich dann etwas davon zurückgeben. Das ist jedes Mal ein großer Moment für mich. Ich kann es kaum mehr erwarten, die Atmosphäre in Ludwigshafen zu spüren!

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Culcay vor WM gegen US-Superstar Andrade: Ich bin kein kleiner Junge mehr!

 

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Es ist ein Duell der absoluten Weltklasse: am 11. März (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) verteidigt Jack Culcay die WBA-Weltmeisterschaft gegen US-Superstar Demetrius Andrade. Ein Kampf, dem der Schützling von Ulli Wegner schon seit fast einem Jahrzehnt entgegenfiebert. Wieso der 31-Jährige glaubt, dass ihn sein kommender Gegner unterschätzt und weshalb ihm das ganz gelegen kommt, darüber spricht Culcay hier im Interview.

 

Jack Culcay, Sie stehen nach eigener Aussage vor dem größten Kampf Ihrer Karriere. Macht Sie das nervös?

 

Jack Culcay: Eine gewisse Grundnervosität ist bei Boxern vor jedem Kampf normal. Wer nicht angespannt ist, der erlebt spätestens im Ring ein böses Erwachen. Anspannung ist auch immer ein Zeichen von Fokussierung und Konzentration. Ich habe nur ein Ziel vor Augen: Andrade zu besiegen!

 

Laut den Worten Ihres Gegners wird das eine kaum lösbare Herkules-Aufgabe für Sie. Werden Sie von Andrade unterschätzt?

 

Jack Culcay: Ich denke schon, dass er mich nicht ganz für voll nimmt. Vielleicht hat er immer noch den Jungen vor Augen, den er 2007 bei der Amateur-WM geschlagen hat. Doch Andrade ist eines nicht klar: er hatte damals die viel besseren Voraussetzungen und damit meine ich nicht, dass wir in seiner Heimat geboxt haben!

 

Was meinen Sie denn genau?

 

Jack Culcay: Ich bin erst wenige Monate vor der WM überhaupt in den Nationalkader gerückt, da sich Alexander Miller verletzte und ich kurzfristig einsprang. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich damals mehrmals am Tag trainieren, doch zwei Monate Vorbereitung waren echt wenig. Andrade war hingegen schon vorher Favorit auf den Turniersieg. Dafür habe ich mich recht achtbar gegen ihn aus der Affäre gezogen, auch wenn die Punktrichter überdeutlich für ihn werteten.

 

Danach zeigten Sie ja, welch Potenzial in Ihnen schlummert …

 

Jack Culcay: Absolut! Bei Olympia 2008 verlor ich mehr als unglücklich durch den damaligen Hilfspunktentscheid gegen einen den Südkoreaner Kim Jung-joo. Der wiederum schlug Andrade beim gleichen Turnier ohne große Probleme. Schon da war deutlich zu sehen, dass ich einen großen Entwicklungssprung gemacht hatte, was ein Jahr später durch meinen Gewinn der Amateur-Weltmeisterschaft noch klarer wurde.

 

Also sehen wir am 11. März endlich ein Duell auf Augenhöhe?

 

Jack Culcay: Man sieht sich immer zweimal im Leben! Ich habe mir diesen Kampf so sehr gewünscht und will endlich beweisen, dass ich zu Recht den WM-Titel der WBA um meine Hüften trage. Für Andrade bin ich nur ein weiterer Gegner, doch für mich ist dieses Duell die Chance meines Lebens. Ich war schon häufig der krasse Außenseiter, doch aus dieser Rolle heraus habe ich immer meine besten Leistungen abgerufen.

 

Sie wollen jetzt also den absoluten Durchbruch schaffen, so wie Ihr Teamkollege Arthur Abraham zuletzt hat verlauten lassen?

 

Jack Culcay: In der Öffentlichkeit wirst du eben nur wahrgenommen, wenn du die ganz Großen schlägst. Vor allem in meiner Gewichtsklasse sind das alles Boxer aus den Staaten. Gewinne ich gegen Andrade, stehen mir wahrscheinlich plötzlich alle Möglichkeiten offen, wie zum Beispiel ein Mega-Fight gegen einen Miguel Cotto.

 

Ein Kampf, der dann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in Deutschland stattfinden würde, sondern in den USA. Sind Sie gerade deshalb froh, dass Ihre Titelverteidigung gegen Andrade so nah Ihrer Heimat Pfungstadt ausgetragen wird?

 

Jack Culcay: Es macht mich unglaublich stolz, wieder vor Familie, Freunden und Mitgliedern des Culcay-Gyms zu boxen. Gerade davon erwarte ich mir nochmals einen riesigen Motivations-Schub. Diese Leute sind mein Rückhalt, sie will ich stolz machen. Daher freue ich mich sehr, dass ich in Ludwigshafen in den Ring steigen kann.

 

Ihr Gegner bringt allerdings auch Familie mit zum Ring, denn Andrade wird von seinem Vater Paul trainiert – ein Nachteil für Sie?

 

Jack Culcay: Nein, denn an meiner Seite habe ich ja nicht nur Herrn Wegner, sondern auch meinen Vater Roberto. Kurzum: die Chancen auf den Sieg stehen in meinen Augen mehr als 50:50. Am 11. März wird die Tagesform entscheiden! Und meine wird besser sein!

 

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Andrade poltert vor WM gegen Culcay los: „… wie einem kleinen Jungen den Lutscher zu klauen!“

 

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Der 11. März wirft seine Schatten voraus. In der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen bekommt es Weltmeister Jack Culcay mit US-Superstar Demetrius Andrade (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) zu tun. Der Herausforderer aus dem Bundesstaat Rhode Island sieht sich jedenfalls zu Recht in der Favoritenrolle. Wieso für den Rechtsausleger und Ex-Champion das Duell mit Culcay ein regelrechtes Kinderspiel wird, verrät Andrade hier im Interview.

 

Demetrius Andrade, am 11. März können Sie wieder Weltmeister werden. Dabei treffen Sie auf WBA-Champion Jack Culcay, der nach eigenem Befinden noch eine Rechnung mit Ihnen offen hat. Sind Sie bereit dafür?

 

Demetrius Andrade: Ich bin für alles und jeden bereit! Mein Talent und meine Fähigkeiten sprechen Bände. Schauen Sie nur auf meinen Kampfrekord und vergleichen Sie diesen mit Culcays. Er kann sich so viel vornehmen, wie er will, den Titel nehme ich mit in die USA!

 

Aber als Titelverteidiger des Verbandes WBA stellt Culcay doch schon eine echte Herausforderung dar, oder?

 

Demetrius Andrade: Die Schwierigkeit, ihm den Gürtel abzunehmen ist so groß, wie einem kleinen Jungen den Lutscher zu klauen. Ich spiele einfach in einer anderen Liga und das wird man am 11. März sehen.

 

Das klingt jetzt aber nicht gerade nach großem Respekt vor Culcay …

 

Demetrius Andrade: Ich habe vor jedem Gegner Respekt, aber ich bin auch realistisch! Wieso soll ich seine Fähigkeiten überbewerten, wenn klar ist, dass ich einfach so viel besser als Culcay bin. Die Welt hat es bereits einmal gesehen und ich werde es wieder zeigen!

 

Sie sprechen auf die Amateur-WM 2007 in Chicago an, damals hatten Sie Heimvorteil …

 

Demetrius Andrade: Ob nun in Chicago oder Timbuktu – gegen mich hat Culcay damals wie heute nicht den Hauch einer Chance. Er sprach bei der Pressekonferenz Mitte Februar von einem lange Zeit offenen Gefecht – aber wie kann man bitte ein Endergebnis von 30:9, wo Culcay sogar angezählt werden musste, offen nennen?

 

Seitdem ist jedoch viel passiert. Culcay wurde zwei Jahre nach Ihrem Erfolg ebenfalls Amateur-Weltmeister, ist aktuell WBA-Champion und Sie nur der Herausforderer. Dazu findet der Kampf in Deutschland statt. Spielt das alles keine Rolle?

 

Demetrius Andrade: Nein, nein und nochmals nein! Es ist egal, wo wir boxen, ich verpasse dem Jungen überall auf der Welt eine Abreibung. Klar hat sich Culcay entwickelt, ich dazu jedoch exponentiell! Und Herausforderer bin ich nur, weil man mir meinen Titel am „grünen Tisch“ weggenommen hat. Es gibt hier einfach kein Wenn und Aber – ich schlage Culcay und damit Basta!

 

Mit Ihrer Art und Weise polarisieren Sie definitiv, ähnlich wie der aktuelle Super Bowl Champion New England Patriots, deren Fan Sie sind …

 

Demetrius Andrade: Das Team von Head-Coach Bill Belichick ist einfach das Beste. Er ist im Übrigen ein guter Freund meiner Familie und ich hole mir schon einmal gern ein paar Tipps und Tricks für das Athletik-Training von ihm. Man kann Sie mögen oder hassen, aber der Erfolg gibt den Pats definitiv Recht!

 

Dann können sich die Boxfans also darauf freuen, dass Sie in Ludwigshafen Ihren Worten Taten folgen lassen?

 

Demetrius Andrade: Absolut! Die Fans zahlen schließlich, um gutes Boxen zu sehen. Ich hoffe nur, dass sich Jack seine Zähigkeit von 2007 bewahrt hat und der Kampf nicht zu schnell vorbei ist.

 

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Leitwolf Abraham: Jack Culcay kann die Boxwelt erobern – Albon und Emir sind in zwei Jahren Weltmeister!

 

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Wie in alten Zeiten! So fühlt sich aktuell Arthur Abraham. Momentan bereitet sich Ex-Weltmeister auf seinen nächsten Kampf vor, doch dabei ist er nicht allein! Neben Weltmeister Jack Culcay (Halb-Mittelgewicht) und Schwergewicht Kubrat Pulev hat sich in den letzten Monaten die Trainingsgruppe um den 37-Jährigen erheblich vergrößert! Mit Leon Bunn, Albon Pervizaj und Emir Ahmatovic hat das Berliner Box-Camp eine echte Verjüngungskur erfahren. Am 11. März (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX) will Abraham in Ludwigshafen mit dabei sein, wenn sein „Kumpel“ Jack den WM-Titel gegen US-Superstar Demetrius Andrade verteidigt und die beiden „Frischlinge“ Albon und Emir ihr Profidebüt geben.

 

„Ich fühle mich momentan knapp 13 Jahre zurückversetzt“, so Abraham, der 2003 erstmals als Profi in den Ring stieg. „Damals waren mein Bruder Alexander und ich die ‚Neuen‘ in der Trainingsgruppe und haben von den ‚Alten‘ wie Sven Ottke, Markus Beyer und Co. gelernt.“ Dass Abraham jetzt die Rolle des Leitwolfs übernimmt und den Jüngeren hilft, ist für ihn selbstverständlich. „Bei meinen Anfängen im Profigeschäft war ich echt froh, dass mich die erfahrenen Boxer an die Hand genommen haben. So hatte ich den perfekten Start und wurde schon zwei Jahre später Weltmeister – das will ich den Jungs jetzt auch ermöglichen!“

 

Besonders auf Albon Pervizaj hält Abraham große Stücke. „Er erinnert mich ein wenig an mich selbst“, sagt der Super-Mittelgewichtler über den 20-jährigen Schwergewichtler. „Talent haben viele, doch beim Charisma hapert es bei den meisten und das ist auch nur schwer zu trainieren.“ Laut Abraham hat der junge Hamburger diese Gabe von Natur aus. „Albon weiß, wo er hin will und kann andere sehr gut von sich überzeugen. Als Schwergewichtler hast du im Boxen naturgemäß die Zeit auf deiner Seite, doch es würde mich nicht wundern, wenn er schon in zwei bis drei Jahren seinen ersten großen Titel erringt!“

 

Cruisergewichtler Emir Ahmatovic ist hingegen etwas verschlossener, „und eher ein Typ wie mein Bruder“, glaubt Abraham. Und das bezieht der Weltmeister in zwei Gewichtsklassen nicht nur auf den Charakter. „Emir kann mit beiden Händen hinlangen wie ein Pferd – kein Wunder, dass er schon bei den Amateuren fast dreiviertel aller Kämpfe vorzeitig für sich entscheiden konnte!“ Abraham ist sich sicher: „Wenn der Junge verletzungsfrei bleibt, holt er in weniger als 24 Monaten die WM!“

 

Weltmeister nennt sich bereits Abrahams dienstältester Teamkollege Jack Culcay. „Jack ist wahrscheinlich der aktuell kompletteste Boxer, den wir in Deutschland haben – allerdings ist ihm bis dato der ganz große Durchbruch verwehrt geblieben“, so der „Abrahammer“. „Doch jetzt kann er auf einen Schlag nicht nur Deutschland, sondern die ganze Box-Welt erobern.“ Abraham weiß zwar, welch schwere Aufgabe auf Culcay wartet, doch ist er davon überzeugt, dass er die Herausforderung Andrade packt, „Um dann demnächst wie ich einmal in Las Vegas zu boxen und es besser zu machen.“

 

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Promo-video: Culcay vs Andrade

Saturday 11 March 2017

Friedrich-Ebert-Halle, Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz, Germany

commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
Super Welterweight Jack Culcay 22 1 0 S Demetrius Andrade 23 0 0

WBA World super welterweight title
Super Middleweight Nikki Adler 15 0 0 S Mery Rancier 7 7 3

vacant Women’s International Boxing Federation World super middleweight title
vacant Global Boxing Union Female World super middleweight title
Super Middleweight Leon Bauer 10 0 0 S TBA

IBF Youth super middleweight title
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Für den WM-Erfolg: Culcay bekommt Spezial-Handschuhe!

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„Golden Jack“ vertraut auf Maßanfertigung! Jack Culcay steht am 11. März (live ab 22.15 Uhr auf ProSieben MAXX) in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen wohl vor dem härtesten Fight seiner Karriere, immerhin zählt sein Gegner Demetrius Andrade zum Besten, was das Halb-Mittelgewicht zu bieten hat. Doch der WBA-Champion hat eine Geheimwaffe in der Hinterhand: speziell auf ihn zugeschnittene Handschuhe!

 

Ausstatter Paffen Sport hat eigens für dieses Boxsport-Highlight auf deutschem Boden Culcays Hände genau vermessen und auf dieser Grundlage eine Spezialanfertigung für den Weltmeister produziert. Paffen-Repräsentant Walter Knieps: „Das wichtigste Werkzeug eines Boxers sind nun mal die Hände. Mit unseren Handschuhen erhält Jack Culcay eine nie dagewesene Stabilität im Handgelenk. Das gewährleistet eine perfekte Kraftübertragung auch in den späteren Runden!“

 

Culcay ist nach einem ersten Test im Sparring von seinen neuen Arbeitsgeräten begeistert. „Beim Boxen kommt es vor allem auf Technik und weniger auf Power an, wen man eine realistische Chance auf den Knockout –Erfolg haben will“, so der Titelverteidiger, „Ich denke, diese individuell für mich angefertigten Handschuhe werden mir auch in den hinteren Runden helfen, meine Technik perfekt zum Tragen zu bringen.“ Culcays Ziel: Mit chirurgischer Präzision den WM-Titel verteidigen!

 

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Culcay-Manager Klatten sicher: Andrade ist Jacks Türöffner für Mega-Kämpfe!

„Jack kann nur gewinnen!“ – Das ist aktuell die Kernaussage, wenn man Manager Moritz Klatten auf den kommenden Kampf seines Schützlings Jack Culcay anspricht. Am 11. März (live ab 22.15 Uhr auf ProSieben MAXX) trifft der WBA-Weltmeister auf US-Superstar Demetrius Andrade. Der ungeschlagene Pflichtherausforderer aus Rhode Island zählt laut den Boxexperten momentan zur Crème de la Crème des Halb-Mittelgewichts. Doch Klatten glaubt fest daran, dass Culcay dem Rechtsausleger mehr als nur Paroli bieten kann.

 

„Jack hat sich technisch und taktisch in den letzten beiden Jahren enorm weiterentwickelt“, analysiert Klatten. Der baumlange Hamburger muss es schließlich wissen, denn bis vor ein paar Jahren war er nicht nur Culcays Manager, sondern auch dessen Konditionstrainer.

 

Klatten hielt immer zu seinem Schützling, baute ihn nach einem persönlichen Tief wieder auf. „Profiboxer sind auch nur Menschen und keine Maschinen“, so der 34-Jährige Fitnesscoach, „wenn dich Dinge außerhalb des Sports belasten und ablenken, dann hat das meist größere und direkte Auswirkungen auf die Leistung als in jedem anderen Job.“ Zum Glück hat Culcay im letzten Jahr sein privates Glück (neue Freundin) gefunden, „das Ergebnis wird man spätestens am 11. März im Ring sehen!“

 

Die Chancen gegen den ehemaligen WBO-Weltmeister Andrade, der seinen Titel nur am „grünen Tisch“ verlor, sieht Klatten im Übrigen recht ausgeglichen. „Natürlich, wenn man die Experten fragt, dann ist der Amerikaner Favorit gegen Jack. Doch ich behaupte, dass man bisher nur einen Bruchteil der Leistungsfähigkeit meines Jungen gesehen hat“, stellt Klatten klar und nennt eine besondere Stärke von Culcay, welche diesem zum Sieg verhelfen soll: „Jack hat die Fähigkeit seine Gegner innerhalb der ersten zwei bis drei Runden genau zu studieren, um sie dann mit ihren eigenen Waffen zu schlagen – Andrade wird es da nicht anders ergehen!“

 

Schließlich soll dieses boxerisch hochklassige Duell als Türöffner für die ganz großen Kämpfe dienen. Klatten: „Mit einem Sieg über Andrade kann sich Jack über Nacht einen Namen in den USA und damit weltweit machen. Fights gegen die absoluten Topstars der Branche sind dann keine Utopie mehr, sondern werden Realität.“

 

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Zwei WM-Fights im März: Kalle Sauerland glaubt an erfolgreiche Titelverteidigungen!

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WM-Monat März für Team Sauerland! Boxen auf Weltklasse-Niveau steckt in Deutschland seit November im Winterschlaf, doch im März gibt es dafür gleich die doppelte Portion! Erst will WBA-Champion Jack Culcay am 11. März in Ludwigshafen (live ab 22.15 Uhr auf ProSieben MAXX) mit einem Sieg über US-Superstar Demetrius Andrade endgültig in den Box-Olymp aufsteigen, bevor Youngster Tyron Zeuge zwei Wochen später in Potsdam (am 25. März live ab 22.50 Uhr in SAT.1) seinen Titel gegen die nigerianische „K.o.-Granate“ Isaac Ekpo erstmals auf Spiel setzt. Einer, der ganz klar an den Erfolg von Culcay und Zeuge glaubt, ist ihr Chef: Promoter Kalle Sauerland!

 

„Beide Jungs sind, neben den Altmeistern Jürgen Brähmer und Arthur Abraham, aktuell unsere Aushängeschilder“, stellt Sauerland klar. Laut dem 39-jährigen Hamburger steht dabei Culcay gegen Andrade vor einer echten Mammutaufgabe: „Jack tritt da nicht gegen irgendwen an! Laut Experten ist Andrade aktuell der beste Halb-Mittelgewichtler der Welt. Das ist für Jack die ganz große Chance, über Nacht selbst zum Superstar zu werden – bei einem Sieg stehen ihm in den USA alle Türen offen!“

 

Der Gegner von Tyron Zeuge ist zwar nicht ganz auf diesem Niveau anzusiedeln, aber trotzdem nicht ohne! „Tyron hat sich zuletzt zum zweitjüngsten deutschen Weltmeister aller Zeiten gekrönt, sich einen Kindheitstraum erfüllt“, weiß Sauerland über den 24-jährigen Berliner zu berichten. „Nun steigt der Junge erstmals als WM-Titelverteidiger in den Ring. Tyron ist jetzt der Gejagte und damit muss man erst einmal umgehen können …“, wobei Ekpo nicht nur seinen gefürchteten K.o.-Schlag im Gepäck hat. Sauerland: „Unser guter, alter Freund Don King wird in der Kampfwoche nichts unversucht lassen, Tyron aus dem Konzept zu bringen.“ Definitiv unterhaltsam für die Zuschauer und ein echter Test für den Weltmeister im Super-Mittelgewicht!

 

Schlag auf Schlag – so will Kalle Sauerland die deutschen Boxfans im März mit großem Boxsport verwöhnen. Und das soll für 2017 erst der Anfang sein!

 

Tickets für die Box-Nächte in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen und in der MBS Arena Potsdam sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

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Culcay vor WM-Kampf: „Erst Andrade schlagen, dann Amerika erobern!“

 

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Qualität setzt sich durch! Ulli Wegner hat schon viele Leute zum Erfolg geführt. Sven Ottke und Markus Beyer bezeichnet er als Vorbilder, die von Weltklasse-Amateuren den Sprung an die Spitze des Profigeschäfts unter seiner Führung schafften. Am 11. März will Jack Culcay in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen in diese Fußstapfen treten und gegen US-Superstar Demetrius Andrade nachweisen, dass er zu Recht den WM-Titel hält und zu den Besten in seiner Gewichtsklasse zählt (live ab 22.15 Uhr bei ProSieben MAXX). Heute stellte sich der WBA-Champion im Halb-Mittelgewicht den Pressevertretern im Bundesleistungszentrum Kienbaum.

 

„Das wird die größte Herausforderung meiner bisherigen Karriere“, so Culcay, der vor circa 10 Jahren Andrade in dessen Heimat nach Punkten unterlegen war. „Wir zählen momentan zu den stärksten Boxern im Halb-Mittelgewicht. Allein dieser Umstand lässt mich härter und mit mehr Freude trainieren als je zuvor“, gibt der 31-jährige Wegner-Schützling unumwunden zu, „und wer mich kennt, der weiß, dass ich unter solchen Umständen immer am stärksten bin.“

 

Tatsächlich war Culcay unter anderem auch beim Sieg der Amateur-WM 2009 in Mailand im Finale der krasse Außenseiter und machte plötzlich „den Kampf seiner Karriere“. Und auch Kult-Trainer Ulli Wegner hat mit der Außenseiterrolle so seine Erfahrung: 1995 schlug Dirk Krüger den als damals unschlagbar geltenden Welt- & Olympiasieger Istvan Kovacs und holte Bronze. „Ohne übertreiben zu wollen: Ich kann Unmögliches möglich machen“, ist Wegner überzeugt. „Die Experten unterschätzen Jack Culcays Leistungsfähigkeit. Das wird nicht nur Jacks schwerster Kampf sondern auch Andrade – wahrscheinlich so schwer, dass der Amerikaner den Ring nicht als Sieger verlassen wird!“

 

Culcay schwört: „Ich habe Power für die vollen zwölf Runden und werde der Welt beweisen, dass ich gegen die stärksten Boxer der Welt bestehen kann. Und dann geht es auf nach Amerika!“ Auch Jacks Trainingsgefährten Albon Pervizaj und Emir Ahmatovic, die in Ludwigshafen ihr Profidebüt feiern werden, sind davon überzeugt, dass Culcay Wort halten wird.

 

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Judgement Night in Ludwigshafen: Debüt für Sauerland-Neuzugänge Pervizaj und Ahmatovic

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Neue Gesichter beim Team Sauerland! Der 11. März ist Tag der Premieren: Nicht nur, dass TV-Sender ProSieben MAXX erstmals eine Box-Weltmeisterschaft überträgt (WBA-Titelverteidiger Jack Culcay trifft auf Pflichtherausforderer Demetrius Andrade). Nein, auch zwei hochtalentierte Nachwuchskräfte aus der Trainingsgruppe von Trainer-Urgestein Ulli Wegner geben in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen ihr Profidebüt: Albon Pervizaj und Emir Ahmatovic!

 

Schwergewichtler Albon Pervizaj hat dabei mit seinen erst 21 Jahren noch alle Zeit der Welt. Man sollte sich jedoch nicht von seinem Alter täuschen lassen – immerhin war der Youngster aus Hamburg schon Deutscher Meister! In Sachen Außendarstellung gibt Pervizaj jedenfalls schon den „alten Hasen“, macht klare Ansagen: „Ich gebe mir maximal ein Jahr, dann trage ich den ersten Titel um meine Hüften!“

 

Ein ruhiger, aber ebenso fokussierter Zeitgenosse ist Emir Ahmatovic. Der Cruisergewichtler aus Wetzlar zählte schon bei den Amateuren zu den Besten, schaffte es bis auf Position drei der Weltrangliste! „Genau das ist auch mein Ziel im Profibereich – mich über kurz oder lang mit den Stärksten messen und sie zu schlagen“, so Ahmatovic (30) zielstrebig.

 

„Mit diesen Jungs um mich herum werde ich gleich noch einmal zehn Jahre jünger“, erklärt ein verschmitzt lächelnder Ulli Wegner. Der Kult-Coach, welcher Ende April seinen 75. Geburtstag feiert hat großes mit seinen neuen Schützlingen vor. „Alle von ihnen haben das Potenzial, in den nächsten 2 bis 3 Jahren um die Europameisterschaft, wenn nicht gar um die WM zu boxen und auf diesem Weg werde ich sie begleiten!“

 

 

Ticket-Run in Ludwigshafen: bereits 1.500 Vorbestellungen – Kartenvorverkauf gestartet!

 

 

„Judgement Night“ stößt auf großes Interesse. Die Box-Nacht am 11. März in Ludwigshafen ist schon jetzt ein wahrer Ticket-Renner! Noch bevor Eintrittskarten für die Veranstaltung mit dem Hauptkampf um die WBA-Weltmeisterschaft im Halb-Mittelgewicht zwischen Titelverteidiger Jack Culcay und Demetrius Andrade verfügbar waren, gab es Vorbestellungen von mehr als 1.500 Fans! Daher heißt es für alle Boxsportfreunde ab sofort ranhalten und zuschlagen, denn der Kartenvorverkauf ist jetzt offiziell gestartet!

 

„Wir freuen uns, dass unsere erste Veranstaltung in 2017 auf solch große Begeisterung stößt“, so Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness, der die perfekte Lage der Friedrich-Bert-Halle dabei heraushebt: „Sowohl Jack Culcays als auch Leon Bauers Heimatort sind weniger als 60 Kilometer entfernt. Mit ihren Fans im Rücken, werden beide am 11. März alles aus sich herausholen!“

 

Neben den Auftritten von Culcay und Bauer (der seine zuletzt gewonnene IBF-Junioren-WM im Super-Mittelgewicht verteidigen wird), stehen auch schon einige weitere Kämpfe fest: Albon Pervizaj und Emir Ahmatovic geben in Ludwigshafen ihr Profidebüt, Nikki Adler boxt um die WIBF & GBU Weltmeisterschaft der Frauen und der Ludwigshafener Lokalmatador Ahmad Ali bekommt es mit Besir Ay zu tun. Alle weiteren Kämpfe und Gegner werden in Kürze bekanntgegeben.

 

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