
Super-Steve Martin is back! On his way to the top, he is fighting Jorge Ortiz.
On the fightcard we do even find the young Bullet Kestin Brown and Christian Schembri as well as the very talented Mandy Cortis.


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Interview mit Jürgen Brähmer: Kampf zwischen Feigenbutz und Zeuge kann kommen
Jürgen Brähmer ist nicht nur Weltklasseboxer, sondern auch Coach im Sauerland Team. In seiner Schweriner Trainingsgruppe gibt es viel zu tun: Er muss Weltmeister Tyron Zeuge auf einen Kampf gegen Paul Smith vorbereiten. Denis Radovan würde er am liebsten gegen einen Stallgefährten boxen lassen. Araik Marutjan kann bald wieder ins Training einsteigen und Axel Schulz Wunsch nach einem Duell zwischen Vincent Feigenbutz und Tyron Zeuge begeistert ihn.
Als Boxer wird er sich demnächst zudem entscheiden, welche Richtung seine eigene Karriere nehmen soll.
Herr Brähmer ist ihr Ellenbogen wieder in Ordnung?
Falls sie meine Verletzung meinen, die ich mir gegen Nathan Cleverly zugezogen habe, dann ja, alles gut.
Bei ihrer Titelverteidigung gegen Cleverly hatten sie auf den Punktzetteln vorn gelegen und mussten wegen ihres lädierten Ellenbogens in der sechsten Runde aufgeben. Ärgert sie das noch?
Wenn ich daran denke, bekomme ich schlechte Laune. Deswegen arbeiten wir auch intensiv an einen Rückkampf. Es wird langsam Zeit, denn es ist nun acht Monate her. Es liegen aber auch weitere interessante Angebote auf dem Tisch. Eine Entscheidung werde ich spätestens im Juni treffen. Ganz klar, Cleverly hat Vorrang, aber ich kann ihn nicht zu einer Revanche zwingen.
Während seines Profidebuts Anfang März riss Araik Marutjan die Achillessehne. Araik ist Mitglied ihrer Trainingsgruppe. Wie geht es ihm?
Araik geht es sehr gut. Der Heilungsprozess verläuft blendend. Die Ärzte in den Schweriner Helioskliniken haben toll gearbeitet, dass muss man wirklich sagen. Er geht schon wieder freihändig, benötigt also keinen Gehhilfen. Wenn er uns im Gym besucht, fährt er auf dem Ergometer. Sollte alles gut verlaufen, sehen wir ihn schon im Oktober wieder im Ring.
Zum Sparring?
Nein, ich spreche von einem Fight. Ich möchte, dass er im letzten Quartal des Jahres insgesamt drei Kämpfe bestreitet, unter der Voraussetzung, dass die Heilung gut verläuft und es keine Rückschläge geben wird.
Am 17. Juni plant Sauerland Event den nächsten Kracher. Dann soll Tyron Zeuge in Wetzlar gegen Paul Smith boxen. Warum nicht Isaac Ekpo? Mit dem hat er eine Rechnung offen.
Ekpo läuft uns nicht davon. Der Umstand wie Tyron gegen ihn gewann, wurmt ihn gewaltig. Damals in Potsdam ist Ekpo zum Ringen angetreten und nicht zum Boxen. Tyrons schwerer Cut war eine Folge davon. Natürlich will keiner durch einen verletzungsbedingten Abbruch siegen. Deshalb will Tyron das unbedingt gerade rücken. Trotzdem, Ekpo muss warten, denn wir hatten Paul Smith zuerst geplant und wir halten uns an unsere Strategie.
Direkt nach seinem Sieg fluchte Tyron ins Moderatorenmikrofon. Dabei viel mehrfach das Wort „Scheiße“. Im Internet und in den sozialen Medien kam das nicht gut an.
Wissen sie Herr Wycisk, ich habe die Kommentare gelesen und möchte die Dinge gerne auch von einer anderen Seite beleuchten:
Der Kampf war keine zehn Minuten vorbei, da hielt man ihm bereits das Mikro ins Gesicht.
Tyron war voller Adrenalin, war wütend und enttäuscht über den Kampfverlauf und über sich selbst. Dann hatte er den schweren Cut über dem Auge. Wegen dem wurde der Kampf ja abgebrochen.
In so einer Situation denkt man nicht nach, ob jedes Wort angebracht ist. Tyron ist kein Rhetoriker wie Henry Maske. Der würde es schaffen, eine Stunde ohne jeden Kraftausdruck zu fluchen.
Ja, Tyron hat „Scheiße“ gesagt. Aber – und darum geht es doch – Tyron war ehrlich und authentisch und nur das zählt für mich. Ob die Anzahl dann „klug“ war, darüber können wir sicherlich diskutieren. Aber ich denke, man sollte immer alle Seiten bei einer Beurteilung beleuchten. Und über das Phänomen der Internet-Basher muss ich hier ja nicht sprechen. Im Internet kritisiert es sich eben viel leichter und einige wollten einen 24-Jährigen verbal steinigen. Einige dieser Steinewerfer kenne ich sogar persönlich. Da sollten wir uns schon mal fragen, wo die Grenzen in einer Diskussion gezogen werden und wo es sich noch um sachliche Kritik handelt.
Letzte Woche hat Vincent Feigenbutz seinen Interconti-Titel gegen den Ungarn Norbert Nemesapati verteidigt. Wie hat ihnen der Kampf gefallen?
Es war eine sehr gute Leistung von Feigenbutz gegen einen überraschend starken Gegner.
Axel Schulz saß als Kommentator am Ring und hatte sich sofort nach dem Kampf ein Duell zwischen Feigenbutz und Tyron Zeuge gewünscht. Er sagte, dass das den deutschen Boxsport einen enormen Schub verleihen würde. Allerdings bezweifelte er, dass deren Management solch einem Kampf zustimmen würde. Zu groß wäre das Risiko einer Niederlage.
Ich halte das für eine brillante Idee. Zwei der besten deutschen Supermittelgewichtler boxen um eine WM. Es wäre der Mega-Fight schlechthin. Die Medienaufmerksamkeit wäre unbeschreiblich und die Fans wären aus dem Häuschen. Sicherlich, technisch würde es einen Verlierer geben, aber moralisch auf keinen Fall. Und das Risiko zu verlieren, hat jeder der in den Ring steigt. Ich finde Axels Idee super und für mich kann der Kampf kommen. Ich hoffe, dass ich unser Team überzeugen kann.
Gebt Axel, was Axel will! (J. Brähmer lacht)
Auf dem Feigenbutz-Event bestritt Denis Radovan gegen Francisco Duran seinen vierten Kampf. Radovan ist ein weiterer Athlet ihrer Trainingsgruppe. Er siegte durch Abbruch in der ersten Runde. Das Tempo, mit dem er die Entscheidung suchte, war unbeschreiblich. Hatten sie einen KO geplant?
So etwas kann man schwer planen. Der Kampf war für sechs Runden angesetzt und unser Ziel war es, dass Denis das Tempo der ersten Runde komplett durchboxen sollte.
Seine Körpersprache war anders. Es gab kein Taktieren, sondern Powerboxen ab der ersten Sekunde. Haben sie das trainiert?
Unser Ziel ist es brillantes Boxen zu zeigen und zwar in jedem Kampf. Das fängt bei der Körpersprache an. Denis sollte nichts Neues ausprobieren oder irgendwelche Spielchen machen, sondern das umsetzen, was er im Training gelernt hat. Da hat er gute Sparringspartner. Immerhin einen Weltmeister (gem. ist Tyron Zeuge) und mich. In seinem letzten Kampf hat er etwas zu lange abgewartet, bevor er loslegte. Das war diesmal anders.
Ich hab ihm vor dem Kampf gesagt: „Geh raus, halt dich an unseren Plan und hab einfach Spaß.“ Und genau das hat er getan, er hat losgelegt und den Zuschauern gezeigt, was er kann.
Sie haben einmal gesagt, dass sie für Denis Ende des Jahres etwas Größeres anpeilen. Wissen sie schon, was das sein wird?
Wir haben uns noch nicht entschieden. Zurzeit denken wir über eine kleine Meisterschaft nach. Eine Interconti- oder deutsche Meisterschaft oder gar eine Europameisterschaft.
Aber ich könnte mir auch einen Kampf zwischen Stefan Härtel und Denis gut vorstellen. Die beiden haben während ihrer Zeit beim DBV großartige Gefechte abgeliefert. Auf Stefans letzten Deutschen Amateur-Meisterschaft hat er Denis im Finale knapp geschlagen. Ich glaube in einer Art Revanche-Fight würden die Fans sensationellen Sport zu sehen bekommen, den auch die Medien dankbar aufgreifen würden.
Stefan Härtel gehört zu Ulli Wegners Trainingsgruppe. Sind interne Kämpfe bei Sauerland nicht tabu?
Ein Fight zwischen Stefan und Denis wäre kein Tabubruch, aber ich gebe ihnen Recht, interne Duelle sind bei uns im Sauerland-Team eher die Ausnahme. Wir werden das im Management besprechen.
Zurück zum Feigenbutz Event. Wie fanden sie die weiteren Kämpfe?
Leider habe ich nicht alle soweit gesehen, dass ich mir ein Urteil erlauben könnte.
Über Vincent und Denis hatten wir gesprochen. Emir Ahmatovic hat mir gut gefallen, vor allem wie druckvoll er attackierte.
Alexander Peil hat mir nicht ganz so gut gefallen. Klarer Sieg von ihm, aber er hat viel mehr Potential, das er nicht abgerufen hat.
Nehmen wir an, sie hätten die Aufgabe, die Fightcard für einen Boxevent ganz nach ihren Wünschen zu planen. Wie würden die Kampfpaarungen aussehen?
Über zwei Ansetzungen hatten wir gesprochen
Weiterhin
Und weil ich ja immer noch mit dem Wünschen dran bin, dann wünsche ich mir, dass alle Kämpfe Titelkämpfe sind.
Herr Brähmer, vielen Dank für das Gespräch und ich würde mich freuen, wenn ihre Wünsche in Erfüllung gehen würden.

Im Hard Rock Cafe an den St.Pauli-Landungsbrücken gab es den ersten Showdown, am Dienstag war Public workout im Lunacenter in Willelmsburg und am Doonerstag treffen sich die Protagonisten des Boxevents beim Wiegen im Hanseviertel. Und am 19. Mai steigt dann in der Hamburger Barclaycard Arena zum finalen Showdown die Boxveranstaltung, die Hamburg in dieser Form noch nicht gesehen hat. Der Innenraum der Arena wird sich am Veranstaltungstag in ein exklusives Dinner-Bankett mit über 60 Tischen verwandeln. Den Hauptkampf wird der ungeschlagene ECB-Fighter und Wahl-Hamburger Mario Daser (unbesiegt in 12 Kämpfen, 5 davon durch K.o.) gegen den Briten Ola Afolabi (22 Siege, davon 11 durch K.o., 5 Niederlagen und 4 Unentschieden) bestreiten. Dabei geht es im Cruisergewicht um den IBO International Titel und einen regionalen Titel der WBO. Schwergewichtler Christian Hammer (2. der WBO-Weltrangliste) verteidigt seinen Titel gegen Zine Eddine Benmakhlouf. Igor Mikhalkin trifft auf Thomas Oosthuizen. Es geht um die Weltmeisterschaft nach Version der IBO. Hamburgs Lokalmatador und EC-Boxing-Neuzugang Sebastian Formella, in 14 Profi-Fights (8 KOs) noch ungeschlagen, wird um den IBOContinental-Titel im Halbmittelgewicht gegen Dennis Krieger (12/4/2) boxen.

BOXGALA AM 20.05.2017, HALA ARENA POZNAN, POSEN
IBF-ELIMINATOR IM CRUISERGEWICHT
Noel Gevor vs. Krzysztof Wlodarczyk – live auf ranfighting.de
Die große Chance im „Auswärtsspiel“: Noel Gevor winken WM-Chance und Teilnahme am Super-Turnier!
Es ist die ganz große Chance in seiner sportlichen Karriere! Noel Gevor (26 Jahre) vom Team Sauerland muss am Samstag (live auf ranfighting.de) in Posen gegen den ehemaligen Weltmeister Krzysztof Wlodarczyk antreten. Dem jungen Hamburger winken bei Sieg eine WM-Chance und vielleicht sogar die Teilnahme an der „World Boxing Super Series“!
Doch der Gegner ist der haushohe Favorit. Krzysztof Wlodarczyk hat viel Erfahrung (56 Profikämpfe, 52 Siege), er war sowohl WBC- als auch IBF-Weltmeister – und hat zudem ein Heimspiel! Für Noel Gevor spricht die Jugend, er ist neun Jahre jünger, hat noch nie verloren (Kampfbilanz: 22-0-0) – und Gevor hat als Außenseiter keinen Druck. Gevor: „Ich gehe befreit und gelassen in diesen Kampf. Wlodarczyk ist der klare Favorit und boxt in seiner Heimat.“ Zudem ist der Pole mit 35 Jahren zum Siegen verdammt. Viele Chancen auf einen Titel wird er nicht mehr bekommen. Sicher ist: Der Sieger darf um die Weltmeisterschaft der IBF boxen (Titelträger: Grigory Drozd/Russland). Und vielleicht sogar noch um mehr? Gevor: „Wie ich gehört habe, wird die World Boxing Super Series im Cruisergewicht ausgetragen. Da würde ich schon gerne mitmachen.“
Zunächst aber muss sich der Hamburger Youngster, der von Stiefvater Khoren Gevor trainiert wird, auf Krzysztof Wlodarczyk konzentrieren. Die Gevors bereiten sich seit Monaten im Hamburg auf den Fight vor. „Es war eine lange Vorbereitung, wir mussten auch immer wieder pausieren, weil der Kampf mehrfach von Gegnerseite verschoben wurde. Aber das ist kein Problem“, sagt Noel Gevor. Sein Trumpf: Er kennt seinen Gegner sehr gut. Mehrfach reiste der Cruisergewichtler nach Polen, um Wlodarczyk als Sparringspartner zu helfen. Gevor: „Ich verrate jetzt nicht, wo seine Schwächen liegen, aber natürlich hat er welche – und die werde ich am Samstag ausnutzen!“
Auch Kalle Sauerland glaubt an Gevors Chance: „Noel ist ein sehr intelligenter Boxer. Wenn er besonnen in den Kampf geht, hat er sehr gute Chancen den Kampf für sich zu entscheiden!“
„BIG DEAL“ am 19. Mai in der Barclaycard Arena
Mario Daser vs. Ola Afolabi + weitere vier internationale Titelkämpfe
Pressekonferenz im Hard Rock Cafe: Schluss mit lustig – erst harte Worte dann harte Fäuste
Der Hamburger Boxpromoter Erol Ceylan, Chef von EC Boxing, veranstaltet am 19. Mai in der Hamburger Barclay Card-Arena ein ganz spezielles Box-Event. „Wir werden fünf hochklassige Fights um internationale Titel präsentieren.“ Der Innenraum der Arena wird sich in ein exklusives Dinner-Bankett mit über 60 Tischen verwandeln. Super Gesangs- und Showeinlagen von Lotto King Karl, Dave Kaufmann, Trevor Jackson und Footwork Deluxe wird es ebenso geben.
Der Ort der Pressekonferenz zum „Big Deal“ von EC Boxing am Freitag, den 19. Mai war mit dem Hard Rock Café an den St.Pauli-Landungsbrücken gut gewählt. Die Hauptkämpfer Mario Daser und Ola Afolabi schenken sich verbal schon mal gegenseitig harte Worte ein. Harte Fäuste sollen am Freitag folgen. „Es spricht alles für mich. Mario fehlen boxerisches Können und Erfahrung. Auf den wenigen Video, die ich gesehen habe, sieht er richtig schlecht aus. Der Kampf dauert keine fünf Runden“, gab der 37jährige Ola Afolabi eine Breitseite gegen Mario Daser ab. Der Münchener in Diensten von EC Boxing erwiderte prompt: „Ola geht mir gewaltig auf die Nerven. Der unterschätzt mich und macht sich lustig über mich. Sollte der Fight nur fünf Runden dauern werden diese hart für ihn werden.“ Afolabi (22 Siege, davon 11 durch K.o., 5 Niederlagen und 4 Unentschieden), ehemaliger Gegner von Marco Huck, schob nach: „Ich respektiere jeden Gegner. Doch Mario spielt nicht in meiner Liga.“ Mario Daser (unbesiegt in 12 Kämpfen, 5 davon durch K.o.) sieht die Chancen 50:50 und ließ keinen Zweifel an seiner guten Form: „Ich habe trainiert wie noch nie. Ola ist auch nur ein Mensch mit zwei Armen und zwei Beinen. Der soll sich ruhig in Sicherheit wiegen. Je länger der Kampf dauert desto besser für mich.“ Der Sieger aus dem Big Deal-Duell soll eine WM-Chance erhalten.
Für EC Boxing-Schwergewichtler Christian Hammer (21 Siege, davon 12 KOs in 25 Profi-Fights) kann der Kampf um seinen WBO EM-Titel gegen den Franzosen Zine Eddine Benmakhlouf (22 Siege, davon 12 KOs/ 5 Niederlagen/1 Unentschieden) zum „Big Deal“ führen. Im Februar hatte ihn in London der TKO-Sieg über den Briten David Price auf den zweiten Ranglistenplatz des WBO-Boxverbands katapultiert. „Christian hat jetzt alle Chancen auf einen WM-Kampf. Doch der Franzose ist nicht zu untereschätzen, hat schon tolle Ringschlachten hinter sich. Den darf Christian nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont EC Boxing-Chef Erol Ceylan. „Mit Coach Felix Paun habe ich mich intensiv vorbereitet. Da lasse ich am Freitag nichts anbrennen.“
ECB-Lokalmatador Sebastian Formella (14 Kämpfe, 14 Siege) trifft mit Denis Krieger (19 Kämpfe, 13 Siege, 2 Unentschieden) auf seinen bisher stärksten Gegner. Bei dem auf zehn Runden angesetzten Duell der beiden Hamburger geht es um den IBO International Titel im Halbmittelgewicht. „Denis kann hart hauen. Aus seinen linken Haken muss ich aufpassen. Doch ich bin gut vorbereitet und werde meine vielen Fans nicht enttäuschen.“ Denis Krieger gab sich bedeckt: „Ich bin kein Mann der großen Worte. Ich gebe im Ring die Antwort.“
Für Insider der Boxszene ist der Kampf des 31-jährigen Igor Mikhalkin (Irkutsk, Russland) gegen den 28 Fights ungeschlagenen Thomas Oosthuizen (Gauteng, Südafrika) um den vakanten IBO WM-Titel im Halbschwergewicht ein Höhepunkt der Fightcard. „Jetzt habe ich endlich den WM-Kampf den ich mir so sehr gewünscht habe. Ein Big Deal für mich. Ich habe mich top vorbereitet“, freut sich der stets bescheiden und freundlich auftretende Mikhalkin (19 Siege, davon 9 KOs/1 Niederlage) über die Chance, die ihm sein Promoter Erol Ceylan ermöglichte. „Mit Blick auf den Kampfrekord von Oosthuizen ist Igor der Außenseiter. Doch Igor kann gegen jeden Boxer der Welt im Halbschwergewicht bestehen, da bin ich mir sicher“, meint Erol Ceylan. „Thomas „Tommy Gun“ Oosthuizen ließ sich nicht viel entlocken: „Es wird ein harten Kampf. Möge der bessere gewinnen. Ich habe mich jedenfalls akribisch auf Igor vorbereitet.“
Der zweifache Familienvater und EC Boxing-Hoffnungsträger Fatih Keles (28, Super-Leichtgewicht) zum ersten internationalen Titel greifen. Und dies schon in seinem neunten Profi-Fight. Der WBO EM-Gürtel dürfte allerdings nur eine Zwischenstation zu höheren Meriten sein. „Es wird sich nun zeigen, ob ein WM-Kampf in naher Zukunft eine realistische Option ist. Das boxerische Talent hat Fatih dazu“, setzt EC Boxing-Chef Erol Ceylan auf seinen bisher unbesiegten Athleten. „Jeden Gegner respektiere ich. Der Titelkampf öffnete mir Türen zu höheren Aufgaben. Da lasse ich mich von Rafik Harutjunjan nicht aufhalten. Ich bin bereit für den Big Deal“, verkündete Fatih Keles. Der in Den Bosch (Niederlande) lebende 29-jährige Armenier hat in seinem Kampfrekord 10 Siege (5 davon durch KO) und eine Niederlage, die er in China bezog, stehen.
Eintrittskarten für den EC Boxing-Kampfabend sind im Internet bei www.eventim.de und an allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen ab 25,13 € erhältlich.
FOTOS:
https://leifpm.co/2017/05/15/fotos-pressekonferenz-ecb-hamburg/
VIDEOS:
https://leifpm.co/2017/05/15/video-pressekonferenz-ecb/
https://leifpm.co/2017/05/15/crash-talk-mario-daser-vs-ola-afolabi/

Ilja Mezencev aus Hamburg, er kämpft für den Boxstall PSP – Boxing, wird am 23.06.2017 in der edel-optics.de-Arena in Wilhelmsburg, Hamburg, boxen.
Ilja wird von Khoren Gevor trainiert, sein Kampfgewicht ist 90,8 kg. Das Cruisergewicht die zweithöchste Gewichtsklasse im Profiboxen. Er hat in seiner jungen Laufbahn bereits 15 Kämpfe auf dem Konto davon 14 Siege und dann auch noch diese 14 durch KO gewonnen.
Wir freuen uns daß Ilja bei „Rumble on the Island“ am 23.06. in der
„Edel – Optics.de Arena“ in den Ring steigt um seinen zahlreichen Fans in Hamburg einen starken Kampf zu zeigen.
ARTIKEL:
https://leifpm.co/2017/05/10/dima-weimer-boxt-am-23-06-2017-in-hamburg/
