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Pulev vor EM gegen Chisora: „Ich bin endlich aufgewacht!“

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Pulev vor EM gegen Chisora: „Ich bin endlich aufgewacht!“

 „Vorbereitung ist die halbe Miete“ – ein Spruch, der nirgends so gut zutrifft wie im Leistungssport. Im Boxsport sagen Spitzentrainer wie Ulli Wegner, dass der Anteil des Trainings für einen späteren Erfolg gar bei 80 bis 90 Prozent liegt. Wenn es danach geht, hat Kubrat Pulev schon so gut wie gewonnen. Seit nunmehr zwölf Wochen bereitet sich der schwergewichtige Schützling von Kultcoach Wegner auf die Europameisterschaft am 7. Mai gegen Dereck Chisora vor. Eine Horrorvorstellung – selbst für gestandene Profis. Nicht so für Pulev!

 

„Ich will der Beste sein“, sagt Pulev, ohne zu zögern. „Unter meinem Trainerteam Ulli Wegner und Georg Bramowski ist mir von Beginn an klar geworden, dass ich dazu noch viel an mir arbeiten muss.“ Daher tut dem 34-Jährigen, nach eigenem Befinden, die lange Vorbereitungszeit sehr gut. „Mitte Januar habe ich mit den ersten Grundlageneinheiten in Berlin begonnen. Nach einem dreiwöchigen Camp in der Höhe habe ich mich gefühlt, als ob ich Bäume ausreißen könnte.“ Vor allem diese Zeit im Rila-Gebirge mag Pulev nicht missen. „Es war schön, dem Team meine Heimat zu zeigen.“

 

Danach ging es mit einer kurzen Unterbrechung ins Bundesleistungszentrum Kienbaum, wo sich Pulev jetzt wieder befindet. „Dort standen viele Übungen an den Geräten an, zudem viel Videostudium“, weiß der Mann mit dem Spitznamen „Cobra“ zu berichten. „Fehleranalyse war dabei das Hauptaugenmerk – was mache ich falsch. Im Training wurden dann immer wieder solche Situationen simuliert. Dadurch konnte ich schon viele schlechte Angewohnheiten abstellen.“ Aktuell befindet sich Pulev in der Sparringsphase. „Jetzt muss ich das, was wir einstudiert haben, in der Wettkampfsituation abrufen“, erklärt Pulev die aktuelle Phase seiner Vorbereitung, „es muss einfach alles in Fleisch und Blut übergehen.“

 

Angesprochen auf seine Ziele, denkt Pulev nicht weiter als an den EM-Fight am 7. Mai: „Schritt für Schritt muss ich besser werden – eine Hürde nach der anderen nehmen. Zunächst einmal muss ich Chisora schlagen, das ist momentan meine einzige und schwerste Aufgabe. Wenn mir das gelingt, kann ich die Latte höher legen.“ Der Weg ist zwar nicht Kubrat Pulevs Ziel, aber das Mittel zum Zweck, irgendwann wieder um den wertvollsten Preis im Boxsport zu kämpfen. „Mein Traum ist immer noch Weltmeister zu werden. Doch ich bin endlich aufgewacht, um zu realisieren, was dafür notwendig ist.“ Und dazu gehört scheinbar ein Vorbereitungs-Marathon …

 

Kubrat Pulev will Trainer Ulli Wegner wieder stolz machen!

Ulli Wegner steckt den Kopf nicht in den Sand. Nach seiner Rückkehr aus Las Vegas steht für den Kulttrainer schon die nächste Aufgabe an. Für die Europameisterschaft am 7. Mai muss schließlich Kubrat Pulev der entscheidende Feinschliff verpasst werden. Daher ist Wegner am Dienstagabend ins Trainingslager nach Kienbaum aufgebrochen, wo die entscheidende Phase der Vorbereitung für Pulev auf seinen Kampf gegen Dereck Chisora begonnen hat.

 

„Meine volle Aufmerksamkeit gehört jetzt Kubrat“, sagt Wegner. „Wir haben einen Titel in unserer Trainingsgruppe verloren. Das war sehr schmerzhaft, doch ich muss meinen Blick nach vorne richten. Das bin ich dem Jungen schuldig. Sein Freund Jack Culcay hat am Samstag schon gezeigt, dass unsere harte Vorbereitung Früchte getragen hat. Das gleiche erwarte ich jetzt von ihm!“

 

Der Mann, welcher in seiner Heimat Bulgarien ein Volksheld ist, stimmt seinem Trainer zu. Pulev: „Das Trainerteam Ulli Wegner und Georg Bramowski leistet hervorragende Arbeit. Es liegt im Endeffekt immer an uns Boxern, unsere Leistung im Ring abzurufen. Beim einen funktioniert das besser als beim anderen.“ Der 34-Jährige gibt zu, dass er am Fernseher bei der Niederlage von Teamkollege Arthur Abraham mitgelitten hat, „doch mir wird so etwas nicht passieren. Trainer Wegner darf kein zweites Mal so stark enttäuscht werden, wie zuletzt!“

 

Pulevs Vorbereitung steuerte in den letzten Wochen Assistenz-Coach Georg Bramowski. „Kubrats Leistungswerte sind, genau wie schon zuletzt bei Jack und Arthur, sehr gut“, so Bramowski, bestätigt aber gleichzeitig: „Es ist immer eine Frage, was man daraus macht. Im Endeffekt spielt immer die Tagesform die entscheidende Rolle. Wenn man mental nicht bereit ist, den Kampf anzunehmen, hat man im Wettkampf keine Chance – doch da machen wir uns bei Kubrat absolut keine Sorgen.“

 

Nun heißt es also volle Konzentration auf den 7. Mai. Und Pulev unkt: „Vielleicht hat die aktuelle Situation auch etwas Gutes und Chisora unterschätzt mich. Das kann er ruhig tun – in Hamburg wird es dann für ihn ein böses Erwachen geben!“

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Hamburger Barclaycard Arena sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

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European Lightheavyweight Champion Igor Mikhalkin tested positive f

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EC Boxing European Lightheavyweight Champion Igor Mikhalkin tested positive for Meldonium after his title defense against Patrick Bois in Paris on March 12th. The cardiovascular medicine which is in wide use and commercially available at drug stores in Russia has been added to the WADA list of banned substances this January. It became famous through tennis superstar Maria Sharapova who admitted taking it for years and being unaware that the WADA had banned it.

„It is true that I took Meldonium“, said Mikhalkin. „Most athletes in Russia have been using it for many years and it hasn’t been a problem until some months ago. I did not realize that it has been banned. When I heard it, I stopped taking it immediately but it seems to take a while until it is gone from the system.“

The 30-year-old Russian will not look for excuses but accept any penalty and suspension he is facing.

„Ignorance is no excuse“, adds Mikhalkin. „I made a mistake and I regret it. I stand for clean sport and I will never again take any medication without reassuring myself that it is okay to take it. I hope that I will not be suspended too long.“

Said Mikhalkin’s promoter Erol Ceylan states, „Doping is no trivial offense and we have to fight it by all means. But Igor has always been a fair sportsman. This is a special case because Meldonium has been perfectly legal until end of December 2015. We understand that he has to be punished for his offense. He acknowledges that he made a mistake and will accept the sentence whatever it may be.“

By openly addressing the case, the whole team of EC Boxing wants to make clear that they distance themselves from doping and cheating in any way. There will also be no request to open the B sample.

Now it is up to the European Boxing Union (EBU) in accordance with the French and the German Commission to decide how they will deal with Mikhalkin who was originally scheduled to defend his EBU championship in Paris on May 27thagainst Mehdi Amar.

 

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Denis Ilbay vs Egidijus Kavaliauskas

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Leon Bauer vs Ilshit Kushnulgatin

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Helsingborg getting events with German boxing club

Boxing is growing in Sweden. Professional boxing in Sweden  is now possibie with title fights again. Erik Skoglund showed the way. Mikaela Laurén, Otto, Wallin, Oscar Ahlin, Anthony Yigit to name some are fighting in Sweden. In Germany we find Adrian Granat, Maria Lindberg and Sven Fornling.

By the amateurs got Helsingborgs Boxningsklubb visit from Germany.

Roger Persson, coach at HBK, met Jimmy Jamal Abboud from BC Sportmann, Hamburg, and both boxing clubs decided to arrange events together. The Swedish boxers will come and fight with German boxers in Hamburg and German boxers will box in Helsingborg.

HBK has grown very well and have 600 acitve boxers. The noble art of self-defence is getting very popular.

At Idrottens Hus, Helsingborg, do girls learn how to protect themselves. Coach Roger Persson  is teaching the young women boxing technics.

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Culcay überzeugt von WM-Sieg, Gegner Prada kündigt K.o. an!

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Daheim ist es doch am schönsten! Zwar lebt Wilfried Sauerland bereits seit Jahrzehnten in Südafrika, doch wenn es ums Boxen geht, nennt er Deutschland sein Zuhause. Daher hat er seinem Sohn Kalle auch den Vortritt gelassen, an diesem Samstag bei der Titelverteidigung von Arthur Abraham in Las Vegas dabei zu sein. Sein anderer Nachkomme Nisse, sitzt indes in London bei George Groves am Ring, der sich wieder für einen WM-Kampf in Stellung bringen will. Das Familienoberhaupt weilt schließlich in Potsdam. Im Hauptkampf des Abends wird Jack Culcay versuchen, Weltmeister zu werden (live ab 23.05 Uhr in SAT.1)!

 

„In der MBS Arena steigen an diesem Wochenende unsere Nachwuchshoffnungen in den Ring“, so Sauerland Senior auf einer Pressekonferenz am Mittwoch zur Veranstaltung am 9. April. „Wer mich kennt, weiß, dass mir unsere jungen Boxer besonders am Herzen liegen. Ohne sie würde es hier in einigen Jahren kein Profiboxen auf Weltklasseniveau mehr geben.“

 

Dem Prädikat Talent ist Culcay schon entwachsen – mit 30 Jahren will er sich jetzt endlich zum vollwertigen Weltmeister krönen. Culcay: „Ich bin schon sechs Jahre lang Profi und träume seit dem ersten Kampf, mir diesen Titel zu holen. Nun ist es endlich so weit. Ich habe das für mich beste Trainerteam mit Ulli Wegner und Georg Bramowski an meiner Seite und glaube, wir haben alles dafür getan, den Ring am Samstag als Sieger zu verlassen!“ Betreut wird Culcay am Samstag von Bramowski, da Wegner in Las Vegas Abraham auf dessen wichtigen Kampf vorbereitet.

 

Vom Sieg ist jedoch auch Jean Carlos Prada überzeugt. Der Venezolaner erfuhr zwar erst vor knapp einem Monat von seiner Chance, den WM-Titel zu holen, fühlt sich trotzdem bestens in Form. Prada: „Ich habe jetzt ein achtwöchiges Trainingscamp hinter mir, da ich mich eigentlich auf einen anderen Gegner vorbereitet hatte. Seit ich vom Duell gegen Culcay weiß, habe ich mir seinen letzten Fight bestimmt einige Male täglich angeschaut. Er hat viele Stärken, aber auch einige Schwächen, die ich ausnutzen werde. Mein Tipp: Ich stoppe Culcay in Runde vier!“ Eine K.o.-Ansage, mit der Prada jedoch für keine Regung im Gesicht seines Gegners sorgen konnte.

 

Der so von Wilfried Sauerland titulierte „Box-Nachwuchs“ kam ebenfalls zu Wort. Zum Beispiel Tyron Zeuge, dem bei einem Sieg gegen Ruben Eduardo Acosta noch in diesem Sommer ein WM-Kampf gegen Feigenbutz-Bezwinger Giovanni De Carolis winkt. Zeuge: „Das ist noch nicht in meinem Kopf. Einen Schritt nach dem anderen – so lebt es mir mein Trainer Jürgen Brähmer vor.“ Der Neu-Coach und WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht ist gleichzeitig als TV-Experte für SAT.1 im Einsatz.

 

Auch Enrico Kölling gilt als Nachwuchshoffnung, will sich nach einem Rückschlag in 2015 mit dem Gewinn der WBA-Intercontinental Meisterschaft erfolgreich im Titelrennen zurückmelden. Er trifft auf Oleksandr Cherviak. Kölling: „Mit meiner Niederlage und der diagnostizierten Diabetes konnte ich am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn die Karriere ins Stocken gerät. Diese Erfahrung hat mich stärker gemacht und am Samstag werde ich dafür den besten Beweis liefern.“

 

Der Kampfabend am 9. April wird zeigen, wer seinen Ansprüchen gerecht und zukünftig in Deutschland für die großen Kämpfe sorgen wird.

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der MBS Arena Potsdam sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Abraham vor WM: Strikter Zeitablauf für den Erfolg – selbst das „Zocken“ plant der Weltmeister!

 

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Las Vegas – das Zockerparadies, hier brennt die ganze Nacht das Licht! Die Partymetropole der Welt schläft nie. Hier gibt es 24 Stunden „Halligalli“. Für Arthur Abraham, der sich auf seinen WM-Kampf am Samstag gegen Pflichtherausforderer Gilberto Ramirez konzentrieren muss, kein Problem. Der Weltmeister hält sich strikt an sein Programm. Hat eine feste Agenda. Lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Coach Ulli Wegner: „So fokussiert habe ich Arthur noch nie erlebt. In der Vorbereitung und jetzt auch hier – Arthurs Verhalten ist 100 % professionell.“ Nur eine Abwechslung lässt der Weltmeister zu…

 

…doch der Reihe nach: Residiert wird im MGM Grand Hotel – hier findet im berühmten „Garden“ auch der Kampf am Samstag statt. Morgens, Punkt 9 Uhr geht es zum gemeinsamen Frühstück mit Trainer Ulli Wegner. Um 10:30 Uhr steht die erste Trainingseinheit auf dem Programm (ebenfalls im Hotel). Um 13 Uhr steht das Mittagessen auf dem Programm. Es gibt leichte Kost. Um 14 Uhr legt sich Arthur aufs Ohr – Mittagsschlaf. Kraft tanken, denn um 17 Uhr geht es wieder zum Training, momentan Pratzentraining. Es waren aber auch extra zwei Sparringspartner mit in die USA gereist. Wegner: „Die Sparringsphase war erstklassig.“ Um 18 Uhr geht es in die Sauna – Entspannung dann noch mal um 20 Uhr, wenn Physio Ralf Lewandowski den Champion durchknetet. Das Abendessen steht um 21 Uhr an. Gegessen wird nur im MGM. Abraham bestellt immer Steak – mit ein wenig Gemüse. Abraham: „Das belastet den Magen nicht.“ Ausnahme: Einmal ging es mit dem ganzen Team ins China-Restaurant. Wegner: „Muss ja auch mal sein!“

 

Ablenkung gönnt sich Arthur anschließend für exakt 20 Minuten „keine Minute mehr“, sagt Abraham. Im MGM geht es mit 100 Dollar („das ist mein Maximum“ – Abraham) an die Spieltische. Ein gutes Omen? Abraham: „Bislang habe ich immer etwas gewonnen“. Um 23 Uhr gibt es einen kleinen Spaziergang. Dann ins Bett – natürlich mit Gürtel. Abraham: „Er ist immer in Blickweite – und das wird er auch nach dem Kampf sein!“

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Tolles Vorprogramm zu „Internationalen“ Howik Bebraham und Toni Kraft Hauptkämpfer bei Petkos Fight-Night

 

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***Petko´s FIGHT NIGHT – Freitag, 08.04.2016***

LIVE auf ranfighting.de – Zusammenfassung in SAT.1

 

München – Wenn am kommenden Freitag, 8. April, um 18.50 Uhr der erste Gong in den Eisbach Studios in München-Pasing erklingt, stehen natürlich die beiden Hauptkämpfer Howik „der Löwe“ Bebraham (gegen Domenico Urbano aus Italien, 31 Kämpfe, davon 26 Siege, ein Unentschieden) und Toni Kraft (gegen Tomas Adamek aus Tschechien, 39 Kämpfe, davon 25 Siege, zwei Unentschieden), im Focus der Boxsportfans. Schließlich geht es in diesen Kämpfen über zehn Runden jeweils um die Internationale Deutsche Meisterschaft des BDB. Aber auch das Rahmenprogramm, das Veranstalter Alexander Petkovic und Nadine Rasche zusammengestellt haben, kann sich mehr als sehen lassen, auch wenn sich James Kraft im Abschluss-Sparring einen Bändereinriss zugezogen hat und passen muss.

 

Hervorzuheben sind dabei in erster Linie die WBC-Europameister Vartan Avetisyan, der gegen den Kroaten Marko Matinjak boxt, und Florian Wildenhof (26 Kämpfe, 23 Siege) der es mit einem der größten Mittelgewichtstalente in Deutschland zu tun bekommt: Jama „the Hammer“ Saidi aus Düren, in bislang acht Profikämpfen achtmal Sieger.

 

Ganz München wird aber auch auf das Profi-Debüt von Emre Cukur im Supermittelgewicht schauen. Der langjährige Amateur des TSV 1860 München folgt seinem früheren Vereinskollegen Howik Bebraham ins Lager der Profiboxer. Als Sohn des Ex-Profiboxers Levent Cukur hat der 23-jährige Emre natürlich eine ganz klare Vorstellung: „Ich will es ganz weit nach oben auf die große Box-Bühne schaffen.“

 

Weitere Kämpfe im Eisbach-Studio: Attila Korda (München) vs Mirza Ganic (Stuttgart), Luka Brkovic (Bosnien) vs Edi Delibaltaoglu (München), Goran Delic (Bosnien) vs Ata Dogan (Homburg), Andrej Pesic (Serbien) vs Astrit Klimenta (Österreich).

 

Wer live im Eisbach Studio dabei sein will, muss sich sputen. Es gibt nur noch Restkarten an allen bekannten VVK-Stellen, bei www.muenchenticket.de und unter der Ticket-Hotline +49 176 24156141.

 

ranfighting.de überträgt den Kampfabend im Internet live, SAT.1 zeigt in seiner großen Box-Nacht am Samstag, 9. April, 22 Uhr bis 3 Uhr morgens, die Kämpfe von Howik Bebraham und Toni Kraft in Aufzeichnungen.

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Box-Legende Tyson rät Abraham: „Du musst durch K.o. gewinnen!“

 

IMG_0317 AA u Tyson Foto: Team Sauerland

 

Großer Moment für Arthur Abraham in Las Vegas: Gestern traf der Weltmeister im Super-Mittelgewicht, der am Samstag auf Pflichtherausforderer Gilberto Ramirez trifft, erstmals sein großes Vorbild – Box-Legende Mike Tyson!

 

Gänsehaut-Moment für Abraham im MGM Grand Hotel. Hier wohnt Abraham mit Coach Wegner. Als kleine Belohnung fürs gute Training gab es Abends einen Besuch in der „Mike Tyson-Show“, die zur Zeit ebenfalls im MGM läuft. Kurz vor Mitternacht schlug Arthur Abrahams große Stunde. „Endlich habe ich mein Vorbild Mike Tyson getroffen.“

 

Und so lief die Begegnung ab: „Ich habe mich ganz brav vorgestellt. Hallo Mike, ich bin Arthur Abraham. Ich boxe am Samstag um die WM hier im MGM“, sagt der deutsche Champion. Der schönste Moment für Arthur folgte prompt. Tyson zu Abraham: „Ich kenne Dich doch. Ich wünsche Dir am Samstag gegen Ramirez viel Erfolg!“ Daraufhin verriet Abraham Tyson, warum er als Jugendlicher mit dem Boxen anfing. „Ich habe Dich im Fernsehen gesehen. Von diesem Augenblick an wollte ich Profiboxer – und auch irgendwann Weltmeister werden. Du bist mein großes Vorbild!“

 

Abrahams Trainer Ulli Wegner bestätigt: „Als Arthur damals ins Gym kam, nur mit einer Plastiktüte und ein paar alten Turnschuhen in der Hand, hat er gesagt, dass er Weltmeister werden will – wie Tyson. Ihn jetzt vor dem Kampf zu treffen, war eine große Sache. Das wird ihn zusätzlich motivieren.“

 

Abraham muss gegen den ungeschlagenen mexikanischen Riesen (1,89 m) auf der Hut sein. Das Erfolgs-Rezept, um als erster deutscher Boxer überhaupt in Las Vegas zu gewinnen, gab es dann von Mike Tyson höchstpersönlich: „Arthur, mach es wie ich – gewinne durch Knockout! Du schaffst das – Knockout!“

 

Abraham verspricht: „Wenn Mike das sagt, dann mach ich das natürlich. Ich hole für ihn und meine Fans am Samstag den Abrahammer wieder raus!“ Eventuell wird Tyson sogar beim Arthur-Kampf dabei sein. „Das wäre natürlich das Größte“, sagt Abraham.

 

www.ranFIGHTING.de und Sky Select zeigen die Kämpfe von Abraham und Pacquiao aus Las Vegas in der Nacht vom 9. auf den 10. April 2016, live ab 2:00 Uhr exklusiv als Pay-per-view.

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 9. April in der MBS Arena Potsdam sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Mega-Boxnacht: Abraham will in Las Vegas Geschichte schreiben!

Las Vegas

 

„Viva Las Vegas”, „Hallo Potsdam”, „Cheers London”! Der 9. April wird zum Leckerbissen für alle Freunde des Boxsports! Mehrere Stunden Boxen live aus aller Welt, davon vier Weltmeisterschaftskämpfe. Und als Highlight Arthur Abrahams Griff nach den Sternen und der Abschied eines Weltstars – mehr geht nicht!

 

Doch der Reihe nach:

 

In der Potsdamer MBS Arena wird Jack Culcay versuchen den WM-Titel im Halb-Mittelgewicht zu gewinnen. Nach seiner „lehrbuchhaften Vorstellung“ Anfang Dezember (O-Ton SAT.1-Experte Axel Schulz), darf sich das deutsche Boxpublikum wieder auf einen Kampf mit Leidenschaft und Klasse freuen. Gegner um den regulären WM-Titel ist Jean Carlos Prada (31-1-1, davon 22 Siege durch K.o.). Culcay: „Ich will diesen Titel und im Anschluss die großen Fights gegen die Besten meiner Gewichtsklasse!“

 

SAT.1 überträgt live ab 23.05 Uhr:

 

Matthias Killing (Moderator), Alexander von der Groeben (Kommentator), Andrea Kaiser (Ringreporterin) und Halbschwergewichts-Weltmeister Jürgen Brähmer (als Experte) werden durch die Sendung führen. Brähmer wird auch erstmals als Trainer in der Ecke von Tyron Zeuge (boxt gegen den Argentinier Ruben Eduardo Acosta, 31-13-5) stehen. Zudem boxen u. a. Enrico Kölling, Burak Sahin, Alexander Peil, Amin Winter und Ikram Kerwat (mit Ex-Champion Sven Ottke als Trainer).

 

Dann geht es Schlag auf Schlag:

 

In England steigen die „schweren Jungs“ in den Ring! Dabei will Olympiasieger Anthony Joshua, weniger als vier Jahre nach dem Gewinn der Goldmedaille, Weltmeister im Schwergewicht werden. Doch IBF-Titelträger Charles Martin hat andere Pläne und kündigt seinerseits einen brachialen Knockout-Erfolg an. Im Vorprogramm in London gibt’s zudem WM-Fight Nummer drei an diesem Abend zu sehen: Federgewichtler Lee Selby setzt seinen IBF-Gürtel gegen Eric Hunter aufs Spiel.

SAT.1 überträgt ab 0:30 Uhr.

 

In der Nacht auf Sonntag dann das ganz große Highlight:

 

„King“ Arthur Abraham will Großes vollbringen und als erster deutscher Boxprofi einen Weltmeisterschaftskampf in der Zockermetropole Las Vegas gewinnen. Dabei steht er in der MGM Grand Garden Arena vor einer gewaltigen Aufgabe. Sein Gegner, der bis dato ungeschlagene Mexikaner Gilberto Ramirez, ist ganze 14 Zentimeter größer als der WBO-Champion im Super-Mittelgewicht. In der Vorbereitung auf diesen Event quälte sich Abraham, zusammen mit Teamkollegen Jack Culcay, drei Wochen im Höhentrainingslager in den bulgarischen Belmeken, ist in Top-Form! Abraham: „Mit einem Sieg will ich für uns die Tür in den amerikanischen Markt aufstoßen. Das wird mein bester Kampf!“ Zudem wird der erst 17-jährige Youngster Leon Bauer gegen Ilshat Khusnulgatin (12-1, davon 6 K.o.-Siege) als jüngster deutscher Boxprofi aller Zeiten in Las Vegas in den Ring steigen.

 

Nach dem Abraham-Fight will sich ein Superstar des internationalen Boxsports mit einem Knall verabschieden. Manny Pacquiao, erster und einziger Weltmeister in acht verschiedenen Gewichtsklassen, will zum Ende seiner Karriere noch eine offene Rechnung begleichen. Im Duell mit Timothy Bradley steht es nämlich aktuell 1:1 unentschieden. Mit einem Sieg in Kampf Nummer drei will der „Pac-Man“ mit ruhigem Gewissen in die „Boxer-Rente“ gehen.

 

Aus Las Vegas führen Jan Stecker (Moderator), Tobias Drews (Kommentator) und Axel Schulz (als Experte) durch die Box-Nacht.

 

www.ranFIGHTING.de und Sky Select zeigen die Kämpfe von Abraham und Pacquiao aus Las Vegas in der Nacht vom 9. auf den 10. April 2016, live ab 2:00 Uhr exklusiv als Pay-per-view.

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht am9. April in der MBS Arena Potsdam sind im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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