In Brussels, Belgium, had Malik Zinad a hard fight vs Timur Nikarkhoev about the IBO Inter-Conti light heavyweight. Timur made a hard living for Malik, ongoing and holding and pushing. He did not gave the opportunity for Malik to use his advantages on the distance. The fight was not really clean, but a clever strategic way of Timur. He´s an experienced and strong boxer. Malik has never fought longer until 7 rounds. The scorecards were defintiely in the way of Nikarkhoev until the 9th round. Malik got a hard right hook on Timur, which brought him to the canvas and got knocked out. Congratulations Malik, still undefeated.
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Malik Zinad won on KO the IBO InterConti
Sebastian Formella vs. Conor Benn am 21. November

| Der Herbst könnte ein wahrlich goldener werden für Sebastian Formella (23 Kämpfe, 22 Siege, 10 Knockouts). Der Hamburger Weltergewichtler wird am 21. November in Englands Hauptstadt London auf den Lokalmatadoren Conor Benn (16 Kämpfe, 16 Siege, 11 Knockouts) treffen. Auf dem Spiel steht hierbei der WBA Continental Titel von Benn, den dieser bereits vor zwei Jahren erringen genug. Wäre dies nicht schon spannend genug, so kommt noch obendrauf, dass das auf zehn Runden angesetzte Duell im Rahmen der Matchroom-Gala stattfindet, wo sich im Hautkampf die Schwergewichts-Stars Alexander Povetkin und Dillian Whyte erneut gegenüber stehen. Mit anderen Worten: Dies ist die Box-Champions-League! „Hafen-Basti“ ist begeistert über diese erneute Chance auf internationalem Paket. Promoter Erol Ceylan EC Boxing ließ seine Kontakte spielen und ermöglichte seinem Schützling die „Auswärtsfahrt“: „Benn ist ein starker Mann, der nicht nur ungeschlagen ist, sondern auch den Heimvorteil besitzt. Das wird also gewiss kein leichter Kampf. Es macht mich allerdings sehr stolz, nach meinem Debüt in den USA auch in Großbritannien in den Ring steigen zu dürfen, auch wenn leider wohl keine Zuschauer dabei sein werden. Ich freue mich auf die Herausforderung und gehe davon aus, dass wir uns in dieser relativ kurzen Vorbereitung optimal auf Benn einstellen werden.“ Nachdem er im August in Los Angeles mit Ex-Weltmeister Shawn Porter über die volle Distanz von zwölf Runden gegangen war, hätte sich Formella einen deutlich leichteren Gegner für sein Ring-Comeback aussuchen können. Doch den 33-Jährigen reizen nur noch die großen Aufgaben, die für ihn eine echte Herausforderung darstellen. Diese Einstellung begeistert auch Erol Ceylan: „Sebastian hat schon in LA das Herz eines Löwen gezeigt. Dass er sich mit Conor Benn nun einem weiteren gefährlichen Mann stellt, zeigt, aus welchem Holz er geschnitzt ist.“ Zusammen mit seinen Trainern Mark Haupt und Peter Czwielong wird Formella sich in den nächsten Wochen genauestens auf den Briten einstellen. Dieser ist der Sohn von Boxlegende Nigel Benn, welcher in den 1990er Jahren WM-Titel im Mittel- und Super-Mittelgewicht trug. In seinen bis dato 16 Auftritten als Profi agierte Benn im Seilgeviert ähnlich aggressiv wie einst sein Vater, was sich auch in einer KO-Quote von fast 70 % widerspiegelt. Langeweile ist für den Abend des 21. November also keineswegs zu erwarten. Wo das Event in Deutschland zu sehen sein wird, steht aktuell noch nicht fest. Dies wird dann jedoch rechtzeitig bekannt gegeben. |
Igor Mikhalkin vs Timur Nikharboev
Hafen-Basti: Ein Erfolgsstory

Hafen-Basti ist nun Weltmeister, sein Traum wurde wahr. Der Profiboxer arbeitet Hauptberuflich als Kranfahrer bei HHLA in Hamburger Hafen. Trotz Doppelarbeit hat Sebastian Formella es geschafft nach oben in der Spitze zu landen. Dafür sind Fleiß, harte Arbeit und Kontinuität wichtige Bestandteile um diesen Erfolg zu schöpfen.
Die Kontinuität ist mit dem gleichem Trainer seit 17 Jahren zu arbeiten. Trainer Mark Haupt ist es gelungen jedes Mal Basti ein Stück zu steigern um besser und besser zu werden. Von Anfang an in seiner Boxkarriere hatte Formella eine große Fangemeinde. Die CU-Arena war am Samstag 06.07.2019 voll mit Fans für Hafen-Basti. Er hat immer gleiche Walk-in-Musik gehabt und erreicht somit einen Erkennungswert, so dass die Halle tobte wenn er reinmarschierte. Die Stimmung in der Halle war Top und ganze 12 Runden dürften die Boxfans mitfiebern. Ein engen Kampf gegen den erfahrenen Südafrikaner Tulani „Evolution“ Mbenge. Tulz verteidigte sein Titel zum wiederholten mal, aber diesen Abend stand die Sternen für Formella. Mehrere Male hat Mbenge zu tief geschlagen und bekam auch einen Punktabzug zum vierten Tiefschlag. Es war ein fairer Kampf mit zwei starken Boxer und am Ende hatten alle Ringrichter Formella vorne.
Nun ist also Hafen-Basti Weltmeister bei IBO. Ein Rematch gegen Mbenge ist im Gespräch sonst findet sicherlich sein Manager Erol Ceylan andere Titeln zu erkämpfen.
Die Show mit Hafen-Basti kann weitergehen. Glückwunsch Basti!
Photos: Igor Mikhalkin vs Timur Nikarkhoev
ECB Fight Night, Hamburg 06.07.2019
„Hafen Basti“ gelingt sein Meisterstück!
Sebastian Formella vs. Tulani Mbenge – Rückblick auf das Mega-Event in der CU Arena
Ein grandioser Abend liegt hinter Box-Deutschland! Getragen von rund 2700 Zuschauern in der ausverkauften CU Arena in Hamburg, wuchs EC Boxings Weltergewicht Sebastian Formella über sich hinaus, um den südafrikanischen IBO-Weltmeister Tulani Mbenge letztlich zu entthronen. Das einstimmige, aber dennoch auch knappe Urteil spiegelte den Verlauf ideal wider. Zwei Athleten auf der Höhe ihres Könnens, die bereit waren alles erdenkliche in die Waagschale zu werfen, damit am Schuss ihr Arm in die Höhe gestreckt wird.
Nachdem es am Ende Formellas war, der die Punktrichter auf seiner Seite hatte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Noch in der Halle schossen links und rechts die Sekt- und Champagner-Korken, bevor im Nachhinein noch in privater Runde ausgiebig gefeiert wurde. Deutschland hat wieder einen Weltmeister und er trägt den Namen Sebastian Formella. Diesen Erfolg kann ihm jetzt keiner mehr nehmen, diese Nacht bleibt unvergessen.
Lobend zu erwähnen sind auch die Gäste aus Südafrika, allen voran Mbenge und sein Trainer Sean Smith, die sich im Anschluss als äußerst faire Sportsmänner zeigten. Von beiden Seiten ging großer Respekt aus. Nicht auszuschließen, dass es in Zukunft zu einem weiteren Aufeinandertreffen zwischen Formella und Mbenge kommen wird – die Boxfans bekämen mit Sicherheit einen weiteren Kampf der Extraklasse geboten.
Mikhalkin schnappt sich IBO-Titel
Im zweiten Hauptkampf des Abends ging es blutig zur Sache. Igor Mikhalkin wurde dabei seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang Landsmann Timur Nikarkhoev einstimmig nach Punkten. Trotzdem musste Mikhalkin sich richtig reinhängen, da er durch mehrere Zusammenstöße den ein oder anderen Cut im Gesicht erlitt. Als neuer IBO Interims-Weltmeister im Halbschwergewicht bieten sich dem 34-Jährigen einige lukrative Optionen – der Hunger nach Erfolg ist weiterhin vorhanden.
Auch Milacic, Pfeifer und Wallisch erfolgreich
Die Abende für die restlichen Jungs von EC Boxing waren von eher kurzer Dauer. Erik Pfeifer, Michael Wallisch und Nikola Milacic bezwangen ihre Gegner vorzeitig, wobei vor allem letzterer es richtig eilig hatte. Rund 40 Sekunden dauerte es, bis Milacic seinen Gegenüber Kai Kurzawa schwer auf die Bretter schickte. Für die Jungs werden demnächst sicher noch schwerere Aufgaben folgen, wo sie noch mehr von ihrem Können abrufen müssen.
Erol Ceylan, Chef von EC Boxing, zeigte sich im Anschluss überglücklich – über das Event an sich sowie natürlich den glorreichen Triumph sein Schützlings im Hauptkampf. Eine Rückkehr in die CU Arena steht nach diesem Abend definitiv auf der Agenda.
Die Ergebnisse im Überblick:
Sebastian Formella bezwingt Tulani Mbenge einstimmig nach Punkten – IBO-WM im Weltergewicht
Igor Mikhalkin bezwingt Timur Nikarkhoev einstimmig nach Punkten – IBO Interims-WM im Halbschwergewicht
Nikola Milacic bezwingt Kai Kurzawa durch KO
Erik Pfeifer bezwingt Epifanio Mendoza durch TKO
Michael Wallisch bezwingt Abdulnaser Delalic durch TKO
Jack Mulowayi bezwingt Artur Kubiak einstimmig nach Punkten
Dokka Mantaev bezwingt Dominik Landgraf durch KO








