Beiträge mit dem Schlagwort: boxing
Karo Murat und Nikola Milacic siegen bei ECB-Hausgala
EBU European Championship in Poland 02.04.2016

Ewa Brodnicka will protect her EBU title at 02.04.2016 in Krakow, Poland against Anita Torti.
Mateusz Masternak will even fight at this event.
Saturday 2 April 2016commission: Polish Professional Boxing Department
television: Poland PolSat Sport PPV |
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| Heavyweight | Tomasz Adamek | 50 4 0 | S | Eric Molina | 24 3 0 | |||||||||
| vacant IBF Inter-Continental heavyweight title | ||||||||||||||
| Lightweight | Ewa Brodnicka | 10 0 0 | S | Anita Torti | 9 5 1 | |||||||||
| EBU female lightweight title | ||||||||||||||
| Heavyweight | Andrzej Wawrzyk | 31 1 0 | S | Marcin Rekowski | 17 2 0 | |||||||||
| Welterweight | Rafal Jackiewicz | 47 14 2 | S | Michal Syrowatka | 13 1 0 | |||||||||
| Cruiserweight | Michal Cieslak | 11 0 0 | S | Francisco Palacios | 23 3 0 | |||||||||
| Cruiserweight | Mateusz Masternak | 36 4 0 | S | Eric Fields | 24 3 0 | |||||||||
Gegner Wechsel dich in Paris! Nightmare Mikhalkin mit neuer Strategie…
Igor Mikhalkin muss sich auf einen neuen Gegner einstellen. Weil sich Herausforderer Mehdi Amar in der Vorbereitung auf den EM-Kampf im Halbschwergewicht verletzte, trifft Europameister Mikhalkin am 12. März in Paris nun auf dessen französischen Landsmann Patrick Bois.
Der 24-jährige ehemalige französische Meister gilt als großes Talent. Von 19 Profikämpfen hat er nur vier verloren – und allesamt denkbar knapp nach Punkten. Dem deutschen Publikum ist Bois seit Juni 2014 ein Begriff, als er dem Berliner Enrico Kölling in einem engen Gefecht um den WBA Intercontinental Champion-Titel über zwölf Runden alles abverlangte.
„Kurzfristige Gegner-Änderungen sind nie einfach, aber Verletzungen gehören im Boxsport nun mal dazu“, weiß Promoter Erol Ceylan. „Igor ist so erfahren, dass er sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen lässt. Er wird konzentriert zu Werke gehen und seinem Ruf als ‚Franzosen-Schreck‘ mal wieder alle Ehre machen.“
Drei seiner letzten vier Siege feierte Mikhalkin in Frankreich jeweils gegen Lokalmatadoren. Sollte sich der 30-Jährige auch gegen Bois durchsetzen, wird der ursprüngliche geplante Kampf gegen Amar am 30. April ebenfalls in Paris nachgeholt.
Bei der Veranstaltung am 12. März in der französischen Hauptstadt wird auch Schwergewichts-Talent Adrian Granat im Einsatz sein. Der hartschlagende Schwede bekommt es mit dem in Wien lebenden Serben Samir Kurtagic zu tun. Kurtagic stand schon mit vielen Weltklasse-Leuten im Ring, ist aber noch nie KO gegangen.
„Ich bin gespannt zu sehen, wie Adrian diese Aufgabe löst“, so Ceylan. „Bislang sind alle Gegner, die wir ihm vorgesetzt haben, sehr schnell umgefallen. Mit Kurtagic kommt jetzt ein Mann, der noch nie am Boden war. Für einen der beiden wird das eine neue Erfahrung.“
Ilja Mezencev hat neuen Trainer: Khoren Gevor

Der KO-König Ilja Mezencev hat einige Änderung seit seinem Verlust gegen Tom Schwarz nun vorgenommen. Neue Trainer ist nun Khoren Gevor.
Ilja hat sich entschieden wieder weiter zu machen. Den Verlust hat der Boxer von PSP Boxing Team verkraftet und kommt wieder. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf weitere Kämpfe mit Mezencev.
Den Kampf Mezencev vs Schwarz wurde von SES Manager Ulf Steinforth sehr gelobt als den besten Kampf er hat je veranstaltet.
VIDEO:
https://leifpm.co/2015/11/15/tom-schwarz-vs-ilja-mezencev/
Adrian Granat bereit für Luis Ortiz

Luis Ortiz hat ein Problem!
Der WBA-Interims-Weltmeister im Schwergewicht findet einfach keinen Gegner für seine freiwillige Titelverteidigung am 5. März in Washington, DC.
Ein halbes Dutzend hochkarätiger Schwergewichtler aus aller Welt haben das Angebot schon abgelehnt, gegen den „Real King Kong“ in den Ring zu steigen: Andy Ruiz, Andrey Fedosov, Carlos Takam, Alexander Ustinov, Bermane Stiverne sowie zuletzt auch der deutsche Ex-Europameister Alexander Dimitrenko scheinen kein Interesse daran zu haben, das nächste Opfer des kubanischen KO-Königs (24 Kämpfe, 24 Siege, 21 davon vorzeitig) zu werden. Wenn man bedenkt, dass WBC-Weltmeister Deontay Wilder (gegen Alexander Povetkin), der regulären WBA-Champion Ruslan Chagaev (gegen Lucas Browne) sowie WBA-Super Champion Tyson Fury (gegen Wladimir Klitschko) anderweitig beschäftigt sind, bleibt von der Weltspitze in der Königsklasse nicht mehr viel übrig.
Jetzt meldet sich zum ersten Mal ein Schwergewichtler, der gerne gegen den WBA-Interims-Weltmeister boxen möchte. Adrian Granat, der junge Schwede in Diensten der Hamburger EC-Boxpromotion, sagt: „Alle kneifen vor Luis Ortiz – Ich nicht! Ich bin jederzeit bereit, gegen ihn in den Ring zu steigen. Ich habe immer gesagt, dass ich mich mit den Besten messen will. Wenn ich das Angebot bekomme, steige ich sofort in den Flieger!“
Die Frage ist nun, ob das Management des Kubaners dieses Risiko eingehen will. Schließlich hat Granat eine noch höhere KO-Quote als Ortiz (10 Kämpfe, 10 Siege, 9 davon vorzeitig). Der 24-jährige Schwede ist als Profi zwar noch relativ unerfahren, hat sich mit Kurzründigen Siegen über Konstantin Airich, Darnell Wilson und zuletzt Michael Sprott aber schon auf Platz 39 der unabhängigen Weltrangliste (boxrec) hochgearbeitet.
„Momentan planen wir Adrians nächsten Kampf für den 19. Februar in Paris“, sagt Promoter Erol Ceylan. „Aber wir haben dasselbe Problem wie das Team von Ortiz: Wir finden einfach keine Gegner, die sich gegen unseren Jungen in den Ring trauen. Wir würden Adrian gerne mehr Kämpfe und mehr Erfahrung geben. Es wäre auch gut für ihn, wenn mal ein Gegner ein bisschen dagegen halten und länger stehen bleiben würde, aber er knockt einfach jeden aus, den wir ihm vorsetzen.“
Nach dem 19. Februar ist Granats nächster Kampf für den 12. März geplant. Dann soll es gegen den erfahrenen Samir Kurtagic gehen. Der in Wien lebende Serbe stand zwar schon mit vielen starken Gegnern wie Edmund Gerber, Denis Boytsov und Alexander Dimitrenko im Ring, hat aber noch nie vorzeitig verloren. „Die nächsten Kämpfe für Adrian sind zwar geplant, aber wenn ein Anruf aus den USA kommt, sind wir trotzdem immer gesprächsbereit“, so Ceylan. „Dem Jungen ist alles egal. Er will nur in den Ring.“
Erol Ceylan: „Wir hätten auch noch unseren Christian Hammer…..“
Boxen in Hamburg 05.03.2015
Am Samstag 5. März wird in der Boxsporthalle im Braamkamp wieder geboxt. Die Veranstaltung war vorher für Februar geplant, hat sich wegen Krankheit und Verletzung einige Boxer doch verschoben, Wer auf was gutes wartet!
Nico Venetis der immer kurze Kämpfe geliefert hat steigt wieder im Ring. Ein Genuß zu sehen!
Dima Weimer ist auch eine bekannte Name sowie Alicia Melina Kummer. Boxen zum anfassen!
VIDEOS:
https://leifpm.co/2015/12/13/nico-venetis-vs-patrik-szamko/
Saturday 5 March 2016commission: German Boxing Association
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| Super Welterweight | Robert Maess | 15 0 0 | S | TBA | ||||||||||
| Lightweight | Nico Venetis | 5 0 0 | S | Silvestr Botos | 1 2 0 | |||||||||
| Super Welterweight | Dmitrij Weimer | 4 1 0 | S | TBA | ||||||||||
| Lightweight | Alicia Melina Kummer | 8 1 0 | S | TBA | ||||||||||
| Light Heavyweight | Samir Said | 5 1 0 | S | Bohuslav Jano | 1 11 0 | |||||||||
| Bantamweight | Manu Venetis | debut | S | Ladislav Miko | 0 4 0 | |||||||||
| Super Welterweight | Darian Jaschar Neumann | debut | S | TBA | ||||||||||
| Lightweight | Michael Kannler | 6 2 1 | S | TBA | ||||||||||
BC Sportmann und die syrischen Flüchtlinge: Ehrengast Jürgen Blin ließ die Fäuste fliegen
Muhammad Ali? Kopfnicken, ja, diesen Namen hatten die vier syrischen Flüchtlinge schon mal gehört. „Das ist doch der Boxer“! Und was ist mit Jürgen Blin? Allgemeines Kopfschütteln. Doch nach einer guten Trainingsstunde in der Sporthalle Peterstraße am Holstenwall verstand das Quartett auch, warum dieser ältere Herr im Kampf mit Muhammad Ali damals im Dezember 1971 in Zürich eine so gute Figur gemacht hatte. Obwohl in der 7. Runde Schluss war…
Was war da los in der Sporthalle am Holstenwall in Hamburg? Hier die Erklärung: Der BC Sportmann, mit 101 Jahren der älteste Boxverein Deutschlands, hatte Flüchtlinge, Asylanten zum Boxtraining eingeladen. Vier Syrer – Mouamen, Abdel-Rahman, Ibrahim und Bilal – nahmen die Einladung an, kamen voller Neugierde zum Training. Ruck-zuck rein in die Sportklamotten, die Sportmann-Präsident Hans John spendiert hatte, und schon ging’s rund. Sportmann -Trainer Engin Citak nahm seine Hamburger Jungs ran, Jürgen Blin „kümmerte“ sich um die Flüchtlinge. Und da ging’s richtig zur Sache. Blin immer unter Volldampf – und die Flüchtlinge mussten mitmachen. Volle Power! Offensichtlich machte es ihnen Spaß.
Tatsächlich ist Ex-Europameister Blin (Schwergewicht (1972) immer noch topfit. Kein Wunder, denn jeden Tag treibt der 72-Jährige Sport, meistens ausgedehnte Läufe am Boberg. Und er ist auch noch als Trainer tätig. Bei BOX-OUT im Heidenkampsweg trainiert er dreimal pro Woche den Nachwuchs. „Das macht mir immer noch riesig Freude“, so Blin, „und wenn ich jetzt wieder erlebe, wie die Jungs aus Syrien da mitmachen, dann kann ich doch noch nicht aufhören, da muss ich einfach weitermachen“.
Ob die Flüchtlinge beim BC Sportmann weitermachen, muss abgewartet werden. BC-Boss Hans John: „Es ist ein Versuch. Weltmeister werden wir aus ihnen sicher nicht machen können, aber wir bieten den Jungs und auch andere n Interessenten die Möglichkeit, hier in Hamburg Freundschaften zu schließen, sich schneller in Deutschland zu integrieren. Unsere Tür steht ihnen immer offen. Und vielleicht ist ja wirklich das eine oder andere Talent dabei“.
Und noch einen Spitzentrainer konnte Hans John in der Sporthalle Peterstraße präsentieren. Ex-Weltmeister Artur Grigorjan kam zwar im schicken Anzug, trotzdem zog er Handschuhe an und machte mit den Neulingen Pratzenarbeit. „Die sind richtig gut drauf“, lobte das Leichtgewicht seine „Sparringspartner“, „und wenn sie dabeibleiben, auf Dauer ernsthaft trainieren, kann aus ihnen wirklich mal etwas werden“.
FOTOS: hier klicken
Oosthuizen sagt WM-Kampf gegen Brähmer ab – Ersatzgegner wird gesucht!

Jürgen Brähmers Vorbereitungen für seine WM-Titelverteidigung am 12. März laufen auf Hochtouren. Dem WBA-Champion im Halbschwergewicht wird an diesem Tag aber nicht Thomas Oosthuizen gegenüberstehen. Darauf verständigten sich kurzfristig dessen Promoter Rodney Berman und Kalle Sauerland.
„Tommys Trainer Harold Volbrecht hat mich darüber informiert, dass sein Schützling nicht annähernd in der Form ist, um Brähmer herauszufordern“, so Berman. Psychische Probleme Oosthuizens deuten laut dem 73-jährigen Südafrikaner auf das Karriereende von „Tommy Gun“ hin. Berman: „Er ist einfach der ‚Bad Boy‘ des südafrikanischen Boxsports. Harold und ich haben immer wieder versucht, ihn auf den rechten Pfad zu bringen und ihm zu helfen – doch er hat uns erneut enttäuscht. Wir sind fertig mit ihm und er höchstwahrscheinlich auch mit dem Boxen.“
Mit Hochdruck wird aktuell daran gearbeitet, einen adäquaten Ersatzgegner für die WBA-Weltmeisterschaft mit Jürgen Brähmer im Jahnsportforum zu finden. Eine harte Aufgabe fünf Wochen vor dem geplanten Termin. Kalle Sauerland: „Es ist schwer, aber wir versuchen alles, um schnellstmöglich einen adäquaten Ersatzgegner zu finden. Alle haben einen WM-Kampf auf Augenhöhe verdient: Jürgen, der gefordert werden will, unser TV-Partner und vor allem die Fans, die uns quasi die Tickets in Neubrandenburg aus den Händen reißen.“
Der neue WM-Herausforderer von Jürgen Brähmer soll in den nächsten Tagen präsentiert werden.
Eintrittskarten für die Box-Nacht im Jahnsportforum sind weiterhin im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.
Howik „der Löwe“ Bebraham plant mit seinem Management WM Titel für 2017

München – „Wir wollen Schritt für Schritt zu einem WM-Kampf gehen, vielleicht 2017.“ Nach seinem ersten Titel im Profiboxen (deutscher Meister) plant Howik „der Löwe“ Bebraham (25) die nächste Stufe auf der Erfolgsleiter. Allerdings mit einer ganz „linken Tour“: Der frühere erfolgreiche Amateurboxer der Münchner Löwen (weit über 150 Siege in der Bundesliga, bei Meisterschaften und internationalen Turnieren) schlägt mit seiner linken Führhand so viele Jabs wie sonst kaum einer, nicht einmal in den ganz leichten (Fliegen)-Gewichtsklassen. „Wir haben im Sparring schon mal deutlich über 200 Jabs in einer Runden gezählt,“ berichtet sein Profitrainer und Manager Alexander Petkovic, selbst mal Weltmeister, allerdings bei den ganz schweren Jungs.
Petkos Credo, dass die Kämpfe zwar häufig mit dem letzten Treffer, der Schlaghand, endgültig entschieden werden, doch die Führhand den Kampf vorentscheiden, fällt bei Howik auf, mehr als fruchtbaren Boxen. Schon bei den Amateuren glänzte er mit dieser Waffe, die er nun von Profi-Training zu Profi-Training perfektioniert. „Ich habe meine beiden ersten Kämpfe im Profiring vor allem deshalb so überzeugend gewonnen, weil meine Jabs den Kampf dominierten.“ Für Alexander Petkovic freilich hat Howik eine besondere Begabung. „Er schlägt die Jabs nicht nur der Jabs willen, er trifft auch noch. Und das zermürbt jeden Gegner.“ Bei seinem Sieg zum deutschen Meistertitel gegen den erfahrenen Ahmet Cicek (Pfungstadt) hat er in einer Szene der ersten Runde siebenmal hintereinander den Jab innerhalb weniger Sekunden geschlagen – und siebenmal getroffen, wie die TV-Bilder deutlich zeigen.
Dies beeindruckt nicht nur die Punktrichter, sondern auch die Gegner. Und Manager Alexander Petkovic. „Howik wird in kürzester Zeit ganz oben ankommen,“ ist sich Petko sicher. Der nächste Schritt auf diesem Weg soll schon im April erfolgen, bei der nächsten Box-Gala, bei der Howik „der Löwe“ Bebraham erstmals Hauptkämpfer sein wird. Auf seine ganz „linke Tour“…


