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Beiträge mit dem Schlagwort: Ceylan

Dimi Tile startet mit zwei Kämpfen in einer Woche

 

Dimi Tile m Basti u Erol

Schnellstart in die Profikarriere

Er gehört zu den Neuzugängen im Hamburger Boxstall EC Boxpromotion. Supermittelgewicht Dimi Tile aus Bielefeld. Promoter Erol Ceylan ist so begeistert von ihm, dass er gleich zweimal binnen einer Woche in den Ring steigen wird. Zunächst gibt Tile am 8. September beim Fritz Sdunek Memorial seinen Einstand als Profi. Danach geht es am 15. September direkt weiter. In der Hansehalle Lübeck trifft er bei der ranfighting-Gala auf keinen Geringeren als Milosav Savic, der gegen Jack Pascali gleich zweimal im Ring stand und durch seinen unorthodoxen Stil sehr unbequem ist. Keine leichte Aufgabe für den jungen Mann aus Bielefeld. Für  Tile aber genau der richtige Weg.

„Ich will mich als Profi beweisen“, so Tile. „Ich bin immer schon sehr ehrgeizig und zielstrebig gewesen. Ich versuche jeden Tag an mir zu arbeiten und mich zu verbessern.“ Auch wenn der Bielefelder den Schritt von den Amateuren zu den Profis im Training gespürt hat. „Das Training war zu Anfang sehr ungewohnt, aber mittlerweile komme ich gut damit zurecht und ich merke wie ich mich weiter entwickle. Ich freue mich jetzt einfach auf meinen ersten Kampf.“ Promoter Erol Ceylan hat Tile in der Vorbereitung genau beobachtet. „Dimi ist ein feiner Kerl. Bescheiden, aber hungrig. Diese Charaktereigenschaften schätze ich. Er ist ein sehr attraktiver Kämpfer für das Publikum, er bringt viel Geschwindigkeit mit und hat einen sehr harten Punch“, so Promoter Ceylan. Dass Ihn sein Weg zu EC Boxpromotion nach Hamburg geführt hat, lag für Tile auf der Hand. „Meiner Meinung nach ist das Team ECB der zurzeit beste Boxstall in Deutschland. Ich denke, dass ich mit diesem Team und meinem Promoter am schnellsten und besten nach oben komme.“ Die Erfolgsgeschichte von EC Boxpromotion kann er nun als Profi selbst mitgestalten.

Tickets für die ranfighting Gala in der Hansehalle sind ab 35,00 Euro online erhältlich unter: https://ran-fighting.reservix.de/events

Die Kategorie 25,00 Euro ist bereits ausverkauft.

Die ran FIGHTING Gala am 15. September ab 18.30 live auf ranFIGHTING.de. Der Event ist im Black Pass inklusive.

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Ich werde Bielefelds nächster Boxweltmeister – Dimitar Tilev unterschreibt bei ECB

Dimitar Tilev und Erol Ceylan

Dimitar Tilev, 23, will nach Marco Huck Bielefelds zweiter Profi-Boxweltmeister werden!
Wenn er über sein Karriereziel spricht, dann spürt man seine Leidenschaft für den Faustkampf und die Lust gegen die Besten anzutreten. Seine Worte werden von einem Willen angetrieben, der jeden Skeptiker bekehrt. Mit solchen Worten hat er Deutschlands erfolgreichsten Box-Promotor überzeugt. Seit dem 25. Juni ist Tilev Jungprofi in Erol Ceylans Hamburger ECB-Boxstall.

Tilev begann seine Amateurkarriere beim BC Vorwärts Bielefeld und Trainer Alexander Bich. Er ist mehrfacher Deutscher Meister, gewann internationale Turniere und wurde WM-Dritter. Dafür ist er Bich dankbar. „Alles was ich als Boxer kann, habe ich bei Alex gelernt.“
Nicht immer lief es rund bei dem Bielefelder. 2014 hätte er beinahe mit dem Sport aufgehört. Seine Freundin Neslihan brachte ihn zurück in die Spur. Er trainierte wieder regelmäßig, nahm an Turnieren teil und boxte im Halbschwer für den MBR Hamm in der Oberliga.

Was Tilev auszeichnet ist sein Dickkopf. So ist es auch mit seinem Ziel Welt-Champ zu werden. Er will beweisen, dass man im Leben alles erreichen kann. Man muss nur an sich glauben.
Tilev griff zum Hörer und rief Ceylan an. Nach dem Telefonat lud ihn der Boxpromotor zu einem Probetraining nach Hamburg ein.

„Ich lernte Marion Daser, Sebastian Formella und Nikola Milacic kennen. Absolut tolle Typen, genauso wie Hysein Cinkara, den ich als Sparringspartner hatte“ so Tilev. Dann weiter: „Headcoach Bülent Baser ist genial. Zwischen uns ist es wie damals zwischen Alex Bich und mir. 100% Vertrauen!“
Besonders dankbar ist Tilev für die Chance, die Ceylan ihm gibt. Aber auch für die Wechselwäsche die er ihm spendierte, denn eigentlich war sein Aufenthalt im ECB-Camp nur für einen Tag geplant. Geblieben ist er eine ganze Woche.

Erol Ceylan traut dem jungen Mann einiges zu. „Die Sparringsleistung, die Tilev gegen Hysein Cinkara ablieferte war beeindruckend, zumal Hysein als Cruiser um einiges schwerer ist als Dimi. Und – das ist mir wichtig, er passt menschlich ins Team!“ Tilev soll für ECB im Supermittelgewicht antreten. Dann hätte Ceylan mit Xhek Paskali und seinem Neuen auch in dieser Gewichtsklasse eine schlagstarke Mehrfachspitze.

Die erste Bewährungsprobe wartet bereits auf Tilev. Am 8. September wird er bei dem „Fritz Sdunek Memorial“ sein Debut absolvieren.
Dieses viel beachtete Box-Turnier zu Ehren der Trainerlegende Sdunek veranstaltet Winfried Spiering und das Wiking Box-Team in Zinnowitz, dem mondänen Ostseebad auf der Insel Usedom.

Mit Headcoach Bülent Baser in der Ecke, seiner brutalen Schlaghärte und seinem risikoreichen und aggressiven Boxstil wird er in Zinnowitz einen Spitzenkampf abliefern und die Fans schwer begeistern. Wetten?

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Boxpromotor Erol Ceylan: Wer weltweit erfolgreich sein will, muss sich weltweit vermarkten

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Erol Ceylan, 46, ist erfolgreicher Speditionsunternehmer und Immobilien-Manager. Als Promotor und Chef des EC Box-Teams musste er lernen, mit Rückschlägen umzugehen. Seit 2009 hat der Hamburger einen zweistelligen Millionenbetrag in seinen Stall investiert. Nachdem er mit einem skandinavischen Fernsehsender einen TV-Vertrag über sechs Kämpfe aushandelte, stand er kurz vor dem Durchbruch. Dann verlor sein schwedisches Zugpferd, Adrian Granat, durch KO. Der Sender sprang ab, was ihn viel Geld kostete. Eine seiner schwierigsten Niederlagen war allerdings die seines Boxers Sefer Seferi gegen Tyson Fury.

G4B: Herr Ceylan, Tyson Fury plante sein Comeback und hatte sich dafür als Gegner Sefer Seferi ausgesucht. Wie ist es dazu gekommen?

Erol Ceylan: Wir hatten für Sefer Seferi zwei Angebote vorliegen. Das eine bezog sich auf Mairis Bridis, das anderen auf Tyson Fury, allerdings im Schwergewicht. Da Seferi einen guten Kampf im Schwergewicht gegen Manuel Charr abgeliefert hatte, rechneten wir uns reelle Chancen gegen Fury aus.

G4B: Lassen sie mich das Ringgeschehen zusammenfassen: Fury haute ein paar harte Punches und machte Mätzchen. Seferi boxte ohne Konzept und suchte sein Heil im Rückwärtsgang. Von Siegeswillen war bei ihm nichts zu sehen.  Nach der vierten Runde gab seine Ecke auf.
Die Highlights: Ein dicker Kuss zwischen den beiden nach dem Touch Gloves und eine prächtige Keilerei auf den Rängen, die zehnmal besser war, als das was Fury und Seferi ablieferten.

Ist hieran etwas falsch?

Erol Ceylan: Daran ist gar nichts falsch, das passt. Tyson Fury ist ein Entertainer, der seine Fans mit Show-Einlagen – sie nennen es Mätzchen- zu unterhalten weiß. Seferi ließ sich darauf ein, machte mit. Dadurch entwickelte sich das Gefecht zu einer Farce. Seferi kann boxen, sonst hätten wir ihm Frank Warren neben unseren anderen Cruisern nicht angeboten. (Anm. Frank Warren ist der Manager von Tyson Fury). Warren hat sich für weniger Risiko entschieden und sich den vermeintlich schwächsten Gegner ausgesucht. Das war Seferi.

G4B: Fury stand nach seinem Sieg gegen Wladimir Klitschko und der anschließenden Dopingsperre für zweieinhalb Jahren nicht mehr im Ring. Sein Comeback gegen Seferi sollte etwas Besonderes werden. Nach dem Fight wurde der Engländer massiv kritisiert, weil er sich „einen derart schwachen Gegner ausgesucht hätte.“

Erol Ceylan: Wir haben uns natürlich Fury im Vorfeld angeschaut. Der Riese hatte zu dem Zeitpunkt kiloweise Übergewicht. Fury hatte über 30 Monate keine Ringpraxis. Vor dem Kampf hatten wir eine klare Marschrichtung. Natürlich haben wir uns auch mit einer möglichen Niederlage beschäftigt. Letztendlich hat uns Furys Physis überrascht. Was sich daraus entwickelte, das hat man gesehen.

G4B: Warum hat Headcoach Bülent Baser nach der vierten Runde aufgegeben?

Erol Ceylan: „Seferi war schlicht und ergreifend eingefroren. Bülent hat ganz ruhig auf ihn eingewirkt und versucht ihn zum Weitermachen zu bewegen. Aber er konnte Seferis Seele nicht erreichen. Dass da kein Feuer mehr brannte, das habe auch ich gesehen. Was wir zu dem Zeitpunkt nicht wussten, Seferi hatte sich die Nase gebrochen.

G4B: Fury-Manager Frank Warren sagte in einem Interview, dass man sich Seferi ausgesucht hätte, weil er gegen Manuel Charr zehn Runden geboxt hat. Das heißt, dass der Fight zwischen Fury und Charr wohl kommen wird. In den englischen Zeitungen war zu lesen, dass das Treffen für September geplant ist.

Erol Ceylan: In einem Gespräch teilte mir Warren mit, dass der Kampf wohl kommen wird und ich freue mich darauf. Allerdings glaube ich nicht an einen Termin im September. Denn am 18. August wird Fury in Belfast auf der Undercard von Carl Frampton zu einem weiteren Aufbaukampf antreten. Vermutlich wird Charr gegen Fury erst im letzten Quartal antreten oder Anfang 2019.

G4B: ECB boxt rund um den Globus. Beispielsweise kämpfte Igor Mikhalkin im New Yorker Madison Square Garden gegen Sergey Kovalev. Andere Stationen ihrer Fighter waren Kanada, Schweden, Serbien, Russland, Afrika und natürlich die großen Arenen in Deutschland. Zuletzt, einen Tag vor Sefer Seferis Auftritt boxte sein Bruder Nuri in Afrika gegen Taylor Mabika. Wie berichtet wurde, ging er in den Kampf mit dem gebrochenen rechten Zeigefinger und boxte zwölf Runden faktisch nur mit der Führhand. ECB mischt überall mit. Was ist die Strategie des Promotors Erol Ceylan?

Erol Ceylan: ECB will die Position eines Global Players einnehmen. Und wer weltweit erfolgreich sein will, muss sich weltweit vermarkten. Genau das tun wir. In Deutschland haben wir den Durchbruch geschafft. Das war am Anfang meiner Karriere ganz anders. Hier gab es einen Verdrängermarkt mit Universum Box-romotion und dem Team Sauerland als Platzhirschen. Doch mit dem schwindenden Interesse der Fernsehsender änderte sich auch das Beuteschema.  Die Großen fraßen nicht mehr die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen. Erstes Opfer war Universum und ich bin mir sicher, dass wir mit der Marktbereinigung noch nicht am Ende sind. ECB  ist es gelungen ein verlässliches Netzwerk aufzubauen. Beispielsweise kooperieren wir mit Winne Spiering und seinem Wiking Box-Team. Das Team Sauerland gehört ebenfalls zu unseren Partnern. Wir haben erkannt, nicht der Boxstall von Nebenan ist der Feind, sondern der Mangel an attraktiven Kämpfen. Dadurch schwindet das Interesse bei den Zuschauern und einhergehend sinken die Einschaltquoten. Beim Kampf von ECB’s Sebastian Formella und Angelo Frank stand die Halle Kopf. Beim Kampf von Ronny Mittag gegen Patrick Wojcicki stand die Halle Kopf. Natürlich gibt es in den Fights Verlierer, aber Verlieren gehört nun einmal zum Boxen dazu. Das Problem lässt sich ganz einfach isolieren: Haben wir Boxställe nicht den Mut unsere vermeintlichen Juwelen gegeneinander antreten zu lassen, dann werden wir hier in Deutschland auf ein Desaster zusteuern. Deshalb kann unsere Strategie nur sein, spektakuläre Kämpfe zu präsentieren.

G4B: Welche Veranstaltungen sind als nächstes in der Pipeline?

Erol Ceylan: Dieses Jahr werden wir am

  • September in Lübeck, am
  • Oktober in Stuttgart und am
  • Dezember in Hamburg

veranstalten. Das sind unsere eigenen Events. Zudem kommen noch folgende Auslandseinsätze:

  • Juli, Nikola Milacic in Moskau,
  • August Alexander Dimitrenko gegen Bryant Jennings in Atlantic City und
  • Agron Smakici am 8. September in Sagreb.

Worauf ich mich besonders freue, ist das Fritz Sdunek Memorial. Winne Spiering organisiert am 8. September in Zinnowitz eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der Trainerlegende. Ich glaube für die Boxställe, die mit „Fritzer“ zu tun hatten, ist der Event ein Muss. Das wird ein tolles Boxspektakel und ich werde zwei Kämpfe beisteuern.

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Pressekonferenz ECB betr. X´mas Boxing 22.12.2017 in Hamburg

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Profi-Manager Spiering und Ceylan arbeiten zusammen

 

Es gibt gute Nachrichten! Zukünftig werden die Box-Manager Erol Ceylan und Winfried Spiering öfter als bisher zusammenarbeiten.

 

In einer gemeinsamen Erklärung heißt es:

„EC Boxpromotion und das Wiking Team wollen zukünftig spektakulären Boxsport anbieten, der sich erfrischend vom Mainstream abheben wird. Hierfür werden wir öfter als bisher unsere Kräfte bündeln und auch gemeinsame Events organisieren. Wir werden spannende und atemberaubende Kämpfe zeigen. Dabei geht es nicht nur um Titel, sondern vor allem um packende Ansetzungen. Unsere gemeinsame Verpflichtung gegenüber allen Boxsport-Enthusiasten: Pure Boxing Ehrlicher Sport

 

Die Promotoren planen ihre jeweilige Homebase als Boxhochburg aufzubauen. Für ECB und Erol Ceylan wäre dies die Hafenstadt Hamburg und für Winfried Spiering mit seinen Wikingern die Bundeshauptstadt Berlin. Spiering wird diese Nordachse  verlängern und in Wolgast seine Trainings- und Wettkampfstätte zur Verfügung zu stellen. Der Wiking-Manager hat erkannt, dass das Profiboxen im  Nordosten der Republik, rund um die Region Anklam – Wolgast – Greifswald und die Insel Usedom unterentwickelt ist.

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Sebastian Formella unterschreibt bei EC Boxing

 

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Der Hamburger Profiboxer Sebastian „Hafen-Basti“ Formella steigt ab sofort für den ebenso in der Hansestadt ansässigen Box-Promoter Erol Ceylan in den Ring. Für den in 13 Kämpfen (8 KOs) ungeschlagenen Halbmittelgewichtler ist es der erste langfristige Vertrag als Profi, der dem 29-jährigen Fighter  Planungssicherheit bietet.

„Auf die Zusammenarbeit mit Erol Ceylan freue ich mich sehr“, erklärte Formella bei der Vertragsunterzeichnung. „Ich hoffe, dass ich mit der Unterstützung von EC Boxing vielleicht noch in diesem Jahr um einen internationalen Titel boxen kann – am liebsten natürlich in Hamburg vor meinen treuen Fans.“

 

Zuletzt hatte „Hafen-Basti“ im Sommer vergangenen Jahres den Berliner Nico Salzmann klar nach Punkten besiegt.

Trainiert wird der weitere ECB-Hoffnungsträger,  der hauptberuflich die großen Containerbrücken im Hamburger Hafen fährt, weiterhin von seinem Coach Mark Haupt. Der Neugrabener konnte sich in der Vergangenheit in Hamburg bereits ein beachtliches Stammpublikum erboxen.

 

Promoter Erol Ceylan freut sich über seinen Neuzugang. „Sebastian ist ein guter Typ und vielversprechender Boxer. Er hat sich bereits in der Box-Szene einen Namen gemacht. Wir möchten ihn jetzt mit guten Kämpfen ganz nach oben bringen“, gibt Ceylan die Marschrichtung vor. Besonders freut Ceylan, dass der Hafen-Basti sich für seinen Boxstall und nicht für andere deutsche Boxpromoter entschieden hat, denn er hält seinen neuen Schützling für ein Box-Juwel, das nur noch geschliffen werden muss.

Wann Sebastian Formella das erste Mal für EC Boxing in den Ring steigt, wird in den kommenden Wochen bekanntgegeben.

Sicher ist, dass der Hamburger Lokalmatador  nach seiner verletzungsbedingten Absage im vergangenen Oktober so schnell wie möglich sich im Seil Geviert beweisen möchte.

 

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Dennis Ceylan vs Ryan Walsh

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Odlanier Solis beim Comeback KO-Sieger

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So hat sich der Hamburger Box-Promotor Erol Ceylan von EC Boxing die Premiere im neuen ECB-Gym vorgestellt – alle seine ECB-Fighter zeigten überzeugende Leistungen und siegten in ihren Kämpfen beim kurzfristig angesetzten Event im Normannenweg in Hamburg-Borgfelde.

Dabei überraschte der 36-jährige Olympiasieger Odlanier Solis. Der in Miami (USA) lebende Exil-Kubaner brachte mit 109 kg ein für ihn  ideales Kampfgewicht auf die Waage. In seinen letzten Kämpfen vor seiner 1 ½ jährigen Ring-Abstinenz wog der Profiboxer über 120 kg und wirkte wenig motiviert. Ganz anders jetzt unter Flagge von EC Boxing. In der ersten Runde durfte Kontrahent Milos Dovedan  noch einige Angriffsattacken, die jedoch an der Doppeldeckung von Solis verpufften, starten. Nach einer harten Linken zum Körper musste dann Dovedan Anfang der zweiten Runde erstmals zu Boden. Solis ließ nicht locker und nach einem rechten Haken zum Körper zählte Ringrichte Timo Habighorst den „Journeyman“ aus Serbien aus. „Boxen verlernt man nicht. Es ist ein gutes Gefühl wieder im Ring zu sein. Mit dem Comeback bin ich zufrieden, will jetzt noch einmal angreifen und zurück in die Weltspitze. Dafür brauche ich weiter Beschäftigung“, sieht sich Odlanier Solis noch lange nicht am Ende des seines „Box“-Weges.

„Auf unser großen Veranstaltung in Göppingen am 17. September mit der WBO-Europameisterschaft Firat Arslan vs. Nuri Seferi wird Odlanier einen stärkeren Gegner bekommen. Ende des Jahres soll es dann für ihn einen großen Fight geben“, erklärte Erol Ceylan.

Den spannendsten Kampf des ECB-Events lieferte der seit einigen Wochen in Hamburg lebende 27-jährige Münchener Mario Daser ab. Der in zehn Kämpfen ungeschlagene Cruisergewichtler musste gegen den Schweden  Alexander Todorovic über die angesetzte Distanz von sechs Runden gehen. Mit seiner langen linken Führhand punktete Daser immer wieder. Nach fünfjähriger Ringpause fehlte dann jedoch die entscheidende Rechte. Stattdessen kam Todorovic mit einigen harten rechten Schwingern durch. Insgesamt war der aus Serbien stammende Boxer allerdings zu passiv. „Das wird von Kampf zu Kampf sicherlich besser. Die lange Pause habe ich schon gemerkt“, zeigt sich Mario Daser optimistisch bald auch zu Meisterehren zu gelangen.

EC Boxing-Cruisergewichtler Nikola Milacic konnte seine guten Trainingseindrücke auch im Seilgeviert bestätigen. Er machte kurzen Prozess. Zweimal schickte er Igor Nistor (Serbien) nach harten Kombinationen schon in der ersten Runde zu Boden. Nach 2:45 Minuten zählte der Ringrichter dann bis 10 und Milacic konnte sich als Sieger von den  Zuschauern und seinen Stallgefährten feiern lassen.

Ähnlich eilig hatte es Super-Mittelgewichtler Tuncay Ucar bei seinem Profidebut. Über ein  Jahr hatte sich der Hamburger auf diesen Augenblick mit den EC Boxing-Trainern vorbereitet. Ucar übernahm dann auch gleich das Kommando gegen den hoffnungslos unterlegenen Serben Senad Alisic, dessen Ecke nach 2:45 Minuten von Runde 1 und dreimaligen Bodenkontakt ihres Kämpfers zur Aufgabe das Handtuch warf.

„Das war eine gelungene Premiere im neuen ECB-Gym. Hier werden wir sicherlich noch öfter veranstalten“, freute sich Erol Ceylan und mit ihm ebenso sein Team, das in den vergangenen Wochen ganze Arbeit geleistet hatte um ein „Vorzeige“-Gym zu präsentieren.

VIDEO:

https://leifpm.co/2016/08/04/odlanier-solis-vs-milos-dovedan/

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Update Fightcard 01.02.2014 Frederikshavn, Denmark

01.02.2014 Frederikshavn
Saturday 1 February 2014 Arena Nord, Frederikshavn, Denmark
commission: Dansk Professionelt Bokse-Forbund
promoter: Nisse Sauerland (SPAG)
television: Denmark 3+ Sweden TV 10 Norway Viasat 4 Denmark TV 3 Sport 2

12 rounds light heavyweight Erik Skoglund 18(9)-0-0
vs Adasat Rodriguez 9(6)-2(1)-1
EBU-EU (European Union) light heavyweight title (supervisor: Pertti Augustin)

10×2 rounds welterweight Cecilia Braekhus 23(7)-0-0
vs Myriam Lamare 22(10)-3(1)-0
WBA female welterweight title
WBC female welterweight title
WBO female welterweight title

8 rounds featherweight Dennis Ceylan 9(5)-0-0
vs Daniele Limone 11(4)-1-0

8 rounds cruiserweight Micki Nielsen 11(9)-0-0
vs George Tevdorashvili 16(9)-10(2)-3

10 rounds cruiserweight Mateusz Masternak 30(22)-1(1)-0
vs Sandro Siproshvili 27(13)-17(4)-0

6 rounds light heavyweight Alexander Hagen 3-0-0
vs Roman Javoev 3(2)-1(1)-1

6 rounds light welterweight Kasper Bruun 18(4)-0-1
vs Andrei Staliarchuk 11(2)-21(3)-2

6 rounds light heavyweight Tim-Robin Lihaug 5(4)-1(1)-0
vs Alexander Runde 6(5)-0-0
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6 rounds light welterweight Anthony Yigit 7(2)-0-1
vs Radoslav Mitev 4(1)-15(5)-1

VIDEO INTERVIEW; http://leifpm.com/2014/01/14/interview-alexander-runde-65-0-0-vor-seinem-kampf-gegen-lihaug-01-02-2014-in-frederikshavn-dk/

Article: http://leifpm.com/2013/12/29/boxing-in-denmark-february-2014/

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Fightcard 07.09.2013 Frederikshavn, Denmark

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Saturday 7 September 2013
Arena Nord, Frederikshavn, Denmark
commission: Dansk Professionelt Bokse-Forbund
promoter: Nisse Sauerland (SPAG)
television: Denmark 3+ Sweden TV 10 Denmark TV 3 Sport 2 Norway Viasat 4

12 rounds middleweight Patrick Nielsen 19(9)-0-0
vs Patrick Majewski 21(13)-1(1)-0
WBA Inter-Continental middleweight title (supervisor: Jesper Jensen)

10×2 rounds welterweight Cecilia Braekhus 22(6)-0-0
vs Oxandia Castillo 12(9)-0-2
WBC female welterweight title
WBA female welterweight title (supervisor: Jesper Jensen)
WBO female welterweight title

8 rounds super featherweight Dennis Ceylan 6(3)-0-0
vs Tommi Schmidt 6(3)-6(4)-0

6 rounds lightweight Rashid Kassem 2(1)-0-0
vs Yordan Vasilev 14(3)-29(10)-2

6 rounds light welterweight Anthony Yigit 4(1)-0-0
vs Toni Delgado 3-1-0

6 rounds light heavyweight Oscar Ahlin 7(7)-0-0
vs Artem Solomko 11(4)-23(9)-1

6 rounds super middleweight Simen Smaadal 6(2)-0-0
vs Olegs Fedotovs 16(11)-12(3)-0

6 rounds light middleweight Ahmad Kaddour 26(10)-2-1
vs Aleksei Tsatiasvili 4(2)-4(1)-0

4 rounds heavyweight Otto Wallin 1(1)-0-0
vs Valeri Semiskur 18(10)-28(21)-1

4 rounds light heavyweight Tim-Robin Lihaug 3(2)-1(1)-0
vs Roman Javoev 3(2)-1(1)-1

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