
Eine wunderbare Präsentation von Robin Krasniqi um seinen nächsten großen Kampf.
Mit Trainer Maga Schaburow bei seiner Seite:
Video von MDR:
http://www.mdr.de/boxen/video-98762_zc-e20e3168_zs-fd94f71e.html

Eine wunderbare Präsentation von Robin Krasniqi um seinen nächsten großen Kampf.
Mit Trainer Maga Schaburow bei seiner Seite:
Video von MDR:
http://www.mdr.de/boxen/video-98762_zc-e20e3168_zs-fd94f71e.html
Selbst über die Ostertage arbeitet das EC Boxing-Team fleißig am großen Box- und Showevent „The Big Deal“ am 19. Mai in der Hamburger Barclaycard Arena. Dann werden fünf internationale Titelkämpfe die Boxsportfreunde begeistern. Für die Verpflichtung der Kontrahenten der EC Boxing-Fighter lässt ECB-Chef Erol Ceylan die Telefondrähte glühen. „Wir sind mit den Gegnern in finalen Verhandlungen. Das werden spannende Kämpfe, versprochen“, erklärte Erol Ceylan, der in den nächsten Tagen die Kampfpaarungen bekanntgeben wird. „Dazu muss alles in trockenen Tüchern sein“, sagte der Box-Promoter.
Um optimal in den Ring der Barclycard Arena zu steigen wurde jetzt ein Trainingscamp in Antalya (Türkei) bis Anfang Mai organisiert. In der Antalya-Trainingsgruppe von Chefcoach Bülent Baser sind die Hauptkämpfer Mario Daser, Christian Hammer und Igor Mikhalkin sowie Hüseyin Cinkara und Nikola Milacic, die demnächst auf anderen Veranstaltungen boxen. Der Hamburger Lokalmatador Sebastian Formella („Hafen“-Basti) wird mit seinem Trainer Mark Haupt in einigen Tagen ebenfalls in Antalya erwartet. Außerdem hält sich dort auch der Supermittelgewichtler Avni Yildirim von Trainer/Manager Ahmet Öner fit. Vormittags wird Kondition gebolzt. Steigerungsläufe werden absolviert. Nachmittags sind boxspezifische Einheiten dran. „Wir trainieren besonders bestimmte Kampfsituationen und Schlagkombinationen. Dabei steht die Pratzenarbeit im Vordergrund“, berichtet Baser, der mit seinen Schützlingen ebenso Videos der Gegner studiert.
Mario Daser ist um sich akribisch vorzubereiten extra eine Woche früher ins Trainingscamp, dem luxuriösen 5-Sterne-Hotel „Rixos Downtown Antalya“, gereist. Für den 28-jährigen Münchner „Kies-Millionär“ (so die BILD-Zeitung) Daser steht viel auf dem Spiel. Sein bisher schwierigster Fight wird am 19. Mai der Hauptkampf sein. Nach nur 12 Profikämpfen wird der derzeit in Hamburg lebende Athlet gegen den erfahrenen Ringfuchs und Ex IBO-WM Ola Afolabi (22 Siege, 5 Niederlagen, 4 Unentschieden) um den IBO International Titel kämpfen. Der Sieger aus dem Duell soll eine Chance auf einen WM-Fight erhalten. „Ola Afolabi ist schwer zu boxen. Im Video-Studium haben wir allerdings auch Schwächen gesehen. Mario wird jedenfalls topfit sein“, betont ECB-Chefcoach Bülent Baser. „Super“ Mario Daser fühlt sich relaxed: „Hier geht es mir sehr gut. Sowohl im Hotel als auch in Antalya wurde ich als Deutscher höflich und mit offenen Armen empfangen. Ich bin erstaunt, wie gastfreundlich die Türken sind. Einfach ein tolles Trainingscamp.“ Die heiße Trainingsphase mit vielen Sparringsrunden wird Anfang Mai für alle Camp-Teilnehmer im Hamburger ECB-Gym eingeläutet.
Im Internet unter http://www.eventim.de und allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen sind Eintrittskarten für dieses Mega Box- und Showereignis ab 25,13 Euro erhältlich.

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Ein rührendes Interview:
http://boxenplus.de/eduard-gutknecht-nichts-wird-wieder-so-sein-wie-es-war/
ARTIKELN:
https://leifpm.co/2016/12/04/unterstuetzt-eddy/
https://leifpm.co/2016/12/02/support-energy-eddy-gutknecht/
https://leifpm.co/2016/11/22/george-groves-vs-eduard-gutknecht/
https://leifpm.co/2016/11/22/photos-george-groves-vs-eduard-gutknecht/

Der Rekord von Dachau wird nicht gebrochen, als bei der letzten Box-Gala von Alexander Petkovic und Nadine Rasche innerhalb von nur drei Tagen die ASV-Halle restlos ausverkauft war. Doch immerhin: Für den Boxabend in Traunreut, der Heimatgemeinde von Serge Michel, sind nach vier Vorverkaufstagen bereits 60 Prozent der Tickets weg.
Der „kräftige Südwind“ bläst also auch in Traunreut in Richtung Boxspektakel Deutschland, nachdem nun auch RTL mit Käptn Huck nach seiner klaren Niederlage am vergangenen Wochenende ein Zugpferd weggebrochen ist. Und der „Südwind“ aus dem Münchner Boxstall von Petkovic und Rasche erhält neuen Schwung durch den Olympiateilnehmer von Rio, Serge Michel. Sein Profidebüt in Dachau lässt für die weitere Karriereplanung nur einen Weg zu: „Wir wollen so rasch wie möglich an die Weltspitze heran,“ betont Promoter Petkovic. „Serge kann man nicht mit normalen Profi-Neulingen vergleichen.“
Für Nadine Rasche ist das Problem, gleichwertige Gegner zu finden. „Aber wir sind seit dem letzten Rundengong in Dachau damit beschäftigt, für Traunreut erneut Kämpfe auf Augenhöhe zusammen zu stellen.“ In Dachau ist dies dem Promoter-Paar des Jahres 2015 bestens gelungen, als alle Schützlinge aus dem Dachauer Gym an ihre Leistungsgrenzen gehen mussten. Und dies ist neben dem „AIBA Boxer des Jahres 2016“ Serge Michel diesmal auch wieder für die Brüder James und Toni Kraft, Vartan Avetisyan und Howik Bebraham sicher. „Bei uns wird keinem Kämpfer etwas geschenkt. Wer nach oben will, muss sich eben durchboxen.“ Und dies tut der „Südwind“ seit knapp vier Jahren.
Rest-Karten sind im Reischl´s Reisebüro (Carl-Köttgen-Straße 2A, 83301 Traunreut)
Tel. 08669 850850 oder unter der Petko´s Ticket-Hotline unter Tel. +49 176 241 15 61 41

Krachende KO-Siege von Nuri und Sefer Seferi (beide EC Boxing) krönten jetzt ihre Comeback-Fights in der Markthalle ihrer schweizerischen Heimat Burgdorf und machten damit die knappen Punktniederlagen vom ECB-Event im September des vergangenen Jahres in Göppingen fast ungeschehen.
Damals war Cruisergewichtler Nuri Seferi im WBO-EM Kampf dem dortigen Lokalmatadoren Firat Arslan nur sehr knapp nach Punkten unterlegen. Bruder Sefer Seferi, eigentlich Cruisergewichtler, scheiterte in einem Schwergewichtskampf gegen Manuel Charr. Der Gewichtsunterschied machte sich stark bemerkbar, sodass die Physis von Charr den Unterschied ausmachte und der Fight nach heroischen Kampf von Sefer Seferi verloren ging.
In Burgdorf trat Sefer Seferi (22 Siege, davon 20 KOs/1 Niederlage) wieder im Cruisergewicht an. Im Vorwärtsgang – immer wieder harte Hände austeilend – überrollte er praktisch seinen Kontrahenten Marcele Ferrerra dos Santos (Brasilien). In der fünften Runde schickte der 38-jährige Wahl-Schweizer mit albanischen Wurzel den Südamerikaner nach einer Schlagkombination weit über die Zeit zu Boden und ließ sich von seinen Fans als neuer WBF-Interconti Champ frenetisch feiern.
Der zwei Jahre ältere Nuri Seferi (38 Siege, davon 22 KOs/8 Niederlagen) ließ den ungarischen 41-jährigen Haudegen Laszlo Hubert keine Chance. Die dritte Runde brachte die Entscheidung. Eine Rechte schickte Hubert zu Boden. Der Ungar rappelte sich mühsam wieder auf. Doch nach einem Leberhaken war dann Schluss und der Ringrichter zählte Hubert aus. Nach 1:42 in Runde 3 siegte Nuri Seferi somit durch KO. Erol Ceylan, ECB-Chef und Promoter der beiden Seferi-Brüder, freut sich: „Mit diesen KO-Siegen haben sich Sefer und Nuri eindrucksvoll zurückgemeldet. Wir können also weiter mit ihnen planen.“

Eigentlich ging Wikings Cruisergewichtler Artur Mann davon aus, dass er am 13. Mai in Rheinstetten neben Vincent Feigenbutz den zweiten Hauptkampf bestreiten würde.
Als möglicher Gegner war der Hennefer Alexander Peil vorgesehen. Dann brachte sich Leon Harth ins Spiel. Auf Facebook forderte er den „Thunderman“ heraus. Peil und Harth werden von Rainer Gottwald gemanagt und der hat sich noch nicht geäußert, wen er starten lassen wird.
Peil oder Harth? Der Thunderman nimmt es gelassen: „Den Harth den kenn ich, den habe ich schon bei den Amateuren geschlagen. Damals boxte er noch unter seinem richtigen Namen Levon Hakobyan. Wenn sich Herr Gottwald nicht entscheiden kann, wen er zu mir in den Ring schicken will, dann boxe ich halt gegen beide. Ich bin bereit. “
Ob er es als Spaß meint, lässt der Hannoveraner offen. Er steht in der deutschen Rangliste auf Platz vier hinter Marco Huck, Firat Arslan und Noel Gevor. Um sich für einen Kampf gegen einen der illustren Drei in Position zu bringen, muss er Ranglistenpunkte sammeln und da würde ihm der Doppelstart durchaus helfen, vorausgesetzt er würde die Kämpfe gewinnen.
BDB Präsident Thomas Pütz hält das allerdings für eine schlechte Idee: „Ein Boxer tritt auf einer Profiveranstaltung zweimal an? Das werde ich verbieten.“