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Youngster Zeuge vor Gutknecht-Fight: „Habe das bessere Gesamtpaket!“

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Tyron Zeuge

 

 

Tyron Zeuge ist nicht mehr weit von seinem Ziel „WM-Kampf“ entfernt. Und mit einem Sieg am 21. November in der TUI Aren Hannover könnte er diesem einen großen Schritt näher kommen. Doch mit Eduard Gutknecht stellt sich dem Schützling von Trainer Karsten Röwer ein gestandener Profi entgegen, der selbst noch einmal oben angreifen will. Im Interview erzählt Zeuge, wie er sich von seiner im September erlittenen Beinverletzung erholt hat und wie er über Quervergleiche im Sport denkt.

 

Wie geht es Ihnen nach überstandener Verletzung, Tyron Zeuge? Spüren Sie noch Nachwirkungen?

 

Tyron Zeuge: Ich fühle mich wieder super. Dazu hat vor allen Dingen die Physiotherapie einen großen Teil beigetragen. Zwar fühlte sich mein Bein beim Wiedereinstieg ins Lauftraining schwach an, doch das hat sich nach kurzer Zeit gelegt und ich spüre jetzt keine Beeinträchtigungen mehr. Ich habe mich übrigens mit Trainingseinheiten für den Oberkörper in dieser ‚Zwangspause‘ fit gehalten.

 

Jetzt kommt es also am 21. November zum Aufeinandertreffen mit Eduard Gutknecht. Ist er Ihre bisher größte Herausforderung?

 

Tyron Zeuge: Das würde ich so bestätigen. Man muss sich ja nur einmal vor Augen führen, mit wem Gutknecht schon alles im Ring stand. Seine wichtigsten Kämpfe hat er zwar verloren, sich aber dabei immer gut verkauft. In Sachen Kampferfahrung ist er mir also klar voraus.

 

Ist es Ihrer Meinung nach ein Vorteil, dass mit Jürgen Brähmer einer Ihrer Teamkollegen bereits gegen Gutknecht geboxt hat? Gibt er Ihnen Tipps für den Kampf?

 

Tyron Zeuge: Ich spreche mich vor jedem meiner Wettkämpfe mit Jürgen ab. Mir konnte nichts Besseres passieren, als in eine Trainingsgruppe mit ihm zu kommen. Er hat für jedes Problem, das mich im Ring beschäftigt, einen Ratschlag parat. Auch dieses Mal zähle ich wieder auf seine Hinweise. Allerdings wird Gutknecht wahrscheinlich komplett anders gegen mich eingestellt sein, als damals gegen Jürgen. Und den Kampf muss ich schließlich immer noch selbst bestreiten.

 

Gutknechts Team versucht Sie zu reizen und behauptet sogar, dass Sie lieber vor ihm kneifen würden. Wie reagieren Sie auf solche Provokationen?

 

Tyron Zeuge: Das interessiert mich kein Stück. Wenn mir Freunde und Bekannte nicht davon erzählt hätten, wäre das Thema wahrscheinlich voll an mir vorübergezogen. Ich bin auch kein Typ, der gern Kampfansagen an seinen Gegner richtet. Wichtig ist es, eine passende Antwort im Ring zu haben.

 

Worauf legen Sie denn mit Ihrem Trainer, in Hinblick auf den Kampf in Hannover, die Schwerpunkte in der aktuellen Vorbereitung?

 

Tyron Zeuge: Klar mache ich dieses Mal extrem viel für meine Beinarbeit. Das hat aber weniger mit meinem kommenden Gegner, sondern viel mehr mit meiner zurückliegenden Verletzung zu tun. Ansonsten legen wir auf nichts Spezielles wert. Um auf diesem Level erfolgreich zu sein, muss man sowieso alle Teilaspekte des Boxens beherrschen und im Kampf abrufen können.

 

Was wird gegen Gutknecht der Schlüssel zum Sieg sein?

 

Tyron Zeuge: Wer mich schon einmal boxen gesehen hat, der weiß, was ich kann und wo meine Stärken liegen. Ich denke einfach, dass ich das bessere Gesamtpaket von uns beiden habe und daher dieses Duell für mich entscheiden werde.

 

Ende April hat man Sie gegen Nikola Sjekloca im Ring gesehen. Im Quervergleich mit Arthur Abraham haben Sie den Montenegriner klarer besiegt. Heißt das auch gleichzeitig, dass Sie schon bereit für einen WM-Kampf wären?

 

Tyron Zeuge: Im Leistungssport kann man generell keine Quervergleiche ziehen. Natürlich habe ich mir das Video meines Fights gegen Sjekloca angeschaut und glaube, dass ich mich gegen ihn besser als Arthur aus der Affäre gezogen habe. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich bereit für die Weltmeisterschaft bin. Erst einmal muss ich Gutknecht besiegen – danach können Sie gern meinem Trainer und Promoter diese Frage stellen.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 21. November in Hannover sind über die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter www.tickethall.de und www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

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Gutknecht vor „Heimspiel“: Erst Zeuge schlagen, dann Weltmeister werden!

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Eduard Gutknecht

Abraham vs. Murray: Die Schlacht um die Krone! – „ran Boxen“ live in SAT.1
Gutknecht vor „Heimspiel“: Erst Zeuge schlagen, dann Weltmeister werden!

In der Ruhe liegt die Kraft! Und selbst eine Kampfverschiebung wegen Verletzung haut Eduard Gutknecht nicht um. Und mit 33 Jahren hat der Gifhorner seinen großen Traum Weltmeister zu werden noch nicht aus den Augen verloren. Am 21. November bietet sich jetzt für ihn die große Chance, sich in Position für einen WM-Fight zu bringen. Wo genau „Energy Eddy“ seine Vorteile gegenüber Gegner Tyron Zeuge sieht, erklärt er im folgenden Interview.

Herr Gutknecht, Tyron Zeuge hatte sich vor Ihrem geplanten Aufeinandertreffen im September verletzt. Wie betrachten Sie die Situation rückblickend?

Eduard Gutknecht: Zeuge wurde klar, dass er zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht bereit für diesen Kampf war. Er brauchte einfach noch ein wenig für sich und sein Gewicht.

Gehen Sie mit einer Portion Wut im Bauch in diesen Kampf?

Eduard Gutknecht: Ich habe schon viel in meiner Karriere gesehen und miterlebt. Daher nehme ich das Ganze recht locker.

Wie hat sich die Terminverlegung auf den 21. November auf Ihre Vorbereitung ausgewirkt?

Eduard Gutknecht: Überhaupt nicht. Ich war damals bereit und werde es auch am 21. November sein.

Sie wurden ja bis Mai 2014 von Ulli Wegner trainiert. Wer steht jetzt in Ihrer Ecke und wie wirkt sich das auf Ihren Stil aus?

Eduard Gutknecht: Als gereifter Boxer kann man seinen Stil nicht mehr groß verändern. Daheim in Gifhorn trainiere ich bei Vitali Boot – im Wiking-Gym in Berlin betreut mich Hartmut Schröder. Beide leisten gute Arbeit und holen das Erforderliche aus mir raus.

Wo sehen Sie Ihre Vorteile gegenüber Zeuge?

Eduard Gutknecht: Ich werde meine Erfahrung nutzen und so eingestellt sein, dass der Sieg meiner sein wird.

Ein weiterer großer Vorteil für Sie ist mit Sicherheit der Austragungsort. Immerhin liegt Hannover nur eine Stunde von Ihrem Heimatort Gifhorn entfernt.

Eduard Gutknecht: Meine Fangemeinde daheim freut sich riesig, dass dieser Kampf quasi „in Schlagdistanz“ stattfindet. Dementsprechend wird die Halle hinter mir stehen, was mich nochmals pushen wird!

Sie waren schon Europameister und haben um die WM geboxt. Welche Ziele verfolgen Sie noch?

Eduard Gutknecht: Den EM-Titel hatte ich mir ja im Halbschwergewicht geholt. Ich glaube mit dem Wechsel zurück ins Super-Mittelgewicht jetzt endlich meine richtige Gewichtsklasse gefunden zu haben. Und natürlich verfolge ich das Ziel, Weltmeister zu werden.

Was wird sich am 21. November durchsetzen: Jugend oder Erfahrung?

Eduard Gutknecht: Wieso entweder oder? Ich fühle mich selbst noch jung! Zudem habe ich in meiner bisherigen Karriere genügend Erfahrung gesammelt und bin daher klar im Vorteil. Dazu habe ich ein super Team, das mich bestens betreut. Alle Trümpfe liegen in meiner Hand und es liegt an mir, diese gegen Zeuge auszuspielen. Der Sieg wird mein sein!

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 21. November in Hannover sind über die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Zweiter Knaller für Hannover: Titelkampf zwischen Zeuge und Gutknecht!

AA vs Murray

Was lange währt, wird endlich gut! Am 21. November kommt es zum deutschen Duell zwischen Tyron Zeuge (17-0, 10 K.o.´s) und Eduard Gutknecht (28-3-1, 11 K.o.´s). In der TUI Arena Hannover steht dann sowohl die IBF-International- als auch die WBO-Intercontinental-Meisterschaft im Super-Mittelgewicht auf dem Spiel.

Eigentlich war das höchst brisante Duell zwischen Youngster Zeuge und Veteran Gutknecht bereits für den 26. September angesetzt. Damals bremste den 23-jährigen Zeuge in der Vorbereitung eine Bein-Verletzung aus. Nachdem er einige Wochen mit dem Training aussetzen musste, ist der Schützling von Coach Karsten Röwer nun wieder voll im Soll für den Kampf im nächsten Monat.

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, sagt Zeuge. „Meine Motivation für den Kampf gegen Gutknecht ist riesig. Ich werde ihm zeigen, wer der bessere Boxer ist. Auf dem Weg nach oben lasse ich mich nicht von ihm aufhalten!“ Der ehemalige Schützling von Ulli Wegner kontert trocken: „Ich bin bereit für alles, was Zeuge anzubieten hat“, so Ex-Europameister Gutknecht (33 Jahre).

Eines ist klar: Der Sieger wird sich in den Ranglisten der Weltverbände in Stellung für eine WM-Chance bringen. Dazu Promoter Kalle Sauerland: „Es steht viel auf dem Spiel – ein packender Fight ist mit Sicherheit garantiert!“

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 21. November in Hannover sind über die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Tyron Zeuge vs Eddy Gutknecht am 21.11.2015 in Hannover?

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Tyron Zeuge

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Eduard Gutknecht

Viele Zeichen für das es mit dem Kampf Zeuge vs Gutknecht nun in Hannover am 21.11.2015 stattfindet. Der verschoben Kampf soll nun kommen.

In Hannover ist Arthur Abraham Hauptkämpfer. Den Kampf Zeuge vs Gutknecht war vorher am 26.09.2015 in Berlin geplant.

Eddy Gutknecht erklärt sich fit und bereit und sehnt nach diesem Kampf. Es wäre eine klasse Kampfpaarung und ein sehr sehenswerter Kampf.

Tickets gibst bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de.

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Zeuge verletzt sich bei Unfall – Kampf gegen Gutknecht muss verschoben werden

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Zeuge verletzt sich bei Unfall – Kampf gegen Gutknecht muss verschoben werden

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Schock für Tyron Zeuge! Der 23-jährige Super-Mittelgewichtler erlitt bei einem Verkehrsunfall eine Fußverletzung. Aus diesem Grund kann das Ausnahmetalent nicht am 26. September bei der 35-jährigen Jubiläums-Gala vom Sauerland-Boxstall gegen Ex-Europameister Eduard Gutknecht antreten.

„Zum Glück ist Tyron nichts Schlimmeres passiert“, so dessen Trainer Karsten Röwer, „aber jetzt muss der Junge erst einmal ein paar Wochen mit dem Training aussetzen und seine Blessuren heilen lassen. Ihn mit diesem Handicap weiter vorzubereiten und ihn Ende September boxen zu lassen, wäre unverantwortlich!“

Frederick Ness, Geschäftsführer der Sauerland Event GmbH, zur Situation: „Ich wünsche Tyron Zeuge im Namen des gesamten Team Sauerland eine schnelle Genesung. Wenn er wieder fit ist, hoffen wir in den nächsten Monaten den Kampf gegen Eduard Gutknecht erneut ansetzen zu können.“

Für den verletzten Zeuge wird es auf jeden Fall einen Ersatzkampf im Programm geben.

Im Hauptkampf des Abends verteidigt Jack Culcay weiterhin die WBA-Interims-Weltmeisterschaft gegen Dennis Hogan. Eintrittskarten für die Jubiläums-Veranstaltung am 26. September in Berlin sind bei http://www.tickethall.de, http://www.eventim.de, unter der Ticket-Hotline 030-44304430 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Wieder Cobra-Alarm: Mit Wegner will Pulev Weltmeister werden!

26.9.15 Berlin

Am 26. September steht die „nächste Generation“ von Team Sauerland im Rampenlicht. Doch auch ein alter Bekannter will in der Berliner Max-Schmeling-Halle wieder auf sich aufmerksam machen: Kubrat Pulev! Vor knapp zehn Monaten zeigte die „Cobra“ eine beherzte Leistung gegen Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko, musste sich aber letztendlich dessen Klasse geschlagen geben. Nachdem Anfang des Jahres der Wechsel zu Kult-Trainer Ulli Wegner erfolgte, hat Pulev nur ein Ziel: Erneut die Weltspitze angreifen und sich für eine WM-Chance in Position bringen!

„Der Kampf gegen Klitschko war für mich eine lehrreiche Lektion“, so der 34-jährige Normalausleger, der in seiner Heimat Bulgarien ein Volksheld ist. „Ich habe damals zu selbstgefällig agiert. Jetzt weiß ich, dass es mehr braucht, um den Champion zu schlagen. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf, starte ich nun einen Neuanfang.“

Zu diesem gehört Ulli Wegner. Der neue Mann in der Ecke von Pulev weiß, woran es in der Vergangenheit gehapert hat. Wegner: „Kubrat hat ein unheimliches Talent, aber auch ein unheimliches Ego. Er will immer der Chef sein und das hat er seinen alten Trainer mit Sicherheit spüren lassen. Wer sich bei solch einem Athleten nicht durchsetzen kann, der hat schon verloren – und dem Schützling ergeht es dann im Wettkampf nicht anders.“

Unter dem 73-jährigen Trainerfuchs weht jetzt ein anderer Wind. Gemeinsam mit Assistenz-Coach Georg Bramowski, der momentan für den verletzten Chef im Bundesleistungszentrum Kienbaum die Einheiten leitet, hat er bei Pulev vor allem an zwei Dingen gearbeitet. „Zunächst haben wir ihm klargemacht, wer das Sagen hat. Als das geklärt war, haben wir uns vor allem um die Defensive gekümmert“, so Wegner, der genau hier starke Defizite ausgemacht hatte und dem eines ganz wichtig ist: „Man muss seine Schwächen abstellen und die eigenen Stärken ausbauen. Ich glaube, das hat Kubrat unter mir begriffen. Damit kann er auch gegen die Besten bestehen.“

Und Pulev stimmt zu: „Herr Wegner hat mir in vielen Gesprächen klar gemacht, dass es einen Erfolgsplan gibt, der sorgsam entworfen werden muss. Ich glaube an sein Konzept und daran, dass er mich ganz nach oben führen wird.“

Der Gegner von Kubrat Pulev wird in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Eintrittskarten für die Jubiläums-Veranstaltung am 26. September in Berlin sind bei http://www.tickethall.de, http://www.eventim.de, unter der Ticket-Hotline 030-44304430 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Mit seiner Musik: Rapper Kontra-K gibt Zeuge und Kölling Kraft

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Sie kommen von den Straßen Berlins und leben Ihren Traum: Tyron Zeuge, Enrico Kölling und Kontra-K. Zwei Profiboxer, die demnächst Weltmeister werden wollen und ein Musiker, der fernab von Gangster-Rap mit deutschem Sprachgesang aktuell auf einer Erfolgswelle schwimmt. Und alle Drei verbindet etwas: Boxen, Musik und eine daraus entstandene Freundschaft. Am 26. September bauen Zeuge und Kölling erneut auf die Unterstützung des Rappers. Dann steigen sie in der Berliner Max-Schmeling-Halle wieder in den Ring.

„Wir haben uns 2013 beim Dreh zum Videoclip meines Songs ‚Kampfgeist Pt.2‘ kennengelernt“, erzählt Kontra-K, der mit bürgerlichen Namen Max heißt. „Wir waren von Beginn an auf einer Wellenlänge und ich habe Enrico und Tyron sofort in mein Herz geschlossen.“ Diese besondere Beziehung ist aus der Sicht des Künstlers ein Geben und Nehmen: „Ich motiviere die Jungs mit meiner Musik und dafür lebe ich mit beiden den Traum, den ich mir nie verwirklichen konnte.“ Max übt den Boxsport zwar intensiv aus und liebt ihn über Alles, „aber ich weiß, wo meine Grenzen liegen.“

Als nahezu grenzenlos sieht er vor allen Dingen das Potenzial von Tyron Zeuge. „Wenn er sein Ding weiterhin so durchzieht und dazu noch ein wenig abgeklärter wird, kann Tyron ein ganz Großer werden.“ Eine einfache Begründung hat Kontra-K dafür auch parat: „Frei sein im Kopf, sich keine Platte machen – das ist sein Erfolgsgeheimnis. In gewisser Weise inspiriert mich Tyrons Leichtigkeit, mit der er durchs Leben geht.“

Ein grundsätzlich anderer Typ Mensch ist für ihn Enrico Kölling. „Zwischen ihm und mir gibt es eine deutliche Parallele: Wir müssen uns alles hart erarbeiten.“ Mit dieser Einstellung ist Kontra-K Anfang des Jahres mit seinem Album „Licht und Schatten“ auf Platz zwei der deutschen Charts gesprungen und hat den musikalischen Durchbruch geschafft.

Vor dem sportlichen Aufstieg stehen die beiden Schützlinge von Trainer Karsten Röwer indes noch. „Es ist schon krass zu sehen, wie Kontra-K immer mehr Menschen begeistert. Zum einen pushen mich seine Songs und zum anderen spornt es mich an, im Sport einen ähnlichen Erfolg zu haben“, erzählt Kölling, der immer zu den Klängen von „Wölfe“ zum Ring marschiert.

Und selbst der von Kontra-K als „Luftikus“ beschriebene Zeuge kommt auf den Boden zurück, wenn er über den Rapper-Kumpel spricht: „Max ist ein ganz besonderer Mensch. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er mich mit seiner Musik durchs Leben führt.“ Und hoffentlich auch zum WM-Titel – mit einem Sieg über Ex-Europameister Eduard Gutknecht am 26. September ist Zeuge weiter auf dem Weg dorthin.

Eintrittskarten für die Jubiläums-Veranstaltung am 26. September in Berlin sind bei http://www.tickethall.de, http://www.eventim.de, unter der Ticket-Hotline 030-44304430 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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BOXGALA AM 26.09.2015, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

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The Next Generation – Jubiläums-Gala mit Jack Culcay und Tyron Zeuge bei „ran Boxen“ live in SAT.1

 

Zum 35-jährigen Jubiläum: Titelkämpfe für Culcay und Zeuge in Berlin!

Alles begann am 26. September 1980 im Kölner Sartory-Saal mit dem Hauptkampf Chisanda Mutti gegen Uwe Meinicke im Halbschwergewicht – die Deutschland-Premiere für Wilfried Sauerland als Boxveranstalter. Der Startschuss für eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die große Champions wie Rene Weller, Graciano „Rocky“ Rocchigiani, Henry Maske, Axel Schulz, Sven Ottke und Arthur Abraham hervorbrachte – für ausverkaufte Arenen und Rekord-Einschaltquoten im Fernsehen sorgte und eine neue Boxeuphorie in Deutschland auslöste, die bis heute anhält.

Exakt 35 Jahre nach der Premiere in Köln feiert der Sauerland-Boxstall in der Berliner Max-Schmeling-Halle sein Jubiläum! Heute fand dazu die erste Pressekonferenz statt. Wilfried Sauerland: „Boxen war mein Hobby und wurde zur Leidenschaft, die bis heute anhält. Ich bin stolz auf meine Söhne Kalle und Nisse, die diese Leidenschaft teilen. Das Boxen und die Zusammenarbeit mit jungen Leuten macht mir immer noch sehr viel Spaß.“

Unter dem Titel „The Next Generation“ werden u.a. Jack Culcay und Tyron Zeuge in den Hauptkämpfen des Abends um Titel boxen. „Golden“ Jack Culcay muss seinen Interims-WM-Titel im Halb-Mittelgewicht gegen den ungeschlagenen Australier Dennis „Hurricane“ Hogan (22 Siege, 1 Unentschieden) verteidigen. Keine leichte Aufgabe, denn der Australier mit irischen Wurzeln gilt als  „harter Hund“ in der Szene. Culcay: „Es ist eine Ehre für mich auf der Jubiläums-Gala von Sauerland als Hauptkämpfer boxen zu dürfen. Egal wie hart Hogan auch boxen wird, ich werde alles geben und ihn am Ende schlagen!“

Shooting-Star Tyron Zeuge (23 Jahre) bekommt es im Kampf um den Intercontinental-Titel der WBO im Super-Mittelgewicht mit Ex-Europameister Eduard Gutknecht zu tun. Ein packendes Duell! Der ehemalige Sauerland-Boxer (33) will mit einem Sieg über Youngster Zeuge zurück an die Weltspitze – Zeuge mit einem Sieg die Fahrkarte Richtung WM lösen. „Zunächst hole ich mir den Intercontinental-Titel, dann geht es weiter in Richtung Weltmeisterschaft. Ich lasse mich von Gutknecht dabei nicht aufhalten!“

Eintrittskarten für die Jubiläums-Veranstaltung am 26. September in Berlin werden in Kürze erhältlich sein.

 

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Boxing 19.09.2015 Gifhorn, Germany with Eddy Gutknecht vs Geard Ajectovic, Adrian granat vs Kosta Airich etc

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Saturday 19 September 2015

Gifhorn, Niedersachsen, Germany

commission: Bund Deutscher Berufsboxer
promoter: Winfried Spiering (Wiking-Boxteam)
Heavyweight Adrian Granat 7 0 0

S Konstantin Airich 21 12 2

6

Super Middleweight Eduard Gutknecht 28 3 1

S Geard Ajetovic 26 11 1

10

Super Welterweight Ronny Gabel 19 5 1

S Bronislav Kubin 17 16 2

8

Cruiserweight Artur Mann 1 0 0

S Maik Kurzweil 14 5 0

8

Cruiserweight Nikola Milacic 9 1 0

S Oezcan Cetinkaya 21 10 2

10

German International cruiserweight title
Super Middleweight Fabian Raab 9 0 0

S TBA 6

Welterweight
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IBF cruiserweight Hernandez vs Alekseev and a great fightcard!

IMG_5616a  Yoan Pablo Hernandez

IF YOU LIKE BOXING, YOU WILL LOVE THIS EVENT. EXCELLENT FIGHTCARD!!
Saturday 23 November 2013 Stechert Arena, Bamberg, Bayern, Germany
commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
matchmaker: Hagen Doering
tickets: 01805 – 570044
television: Germany ARD

12 rounds cruiserweight Yoan Pablo Hernandez 27(13)-1(1)-0
vs Alexander Alekseev 24(20)-2(2)-1
IBF cruiserweight title

SONY DSC Alexander Alekseev

12 rounds light heavyweight Eduard Gutknecht 25(9)-2-0
vs Dmitry Sukhotsky 20(15)-2-0

10 rounds heavyweight Denis Boytsov 33(26)-0-0
vs Alex Leapai 29(24)-4(2)-3

8 rounds cruiserweight Noel Gevor 8(5)-0-0
vs TBA

6 rounds cruiserweight Deion Jumah 3(1)-0-0
vs TBA

4 rounds super middleweight Wanik Awdijan 6(3)-0-0
vs TBA

4 rounds heavyweight Otto Wallin 3(3)-0-0
vs TBA

SONY DSC Noel Gevor

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