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Noel Gevor: Simmons ist der bessere Gegner!

 

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Nächster Prüfstein für Noel Gevor. Nach der kurzfristigen Absage seines eigentlich geplanten Gegners Mirko Larghetti, bekommt es der Schützling von Trainer Khoren Gevor nun mit Stephen Simmons zu tun. Wie schwer solch ein Gegnerwechsel im letzten Moment wiegt, was für einen Kampf die Fans erwarten dürfen und was Gevor dieser Kampf in seiner Heimatstadt Hamburg bedeutet, erzählt der WBO-International Cruisergewichts-Champion im folgenden Interview.

 

Noel Gevor, Sie sollten am kommenden Freitag eigentlich auf Mirko Larghetti treffen. Nach dessen verletzungsbedingter Absage, treffen Sie nun auf Stephen Simmons. Macht das Ihre Aufgabe, die WBO-International Meisterschaft zu verteidigen, leichter oder schwerer?

 

Noel Gevor: Das kann ich nur schwer einschätzen. Simmons boxt einen komplett anderen Stil als Larghetti. Auf den Italiener habe ich mich lange und intensiv vorbereitet, taktisch fange ich eigentlich wieder bei null an. Das ist jetzt eine zusätzliche Hürde für mich, doch wer nach ganz oben will, schafft auch so etwas!

 

Was unterscheidet denn Simmons von Larghetti?

 

Noel Gevor: Er ist deutlich größer und baut den Kampf über seine Führhand auf. Simmons ist technisch besser ausgebildet als Larghetti, boxt deutlich sauberer. Daher glaube ich, dass die Boxfans wahrscheinlich einen besseren Fight am 14. Oktober zu sehen bekommen.

 

Aber ist es für Sie persönlich ein sehr großes Problem, sich kurzfristig so schnell umzustellen?

 

Noel Gevor: Um ehrlich zu sein, bin ich das schon gewohnt. Vor meinen letzten drei Kämpfen ging es mir nicht anders. Allerdings härtet das auch ab und man sammelt Erfahrungen, die man so nicht machen würde. Daher sehe ich mich gegenüber Simmons schon im Vorteil.

 

Ihr Gegner meint, Sie machen vieles richtig aber nichts wirklich überragend. Was entgegnen Sie ihm?

 

Noel Gevor: Es ist sein gutes Recht, so zu denken. Im Ring wird Simmons schnell herausfinden, dass er meinem Können trotzdem nicht gewachsen ist.

 

Ihren Aussagen nach zu urteilen, konnten Sie zuletzt nie wirklich Ihr volles Potenzial abrufen. Zu was ist denn ein Noel Gevor in Topform im Stande?

 

Noel Gevor: Ich sehe mich schon bereit, die aktuellen Weltmeister zu fordern und sie auch zu besiegen. Mit einem Tony Bellew habe ich zum Beispiel schon einige gute Sparringseinheiten absolviert. Die Champions kochen auch nur mit Wasser und wenn ich die Chance bekomme, werde ich sie nutzen!

 

Sie boxen nun zum ersten Mal im Hauptkampf, dazu bei der Premiere von „Friday Night Boxing“ in Ihrer Heimatstadt Hamburg. Was bedeutet Ihnen das?

 

Noel Gevor: Ich habe kein Lampenfieber oder ähnliches. Klar steigt die Anspannung, je näher der Fight rückt, aber das ist eher die Ruhe vor dem Sturm. Trotzdem freue ich mich sehr, daheim zu boxen. Die Hamburger sind ein boxverrücktes Publikum, sehr fachkundig und auch schon mal emotional. Hier will und werde ich niemanden enttäuschen.

 

Tickets für die erste „Friday Night Boxing“-Veranstaltung am 14. Oktober in der Hamburger Inselparkhalle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

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Die Wikinger in London!

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Die Wikinger in London!

Wir boxen die Sieger…
Eduard Gutknecht fordert den WBA-Champion Georges Groves!
Der Kampf findet am 18. November 2016 in London in der Wembley Arena statt. Georges Groves konnte zuletzt gegen Martin Murray überzeugend gewinnen. Eduard Gutknecht hat sich nach seinem Ausflug ins Halbschwergewicht und nach der Punktniederlage gegen Jürgen Brähmermit einen eindrucksvollen KO-Sieg im Supermittelgewicht zurück gemeldet. Alle hoffen auf einen spannenden Kampf gegen Georges Groves.
Wir sind freundlich in London empfangen worden und die Presse ist begeistert!
Go Eddy Go!!!

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Walk-in Energy Eddy:

https://leifpm.co/2016/06/24/energy-eddy-gutknecht/

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Achtung! „Schotten-Monster“ will Gevor den Untergang bringen

 

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Echter Härtetest für Gevor am 14. Oktober! Bei der Premiere von „Friday Night Boxing“ bekommt es WBO-International Champion Noel Gevor mit einem echten „Monster“ zu tun. Stephen Simmons will gegen den Hamburger Lokalmatadoren aber nicht nur mit einer starken Physis beeindrucken. Mit welchen Mitteln sich der Schotte den Sieg holen will und wieso er kein Problem damit hatte, dem Duell mit Gevor so kurzfristig zuzustimmen, verrät Simmons im folgenden Interview.

 

Stephen Simmons, Sie wurden recht kurzfristig angefragt, um am kommenden Freitag gegen Noel Gevor zu boxen und sagten prompt zu. Wiegt das Risiko die Erfolgschancen auf?

 

Stephen Simmons: In meinen Augen schon, sonst würde der Kampf nicht stattfinden. Mir ist es wichtig zu betonen, dass ich am 14. Oktober bestens vorbereitet in den Ring steige. Erst Anfang diesen Monats habe ich einen auf zehn Runden angesetzten Fight bestritten, doch mein Gegner – wie Gevor, ein Deutscher – gab schon nach drei Durchgängen auf. Ich musste nicht im Geringsten an mein Limit gehen und stand bereits am nächsten Tag wieder im Gym. Kurz darauf kam das Angebot und ich ergriff die Chance. Das hätte für mich einfach nicht besser laufen können.

 

Gevor wird jedoch um einiges stärker sein, als Ihr letzter Kontrahent. Auf was müssen Sie gegen ihn besonders Acht geben?

 

Stephen Simmons: Ich habe mir vor der Vertragsunterschrift einige Videos seiner Kämpfe angeschaut und um ehrlich zu sein, habe ich da keine großen Stärken bei ihm entdeckt. Das hat mich noch mehr in meiner Entscheidung bestärkt, den Kampf anzunehmen. Ich bin sehr zuversichtlich, Gevor seinen Titel abzunehmen!

 

Gegenfrage: Womit können Sie denn Gevor gefährlich werden?

 

Stephen Simmons: Da wäre zunächst einmal meine Physis. Wann hat der Junge denn schon einmal einem „Monster“ wie mir gegenübergestanden? Gepaart mit meiner Führhand und einer exzellenten Kondition werde ich Gevor pausenlos unter Druck setzen.

 

Trotz dieser Attribute mussten Sie bereits einmal als Verlierer den Ring verlassen …

 

Stephen Simmons: Was definitiv an meiner damaligen Vorbereitung lag. Ich hatte tags zuvor erheblich Probleme, das Gewicht zu bringen und bin quasi blutleer angetreten. Doch aus diesem Fehler habe ich gelernt und das wird mir garantiert nicht noch einmal passieren.

 

Wird das Duell mit Gevor trotzdem der schwerste Kampf Ihrer Karriere?

 

Stephen Simmons: Vielleicht nicht der Schwerste, aber auf jeden Fall der Größte! Gevor ist fast in allen wichtigen Ranglisten oben vertreten, bei der WBO sogar auf Platz eins. Ihn zu schlagen, würde mich auf ein ganz neues Level katapultieren und einer WM-Chance ganz nahe bringen. Ich bin extrem motiviert. Noel, am 14. Oktober wirst du untergehen!

 

Tickets für die erste „Friday Night Boxing“-Veranstaltung am 14. Oktober in der Hamburger Inselparkhalle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Photos: Jürgen Brähmer vs Nathan Cleverly

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Larghetti verletzt: Jetzt muss Gevor gegen das schottische „Monster“ ran!

 

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Neuer Gegner für Noel Gevor (21-0, 10 K.o.´s)! Der Cruisergewichtler aus Hamburg muss sich kurzfristig auf einen anderen Kontrahenten einstellen, denn der eigentlich für den 14. Oktober geplante Kampf gegen Mirko Larghetti kommt aufgrund einer Verletzungsabsage des Italieners nicht zustande! Gevor wird stattdessen bei der Premiere von „Friday Night Boxing“ die WBO-International Meisterschaft gegen Stephen Simmons (15-1, 7 K.o.´s) aus Schottland verteidigen.

 

„Verletzung gehören leider zum Sport“, so Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness. „Wir haben in der Kürze der Zeit versucht, für einen adäquaten Ersatz zu sorgen und das ist uns mit Stephen Simmons gelungen.“

 

Die schottische Nummer Eins im Cruisergewicht nahm den Kampf sofort an. „Ich habe erst am vergangenen Wochenende im Ring gestanden und einen Deutschen vermöbelt. Am 14. Oktober folgt jetzt mit Gevor der Nächste“, kündigt Simmons, auch „Monster“ genannt, optimistisch an. „Konditionell macht mir keiner etwas vor. Ich werde Gevor vom ersten Gong an beschäftigen. Bei der Masse an Schlägen, mit denen ich ihn eindecken werde, wird er nicht mithalten können!“

 

Noel Gevor zollt seinem kommenden Gegner in jedem Fall Respekt. „Simmons ist von einem ähnlichen Kaliber wie Larghetti, vielleicht sogar besser als der Italiener – da darf ich mir zu keinem Zeitpunkt eine Pause gönnen“, bestätigt der Schützling von Trainer und Stiefvater Khoren Gevor. „Jetzt heißt es taktisch einige Anpassungen vorzunehmen, um bestens auf den Schotten vorbereitet zu sein. Schließlich will ich meinen Titel verteidigen und das Hamburger Publikum nicht enttäuschen!“

 

Tickets für die erste „Friday Night Boxing“-Veranstaltung am 14. Oktober in der Hamburger Inselparkhalle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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„Wohnzimmer-WM“ für Ramona Kühne in Potsdam!

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Endlich ist es soweit: Box-Weltmeisterin Ramona Kühne (25-1, 10 K.o.´s) kommt wieder in ihr „Wohnzimmer“! Nach einer Durststrecke von mehr als zweieinhalb Jahren will die Potsdamerin erneut in der MBS Arena ihren WM-Titel im Super-Federgewicht verteidigen. Am 5. November steht Kühne dabei Kallia Kourouni (6-1, 2 K.o.´s) aus Griechenland gegenüber.

 

„Ich freue mich riesig, endlich wieder in dieser Arena vor diesem großartigen Publikum zu boxen“, so Kühne, die zuletzt einen Ausflug ins Leichtgewicht machte. Im Juli besiegte die 36-Jährige die zuvor ungeschlagene „K.o.-Maschine“ Ikram Kerwat durch Abbruch in der fünften Runde. Kühne: „Ich schrecke vor keiner Herausforderung zurück, habe mich Kerwat gestellt und gezeigt, dass ich die Bessere bin. Jetzt möchte ich aber wieder die Weltmeisterschaft in meiner angestammten Gewichtsklasse verteidigen.“

 

Das will die acht Jahre jüngere Kourouni zu verhindern wissen. Die Griechin hat zwar erst sieben Profikämpfe als Boxerin bestritten, ist dafür aber eine extrem erfahrene Vollkontakt-Kickboxerin und holte sich in dieser Sportart bereits den WM-Titel. Kourouni: „Ich bin Ramona Kühne sehr dankbar für diese Chance, doch im Ring bin ich gnadenlos. Box-Weltmeisterin zu werden ist mein großes Ziel und wenn es sein muss, werde ich Kühne zerstören, um mir diesen Traum zu erfüllen!“

 

Trotz solcher martialischen Worte bleibt die Titelverteidigerin gelassen. Kühne: „Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich mit solchen Kampfansagen konfrontiert werde. Ich vertraue einfach auf meine Fähigkeiten und bereite mich daheim bestmöglich vor.“ Eine kleine Spitze in Richtung ihrer kommenden Gegnerin kann sich Kühne jedoch nicht verkneifen: „ Kourouni ist eine hungrige Herausforderin, agiert im Ring wie ein Pitbull. Doch mit Hunden kann ich ziemlich gut. Ich werde ‚das Biest‘ zähmen!“

 

Im Hauptkampf des Abends will Tyron Zeuge im zweiten Anlauf die WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht gegen Titelverteidiger Giovanni De Carolis holen. Eintrittskarten für die Box-Nacht in Potsdam sind bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 5. November zudem live auf www.ranFIGHTING.de zu sehen.

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Mo Soltby boxt in Hamburg am 14.10.2016

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Es ist ein Jahr seit Mohamed Soltby letztes mal in seiner Heimatstadt Hamburg boxte. Nun steigt er im Ring in der Inselparkhalle in Wilhelmsburg nach dem er in Berlin und Frankfurt geboxt hat. Mo ist nach 11 Kämpfe unbesiegt und er boxt im Schwergewicht. Sein Trainer ist der bekannte Artur Grigorian.

Für Friday Fight Night 14.10.2016 ist es eine Fightcard mit viele Hamburger Boxer.

Ausser Hauptkampf Noel Gevor vs Mirko Larghetti steigt Abel Gevor gegen den starken Norweger Alexander Hagen. Das wird zwei sehr sehenswerte Kämpfe.

Weiterhin boxen Hafen-Basti Formella, Kommissar Dima Weimer, Chuck Honhold und Ilja Mezencev.

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2016/09/29/chuck-honhold-boxt-am-14-10-2016-in-hamburg/

https://leifpm.co/2016/10/03/mezencev-vs-svacina-am-14-10-2016/

Ein Hammer Gym in Hamburg

Ein Hammer Hostel in Hamburg

Profidebut für Chuck Honhold am 11.09.2016

Ilja Mezencev boxt am 14.10.2016 in HH

https://leifpm.co/2016/09/14/neue-helden-fuer-hamburg-friday-night-boxing-feiert-am-14-oktober-premiere/

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Photos: Press conference Cleverly vs Brähmer postfight

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Zwei Top-Fights elektrisieren Box-Hamburg


Vier Schwergewichtler, die in den Weltranglisten ganz oben stehen, wollen am 15. Oktober in der G 18-Halle in Hamburg-Wilhelmsburg (Dratelnstraße 26) für Furore sorgen. Dabei kommt es zum Stallduell zwischen Boxern der Hamburger EC Boxpromotion und der Stuttgarter Z!-Promotion, die in Kooperation den Kampftag veranstalten. Hagen Döring, Geschäftsführer der Z!-Promotion,  freut sich auf den gemeinsamen Boxabend: „Wir bieten den Boxsportfreunden guten, ehrlichen Sport und keine handverlesene Gegner.“  ECB-Promoter Erol Ceylan betonte auf der Pressekonferenz: „Mit dem All In-Paket, keiner der beiden Boxställe scheut ein Risiko, sind wir auf dem richtigen Weg. Dies zeigt das große TV-Interesse.“ Der Kampfabend wird in Deutschland auf dem Internet-Kanal http://www.ranFighting.de sowie in den baltischen und skandinavischen Ländern übertragen. Auch in Rumänien und der Türkei können Boxfans die Leckerbissen im Seilgeviert im Fernsehen verfolgen. Döring und Ceylan sind sich einig: „ Wir wollen guten Sport, da muss man Risiko gehen – eine Niederlage eingeschlossen. Wir lassen unsere Boxer nicht hängen und werden sie bei einer Niederlage auch weiter beschäftigen.“

Diese  Knaller-Paarungen stehen an: ECB-Fighter Christian  Hammer (28 Jahre – 19 Siege, davon 11 KOs/4 Niederlagen) trifft in einem WBO-EM-Titelkampf gegen den in 16 Kämpfen (10 KO-Siege) noch ungeschlagenen Erkan Teper (34) von der Z!-Promotion. „Ich will jetzt die ganz großen Kämpfe. Da lasse ich mich von Erkan Teper nicht aufhalten“, betont Christian Hammer, der seinen Kontrahenten zu Amateurzeiten schon besiegte. „Ich bin nicht zum Verlieren nach Hamburg gekommen. Nach meiner Zwangspause will ich beweisen, dass ich zur Weltspitze gehöre. Da muss ich Hammer schlagen“, merkte Erkan Teper, Nummer 9 der unabhängigen Weltrangliste, an. Teper wird neuerdings, wie auch alle anderen Z!-Promotion-Fighter, nicht mehr von Oktay Urkal trainiert. „Wir haben uns im besten Einvernehmen von Oktay getrennt, wollten mit dem neuen Coach Torsten Schmitz neue Reize setzten“, sagt Döring. Der 50-jährige Schmitz war früher Trainer von Regina Halmich und anderen namhaften Boxern.

Um den IBF-International Titel boxt der 25jährige Adrian Granat (ungeschlagen in 13 Fights bei 10 KOs) aus Malmö (Schweden) und bei EC Boxpromotion unter Vertrag gegen den Berliner Franz Rill (13 Siege, davon 9 KOs, bei 1 Niederlage). Rill von Z!-Promotion hatte sich im Juni in Italien durch einen krachenden KO in der vierten Runde über Salvatore Erittu den Titel geholt. „Mit dem neuen Trainer Torsten Schmitz hab ich mich weiter verbessert. Das werde ich beweisen“, gibt sich Rill siegessicher. Da ist Adrian Granat natürlich ganz anderer Meinung: „Das ist meine erste großes Herausforderung als Profi. Ich bin gut drauf, das wird Rill zu spüren bekommen. Auf dem Weg zu Titelehren lasse ich mich nicht aufhalten.“

Mit dem Duell Greifswalders Christian Lewandowski (9 Siege, 1 Niederlage) gegen Timur Stark (7 Siege, 2 Niederlagen) steht ein weiteres Gefecht im Schwergewicht auf dem Programm. Lewandowski will seine Fortschritte unter Schmitz zeigen und nach seiner  Niederlage wieder an frühere Erfolge anknüpfen. Stark möchte sich für weitere Fights empfehlen.

Die Sieger der beiden Hauptkämpfe werden in den Weltranglisten einen Sprung nach vorne machen. „Duelle zwischen zwei deutschen Boxställen sind immer etwas Besonderes. Den Siegern steht die Zukunft offen“, verspricht Erol Ceylan, Chef der Hamburger EC Boxpromotion. Eine Sieg von Christian Hammer vorausgesetzt, will Ceylan eine Woche später auf der WBO-Tagung in Puerto Rico einen WM-Fight für seinen Schützling einfädeln.

Eintrittskarten für den Kampfabend sind noch unter der Ticket-Hotline 0180-6050400 oder im Internet unter http://www.adticket.de erhältlich.

ARTIKEL:

https://leifpm.co/2016/10/01/cagri-ermis-boxt-am-15-10-2016-in-hamburg/

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Gute Nachricht zum Geburtstag: Keine lange Zwangspause für Brähmer – Rematch gegen Cleverly steht!

 Glück im Unglück für Jürgen Brähmer! Der Schweriner, der am vergangenen Samstag im WM-Fight gegen Nathan Cleverly zu Beginn der 7. Runde verletzt aufgeben musste, kann aufatmen. Brähmer fällt glücklicherweise nicht für längere Zeit aus. Aufgrund eines Muskelfaserrisses im rechten Unterarm muss der Rechtsausleger nur vier bis sechs Wochen pausieren, bevor er wieder ins Aufbautraining einsteigen kann. „Ich bin natürlich froh, dass die Verletzung nicht schlimmer ist. Ich werde nach einer empfohlenen Ruhephase, in Abstimmung mit meinem behandelnden Arzt, die physiotherapeutischen Maßnahmen starten“, so Brähmer.

 

In einem packenden Kampf gegen den Mann aus Wales lag Brähmer im Jahnsportforum Neubrandenburg nach sechs geboxten Runden auf allen drei Punktrichterzetteln vorn. Promoter Kalle Sauerland: „Das war Boxen auf höchstem Niveau. Leider musste Jürgen den Kampf aufgrund der Verletzung abbrechen. Eine schwere, aber absolut richtige Entscheidung, denn jetzt kann der Rückkampf gegen Cleverly ohne größere Pause stattfinden.“

 

Brähmer feiert heute seinen 38. Geburtstag in Schwerin. Eine große Party gibt es allerdings nicht, denn Brähmer bereitet zusammen mit Conny Mittermeier auch heute Schützling Tyron Zeuge auf das WM-Rematch gegen Titelverteidiger Giovanni De Carolis am 5. November vor. „Tyron wird in Potsdam Weltmeister und anschließend hole ich mir meinen Titel zurück“, sagt Brähmer.

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