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Coach Timm überzeugt: Brähmer gewinnt die „Ali Trophy“!

 

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Den 27. Oktober sollten sich Boxfans rot in ihrem Kalender anstreichen. Dann startet mit Jürgen Brähmer der letzte verbliebene deutsche Teilnehmer in die „World Boxing Super Series“. Gegen den US-Amerikaner Rob Brant kämpft der Schweriner in der heimischen Sport- und Kongresshalle um den Einzug ins Halbfinale im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ (live mit Sky Select und auf ranFIGHTING.de). Im Interview mit seinem neuen/alten Coach Michael Timm erinnert sich dieser an die Anfänge seines Schützlings und erklärt, wieso er an einen Turniersieg Brähmers glaubt.

Michael Timm, können Sie sich an den Moment erinnern, wo Sie das erste Mal auf Jürgen Brähmer trafen?

Michael Timm: Jürgen war damals 14 Jahre alt und wurde zu einem Trainingslager des DBV eingeladen. In dem Moment, wo ich ihn das erste Mal trainieren sah, war ich begeistert. Dabei wollte ich ihn erst gar nicht in meiner Trainingsgruppe haben, da ich so viele Kaderathleten betreute – da war gar kein Platz für ihn. Doch einer meiner Kollegen nötigte mich geradezu, mir den Jungen anzuschauen. Das tat ich zum Glück und in diesem Moment dachte ich „da ist ein Edelstein, den der Box-Himmel zur Erde geschickt hat“.

Welche seiner Qualitäten hat Sie damals so besonders fasziniert?

Michael Timm: Zum einen sein Bewegungstalent – er war ein großartiger Leichtathlet und Fußballer, sehr ausdauernd. Und Jürgen konnte natürlich Boxen. Das war zu diesem Zeitpunkt schon große Klasse, wie er das rübergebracht hat. Aber das für mich Wichtigste war schon damals, dass er Biss und Herz hatte. Jürgen wollte nach ganz oben und unbedingt die Nummer 1 sein. Und dieser Erfolgswille ist immer noch in seinem Kopf verankert.

Bei den Amateuren wurde Jürgen Brähmer Junioren-Weltmeister auf Kuba und schlug Leute wie Ricky Hatton und Carl Froch. Was war einige Jahre später das Entscheidende, dass er auch ein erfolgreicher Profi wird?

Michael Timm: Jürgen musste einfach nur das weiterführen, was er bis dahin gelernt hatte. Natürlich war es für ihn wichtig, noch stabiler zu werden und seine Athletik sowie Kondition zu erhöhen. Aber das Boxerische, das große Kämpferherz und das Auge, dass hat er alles gehabt – das musste Jürgen tatsächlich nur festigen.

In seinen jungen Jahren hatte Ihr Schützling neben Höhen allerdings auch Tiefen zu überstehen. Wie wichtig war es daher auf mentaler Ebene mit ihm zu arbeiten?

Michael Timm: Wie gesagt, im sportlichen Bereich war es eine wahre Freude mit ihm und ich hatte nicht viel meckern. Das Einzige, was ich als echte Arbeit empfand war, ihn immer wieder zu wecken, um sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Jürgen hatte immer einen Traum: er wollte einen großen Hof und eine Familie gründen. Daran hat er immer geglaubt und daher auch nie den Ehrgeiz verloren, sich im Training zu schinden und somit seinen Traum zu verwirklichen. Das Ergebnis sieht man heute: Jürgen ist 39 Jahre alt und zählt immer noch zur Weltspitze.

Diesen Traum konnte er sich ja erfüllen. Gibt es sonst noch einen Unterschied zwischen dem Jürgen von damals und dem Jürgen von heute?

Michael Timm: Als er 18 Jahre alt war, da kam rein sportlich alles von allein – Jürgen ist einfach ein Talent fürs Boxen. Wenn man älter wird, muss man sich, egal wie talentiert jemand ist, alles hart erarbeiten. Das hat Jürgen gelernt zu akzeptieren. Er denkt jetzt viel mehr nach in Sachen Trainingsgestaltung und wie er sich verbessern kann. In Sachen Ehrgeiz und Erfolgshunger sehe ich immer noch den gleichen Jürgen vor mir.

Waren Sie überrascht, als Sie erfahren haben, dass er mit 39 Jahren an der „World Boxing Super Series“ teilnimmt?

Michael Timm: Ja, im positiven Sinne. Es wird hier schließlich im Namen des größten Boxers aller Zeiten der beste Super-Mittelgewichtler der Welt ausgeboxt. Das Jürgen diese Chance nicht lang vor seinem Karriereende bekommt, sprich zu den Besten der Besten zählt, macht mich sehr glücklich.

Aufgrund seines Alters wird Jürgen Brähmer von vielen Experten als Außenseiter angesehen. Wie überzeugt sind Sie, dass er aus diesem Turnier als der Sieger hervorgeht?

Michael Timm: Ich glaube daran, ganz fest sogar. Seine Erfahrung und seine Routine geben ihm einen riesigen Vorteil gegenüber den anderen Turnierteilnehmern. Das heißt aber nicht, dass ich die anderen Boxer unterschätze. Aber so fit wie Jürgen momentan ist und auf welchem Level er immernoch imstande ist zu Boxen, sehe ich gute Chancen für ihn, das Turnier zu gewinnen.

Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 27. Oktober in Schwerin zwischen Jürgen Brähmer und Rob Brant gibt es unter www.eventim.de und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

VIDEO:

https://leifpm.co/2017/09/27/interview-trainer-michael-timm/

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Timo Schwarzkopf boxt am 07.10.2017 in Stuttgart

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WBSS macht weiter am Samstag 7. Oktober in Stuttgart.

Be der Verastaltung boxt auch Timo Schwarzkopf. Timo trainiert nun in Schwerin and sein Trainer ist Jürgen Brähmer. Jürgen wird in Stuttgart in der Ecke von Timo sein und auch von Denis Radovan.

super middleweight Chris Eubank Jr 25 1 0
S
12 Avni Yildirim 16 0 0
cruiserweight Firat Arslan 40 8 2
S
10 Mauricio Barragan 16 2 0
super middleweight Leon Bauer 12 0 0
S
10 TBA
super lightweight Timo Schwarzkopf 17 1 0
S
8 Massimiliano Ballisai 20 4 0
super middleweight Denis Radovan 6 0 0
S
? Tiran Metz 14 2 4
super middleweight Emre Cukur 7 0 0
S
? Soso Abuladze 11 6 1

Erfolgreicher Start für die „World Boxing Super Series“! Das größte Boxsport-Turnier aller Zeiten kann sich bisher sehen lassen. Dieser Meinung ist Kalle Sauerland, der Chief Boxing Officer des Veranstalters Comosa. Drei verschiedene Kämpfe, drei verschiedene Ergebnisse, doch eine Konstante: unterhaltsamer Kampfsport auf höchstem Niveau! „Und ich kann versprechen, dass es so in den nächsten Wochen weitergeht“, so Sauerland mit Blick auf die Kampfabende am 30. September in Riga (Briedis vs. Perez), 7. Oktober in Stuttgart (Eubank Jr. vs. Yildirim), am 14. Oktober in London (Groves vs. Cox), am 21. Oktober in Newark (Gassiev vs. Wlodarczyk) und am 27. Oktober in Schwerin (Brähmer vs. Brant).

„Alle diese Fights stehen für atemberaubendes Entertainment und eine große Show“, stellt Sauerland klar. Wenn der Produktions-Tross um die Ali Trophy vorbeikommt, ist es das Stadtgespräch schlechthin. So war es bisher und so wird es weiterhin sein.“

Angefangen hat alles am 9. September in Berlin, wo Olympiasieger und WBO-Champion Aleksandr Usyk ein klares Ausrufezeichen setzte. Der Turnierfavorit im Cruisergewicht zeigte einem aufopferungsvoll kämpfenden Marco Huck deutlich seine Grenzen auf und siegte durch technischen Knockout in Runde 10. Darauf folgte das erste Viertelfinale im Super-Mittelgewicht, wo sich im englischen Liverpool Lokalmatador Callum Smith und der Schwede Erik Skoglund gegenüberstanden. In einem engen Gefecht, bei dem Skoglund in der vorletzten Runde zu Boden musste, setzte sich der Engländer nach Punkten durch. Und erst am letzten Wochenende feierte die WBSS eine glanzvolle Premiere in den USA, wo der kubanische WBA-Cruisergewichts-Weltmeister Yunier Dorticos im Duell der KO-Könige kurzen Prozess mit Dmitry Kudryashov machte und den Russen in nur zwei Runden spektakulär ausknockte.

„Jeder Kampf für sich war ein Highlight: Usyk erteilte Huck eine boxerische Lehrstunde, wobei Marco ein Riesenherz zeigte. Smith und Skoglund lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, welches Callum aufgrund des Niederschlags für sich entschied. Und dass wir bei Dorticos gegen Kudryashov den KO-Schlag des Jahres zu sehen bekommen haben, war so sicher wie das Amen in der Kirche. Es war einfach ein grandioser Start“, freut sich Sauerland, ohne zu vergessen darauf hinzuweisen, „dass es in diesem Tempo und dieser Qualität die nächsten Wochen weitergehen wird!“

Dabei ist es Sauerland wichtig zu erwähnen, dass die Comosa AG als Veranstalter aufgrund der bisherigen Events das Konzept des Turniers weiter verbessert – sowohl für die Zuschauer an den Bildschirmen, als auch für die Fans live vor Ort. „Beispielsweise produzieren wir in den jeweiligen Hallen seit Beginn ein Arena-TV, um die Menschen auf den Hauptkampf des Abends einzustimmen. Dieses Konzept bauen wir immer mehr aus und unser Anspruch ist, über den Abend verteilt eine komplette Geschichte mit vielen Einspielern zu erzählen – vergleichbar mit einem Hollywood-Film. Dieses 360-Grad-Erlebnis ist bisher einmalig.“

Die Erfolgsgeschichte der „World Boxing Super Series“ geht weiter …

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Interview Trainer Michael Timm

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Box WM 2017: Für Bundestrainer Michael Timm waren alle Urteile in Ordnung

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Michael Timm ist seit August 2012 Stützpunkleiter des Deutschen Boxsport-Verbands in Schwerin. Er ist der, der die Boxhalle frühmorgens aufschließt und spät am Abend wieder abschließt.

Timm lebt den Boxsport. Er ist Deutschlands erfolgreichster Trainer. Unzählige, Europa- und Weltmeister hat er ausgebildet sowohl bei den Profis als auch bei den Amateuren. Der Deutsche Boxverband trifft keine sportliche Entscheidung, ohne sein Meinung gehört zu haben.

Ungerechtigkeit mag Timm nicht. Dann kann er richtig wütend werden, wie zuletzt bei Artem Harutyunyans Niederlage auf der Weltmeisterschaft in Hamburg.

 

Herr Timm wenige wissen, dass sie ein sehr erfolgreicher Amateurboxer waren. Fünf DDR-Titel, zwei erste Plätze beim Chemiepokal sowie Gold bei der Europameisterschaft in Budapest sind einige der Meriten, die sie als Aktiver einsammelten. Wer war dabei eigentlich ihr härtesteter Gegner?

Ganz klar, Angel Espinoza. 1984 fand in Havanna ein Freundschaftsturnier statt. Für uns Sportler war es so etwas wie eine Ersatz-Olympiade, denn die DDR schloss sich dem Olympiaboykott der Sowjetunion an.
Ich boxte gegen Espinoza. Nach zehn Sekunden war meine obere Zahnreihe weg. Der Kubaner hatte sie mir trotz Mundschutz ausgeschlagen. Mit den verbliebenen Zähnen biss ich mich dann durch die Runden. Ich musste mich zum Schluss mit einem knappen 3:2 geschlagen geben.

 

EU-Meisterschaft der Frauen, danach Lehrgang in Hennef und zu guter Letzt die Elite-WM in Hamburg. Man bekommt den Eindruck, dass sie nur noch für den Boxsport leben. Was sagt ihre Frau dazu?

Durch die ganzem Maßnahmen und Höhepunkte war ich über sechs Wochen nicht daheim. Meine Frau ist den Kummer gewohnt, auch wenn es diesmal ein wenig heftig war. Gottseidank duzt sie mich noch.

 

Sind sie mit dem WM-Abschneiden der Deutschen zufrieden?

Mit den Leistungen bin ich zufrieden. Im Viertelfinale stellten wir neben unserem Bronzemedaillengewinner Abass Baraou fünf weitere Boxer. Allerdings hatten wir Lospech, denn fast alle kämpften im Viertelfinale gegen die späteren Weltmeister.
Abass Baraou war natürlich unser absolutes Highlight. Der Junge ist ein Ausnahmetalent und ich bin stolz auf seine Bronzemedaille, seine Leistung und seine Disziplin. Bei ihm passt alles. Er hätte ins Finale gehört, denn für mich hat er gegen den Kubaner Iglesias knapp gewonnen. Das ist meine persönliche Meinung und keine Kritik an dem Urteil oder gar an den Kampfrichterleistungen. Die waren in Hamburg übrigens ausnahmslos gut.

 

Aber bei Artem Harutyunyans Niederlage gegen den Usbeken Ikboljon Kholdarov waren sie sauer auf die Jury.

Das stimmt. Wie in aller Welt konnte Artem bei zwei Verwarnungen gegen den Usbeken verlieren? Ich hab das nicht verstanden.

Den Tag drauf analysierte ich die Videos und kam zum Ergebnis, dass ich direkt nach dem Kampf eine falsche Einschätzung abgegeben hatte. Artems Niederlage ging in Ordnung.

 

Hatte seine Niederlage etwas mit der Vorbereitung zu tun? Er trainierte ja zuhause in Hamburg, gemeinsam mit seinem Schwiegervater Artur Grigorian und nicht bei ihnen am Stützpunkt in Schwerin.

Sicherlich musste ich mich mit der räumlichen Trennung arrangieren, aber nein, ich glaube nicht, dass dies einen Einfluss auf seine Leistung hatte. Artem und Artur hielten sich an die aufgestellten Trainingspläne und nahmen an jedem Blocktraining im Stützpunkt teil. Wäre Artem nicht fit gewesen, hätte er bereits in der Vorrunde gegen Luke Mc Cormack verloren. Der Engländer ist immerhin Vize-Europameister.

 

Kommen wir noch einmal zurück zu Abass Baraou. Abass trainiert am Stützpunkt in Berlin und wird dort von Ralf Dickert betreut. Üblicherweise steht ein zweiter Stützpunkttrainer in seiner Ecke. Doch diesmal sekundierten sie. Ist das ein Zeichen dafür, dass Abass zu ihnen nach Schwerin wechseln wird?

Um Gotteswillen nein! Ich hatte bereits auf der Europameisterschaft mit Ralf Dickert in Abass Ecke gestanden. Bei der EM war kein weiterer Berliner Trainer da und Ralf hatte mich gefragt, ob ich ihm helfen könnte. Natürlich hab ich das gemacht und es hat sehr gut funktioniert. Immerhin ist Abass Europameister geworden. „Never change a winning Team“, das war der einzige Grund, warum ich bei der WM in Abass Ecke stand.

 

Das Team war wohl das jüngste, das der DBV je zu einer Box-WM geschickt hat. Haben wir die Staffel für die olympischen Spiele 2020 in Tokio gesehen?

Nicht nur für 2020, sondern auch für 2024. Aber es kommt noch besser: Wir haben einen zweiten Kader zur Verfügung, dessen Boxer jederzeit nach vorne stoßen können.

 

Für die Olympischen Spiele in Tokio werden sie jede Gelegenheit nutzen, um sich zu qualifizieren. Wie sieht es mit der World Series of Boxing aus? Durch gutes Abschneiden erhält man da ja auch die Chance auf ein Olympiaticket.

Das ist nicht ganz so einfach, denn viele unserer jungen Boxer sind physisch noch nicht stabil genug, um an dem knochenharten Turnier teilzunehmen. Hamza Touba, Omar El-Hag und Abass Baraou hätten die Reife. Ob allerdings eines der WSB-Teams sie draften würde, steht auf einem anderen Blatt.
Für ein deutsches Team bräuchten wir drei Kämpfer pro Gewichtsklasse und diese personelle Ausstattung sehe ich bei uns einfach nicht.

 

Herr Timm, ein Gedankenspiel. Es ist das Jahr 2019 und ich lese ihnen einige Schlagzeilen aus dem Sportteil der Tageszeitung vor. Bitte geben sie uns ein kurzes Statement:

DBV Präsident Jürgen Kyas wird neuer AIBA Präsident

Glaube ich nicht

Abass Baraou ist neuer Profi-Weltmeister der WBC

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Abass einmal Profi-Weltmeister wird, jedoch nicht 2019.

Michael Timm veröffentlicht seine liebsten Kochrezepte

Ich kann zwar kochen, doch zum Veröffentlichen reicht es nicht. Aber ich bin eine prima Putzfrau. Das können sie schreiben.

Herr Timm, ich bedanke mich für das Gespräch

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Timm doch zu den Amateuren

Nun ist es offiziell. Ab 01. August ist Michael Timm Trainer bei den Amateuren.

Viel Erfolg, Timmi!

Vorherige Artikel:  http://leifpm.com/2012/06/16/timmi-wechselt-zu-den-amateuren-5/

Universum: http://www.boxing.de/box-News/Eine%20%C3%84ra%20geht%20zu%20Ende%20-%20Trainer%20Michael%20Timm%20verl%C3%A4sst%20nach%2015%20erfolgreichen%20Jahren%20den%20Hamburger%20Stall%20Universum%20Box-Promotion%20und%20wechselt%20zu%20den%20Amateuren%20nach%20Schwerin

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Timmi wechselt zu den Amateuren??

Figosport: Timmi überlegt wechsel zu den Amateuren!

Westdeutsche Zeitung schreibt dazu:

„«Wir haben ein hohes Interesse daran, dass wir so einen hoch qualifizierten Mann wieder für das olympische Boxen gewinnen können», sagte Jürgen Kyas, Präsident des Deutschen Boxsport-Verbandes (DBV). Timm kann nach dem Wechsel ins Amateurlager aber noch seinen Schützling Brähmer auf dessen EM-Kampf gegen den Gifhorner Eduard Gutknecht im Herbst vorbereiten. Bei dem Kampf darf er allerdings nicht mehr in der Ringecke sitzen. Das ist mit den Regeln des Amateur-Boxverbandes nicht vereinbar.“

Es ist mit Freude zu lesen das Timmi noch Jürgen Brähmer für den EM-Kampf trainieren darf.

Viel Erfolg bei den Amateuren. Timmi! Ein Gewinn für die deutsche Amateure. DBV hat eine Pressekonferenz zum 10.7. in Schwerin angekündigt.

Zwar sind keine Verträge unterschrieben und Universum kämpft um ihren Erfolgscoach zu behalten.

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