
FIGHTCARD

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Saturday 3 December 2016Khodynka Ice Palace, Moscow, Russia
commission: Professional Boxing Federation Of Russia
promoter: Aleksey Stashkov (World Boxing) matchmaker: Viacheslav Karakash |
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| Cruiserweight | Denis Lebedev | 29 2 0 | S | Murat Gassiev | 23 0 0 | |||||||||
| WBA Super World cruiserweight title IBF World cruiserweight title |
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| Super Lightweight | Eduard Troyanovsky | 25 0 0 | S | Julius Indongo | 20 0 0 | |||||||||
| IBF World super lightweight title International Boxing Organization World super lightweight title |
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| Cruiserweight | Rakhim Chakhkiev | 26 2 0 | S | Maksim Vlasov | 36 2 0 | |||||||||
| vacant WBA International cruiserweight title | ||||||||||||||
| Cruiserweight | Dmitry Kudryashov | 19 1 0 | S | Santander Silgado | 27 3 0 | |||||||||
| vacant WBC Silver cruiserweight title | ||||||||||||||
| Cruiserweight | Rashid Kodzoev | 2 0 0 | S | Antonio Sousa | 3 3 1 | |||||||||
| Cruiserweight | Alexey Egorov | debut | S | Lukasz Rusiewicz | 22 27 0 | |||||||||
| Heavyweight | Andrey Afonin | debut | S | Emilio Ezequiel Zarate | 20 17 3 | |||||||||

Photo: Yosko Stoychev

Saturday 3 December 2016commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
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| Super Middleweight | Vincent Feigenbutz | 24 2 0 | S | Mike Keta | 21 3 0 | |||||||||
| vacant IBF Inter-Continental super middleweight title | ||||||||||||||
| Welterweight | Deniz Ilbay | 17 1 0 | S | TBA | ||||||||||
| Super Middleweight | Leon Bauer | 9 0 0 | S | Gheorghe Sabau | 11 2 1 | |||||||||
| vacant IBF Youth super middleweight title | ||||||||||||||
| Super Featherweight | Kallia Kourouni | 6 1 0 | S | Irma Balijagic Adler | 16 6 0 | |||||||||
| Women’s International Boxing Federation World super featherweight title | ||||||||||||||

Der 3. Dezember eröffnet Sportfans einen Blick in die Zukunft des deutschen
Boxsports (live bei ranFIGHTING.de). Die Ufgauhalle Rheinstetten bei
Karlsruhe ist dann Schauplatz hochklassiger Fights der talentiertesten Boxer
des Landes. In den Hauptkämpfen des Abends will zunächst
Super-Mittelgewichtler Leon Bauer (erst 18 Jahre alt) die Junioren-WM im
gegen Gheorghe Sabau holen, bevor Vincent Feigenbutz (21) und Mike Keta im
„Duell der K.o.-Maschinen“ aufeinandertreffen. Mit der Frauen-WM im
Super-Federgewicht nach Version der WIBF zwischen Kallia Kourouni und Irma
Balijagic Adler wird zudem noch ein weiterer großer Titelkampf geboten!
Und auch im weiteren Programm wollen sich viele hoffnungsvolle
Nachwuchsboxer gut präsentieren und nachhaltig in Erinnerung bleiben. Da
wäre zum einen Wanik Awdijan (17-1, 9 K.o.´s) aus Nürnberg, der gerade
einmal ein paar Monate älter ist als Feigenbutz und im Mittelgewicht
antreten wird. Zwei Gewichtsklassen höher boxt der ein Jahr ältere Yosko
Stoychev (4-0, 4 K.o.´s). Der Knockouter aus Hamburg macht bis dato seinem
Ruf alle Ehre und beendete noch jeden seiner Kämpfe vorzeitig. Doch auch
Moise Lohombo (3-0, 3 K.o.´s), der ebenfalls im Halbschwergewicht antritt,
kann mit einer blütenweißen Kampfbilanz aufwarten. Schon bei den Amateuren
hatte der im Kongo geborene 23-jährige Hesse eine K.o.-Quote von fast 90
Prozent!

Foto:
Yosko Stoychev mit Malik Zinad und Shokran Parwani
Komplettiert wird das Feld der „Unter 25-Jährigen“ durch Denis Radovan,
einen der erfolgreichsten deutschen Amateurboxer der vergangenen Jahre. In
Rheinstetten wird der Kölner sein Debüt als Profi feiern! Dann in seiner
Ecke: das Erfolgsgespann Jürgen Brähmer und Conny Mittermeier! Wie Bauer und
Feigenbutz, tritt Radovan ebenfalls im Super-Mittelgewicht an.
Außerdem will sich an diesem Abend Alexander Peil (6-0, 3 K.o.´s) für einen
großen Kampf in 2017 empfehlen. Bei einem Sieg stehen die Zeichen gut, dass
es Anfang des kommenden Jahres zum deutschen Cruisergewichts-Duell mit
Teamkollege Artur Mann kommt!
Last, but not least will sich auch eine regionale Badener Legende des
Kampfsports im Ring beweisen: Markus Fuckner (5-0, 5 K.o.´s)! Der älteste
Boxer des Abends (45) trat schon in vielen Kampfsportarten an und konnte
insgesamt schon 97 Siege und 59 Knockouts erzielen!
Boxen am 3. Dezember in Rheinstetten – ein Boxsporterlebnis der Extraklasse!
Wenige verbleibende Eintrittskarten sind im Internet bei www.eventim.de
sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der
komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 3. Dezember live bei
www.ranFIGHTING.de zu sehen.


Saturday 4 March 2017commission: British Boxing Board of Control
promoter: Eddie Hearn (Matchroom Boxing) tickets: 0844 856 0202 television: United Kingdom SKY Box Office |
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| Heavyweight | Tony Bellew | 28 2 1 | S | David Haye | 28 2 0 | |||||||||
Mansur Elsaev hat zwar nur zwei Profikämpfe bestritten, aber ist ein äusserst starken Gegner. Tijan Kebbeh trifft in 4 Runden auf Elsaev und weisst das es wird wohl sein bis jetzt härtesten Kampf. Black Cobra, wie sich Kebbeh nennt, nimmt die Herausforderung an und bereitet sich bestens vor. Kebbeh steigt im Ring um zu gewinnen.
Dieser Kampf am Sonntag 4. Dezember in Große Freiheit 36 wird ein spannender Boxkampf.
Das Mansur Elsaev ein starker und guter Boxer ist können Sie aus die Videos feststellen.
Sei dabei am 4. Dezember!
ARTIKEL:
https://leifpm.co/2016/11/22/tijan-kebbeh-the-black-cobra-fights-04-12-2016-in-hamburg/
VIDEOS:
https://leifpm.co/2015/10/04/mansur-elsaev-vs-moris-markowitsch/

Er ist zurück! Vincent Feigenbutz boxt am 3. Dezember nach fast einjähriger Abstinenz wieder vor der „eigenen Haustür“ (live bei ranFIGHTING.de)! Im „Duell der K.o.-Maschinen“ geht es in der Ufgauhalle Rheinstetten gegen Mike Keta um die vakante IBF-Intercontinental Meisterschaft im Super-Mittelgewicht. Wie stark der 21-jährige Karlsruher seinen Kontrahenten einschätzt und wieso er sich so gern in den slowenischen Bergen vorbereitet, verrät Feigenbutz im folgenden Interview.
Nach über einem Jahr boxen Sie wieder daheim in Karlsruhe. Wie groß ist die Vorfreude, sich endlich wieder Ihren Fans und Freunden zu präsentieren?
Vincent Feigenbutz: Sehr groß! Karlsruhe ist und bleibt meine Heimat. Ich muss nur fünf Minuten vom Haus meiner Eltern bis zur Ufgauhalle fahren. Und es kommen jede Menge Freunde und Fans. Es wollten noch viel mehr kommen aber leider ist alles nahezu ausverkauft. Alle, die keine Tickets mehr bekommen haben, können sich das Spektakel bei ranFIGHTING.de anschauen.
Anfang diesen Jahres haben Sie, zusammen mit Ihrem Manager Rainer Gottwald, nach der WM-Niederlage in Offenburg, den Reset-Knopf gedrückt und alles hinterfragt. Wie viel hat Ihnen das rückblickend gebracht?
Vincent Feigenbutz: Die einhellige Meinung war „Wir schauen nach vorne und nicht zurück!“. Man lernt aus seinen Fehlern und mit gerade einmal 21 Jahren habe ich noch alles vor mir und viel vor! Ich habe schon gehörig von mir reden gemacht und werde das auch in naher Zukunft weiterhin tun!
Definitiv haben Sie Ihren Stil angepasst, boxen mit sehr viel mehr Übersicht und wollen den K.o. nicht unbedingt erzwingen. Sind Sie stolz auf diese Entwicklung – quasi vom Schläger zum Boxer?
Vincent Feigenbutz: Selbst darüber zu urteilen, fällt mir sehr schwer. Man entwickelt sich im Leben wie im Sport immer weiter und lernt nie aus. Als Mensch bin ich definitiv gewachsen.
Waren Sie gewissermaßen froh, sich nicht direkt danach wieder dem Druck eines Kampfes in der Heimat auszusetzen? Konnten Sie so befreiter boxen und sich besser entwickeln?
Vincent Feigenbutz: Ja, da ist sicherlich etwas dran. Zuhause ist man doch immer einem riesigen Druck ausgeliefert. Aber jetzt ist es Zeit, auch darüber zu stehen – mental bin ich stärker, denn je!
Würden Sie sich trotzdem noch als K.o.-Maschine bezeichnen?
Vincent Feigenbutz: Das sollen andere entscheiden. Von meinen 26 Profi Kämpfen habe ich 22 durch Knockout für mich entschieden. Taten sagen mehr als Worte und ich werde weitere für mich sprechen lassen! Nur erzwingen werde ich nichts – das habe ich hinter mir gelassen. Überlegt und clever handeln ist jetzt meine Devise.
Trotz dessen Sie ruhiger und taktischer im Kampf sowie außerhalb des Rings vorgehen, werden Sie von vielen Boxfans in Deutschland noch als „Großmaul“ bezeichnet. Macht Sie das wütend oder blenden Sie so etwas einfach aus?
Vincent Feigenbutz: Man erinnert sich an andere große Stars des Boxsports – auch die haben frisch von der Leber weg geredet. Ich meine das ja nicht böse nur einige Leute haben das in diese Richtung gedreht. Doch abgesehen davon scheint sich das „Bad Boy“-Image gut zu verkaufen.
Ihr Gegner am 3. Dezember lautet Mike Keta – wie Sie jemand, der einen großen Offensivdrang in seinen Kämpfen zeigt. Wie wollen Sie diese Herausforderung meistern?
Vincent Feigenbutz: Mike Keta ist ein großer Sportler und genießt, wie jeder Gegner, meinen Respekt. Er hat schon viel erreicht und ist ein Volksheld in seinem Geburtsland Albanien – ich würde das auch gerne in Deutschland sein. Deshalb will ich diesen Kampf unbedingt gewinnen. Ich muss den Titel für Deutschland holen!
Zur abschließenden Vorbereitung auf das Duell mit Keta hat es Sie und Ihr Team in die slowenischen Berge verschlagen. Wieso genau dorthin und was kann man dort besser trainieren, als anderswo?
Vincent Feigenbutz: Wer einmal hier war, der weiß warum. Die Luft, die Berge, das klare Wasser, diese einmalige Natur und die Ernährung sowie die kleinen Besonderheiten, die nicht verraten werden – es ist einfach einmalig! Für mich gibt es kein besseres Trainingslager. Wir waren nur einmal nicht zur Vorbereitung in Slowenien und das vor dem verlorenen WM-Kampf gegen Giovanni De Carolis. Daher werde ich in Zukunft hier immer meine Trainingslager abhalten.
Einen Sieg gegen Keta vorausgesetzt: Wo soll die Reise als nächstes für Sie hingehen?
Vincent Feigenbutz: Da will ich jetzt nichts überstürzen. Erst einmal wird der Kampf gegen Keta ein hartes Stück Arbeit. Und wie sagt man so schön: „Nach dem Kampf, ist vor dem Kampf.“ Wir werden mit meinem Manager Rainer Gottwald die Köpfe zusammen stecken und dann entscheiden, wie es weitergehen wird.
Neben dem „Duell der K.o.-Maschinen“ zwischen Feigenbutz und Keta will sich im zweiten Hauptkampf des Abends Super-Mittelgewichtler Leon Bauer die Junioren-WM gegen Gheorghe Sabau holen. Wenige verbleibende Eintrittskarten für die Box-Nacht in Rheinstetten sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 3. Dezember live und exklusiv bei www.ranFIGHTING.de zu sehen.

Zu Recht stolz war Christian Hammer jetzt mit seinem WBO-Gürtel auf Rumänien-Besuch in seiner Heimatstadt Galati. Der Schwergewichtler von EC Boxing hatte sich in einen mitreißenden Fight den Titel im Oktober in Hamburg gegen Erkan Teper erkämpft.
Doch nicht nur als herausragender Sportler wurde Hammer in Galati geehrt. Der Wahl-Hamburg erhielt auch eine Einladung von der Dunărea-de-Jos-Universität Galați (12000 Studenten sind dort eingeschrieben). Der Modellathlet studierte seit sechs Jahren an der Uni Sportwissenschaften. Jetzt schloss Christian Hammer sein Studium mit dem Master in Sportmanagement ab. Und dies als Jahrgangsbester mit der bestmöglichen Beurteilung! Die entsprechende Urkunde wurde ihm in einer offiziellen Feierstunde von Uni-Dekan Professor Dr. Constantin Ploesteanu, Professor Dr. Moisescu Petronel (Leiter der sportwissenschaftlichen Fakultät) und Professorin Dr. Gabriela Bahrain verliehen. „Die ECB-Familie gratuliert natürlich ebenfalls ganz herzlich“, freut sich sein Manager Erol Ceylan über diese besondere Auszeichnung seines Schützlings.
„Die Studienzeit mit dem Leistungssport zu verbinden war nicht immer ganz einfach. Nach meiner Boxkarriere möchte ich Promoter werden. In Rumänien gibt es viele Boxtalente, die darauf brennen Profi zu werden“, blickt Hammer in seine Zukunft.
In der näheren Zukunft steht erst einmal eine Titelverteidigung an. „Im Februar soll ich meinen Titel verteidigen. Anfang Januar werde ich in Hamburg wieder ins Training einsteigen“, verriet Christian Hammer seine nächsten Pläne.