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Video: Michael Wallisch vs Kai Kurzawa

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Samstag im EC Boxing Gym: Victor Faust trifft auf Yakup Saglam

BOXEN: EC Boxing, Winsen, 17.01.2020 Victor Vykhrist (UKR) © Torsten Helmke
Boxen: Boxen Live, EC Boxing & SES Boxpromotion, Hamburg, 15.01.2020 Öffentliches Training: Volkan Götz © Torsten Helmke
  
Eigentlich sollte alles ganz anders laufen. Der Plan sah vor, dass am Samstag, den 31. Oktober, die Athleten von EC Boxing im Rahmen von „Ali‘s Fight Club“ im Berliner Titanic Hotel in den Ring steigen. Aufgrund der Corona-bedingten Verschiebung des Events hat sich der Chef von EC Boxing, Erol Ceylan, kurzerhand dazu entschlossen, die Kämpfe seiner Schützlinge ins hauseigene Gym nach Hamburg zu verlegen. Dort haben schon in der Vergangenheit kleinere Events stattgefunden und auch jetzt bekommen die Duelle dort ihren entsprechenden Rahmen. Zuschauer sind allerdings keine zugelassen.  
Erfreulich ist es aber, dass trotzdem ein paar bekannte Namen zugegen sein werden. So wird EC Boxings Newcomer Victor Faust (3 Kämpfe, 3 Siege, 3 Knockouts) auf niemand geringeren als Yakup Saglam (49 Kämpfe, 43 Siege, 39 Knockouts) treffen, der sich kurzfristig für ein Gefecht mit dem ukrainischen Hünen bereiterklärt hat. Für diesen ist es erst der vierte Profikampf, nachdem er im vergangenen Monat den Spanier Gabriel Enguema schwer ausknocken konnte. Gegner Saglam bringt auf der anderen Seite jede Menge internationale Erfahrung mit. Der 43-Jährige Pfälzer stand schon mit ehemaligen und amtierenden Weltmeistern im Ring und kann eine beachtliche KO-Quote von 78 % vorweisen. Ein spannender Test über acht Runden für Hoffnungsträger Faust. 
Außerdem aktiv sein wird Fausts Schwergewichts-Kollege Michael Wallisch (24 Kämpfe, 20 Siege, 13 KOs). Der gebürtige Münchener will sich in einem Acht-Runder gegen Kai Kurzawa (47 Kämpfe, 38 Siege, 26 KOs) zurück auf die Siegerstraße begeben. Zuvor wird auch der türkische Super-Leichtgewichtler Volkan Gökcek (3 Kämpfe, 3 Siege, 2 Knockouts) das Seilgeviert betreten, wenn er sich Octavian Gratii (14 Kämpfe, 5 Siege, 3 Knockouts) aus Moldawien stellt. Hier werden maximal sechs Runden geboxt.  
„Wir wollten unbedingt, dass unsere Jungs kämpfen können, bevor uns der Lockdown im November einen Strich durch die Rechnung macht. Wir werden dafür sorgen, dass alles problemlos über die Bühne geht und jeder gesund nach Hause fahren kann,“ so Erol Ceylan.  
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Sebastian Formella vs. Conor Benn am 21. November

 Der Herbst könnte ein wahrlich goldener werden für Sebastian Formella (23 Kämpfe, 22 Siege, 10 Knockouts). Der Hamburger Weltergewichtler wird am 21. November in Englands Hauptstadt London auf den Lokalmatadoren Conor Benn (16 Kämpfe, 16 Siege, 11 Knockouts) treffen. Auf dem Spiel steht hierbei der WBA Continental Titel von Benn, den dieser bereits vor zwei Jahren erringen genug. Wäre dies nicht schon spannend genug, so kommt noch obendrauf, dass das auf zehn Runden angesetzte Duell im Rahmen der Matchroom-Gala stattfindet, wo sich im Hautkampf die Schwergewichts-Stars Alexander Povetkin und Dillian Whyte erneut gegenüber stehen. Mit anderen Worten: Dies ist die Box-Champions-League
„Hafen-Basti“ ist begeistert über diese erneute Chance auf internationalem Paket. Promoter Erol Ceylan EC Boxing ließ seine Kontakte spielen und ermöglichte seinem Schützling die „Auswärtsfahrt“: „Benn ist ein starker Mann, der nicht nur ungeschlagen ist, sondern auch den Heimvorteil besitzt. Das wird also gewiss kein leichter Kampf. Es macht mich allerdings sehr stolz, nach meinem Debüt in den USA auch in Großbritannien in den Ring steigen zu dürfen, auch wenn leider wohl keine Zuschauer dabei sein werden. Ich freue mich auf die Herausforderung und gehe davon aus, dass wir uns in dieser relativ kurzen Vorbereitung optimal auf Benn einstellen werden.“ 
Nachdem er im August in Los Angeles mit Ex-Weltmeister Shawn Porter über die volle Distanz von zwölf Runden gegangen war, hätte sich Formella einen deutlich leichteren Gegner für sein Ring-Comeback aussuchen können. Doch den 33-Jährigen reizen nur noch die großen Aufgaben, die für ihn eine echte Herausforderung darstellen. Diese Einstellung begeistert auch Erol Ceylan: „Sebastian hat schon in LA das Herz eines Löwen gezeigt. Dass er sich mit Conor Benn nun einem weiteren gefährlichen Mann stellt, zeigt, aus welchem Holz er geschnitzt ist.“ 

Zusammen mit seinen Trainern Mark Haupt und Peter Czwielong wird Formella sich in den nächsten Wochen genauestens auf den Briten einstellen. Dieser ist der Sohn von Boxlegende Nigel Benn, welcher in den 1990er Jahren WM-Titel im Mittel- und Super-Mittelgewicht trug. In seinen bis dato 16 Auftritten als Profi agierte Benn im Seilgeviert ähnlich aggressiv wie einst sein Vater, was sich auch in einer KO-Quote von fast 70 % widerspiegelt. Langeweile ist für den Abend des 21. November also keineswegs zu erwarten. 

Wo das Event in Deutschland zu sehen sein wird, steht aktuell noch nicht fest. Dies wird dann jedoch rechtzeitig bekannt gegeben. 
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Boxing in Ukraine 20.09.2020

At the 20.09.2020 ECB will let their boxers in the ring in Ukraine. Ali Demirezen, the Turkish heavyweight fighter will be boxing as well as the Ukrainian Viktor Vykhryst, or Viktor Faust his germanized alias.

It takes place at Bartolomeo Resort, Dniprpetrovsk.

Sunday 20, September 2020   Bartolomeo Best River ResortDniproUkraine
divisionw-l-dlast 6roundsw-l-dlast 6sport
heavyAndriy Rudenko32 5 0S10Kostiantyn Dovbyshchenko7 7 1pro boxing 
vacant Ukraine Heavy Title
heavyViktor Vykhryst2 0 0S6Gabriel Enguema10 9 0pro boxing 
heavyAli Eren Demirezen12 1 0S?TBA

Victor Faust, Ali Eren Demirezen und Volkan Gökcek wieder in Aktion

Im ukrainischen Dnipro werden gleich drei Hoffnungsträger von EC Boxing die Box-Handschuhe überstreifen und ihr Können unter Beweis stellen. Zum einen dabei ist Lokalmatador Victor Faust, der erst vor einem Monat in Kiew einen souveränen Sieg einfahren konnte und zum anderen Ali Eren Demirezen und Volkan Gökcek. Im Gegensatz zu Faust warten die beiden Türken seit dem Frühjahr auf einen Einsatz und wollen ihren Corona-bedingten Ringrost nun endgültig abschütteln. Alle drei zusammen haben sich in den letzten Wochen intensiv zusammen in Istanbul vorbereitet.  Der mehrfache Amateur-Europameister Victor Faust (2 Kämpfe, 2 Siege, 2 Knockouts), der erst Anfang des Jahres den Übergang zu den Profis vollzog, muss am erfahrenen Spanier Gabriel Enguema (19 Kämpfe, 10 Siege, 6 Knockouts) vorbei. Enguema gilt als physisch starker und äußerst robuster Mann, der bereits mit bekannten Akteuren wie Oscar Rivas oder Evgenios Lazaridis über die Runden gehen konnte und dabei Eindruck hinterließ.   „Dies ist ein solider Test für Victor, denn Enguema wird sich auf keinen Fall hinlegen. Gut möglich, dass Victor hier einige wertvolle Runden sammeln wird“, konstatiert Erol Ceylan. Der Hamburger Promoter will seinem neuen Schwergewichts-Juwel den perfekten Aufbau ermöglichen, sodass der ukrainische Hüne mittelfristig gut gerüstet ist für die ganz große Aufgaben.  Schon mit der Weltspitze in Berührung gekommen ist Fausts Teamkollege Ali Eren Demirezen (13 Kämpfe, 12 Siege, 10 Knockouts). Der 30-Jährige boxte im Sommer 2019 im legendären MGM Grand von Las Vegas – ein Ort, wo der bullige Türke so schnell wie möglich wieder die Fäuste fliegen lassen will. Zuvor geht es für ihn allerdings gegen den vor allem in England bekannten Kamil Sokolowski (29 Kämpfe, 9 Siege, 3 Knockouts). Der Pole ist besser als sein Kampfrekord vermuten lässt, konnte er doch schon das ein oder andere Talent überraschend bezwingen und auch Ex-Weltmeister Lucas Browne zu Boden bringen.  „Ali muss hier hochkonzentriert zu Werke gehen. Zusammen mit Victor und Volkan hat er sehr hart gearbeitet und wird in Topform sein“, so Ceylan. Zu guter Letzt ist auch Volkan Gökcek (2 Kämpfe, 2 Siege, ein Knockout) wieder aktiv. Der technisch versierte Super-Leichtgewichtler bekommt es mit dem in 8 Kämpfen unbesiegten Ukrainer Ruslan Belinskyi zu tun. Eine Hürde, die es erst einmal die überwinden gilt. Für den ambitionierten 24-Jährigen jedoch kein Grund zur Sorge: „Ich musste mich als Amateur ständig gegen die besten Boxer der Welt beweisen. Ich stelle mich jedem!“
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Video: Shawn Porter vs Sebastian Formella

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Porter vs. Formella – O-Töne vom Conference Call

Der Countdown läuft! In weniger als 48 Stunden steigt der bis dato größte Kampf in der Karriere von IBO-Weltmeister Sebastian Formella. Im Microsoft Theater von Los Angeles trifft der Schützling von Promoter Erol Ceylan auf Superstar „Showtime“ Shawn Porter. Vor ihrem Duell um den WBC Silver Title im Weltergewicht mussten die Protagonisten dieses Events noch auf die Fragen der US-Presse eingehen. Die wichtigsten Aussagen von Formella und Porter sind unten zusammengefasst. 

Sebastian Formella 

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich die Gelegenheit bekomme, gegen einen der besten Weltergewichtler der Welt boxen zu dürfen. Ich habe hart trainiert und freue mich darauf in den Ring zu steigen.“ 

„Wir haben Plan A, B und C ausgearbeitet, da Porter ein starker Kämpfer ist, der nach vorne geht und sowohl den Körper als auch den Kopf attackiert. Er hat viel Power, also haben wir uns seine Schwächen genauer angeguckt und einen Plan entwickelt, der beinhaltet, dass wir den Kampf eher boxerisch angehen. Ich habe eine gute Beinarbeit und bin beweglich, mein Stil wird also eine interessante Aufgabe für ihn sein. Ich habe die Fähigkeiten, um Shawn Porter das Leben im Ring sehr schwer zu machen.“

„Ich habe eine Woche lang mit Yordenis Ugas Sparring gemacht, aber auch andere starke Boxer haben mir dabei geholfen, vor allem im Infight besser zu werden. All die Arbeit hat mich gut vorbereitet. In der Woche mit Ugas habe ich viel gelernt und werde dies beim Kampf auch zeigen.“

„Ich bin sehr traurig, dass keine Fans anwesend sein werden. Die Atmosphäre bei großen US-Events ist gleichermaßen verrückt und schön. Es ist enttäuschend, aber ich denke es wird mir helfen, weil es für Shawn eine neue Situation ist, die er nicht kennt.“

„Shawn Porter ist ein kompletter Boxer, aber wir haben einen Plan, wie man ihn besiegen kann  – und das werden wir am Samstag auch tun. Es ist sehr wichtig für mich, diesen Sieg einzufahren, da das mir die Tür zu weiteren großen Kämpfen öffnet. Das Weltergewicht ist hier in den USA eine starke Gewichtsklasse, weshalb ich alles dafür tun muss, auch in Zukunft solche Gelegenheiten zu bekommen. 

Shawn Porter

„Bei diesem Kampf geht es mit vor allem darum, den Boxsport wieder in die Spur zu bringen. Es gab schon ein paar gute Kämpfe, aber ich glaube, dass das Boxen erst am Samstag mit „Showtime“ Shawn Porter und Sebastian Formella zurückkehrt. Wir haben hart trainiert und all die Umstände, mit denen jeder umgehen musste, ausgehalten und das Beste daraus gemacht. Angefangen hat das Training im April im Garten meines Vaters und nun läuft alles wieder.“

„Mir ist bewusst, dass Formella ein Boxer ist, der es mag beweglich zu sein und aus der Distanz zu boxen. Wir haben uns darauf eingestellt ihn unter Druck zu setzen. Wir werden clever und strategisch an die Sache herangehen, aber mit der nötigen Aggressivität. Wir wollen glänzen und ein Statement setzen, dass die Boxwelt und Shawn Porter immer noch hier sind.“

„Eine Sache, an der ich für diesen Kampf speziell gearbeitet habe, ohne dass ich zu dem Zeitpunkt wusste, dass Formella mein Gegner sein würde, ist meine Power. Wir haben unser Krafttraining diesmal länger durchgezogen als sonst. Ich denke, dass sich diese Power am Samstag zeigen wird.“


Das Duell Formella vs. Porter wird in der Nacht auf den 23. August (ab 02:00 Uhr) auch in Deutschland zu sehen sein. Hierfür muss man auf dem YouTube-Kanal von RanFighting eine Gold-Mitgliedschaft (9,99 €/monatlich kündbar) abschließen, um das Event dann live im Stream angucken zu können. Darüber hinaus kann man die Veranstaltung auch auf RanFighting.de regulär als PPV (9,99 €) bestellen.

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Hafen-Basti ist jetzt bereit in LA

Sebastian Formella: Die letzten Tage vor Showdown in LA

Allmählich wird Sebastian Formellas Traum Realität. Noch vor ein paar Monaten schien das, was der Hamburger dieser Tage erlebt, vollkommen außerhalb jeglicher Vorstellung. Mitten in der Corona-Krise wusste keiner so genau, wie und wann es überhaupt weitergeht – selbst er als Weltmeister musste sich mit der großen Ungewissheit herumplagen. Es war also vonnöten, sich auch ohne konkret definiertes Ziel in körperlicher Topform zu halten. Immer in der Hoffnung, dass irgendwann doch ein großes Angebot auf dem Tisch von EC Boxing landet. Im Juni wurden die Zügel dann angezogen, die Trainingsintensität stieg. Im selben Monat wurde in den USA schon wieder geboxt, weshalb nun keiner mehr lockerlassen konnte. „Man hat gemerkt, dass ein großer Kampf nicht mehr in weiter Ferne lag. Unsere guten Kontakte in die USA machten sich bezahlt, weshalb wir im Juli den Kampf von Sebastian gegen Shawn Porter unter Dach und Fach bringen konnten“, so EC Boxing Chef Erol Ceylan. Nach zwei Jahrzehnten als Boxer ist nun also die ganz große Chance gekommen. In der Nacht auf den 23. August wird Formella im Microsoft Theater von Los Angeles auf den zweifachen Ex-Weltmeister „Showtime“ Shawn Porter treffen. Dabei steht Formellas IBO-Titel zwar nicht auf dem Spiel, doch dafür könnte er sich den vakanten WBC Silver Title sichern, der einem Eintrittsticket zu einem weiteren WM-Kampf gleichkommt. Um perfekt auf den US-Amerikaner vorbereitet zu sein, ging es für ein Trainingscamp nach Istanbul, wo EC Boxing ebenfalls eine Niederlassung hat. Dort standen harte Sparringseinheiten mit Stallkollege Volkan Gökcek sowie weiteren talentierten Boxern auf dem Programm. Doch nicht nur das Trainingsprogramm war beeindruckend, auch das Medienaufkommen in der türkischen Hauptstadt ließ Formella und Trainer Mark Haupt staunen: „So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich kenne das ja, wenn bei meinen Kämpfen tausende Menschen laut jubeln, aber dass beim Training diverse Journalisten und Kameraleute herumliefen, war nochmal eine neue Erfahrung“, zeigte sich Formella beeindruckt. Gleichzeitig musste der Fokus weiter auf die Arbeit im Ring gerichtet sein. Von Istanbul ging der Flieger nämlich in Richtung Las Vegas, wo die nächsten Sparringsrunden zu absolvieren waren. Im Gym des weltbekannten Trainers Ismael Salas duellierte sich der 33-jährige IBO-Champion mit dem Kubaner Yordenis Ugas, den Formella als „absoluten Weltklasseboxer“ einschätzt. Ugas war im übrigen ein früherer Gegner Porters und konnte wertvolle Tipps weitergeben. Nach den beinharten Wochen der Vorbereitung ist das Team mittlerweile in Los Angeles angekommen. Vorort ging erst einmal in Quarantäne, so wie es die Hygienemaßnahmen für das Event vorsehen. Formella muss nur noch die letzten Gramm verlieren, um punktgenau im Limit des Weltergewichts ( 66,678 kg) zu sein. Auch diese Hürde wird der Hamburger Jung überstehen, bevor er am Samstag den Kampf seines Lebens bestreitet. Das Duell Formella vs. Porter wird in der Nacht auf den 23. August (ab 02:00 Uhr) auch in Deutschland zu sehen sein. Hierfür muss man auf dem YouTube-Kanal von RanFighting eine Gold-Mitgliedschaft (9,99 €/monatlich kündbar) abschließen, um das Event dann live im Stream angucken zu können. Darüber hinaus kann man die Veranstaltung auch auf RanFighting.de regulär als PPV (9,99 €) bestellen.
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Der Hecht (Gäddan) ist zurück. ECB mit Granate

Comeback: Adrian Granat steigt wieder für EC Boxing in den Ring

EC Boxing ist erfreut einen alten Bekannten zurück auf der Bühne des Boxsports begrüßen zu dürfen. Es handelt sich dabei um den schwedischen Schwergewichtler Adrian Granat, der bereits zwischen 2014 und 2018 für den Hamburger Boxstall die Fäuste fliegen ließ und nun wieder angreifen möchte. Zunächst wurde ein Vertrag über zwei Kämpfe ausgehandelt – der erste Auftritt soll bereits im Herbst erfolgen. Zusammen mit ECB-Chef Erol Ceylan soll der Weg zurück an die Spitze erfolgen.  Mehr als zwei Jahre sind ins Land gestrichen, seit Adrian Granat letztmals einen Boxring von innen gesehen hat. Es war der 21. April 2018, als er sich im „Duell der Wikinger“ seinem Landsmann Otto Wallin nach Punkten geschlagen geben musste. Dies und das ein oder andere Problem außerhalb des Seilgevierts taten seiner Liebe für den Boxsport nicht gut. Etwas überraschend verkündete er daraufhin mit damals erst 27 Jahren sein frühes Karriereende und fokussierte sich auf eine Berufslaufbahn weit weg vom Faustkampf. Granat machte seinen Uni-Abschluss in Wirtschaft und arbeitet seither auch in diesem Bereich.  „Ich war desillusioniert und musste etwas anderes machen. Vor ein paar Monaten wurde ich dann zu ein paar Sparringsrunden überredet, was tief in mir etwas entfacht hat. Ich habe mein ganzes Leben lang geboxt, es steckt mir im Blut“, so der 29-Jährige. Aktuell trainiert der 2,02 m große Hüne in seiner Heimatstadt Malmö, wo er sich mit seinem Team auf die kommenden Aufgaben vorbereitet.  „Ich habe mein Trainingspensum in den letzten Monaten erhöht. Aktuell wiege ich 107 kg, hauptsächlich bestehend aus Muskelmasse, weshalb ich mich stärker als je zuvor fühle. Ich bin auf jeden Fall noch nicht fertig mit dem Boxsport und verspüre einen großen Willen. Ich bin ein geborener Krieger und kann meine Rückkehr in den Ring kaum noch abwarten.“
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Video: Joe Joyce vs Michael Wallisch

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Am 29. August in London: Erik Pfeifer trifft auf Daniel Dubois

Am 29. August in London: Erik Pfeifer trifft auf Daniel Dubois
Auch für Erik Pfeifer (7 Kämpfe, 7 Siege, 5 KOs) lautet das Motto in dieser Woche: „London Calling!“. Wie Teamkollege Michael Wallisch verschlägt es auch den 33-Jährigen auf die Insel, um den nächsten Schritt in seiner Profikarriere zu gehen. Am 29. August geht es für das Schwergewicht von EC Boxing im BT Sport Studio im Londoner Stadtteil Stratford gegen den ungeschlagenen Daniel Dubois (14 Kämpfe, 14 Siege, 13 Knockouts). ECB-Chef Erol Ceylan konnte diesen Kampf durch seinen Kontakt zum britischen Top-Promoter Frank Warren auf die Beine stellen. Warren vertritt sowohl Dubois als auch Joe Joyce, der am 25. Juli gegen Wallisch in den Ring steigt.  „Ich freue mich einfach wieder boxen zu können. Ich werde mich von meiner besten Seite zeigen,“ so Pfeifer, der sich während der Corona-Pause konsequent fit hielt, um jederzeit für Angebote wie das jetzige bereit zu sein. Zweifelsohne ist Dubois sein bisher stärkster Gegner, doch dem Mann aus Vechta kommt dabei etwas anderes zugute. So boxte Pfeifer in seiner langen Amateurkarriere auf dem ganzen Globus, inklusive zweier Olympia-Teilnahmen, und sammelte so jede Menge internationale Erfahrung. Angst wird ihm das Auswärtsspiel gegen Jung-Star Dubois (23 Jahre alt) daher nicht bereiten.  Dabei ist „Dynamite“, wie Dubois genannt wird, auf jeden Fall eine schwer zu überwindende Hürde. In seiner dreijährigen Profi-Karriere konnte der Londoner viele beeindruckende Knockouts erzielen und sich weltweit einen Namen machen. Gegner mit der boxerischen Klasse und langen Amateur-Erfahrung von Pfeifer hatte er aber bisher kaum vor den Fäusten.  „Es ist gut, dass EC Boxing sich nach der langen Pause gleich wieder international präsentieren kann. Erik und Michael werden alles geben und ihre Chance suchen. Wir freuen uns auf die Kämpfe,“ so Erol Ceylan über die internationalen Gastspiele seiner Schützlinge. In Großbritannien wird der Kampf auf dem Sender BT Sport übertragen, der auf der Insel eine enorme Reichweite hat. Sollte das Event auch hierzulande zu sehen sein, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben.

Bis zum 29. August wird sich Pfeifer in Hamburg unter der Regie von Trainer Bülent Baser vorbereiten. 
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