Beiträge mit dem Schlagwort: Berlin

Härtel, Peil und dreienglische Youngsters – fünf weitere Kämpfe in Berlin!

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Nächster Ringauftritt von Stefan Härtel (10-0). Der Berliner Super-Mittelgewichtler hat am Samstag (live ab 22:50 Uhr in SAT.1) gegen den Argentinier Mateo Damian Veron (24-17-3, 7 K.o.´s) in der Max-Schmeling-Halle ein Heimspiel. Laut seinem Coach Karsten Röwer nicht der schwerste Gegner, „aber einer, gegen den Stefan überzeugen muss, wenn er in die Weltranglisten der wichtigen Verbände vordringen will!“ Bisher gelang Härtel noch kein vorzeitiger Erfolg als Profi. Man darf gespannt sein, ob ihm diesmal ein Knockout gelingt.

Ungeschlagen bleiben will auf jeden Fall Alexander Peil (4-0, 1 K.o.)! Der, wie Stefan Härtel, von Karsten Röwer trainierte Cruisergewichtler bekommt es in seinem dritten Profikampf mit dem erfahrenen Ukrainer Igor Pylypenko (34 Kämpfe!) zu tun.

Außerdem haben sich gleich drei talentierte Boxer aus England angekündigt. Anthony Ogogo bestreitet in der deutschen Hauptstadt seinen elften Fight. Bisher gewann der Mittelgewichtler jeden seiner Kämpfe, siegte schon sechsmal vorzeitig. Dazu gesellt sich Charlie Edwards. In der leichtesten Gewichtsklasse an diesem Kampfabend – im Fliegengewicht – will der Mann aus Epsom seine weiße Weste bewahren und seinen achten Sieg einfahren. Last, but not least, steigt mit Freddy Kiwitt (9-0, 4 K.o.´s) ein weiterer Boxer aus dem Vereinten Königreich in den Ring. Auf Team Sauerland-Veranstaltungen ist er kein Unbekannter. Dort siegte er zuletzt zweimal in Folge vorzeitig – kommt heute der nächste K.o.-Erfolg hinzu? Die Gegner des englischen Trios werden unter der Kampfwoche bekanntgegeben.

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister aller Zeiten zu werden. Zudem boxt Arthur Abraham gegen den Norweger Lihaug.

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2016/07/09/fightcard-16-07-2016-berlin/

https://leifpm.co/2016/06/25/sebastian-formella-boxt-am-16-07-2016-in-berlin/

VIDEO:

https://leifpm.co/2015/11/23/alexander-peil-vs-lukasz-zygmunt/

Saturday 16 July 2016

Max Schmeling Halle, Prenzlauer Berg, Berlin, Germany

commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
television: Germany SAT.1
Super Middleweight Tyron Zeuge 18 0 0 S Giovanni De Carolis 24 6 0

WBA World super middleweight title
Global Boxing Union World super middleweight title
Super Middleweight Arthur Abraham 44 5 0 S Tim Robin Lihaug 15 1 0

vacant WBO International super middleweight title
Super Featherweight Ramona Kuehne 24 1 0 S Ikram Kerwat 6 0 0

WBO World female super featherweight title
Women’s International Boxing Federation World super featherweight title
Super Welterweight Sebastian Formella 12 0 0 S Nico Salzmann 17 7 3

Super Middleweight Stefan Haertel 10 0 0 S Mateo Damian Veron 24 17 3

Cruiserweight Alexander Peil 4 0 0 S Igor Pylypenko 5 27 2

Heavyweight Burak Sahin 9 0 0 S Jakov Gospic 17 14 0

Flyweight Charlie Edwards 7 0 0 S TBA

Super Welterweight Freddy Kiwitt 9 0 0 S TBA

Middleweight Anthony Ogogo 10 0 0 S TBA
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Weltmeister De Carolis: „Zeuge wird gegen mich fallen!“

 

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Der 16. Juli ist für Giovanni ein ganz besonderer Tag, dann verteidigt der Mann aus Rom erstmals die WBA-WM im Super-Mittelgewicht. Gegen den Berliner Tyron Zeuge bekommt es De Carolis, nach seinem Erfolg über Vincent Feigenbutz, erneut mit einem jungen deutschen Talent zu tun. Wie er den Schützling von Jürgen Brähmer einschätzt und ob er bei einem Sieg über Zeuge seinem ehemaligen Bezwinger Arthur Abraham eine Chance auf ein Rematch geben würde, verrät De Carolis hier im Interview.

 

Herr De Carolis, wie lebt es sich als Weltmeister?

 

Giovanni De Carolis: Genauso gut, wie zuvor. In meinem Leben hat sich nicht wirklich viel verändert. Okay, ich habe einige Einladungen von wichtigen Persönlichkeiten erhalten, die ich auch wahrgenommen habe – z. B. von unserem ehemaligen Staatschef Silvio Berlusconi. Leider hat dies der öffentlichen Wahrnehmung des Boxsports in Italien nicht viel gebracht, der weiterhin ein Nischendasein fristet – und das zum 100-jährigen Jubiläum unseres Verbandes. Das finde ich traurig.

 

In Deutschland haben Sie hingegen eine größere Wertschätzung erfahren. Direkt nach dem WM-Sieg Anfang Januar war der Beifall des Publikums in Offenburg groß …

 

Giovanni De Carolis: Ja, es ist verrückt, dass ich hier ähnlich viele Fans habe, wie in meiner Heimat (lacht). Die Boxfans in Deutschland sind sehr fachkundig und respektieren den Boxer, der die bessere Leistung zeigt – egal ob es einer der ihren oder ein Ausländer ist. Das imponiert mir sehr. Trotzdem hoffe ich natürlich auch auf eine Vielzahl von Tifosi am 16. Juli in der der Max-Schmeling-Halle.

 

Mit Tyron Zeuge bekommen Sie dann das nächste deutsche Talent vor die Fäuste. Was unterscheidet ihn im Vergleich zu Vincent Feigenbutz?

 

Giovanni De Carolis: Zeuge ist ein Naturtalent – technisch versiert, dynamisch und mit einer guten Beinarbeit ausgestattet. Das wird also ein komplett anderer Kampf, als die Schlachten mit Feigenbutz. Ich glaube aber nicht, dass der Unterhaltungswert darunter leiden wird. Wir treten beide an, um zu siegen und werden alles dafür geben. Allein diese Zutaten sollten für einen Klasse-Fight sprechen.

 

Anfang Juni haben Sie Zeuge das erste Mal getroffen. Was für einen Eindruck hat er auf Sie gemacht?

 

Giovanni De Carolis: Tyron ist ein höflicher, netter Junge mit guten Manieren. Er schien mir damals sehr entspannt und von seiner Sache überzeugt zu sein. Ich bin gespannt darauf, wie er sich dann im Ring gegen mich verhält. Immerhin ist es sein erster großer Kampf – dazu auch noch in seiner Heimatstadt. Daran ist schon so manch einer zerbrochen.

 

Wird am 16. Juli Ihre Erfahrung den Ausschlag geben?

 

Giovanni De Carolis: Erfahrung ist mit Sicherheit ein entscheidender Faktor, aber nicht alles. Nehmen wir beispielsweise meine Physis: Ich bin heute körperlich deutlich robuster und durchtrainierter, als ich es mit 24 Jahren war. Der De Carolis von heute würde den von vor acht Jahren problemlos schlagen. Und jetzt schaue ich auf Zeuges Karriere: In den letzten zwei Jahren hat er nicht häufig geboxt und wenn doch, dann gegen maßgeschneiderte Gegner. Irgendwie ist das bisher alles zu glatt für ihn gelaufen. Ich werde alles daran setzen, dass er gegen mich nicht nur ins Stolpern kommt, sondern fällt.

 

Im Vorprogramm steigt übrigens Ihr ehemaliger Gegner Arthur Abraham in den Ring. Würden Sie ihm bei einem Sieg über Zeuge die Chance auf den WM-Titel gewähren?

 

Giovanni De Carolis: Warum nicht? Er hat mir vor einigen Jahren die Chance gegeben, mich mit ihm zu messen – einem der besten Super-Mittelgewichtler der letzten Jahre. Ohne dieses Erlebnis, auch wenn es eine Niederlage für mich war, wäre ich heute nicht Weltmeister.

 

Ist Ihre nächste Titelverteidigung also schon in Sack und Tüten?

 

Giovanni De Carolis: Mitnichten. Momentan liegt meine volle Konzentration auf dem Duell mit Tyron Zeuge. Darauf habe ich mich fast drei Monate hart vorbereitet. Boxen ist mein Beruf, mein Leben und nur ein Sieg über Zeuge garantiert mir, dass ich in Zukunft die Chance auf die großen Kämpfe, wie z. B. gegen Abraham, habe. Wie es danach weitergeht, entscheide ich danach.

 

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

 

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Fightcard 16.07.2016 Berlin

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Saturday 16 July 2016

 commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
television: Germany SAT.1
Super Middleweight Tyron Zeuge 18 0 0 S Giovanni De Carolis 24 6 0

WBA World super middleweight title
Global Boxing Union World super middleweight title
Super Middleweight Arthur Abraham 44 5 0 S Tim Robin Lihaug 15 1 0

vacant WBO International super middleweight title
Super Featherweight Ramona Kuehne 24 1 0 S Ikram Kerwat 6 0 0

WBO World female super featherweight title
Women’s International Boxing Federation World super featherweight title
Super Welterweight Sebastian Formella 12 0 0 S Nico Salzmann 17 7 3

Heavyweight Burak Sahin 9 0 0 S Jakov Gospic 17 14 0
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De Carolis-Coach Mattioli: Abraham hat uns zum Weltmeister gemacht – Zeuge fehlt Ausdauer und Härte!

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Bühne frei für Giovanni De Carolis‘ vierten Ringauftritt in Deutschland! Musste sich der sympathische Italiener zunächst zweimal geschlagen geben, so konnte der 31-jährige Römer Anfang dieses Jahres in Offenburg die WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht erringen. Jetzt trifft De Carolis am 16. Juli in Berlin bei seiner ersten Titelverteidigung auf Youngster Tyron Zeuge. Was De Carolis-Coach Italo Mattioli zur Entwicklung seines Schützlings zu sagen hat und was er an Zeuge-Mentor Brähmer schätzt, sagt er hier im Interview.

 

Herr Mattioli, Sie haben Ihren Schützling Anfang des Jahres zum WM-Titel geführt. Zeit sich zurückzulehnen und den Erfolg zu genießen, oder?

 

Italo Mattioli: Wie bitte? Jetzt geht es erst richtig los! Weltmeister werden ist die eine Sache, den Gürtel erfolgreich zu verteidigen, eine andere. Das ist meiner Meinung nach auch ein viel größeres Unterfangen. Es gibt dabei verschiedene Herausforderungen: Kann man als Titelverteidiger die Motivation hochhalten? Wie kommt man mit dem Stil des nächsten Gegners zurecht? Können Faktoren, wie mediales Interesse und Sponsorentermine sauber in die Vorbereitung integriert werden? Meiner Meinung nach, ist es schwerer, Weltmeister zu bleiben, als es zu werden.

 

Ist Ihr Boxer dieser Aufgabe gewachsen?

 

Italo Mattioli: Ich trainiere Giovanni seit seiner Jugend, habe alle Höhen und Tiefen mit ihm durchgemacht. Er hat sich nie verändert und ist immer noch der freundliche und ruhige Junge von nebenan. Nach dem Sieg über Feigenbutz kamen viele Leute in Italien auf ihn zu, um sich in seinem Erfolg zu sonnen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Boxprofis, die ich kenne, hat Giovanni das aber schnell erkannt. Da ist er schon sehr clever.

 

Menschlich ist De Carolis also der Gleiche, aber wie sieht es denn mit der sportlichen Entwicklung aus?

 

Italo Mattioli: Da hat Giovanni einen riesigen Sprung gemacht, für den wir uns besonders bei Arthur Abraham bedanken können. Der Kampf vor drei Jahren war ein Schlüsselerlebnis – Giovanni sah, dass er mit der Weltspitze mithalten kann. Er wurde selbstbewusster und kniete sich noch mehr ins Training rein, war fokussierter. Das alles hat schließlich zum Gewinn der Weltmeisterschaft geführt.

 

Sie selbst ähneln in Ihrer Art während eines Kampfes dem scheidenden Fußball-Nationaltrainer Antonio Conte, sind immer mit großer Leidenschaft dabei – ist das Ihr Schlüssel zum Erfolg?

 

Italo Mattioli: Wir sind wie Ying und Yang. Ulli Wegner ist da ja auch ein gutes Beispiel, der wie ich, immer mit vollem Einsatz und Stimme bei der Sache ist. Wenn man so lange mit jemand zusammenarbeitet und eine starke emotionale Bindung aufgebaut hat, sind solche Gefühlsausbrüche ganz normal. Der Sportler muss dieses Vertrauen zu seiner Ecke haben. Nur dann geht er für sie durchs Feuer.

 

Nach Vincent Feigenbutz bekommt es Ihr Schützling mit dem nächsten jungen Deutschen zu tun. Wie schätzen Sie WM-Herausforderer Tyron Zeuge ein?

 

Italo Mattioli: Zeuge ist ein komplett anderer Boxer. Feigenbutz kommt fast ausschließlich über die Physis, will alles mit maximalem Kraftaufwand machen. Zeuge ist technisch beschlagener und boxt daher einen deutlich flüssigeren Stil. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob er über die nötige Härte und Ausdauer verfügt. Aber das wird dann ja der 16. Juli zeigen.

 

In Sachen Weltmeister steht es ja zwischen Team De Carolis und Team Zeuge unentschieden, denn Halbschwergewichts-Champion Jürgen Brähmer steht in der gegnerischen Ecke. Was halten Sie von ihm?

 

Italo Mattioli: Brähmer ist ein Weltklasseboxer, aber als Coach steckt er noch in den Kinderschuhen. Das hat er aber erkannt und mit Conny Mittermeier die perfekte Ergänzung an seine Seite geholt. Eine Sache, die Zeuge voranbringen kann, schätze ich aber besonders bei Brähmer: Nur durch harte Arbeit kann man Erfolg haben.

 

Mit den Fights gegen Feigenbutz hat sich De Carolis in die Herzen der deutschen Fans geboxt. Glauben Sie daher auch am 16. Juli an eine große Unterstützung?

 

Italo Mattioli: Das ist schwer zu sagen. Im Endeffekt muss Giovanni versuchen, durch seine Leistung die Fans auf seine Seite zu ziehen. Das ist uns ja schon in Karlsruhe und Offenburg sehr gut gelungen. Ich denke, der Boxsport spricht überall die gleiche Sprache. Wenn du einen guten Kampf zeigst, dann werden es die Zuschauer auch gebührend honorieren.

 

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

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Abraham kämpferisch: „Für Lihaug ist ein Sieg nicht drin!“

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Arthur Abraham hat seinen Blick wieder nach vorne gerichtet. Nachdem er sich
durch den Titelverlust im April nur noch Ex-Weltmeister nennen kann, ist
Abraham jetzt für einen neuen Anlauf auf den WM-Titel bereit. Am 16. Juli
muss dabei zunächst Norwegens bester Boxer Tim-Robin Lihaug aus dem Weg
geräumt werden. Wie der 36-jährige Abraham seinen 13 Jahre jüngeren Gegner
einschätzt und auf was er zum Thema „Vaterfreuden“ zu sagen hat, kann man
hier im Interview nachlesen.

Herr Abraham, ist Tim-Robin Lihaug die Endstation Ihrer Karriere?

Arthur Abraham: Er ist ein aufstrebendes Talent, jemand der sich noch
beweisen muss und der vielleicht eine große Zukunft vor sich hat. Im Ring
wird Lihaug von mir lernen, wie er mit Rückschlägen umgehen muss – ein Sieg
gegen mich ist nämlich nicht für ihn drin.

Dabei bringt der Norweger ähnliche Attribute, wie Ihr Bezwinger Gilberto
Ramirez, mit sich – Lihaug ist deutlich größer und um einiges jünger als Sie

Arthur Abraham: … und ich werde beweisen, dass ich solche Leute schlagen
kann. Gegen Ramirez hatte ich einen rabenschwarzen Tag, an dem nichts bei
mir zusammenlief. Aus gewissen Dingen, die in Las Vegas einfach nicht
gepasst haben, habe ich zudem meine Lehren gezogen. Solch einen Auftritt
wird man nicht noch einmal von mir sehen.

Sie machten ja zum Beispiel direkt nach dem Kampf im April Ihren Trainer für
das Geschehene verantwortlich …

Arthur Abraham: Was mir im Nachhinein sehr leid tut. Wir haben uns nach
meiner Rückkehr ins Training sofort ausgesprochen. Herr Wegner ist nicht nur
ein toller Trainer, sondern ein großartiger Mensch. Der Coach hat Recht,
wenn er sagt: „Wir gewinnen gemeinsam und wir verlieren gemeinsam.“

Der Sieg schmeckt allerdings besser als die Niederlage, vor allem in Berlin,
wo Sie noch nie verloren haben …

Arthur Abraham: … was garantiert auch in Zukunft so bleiben wird! Hier habe
ich die volle Unterstützung, im Gegensatz zu den USA, wo die Leute nur auf
einen Ausrutscher von mir gewartet haben – so kam es mir jedenfalls vor. Die
Fans in der Max-Schmeling-Halle werden ihren Teil dazu beitragen, dass ich
am 16. Juli siege!

Selbst vom gegnerischen Lager werden Sie verehrt. Ihr Gegner hatte einst
sogar ein Plakat von Ihnen an der Wand seines Kinderzimmers hängen …

Arthur Abraham: Jetzt fühle ich mich doch ein wenig alt (lacht). So etwas
schmeichelt mir allerdings auch – zu wissen, dass man junge Menschen
antreibt, etwas aus ihrem Leben zu machen. Doch im Ring werde ich das alles
ausblenden. Solange der Kampf läuft, sollte Lihaug daher kein Mitgefühl von
mir erwarten.

Thema Gefühle: Sie werden demnächst Vater. Wie groß ist die Freude darauf?

Arthur Abraham: Die wird immer größer. Ich telefoniere jeden Tag aus dem
Trainingslager mit meiner Mary, um zu horchen, wie es ihr und dem Kind geht.
Richtig realisieren werde ich das aber mit Sicherheit erst, wenn die Geburt
ansteht.

Von Boxern, wie den Klitschkos hört man, dass die Vaterschaft noch einmal
einen Extra-Schub im Ring – ja, sogar eine höhere Schlagkraft – mit sich
bringt. Glauben Sie das ebenfalls?

Arthur Abraham: Ich würde es mir wünschen. Nicht nur für mich, sondern auch
für meine Fans. Denn vorzeitige Siege sind immer noch die schönsten. Und
vielleicht klappt es ja auch schon am 16. Juli als Papa in spe.

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De
Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets
(bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner
Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei
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Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Norweger Lihaug: Er will sein Idol Abraham vermöbeln und in Rente schicken!

AA vs Lihaug

Tim-Robin Lihaug wittert seine Chance! Am 16. Juli will Norwegens derzeit
bester Boxer Ex-Champion Arthur Abraham einen Strich durch die Rechnung
machen und sich selbst für einen WM-Kampf in Stellung bringen. Wieso ihm ein
Trainerwechsel vor einigen Monaten gut getan hat und weshalb er in der
Max-Schmeling-Halle völlig befreit in den Ring steigen wird, verrät der
23-jährige Lihaug hier im Interview.

Tim-Robin Lihaug, wenn Sie an den 16. Juli denken, werden Sie dann nervös?

Tim-Robin Lihaug: Nein – wieso auch, ich habe doch nichts zu verlieren und
kann nur gewinnen.

Immerhin steigen Sie mit Arthur Abraham in den Ring, dem Idol Ihrer Jugend …

Tim-Robin Lihaug: … und dem Mann, der mich zum Boxen gebracht hat. Als ich
13 Jahre alt war, hatte ich sogar ein Poster von ihm in meinem Kinderzimmer
zu hängen. Arthur boxte spektakulär, war Weltmeister …

Den WM-Titel musste Ihr Held von damals zuletzt abgeben. Auch der
spektakuläre Stil ist ihm, laut den Experten, mehr und mehr
abhandengekommen. Wird es für Sie ein Leichtes, Abraham zu besiegen?

Tim-Robin Lihaug: Jeder erwischt mal einen schlechten Tag – auch ein Arthur
Abraham. Natürlich agiert er nicht mehr so explosiv und dynamisch, wie noch
vor zehn Jahren. Dafür ist er jetzt erfahrener und schlägt eine bessere
Führhand als noch 2005.

Das hört sich sehr ehrfurchtsvoll an. Was also nun – können Sie ihn schlagen
oder nicht?

Tim-Robin Lihaug: Natürlich glaube ich an einen Sieg gegen ihn, sonst hätte
ich den Kampf ja nicht angenommen. Ich weiß aber, dass ich dafür die beste
Leistung meiner Karriere abliefern muss.

Seit über zwei Monaten arbeiten Sie daher mit Thomas Hansvoll zusammen. Hat
Sie das weitergebracht?

Tim-Robin Lihaug: Definitiv! Thomas ist ein genialer Coach. Außerdem weiß er
aus eigener Erfahrung, wie man große Kämpfe siegreich gestaltet. Dinge, die
ich früher gut gemacht habe, mache ich jetzt noch besser – er ist im
Training ein wahrer Perfektionist.

Wie sind eigentlich die Reaktionen in Ihrer Heimat Norwegen mit Blick auf
diesen Kampf?

Tim-Robin Lihaug: Die Leute sind aus dem Häuschen und freuen sich, dass
endlich wieder ein Norweger die Chance hat, ganz oben anzugreifen. Immerhin
gab es seit Magna Havnaa keinen Weltmeister mehr aus unserem Land. Und bei
einem Sieg über Abraham wäre ich ganz nah an einem WM-Kampf dran.

Geboxt wird allerdings in Berlin und nicht bei Ihnen daheim in Oslo – ein
Problem für Sie?

Tim-Robin Lihaug: Keinesfalls. Aufgrund des Kampfsport-Verbots in meiner
Heimat, dass jetzt erst allmählich gelockert wird, musste ich bisher ja
immer auswärts antreten. Außerdem liegt so der Druck komplett bei Abraham.
Er muss etwas gutmachen und will sich rehabilitieren.

Kommt diese Möglichkeit für Sie daher zum passenden Zeitpunkt?

Tim-Robin Lihaug: Der Moment könnte jedenfalls nicht günstiger sein. Es wäre
das Größte, am darauffolgenden Tag in der Zeitung zu lesen, „Lihaug schickt
Jugend-Idol in Rente“. Vor Jahren war das noch ein Traum, doch jetzt glaube
ich fest daran, dass dieser Realität wird!

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De
Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets
(bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner
Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei

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Nico Venetis uvm boxen am 09.07.2013 in Berlin

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Saturday 9 July 2016

 commission: German Boxing Association
promoter: Norbert Geppert (East End Promotion), Marny Pokowietz (Troja Boxing Group )
matchmaker: Mario Pokowietz (PowerFBoxing)
Welterweight Fahed Hassan 6 2 1 S TBA

vacant Global Boxing Council Intercontinental welterweight title
Middleweight Vincenzo Gualtieri 6 0 0 S Renat Samedovi 19 16 1

vacant German International middleweight title
Middleweight Baker Barakat 41 19 4 S Ibrahim Guemues 8 0 0

Super Welterweight Kasim Gashi 8 0 0 S Jonny Ibramov 10 6 2

Super Welterweight Sebastian Deda 7 0 0 S Sandro Jajanidze 6 3 0

Lightweight Nico Venetis 7 0 0 S Silvestr Botos 1 4 0

Super Lightweight Bilal Messoudi 1 1 1 S Jiri Jaros 5 14 0

Cruiserweight Lukas Paszkowsky 3 1 0 S Patrick Linkert 4 10 1

Middleweight Zeynel Elbir 7 0 0 S Adnan Hadzihajdic 3 7 1

Welterweight Azad Azizov 29 4 2 S Pavel Herman 2 19 1

Super Middleweight Edonis Beqiri debut S Aleksandar Jankovic 12 43 0

Super Middleweight Firat Kaya 2 0 0 S Burak Cakir 0 10 0

Middleweight Ali Hussein 3 0 0 S Sergej Wotschel 2 0 1
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Lihaug-Coach Hansvoll wettert gegen Abraham: „Arthur hat keinen Hunger mehr!“

AA vs Lihaug

Thomas Hansvoll war in seiner Karriere nah dran, den WM-Titel zu holen.
Jetzt will der Norweger seinen Landsmann Tim-Robin Lihaug zum Weltmeister
formen. Dazu muss allerdings einen Sieg über Ex-Champion Arthur Abraham her.
Wie Hansvoll den kommenden Gegner seines Schützlings einschätzt und mit
welcher Strategie er Lihaug zum Sieg führen will, verrät er hier im
Interview.

Herr Hansvoll, was ist der größte Wunsch eines jeden Boxers?

Thomas Hansvoll: Den WM-Titel bei den Profis zu erringen.
Amateur-Weltmeister hin, Olympiasieger her – wer im Berufsboxen ganz oben
steht, ist der Beste!

Als Aktiver waren Sie selbst nah dran, sich den Traum vom Profi-Weltmeister
zu verwirklichen …

Thomas Hansvoll: … doch leider sahen mich 2002 die Punktrichter gegen Bruno
Girard knapp hinten. Hätte der Kampf nicht in Girards Heimat Frankreich,
sondern auf neutralem Boden stattgefunden, wäre das Ganze vielleicht anders
ausgegangen.

Zurück in die Gegenwart. Am 16. Juli steht Ihr Schützling Tim-Robin Lihaug
doch vor einer ganz ähnlichen Situation. Was macht Sie so zuversichtlich,
dass es ihm besser ergeht als Ihnen?

Thomas Hansvoll: Da muss man doch noch einmal unterscheiden. Zum einen
möchte ich betonen, dass das Urteil damals eng, aber vertretbar war. Zum
anderen ging es dabei um die Weltmeisterschaft und Girard mobilisierte zum
Ende seine letzten Kräfte gegen mich, um den Titel zu verteidigen. Sein
Wille hat ihm zum Sieg verholfen.

Eine Art Wille, den Sie Lihaugs kommenden Gegner Arthur Abraham absprechen?

Thomas Hansvoll: Offen und ehrlich: Ja, das tue ich! Abraham hat einfach
seinen Hunger verloren. Er will sich nicht mehr für den Erfolg quälen. Wieso
auch? Der Mann ist vermögend, übt den Sport doch nur noch für sein Ego aus.

Das Klingt so, als hätte Lihaug den Sieg schon in der Tasche …

Thomas Hansvoll: Falsch! Selbst ein satter Arthur Abraham muss erst einmal
geschlagen werden. Vor allem, wenn er nach solch einer desaströsen
Vorstellung, wie zuletzt gegen den Mexikaner Ramirez, wieder in den Ring
steigt. Der will sich nicht noch einmal so blamieren. Dieser Gedanke ist
seine größte Waffe gegen uns und wir müssen versuchen, sie zu
neutralisieren.

Und wie soll das am 16. Juli aussehen?

Thomas Hansvoll: Wir konnten besonders eine Sache bei Abrahams Niederlage im
April sehen: Wenn du ihn ständig beschäftigst und ein hohes Tempo
durchziehen kannst, verlässt du den Ring als Sieger! Neben Ramirez hat Carl
Froch bereits gezeigt, wie das geht. Ich will Tim jetzt nicht mit diesen
Weltklasseleuten auf eine Ebene stellen, aber eben mit solch einer Strategie
kann es gegen Abraham reichen!

Was macht Sie so sicher, dass Ihr Schützling das packt?

Thomas Hansvoll: Tim wird ähnliche physische Vorteile, wie die genannten
Froch und Ramirez gegenüber Abraham haben. Konditionell ist er zudem in
einer grandiosen Form und taktisch hat er in den vergangenen zwei Monaten
viel dazugelernt. Ich habe Tim eingebläut, jede Runde für sich zu betrachten
und auch jeweils zu gewinnen!

Sollte das gelingen, ist Lihaug nah an einer WM-Chance dran …

Thomas Hansvoll: … und wird dann das schaffen, was mir verwehrt blieb: sich
den größten Traum eines jeden Boxers zu erfüllen!

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De
Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets
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Brähmer führt Regie bei neuem Zeuge-Trailer!

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Jürgen Brähmer hat in diesen Tage viel um die Ohren. Neben seiner eigenen Karriere, kümmert sich der amtierende Weltmeister im Halbschwergewicht auch um Shooting-Star Tyron Zeuge, der am 16. Juli in Berlin (ab 22:50 Uhr live in SAT.1) um die WBA-Weltmeisterschaft gegen den Italiener Giovanni De Carolis boxen wird. Brähmer, der mittlerweile mehr als 16 Jahre Erfahrung im professionellen Boxgeschäft mitbringt, hilft auch bei der Vermarktung des Kampfes. Für das mit Spannung erwartete Duell in der Berliner Max-Schmeling-Halle wurde nun eigens ein Trailer produziert, an dem der Trainer Brähmer maßgeblich mitgewirkt hat.

Der Schweriner Weltmeister hat im und außerhalb des Ringes fast alles erlebt. Ein wertvoller Erfahrungsschatz, von dem sein Schützling Tyron Zeuge tagtäglich in der Trainingsarbeit profitiert. Aber nicht nur sportlich scheint das Gespann Brähmer-Zeuge bestens zu funktionieren, auch außerhalb des Gyms versucht Brähmer als Ratgeber zu unterstützen, zum Beispiel beim aktuellen Trailer zum WM-Kampf, bei dem Brähmer federführend beteiligt war.

„Der Kampf Zeuge gegen de Carolis ist ein sportlich großartiges Duell mit viel Brisanz. Mir war es wichtig, die Intensität während unserer Vorbereitung einzufangen und auch die Boxfans mitzunehmen und zu begeistern“, erklärt Brähmer sein Engagement. Mit im Boot war auch wieder Kontra K. Der Berliner Rapper, der beim letzten Kampf von Brähmer den Walk-In-Song live performt hat – und auch am 16. Juli vor dem WM-Kampf seines Freundes Tyron Zeuge auftreten wird, stellte dieses Mal den Kontakt zu seinem Filmteam her.

Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness begeistert: „Jürgen und Tyron bereiten sich nicht nur sportlich professionell auf den WM-Kampf am 16. Juli vor, sondern unterstützen unsere Veranstaltung auch mit solchen kreativen Ideen, die wir gerne fördern und unterstützen.“ Der Trailer ist ab sofort auf http://www.ran.de zu sehen.

https://www.dropbox.com/s/kehoima5ffkudxo/Zeuge%20vs.%20De%20Carolis%20v5.mp4?dl=0

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

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Harter Aufgabe für „Hafen-Basti“ Formella gegen Berliner Salzmann

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Bisher konnte  sich der Hamburger Profiboxer Sebastian Formella (12-0, 8 K.o.´s) sicher sein, dass ihn seine Anhänger, die meist in der Überzahl sind, in den Ring tragen und bis zum letzten Gong nach vorne peitschen. Wenn er in seiner Heimat boxt, kommen mittlerweile gut 600 treue Fans zu seinen Kämpfen. Der bevorstehende Kampf in Berlin ist allerdings ein Novum für „Hafen-Basti“, der sein Geld als Containerbrückenfahrer im Hamburger Hafen verdient. Ein Auswärtsspiel gegen den erfahrenen Berliner Lokalmatadoren Nico Salzmann (17-7-3, 3 K.o.´s)!

 

Formella: „Ich denke trotzdem, dass mich genug Leute in Berlin unterstützen werden. Im Endeffekt bin ich Ring sowieso auf mich alleine gestellt. Und auswärts zu boxen motiviert mich eher, als dass es mich hemmt.“ Für den 29-jährigen geht es in den vergangenen Monaten Schlag auf Schlag – mit Salzmann wartet der nächste Prüfstein.

 

Der 33-jährige Berliner – genannt Puma – ist bisher noch nie zu Boden geschickt worden und stand schon gegen große Boxer wie Ex-Weltmeister Jan Zaveck im Ring. „Das war am Anfang meiner Profikarriere“, sagt Salzmann, der mit 2001 mit 18 Jahren Profi wurde und seine Karriere eigentlich sieben Jahre später eigentlich für beendet erklärte. „Damals hatte ich private Probleme, doch Jahre später traf ich einen jungen Typen, der mir die Leidenschaft am Boxen zurückgab.“ Damit meint Salzmann seinen Kumpel Burak Sahin. „Ohne ihn wäre ich nicht mehr in den Ring gestiegen. Der Kampf am 16. Juli ist jetzt meine große Chance und die will ich nutzen.“

 

Formella weiß um die Qualitäten seines kommenden Gegners. Aber nur mit einem Sieg kann er weiteres Ausrufezeichen zu setzen. „Ich habe großen Respekt vor Nico Salzmann. Er hat eine gute Technik, ist beweglich und sehr erfahren. Aber wenn ich um einen Titel boxen möchte, dann muss ich mich jeder Herausforderung stellen“, erklärt Formella.

 

Salzmann ist jedenfalls bereit, den Kampf anzunehmen: „Sebastian hat es noch nie mit so einem starken Mann wie mir zu tun bekommen. Spätestens nach dem letzten Gong wird er einsehen müssen, dass er sich mit dieser Aufgabe übernommen hat!“

 

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

ARTIKEL:

https://leifpm.co/2016/06/25/sebastian-formella-boxt-am-16-07-2016-in-berlin/

 

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