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Kölling-Coach Röwer will aus „Löwe“ Liebenberg ein „Miezekätzchen“ machen!

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Diese Zwei sind wie Tag und Nacht! Trotzdem haben Karsten Röwer und Colin Nathan das gleiche Ziel: aus ihren Schützlingen Weltmeister zu formen! Am 1. Oktober treffen nun beide im Trainer-Duell aufeinander – Röwer sekundiert Enrico Kölling bei dessen Titelverteidigung der WBA-Intercontinental Meisterschaft gegen Ryno Liebenberg, der von Nathan gecoacht wird.

 

Der Weg Röwers hin zum Boxlehrer war nach einer erfolgreichen Amateurkarriere in der früheren DDR wie vorgezeichnet. Komplett anders hingegen die Route seines südafrikanischen Kontrahenten: Nathans Vater brachte seinem Sprössling schon früh dem Boxsport nahe. Mit bereits 12 Jahren sekundierte er bei einem Profikampf – Rekord! Und auch in der Boxphilosophie gibt es gravierende Unterschiede: setzt Nathan auf bedingungslose Offensive, versucht Röwer seine Boxer aus einer kontrollierten Defensive zu Siegen zu führen.

 

Das spiegelt auch gut den Stil von Kölling und Liebenberg wieder, wenn man beide Trainer zum Schützling des anderen befragt. „Enrico Kölling boxt einen technisch ansehnlichen Stil, seine große Stärke ist eine stabile Doppeldeckung“, meint Nathan. Über Köllings Gegner sagt Röwer: „Liebenberg macht von Beginn an Druck, boxt teilweise am Rande der Legalität.“ Beim Thema Strategie und Taktik reagiert Nathan gereizt, verbietet sich jede Nachfrage – Röwer hingegen ist da offener: „Enrico muss selbst die Initiative ergreifen und auf Angriffe Liebenbergs mit harten und platzierten Kontern antworten. So wird aus dem Löwen ein Miezekätzchen.“

 

So unterschiedlich sie auch sein mögen, eins verbindet Röwer und Nathan: der Erfolg! Beide konnten schon Weltmeister hervorbringen, doch wer wird im Jahnsportforum den nächsten Schritt in diese Richtung machen: Kölling mit Röwer oder Liebenberg mit Nathan? Die Entscheidung fällt am 1. Oktober!

 

Im Hauptkampf des Abends will Jürgen Brähmer dann die WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht gegen Nathan Cleverly verteidigen. Eintrittskarten für die Box-Nacht in Neubrandenburg sind bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 1. Oktober zudem live auf www.ranFIGHTING.de zu sehen.

 

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Hopp oder Top

 

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Hopp oder Top – am 1. Oktober stehen fast alle Team Sauerland-Boxer vor richtungsweisenden Fights. Im Jahnsportforum Neubrandenburg sind natürlich vor allem die Scheinwerfer auf Weltmeister Jürgen Brähmer gerichtet. Doch auch die Boxer aus der zweiten Reihe sowie der talentierte Nachwuchs wollen einen großen Schritt nach vorn machen.

 

Für Leon Bauer (8-0, 6 K.o.´s) geht es darum, weiter an Erfahrung zu sammeln. Der 18-jährige „Löwe aus der Pfalz“ kann zwar schon gehörig die Krallen ausfahren, hat aber laut Promoter Kalle Sauerland noch genügend Zeit, um sich zu entwickeln. Sauerland: „In ein paar Jahren traue ich Leon den ganz großen Wurf zu. Bis dahin soll er aber in Ruhe aufgebaut werden. Dann werden die Fans noch viel Freude an ihm haben!“ Bauer darf sich in der Vier-Tore-Stadt gegen Giorgi Khulelidze (8-1, 2 K.o.´s) aus Georgien beweisen.

 

Nur drei Jahre älter, aber schon mit der Erfahrung zweier WM-Kämpfe, ist Vincent Feigenbutz (23-2, 21 K.o.´s). Nach seiner Niederlage gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis und dem Trainerwechsel nach Berlin zu Karsten Röwer, geht es wieder bergauf für „Iron Junior“. Drei vorzeitige Siege aus ebenso vielen Fights sprechen eine deutliche Sprache. Mit einem weiteren Sieg in Neubrandenburg will sich der Karlsruher auf sein geplantes Heimspiel gegen Mike Keta Anfang Dezember einstimmen. Doch Vorsicht: Guillermo Ruben Andino (10-1, 5 K.o.´s) will am 1. Oktober seinen Bruder rächen, den Feigenbutz erst im Mai durch K.o. schlagen konnte!

 

Knockouts sind auch das Markenzeichen von Artur Mann (7-0, 6 K.o.´s). „Der Mann mit dem Donnerschlag“ hat zwar bisher nur sieben Kämpfe bestritten, doch zuletzt konnte er immerhin schon Ex-Champion Valery Brudov klar in die Schranken weisen. Mann selbstbewusst: „Mein Ziel ist klar: Ich will schnellstmöglich um die WM boxen!“ Doch dazu muss der 25-jährige Cruisergewichtler einen furchteinflößenden Namen aus dem Weg räumen: Paul Drago (9-0-1, 2 K.o.´s)! „Kein Problem“, sagt Mann, „dann spiele ich halt den ‚Rocky‘ und knocke ihn aus!“

 

Nicht mehr weit entfernt von einer WM-Chance ist Enrico Kölling (21-1, 6 K.o.´s). Mit Ryno Liebenberg (17-3, 12 K.o.´s) hat der Halbschwergewichtler im Jahnsportforum nicht nur einen sportlich hochwertigen, sondern auch einen wortgewaltigen Gegner aus dem Weg zu räumen. WBA-International Champion Kölling energisch: „Liebenberg kann so viel erzählen, wie er will – im Ring werde ich ihm die passende Antwort geben. Niemand bringt mich von meinem Traum ab, Weltmeister zu werden!“

 

In der gleichen Gewichtsklasse wie Kölling vs. Liebenberg findet dann auch der Hauptkampf des Abends statt: die WBA-Weltmeisterschaft zwischen Jürgen Brähmer (48-2, 35 K.o.´s) und Nathan Cleverly (29-3, 15 K.o.´s). Der Titelverteidiger weiß um die Stärke seines Herausforderers: „Natürlich ist jeder Kampf eine Herausforderung für sich, die man als Boxer annehmen muss, doch Nathan Cleverly ist wohl meine bislang größte und darauf freue ich mich! Mich reizen Kämpfe gegen Gegner auf Augenhöhe“. Und das ist Cleverly als ehemaliger Weltmeister definitiv. Einen Sieg gegen den Waliser vorausgesetzt, peilt der 37-jährige Schweriner weitere „Superfights“ an: „Ich will unbedingt Titelvereinigungen gegen die anderen Halbschwergewichts-Weltmeister boxen!“

 

Doch erst einmal ist Cleverly an der Reihe …

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Neubrandenburg sind bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend ist am 1. Oktober zudem live auf www.ranFIGHTING.de zu sehen.

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Interview Nuri Seferi

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Interview Manuel Charr

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Vor hartem Fight gegen Liebenberg – Enrico Kölling: „Erfolg ist Charakterfrage“

Harte Arbeit zahlt sich aus! Dieses Motto ist bei Enrico Kölling Programm.
Vor seiner Titelverteidigung der WBA-Intercontinental Meisterschaft am 1.
Oktober gegen Ryno Liebenberg spricht der Halbschwergewichtler über den
Umgang mit Kritik, seiner Diabetes-Erkrankung und wieso Einstellung und
Fleiß wichtiger sind als Talent.

Enrico Kölling, ist das Box-Gym Ihr zweites Zuhause?

Enrico Kölling: Wohl eher mein Einziges – hier verbringe ich mehr Zeit, als
in meiner Wohnung. Meine Freundin bezeichnet es geradezu als Wunder, wenn
ich, außer zum Essen und Schlafen, daheim bin.

Kein Wunder, dass Sie so etwas wie der „Marathon-Mann“ im Team Sauerland
sind. Bereits seit knapp fünf Monaten befinden Sie sich fast ununterbrochen
im Training. Andere Boxer bereiten sich maximal acht bis zehn Wochen auf
einen Titelkampf vor und sind dann froh, erst einmal eine längere Pause
einzulegen. Wieso sind Sie da anders?

Enrico Kölling: Die lange Vorbereitungszeit hat verschiedene Gründe. Zum
einen hasse ich es, auf der faulen Haut zu liegen – ich muss immer sportlich
aktiv sein. Zum anderen will ich für meine Trainingskollegen da sein, die
abwechselnd in der Wettkampfvorbereitung standen und stehen. Egal ob
Sparring oder wertvolle Tipps – ich bin gerne für sie da.

Nach Ihrem letzten Ringauftritt, bei dem Sie sich die WBA-Intercontinental
Meisterschaft sichern konnten, wurde Ihnen eine klare Leistungssteigerung
attestiert. Inwiefern war und ist das ein Ansporn für Sie?

Enrico Kölling: Das motiviert definitiv. Allerdings habe ich gelernt, Kritik
richtig einzustufen – zum Glück, denn ansonsten macht sie einen kaputt. Als
ich Anfang 2015 meine erste Niederlage kassierte, haben sich die
Box-Experten mit ihren negativen Kommentaren auf eine ähnliche Weise nicht
zurückgehalten, wie jetzt mit ihren positiven Schlagzeilen. Wichtig ist,
sich selbst realistisch einzuschätzen und da bin ich auf einem guten Weg.

Kann man durch viel Arbeit fehlendes Talent wettmachen?

Enrico Kölling: Ich denke, dass Einstellung und Fleiß deutlich wichtiger als
Talent sind. Natürlich hat man mehr Hindernisse zu überwinden, braucht
länger, um seine Ziele zu erreichen. Erfolg ist im Endeffekt eine
Charakterfrage. Wer es schafft, immer wieder seine Grenzen zu überwinden und
somit besser wird, der hat auch langfristig mehr Erfolg.

Ihr kommender Gegner Ryno Liebenberg sagt, dass Sie für Ihn maßgeschneidert
sind, keine große Gefahr ausstrahlen und K.o. gehen werden. Nehmen Sie
solche Kampfansagen ernst?

Enrico Kölling: Nicht wirklich. Natürlich weiß ich, was da auf mich zukommt
– da muss ich mir nicht noch unnötig Gedanken über solche Sprüche machen.
Liebenberg behauptet ja auch, mich so klar abzufertigen, dass Jürgen Brähmer
danach Angst haben würde, gegen ihn anzutreten. Erst einmal muss er es mit
mir aufnehmen. Reden können sie vorher alle – im Ring ist dann spätestens
alles nach dem ersten Rundengong vergessen.

Im Ring bekommen Sie es aber nicht nur mit dem wort- und schlaggewaltigen
Liebenberg zu tun. Seit nunmehr 18 Monaten heißt Diabetes Ihr zweiter Gegner
im Ring. Wie kommen Sie mit diesem Handicap klar?

Enrico Kölling: Sehr gut! Ich muss echt gestehen, dass meine
Diabetes-Erkrankung Glück im Unglück war und ist. Dadurch bin ich gezwungen,
ein sehr gesundes Leben zu führen und noch besser auf meinen Körper zu
hören. Außerdem bin ich ja nicht der erste Boxer mit Diabetes. „Smokin“ Joe
Frazier und „Sugar“ Ray Robinson sind beide Legenden des Sports geworden.
Das zeigt mir doch, dass der WM-Titel, trotz Krankheit, keine Utopie ist!

Vor knapp drei Jahren boxten Sie schon einmal in Neubrandenburg. Welche
Erinnerungen haben Sie ans Jahnsportforum?

Enrico Kölling: Und das war nicht das erste Mal. Als Amateur habe ich dort
einige große Turniere, wie die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Tatsächlich
bin ich hier noch unbesiegt und daran soll sich auch nichts ändern!

Gibt es schon eine Idee, mit was Sie sich bei einem Sieg am 1. Oktober
belohnen wollen?

Enrico Kölling: So weit denke ich nicht. Aber egal ob Sieg oder Niederlage –
ich werde meinen Kollegen für ihre anstehenden Wettkämpfe im November und
Dezember als Trainingspartner zur Seite stehen. Einer für alle und alle für
einen!

Im Hauptkampf des Abends will Jürgen Brähmer dann die WBA-Weltmeisterschaft
im Halbschwergewicht gegen Nathan Cleverly verteidigen. Eintrittskarten für
die Box-Nacht in Neubrandenburg sind bei http://www.tickethall.de und
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Oktober zudem live auf http://www.ranFIGHTING.de zu sehen.

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„Löwe“ Liebenberg haut auf den Putz: „Erst Kölling vermöbeln, dann Brähmer herausfordern“

Laut, lauter, Ryno Liebenberg! Der Südafrikaner steigt am 1. Oktober gegen Enrico Kölling in den Ring, will ihm die WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halbschwergewicht abnehmen und sich so für einen WM-Kampf empfehlen. Wieso sein Kampfname „Der Löwe“ nicht auf sein Mundwerk bezogen ist und weshalb er sich gegen Kölling als Favorit sieht, verrät der 31-Jährige hier im Interview.

Ryno Liebenberg, Ihr kommender Gegner Enrico Kölling scheint Ihnen ja nicht gerade Furcht einzuflößen?

Ryno Liebenberg: Wieso auch? Seine Schläge scheinen nicht mehr weh zu tun, als ein Mückenstich. Da werde ich ganz klar durchmarschieren – so einfach ist das!

Man könnte meinen, Sie nehmen ihn kein Stück ernst …

Ryno Liebenberg: Verstehen Sie mich nicht falsch. Enrico Kölling ist ein großartiger Techniker mit einer hervorragenden Bilanz – bei den Amateuren. Als Profi hat er jedoch schon gegen einen Nobody verloren. Wie kann man jemanden für voll nehmen, der gegen eine Flasche verloren hat? Natürlich habe ich auch schon Niederlagen auf meinem Konto, die kamen allerdings nur gegen Leute aus der absoluten Weltspitze!

Ihrem Kampfnamen „Der Löwe“ entsprechend, reißen Sie aber ganz schön das Maul auf. Wieso werden Sie denn in Wirklichkeit so genannt?

Ryno Liebenberg: Sie werden es mir nicht glauben, aber als Jugendlicher sah ich aus wie ein Rockstar aus den 80ern. Ich hatte langes, strohblondes Haar. In meinem damaligen Gym war ich der einzige Weiße und so machten sich die farbigen Jungs einen Spaß und nannten mich „Tau“, was in ihrer Sprache „Löwe“ heißt.

Ein Löwenherz haben Sie auf jeden Fall in Ihrem bislang letzten Kampf bewiesen. Gegen Erik Skoglund, einem Freund von Kölling, unterlagen Sie nur knapp nach Punkten. Skoglunds Hauptsparringspartner war damals Kölling – hat er dadurch gegen Sie einen Vorteil?

Ryno Liebenberg: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Natürlich nicht! Beide haben einen komplett unterschiedlichen Kampfstil. Skoglund ist wie ein Reh – ein Fluchttier – und das obwohl er über einen guten Punch verfügt. Enrico ist hingegen das absolute Gegenteil und stellt sich dem Kampf. Nur dumm für ihn, dass ihm dabei die Power fehlt – das werde ich ausnutzen!

Was ist für Sie der Schlüssel zum Sieg?

Ryno Liebenberg: Das ich den Weg zum Ring finde. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich Kölling ausknocke. Ich will unbedingt diesen Titel holen und dann um die WM boxen!

Falls Sie Kölling schlagen, könnten Sie am gleichen Abend in Neubrandenburg noch einen möglichen Gegner beobachten – schließlich verteidigt Jürgen Brähmer gegen Nathan Cleverly die Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht …

Ryno Liebenberg: Das werde ich mit Sicherheit tun. Aber glauben Sie mir: wenn die erst einmal sehen, was ich mit Kölling angestellt habe, werden Sie den Teufel tun und mir eine Chance geben. Vor einem hungrigen Löwen ergreift halt jeder die Flucht – auch Jürgen Brähmer…

Im Hauptkampf des Abends will Jürgen Brähmer dann die WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht gegen Nathan Cleverly verteidigen. Eintrittskarten für die Box-Nacht in Neubrandenburg sind bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 1. Oktober zudem live auf http://www.ranFIGHTING.de zu sehen.

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