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Beiträge mit dem Schlagwort: Dresden

Karo Murat vs Dominic Bösel

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EBU-Kampf Dominic Bösel vs Karo Murat

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Europameisterschaft im Halb-Schwergewicht

Dominic Bösel (SES Boxing) vs. Karo Murat (EC Boxing)

+++ Hauptkampf der SES-Box-Gala am 1. Juli 2017 in der BallsportARENA Dresden +++

Mit dem Rücktritt des amtierenden Europameisters Robert Stieglitz hat die Europäische Box-Union (EBU) einen Kampf um den nun vakanten Titel zwischen dem ursprünglichen Pflichtherausforderer Dominic Bösel und der Nummer 3 der EBU-Rangliste Karo Murat neu angesetzt.

Der ungeschlagene Freyburger WBO- / WBA- / IBF-Inter-Conti-Champion Dominic Bösel (24-0-0 (9)) aus dem Magdeburger SES Boxing-Team trifft also in Dresden am 1. Juli in einem deutschen Duell auf den ehemaligen Europameister im Super-Mittelgewicht und in weiteren Titelkämpfen erprobten Karo Murat (30-3-1 (19)) aus Berlin, der für die EC Boxpromotion aus Hamburg antritt.

 

Der 33jährige Karo Murat gelangte 1993 mit seiner über Armenien nach Deutschland, wo  er  in Kitzingen (Bayern) aufwuchs und jetzt in Berlin lebt. 2006 wurde der mehrfache bayerische Amateurmeister Murat unter Trainer Uli Wegner Boxprofi Profiboxer. Am 12. April 2008 wurde er schließlich neuer Europameister  im Supermittelgewicht. Murat  siegte einstimmig nach Punkten gegen den ehemaligen WBC-Weltmeister und Europameister Christian Sanavia aus Italien. Seinen Europatitel verteidigte er anschließend durch Punktesieg gegen den späteren WBA-Weltmeiste Gabriel Campillo sowie beim Rückkampf gegen Sanavia durch technischen K.o. in Runde 10. Im Jahr 2009 wurde der im Irak geborene Fighter durch einen Punktsieg gegen Serhiy Demchenko neuer WBO-Interkontinentaler Meister im Halbschwergewicht und verteidigte den Titel zwei Mal.  In Atlantic City (USA)  kämpfte Murat am 27. Oktober 2013 gegen die Box-Legende Bernard Hopkin und verlor ehrenvoll nach Punkten.
Der EC Boxing-Fighter lieferte sich bei einem vielbeachteten Box-Event in Göppingen im vergangenen September mit Yevgeni Makhteinenko den Kampf des Abends. Murat schickte in einer „Materialschlacht“ seinen Kontrahenten drei Mal zu Boden. Der Ukrainer fightete jedoch hart zurück. Doch der 33jährige Karo Murat siegte durch TKO in Runde 12 und sicherte sich den WBA International-Gürtel.
Jetzt gegen den Top gerankten 27-jährigen Dominic Bösel geht es für beide Boxer nicht nur um den  EBU EM-Titel, sondern auch um die Chance einen WM-Kampf bestreiten zu können. Ein „Crossroad-Fight“. Erfahrung gegen Jugend. „Ein Kampf auf Augenhöhe. Die Chancen stehen 50:50“, meint Erol Ceylan, obwohl für Karo Murat ein „Auswärtsspiel“ ansteht. Auf der Pressekonferenz treffen jetzt beide Kontrahenten zum ersten „Showdown“ aufeinander. Auf das Wortgefecht dürfen die Vertreter der Presse gespannt sein. Das Fechten mit der Faust folgt dann am 1. Juli.

Der MDR wird die SES-Box-Gala in seiner Sendung „SPORT im Osten – Boxen live“ aus der BallsportARENA Dresden übertragen.

Eintrittskarten für diese SES-Box-Gala am 1. Juli 2017 in der BallsportARENA Dresden sind unter www.eventim.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter der SES-Ticket-Hotline 0391/7273720 erhältlich.

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LIVESTREAM 05.09.2015 at 18.30 (CET, 16.30 GMT)

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WBA-WM: Jürgen Brähmer vs. Konni Konrad – der direkte Vergleich

Am Samstag (live ab 22.20 Uhr in SAT.1) steigt in der Dresdener EnergieVerbund Arena die WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht. Im Anhang dieser eMail erhalten Sie eine direkte Gegenüberstellung von Titelverteidiger Jürgen Brähmer (46-2, 34 K.o.´s) und Herausforderer Konni Konrad (21-1-1, 11 K.o.´s) zu Ihrer Verwendung (honorarfrei).

Hinweis: Alle Kämpfe der Veranstaltung sind ab ca. 18.30 Uhr im Livestream auf http://www.ran.de/boxen und der Hauptkampf ab 22.30 Uhr in SAT.1 zu sehen.

FIGHTCARD:
https://leifpm.co/2015/09/03/wm-in-dresden-braehmer-und-die-jungen-wilden-versprechen-top-leistungen/

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Ex-Müllmann Konrad will Brähmer den Titel abjagen!

Brähmer vs Konrad

David gegen Goliath! Am Samstag (ab 22:30 Uhr live in SAT.1) trifft Halbschwergewichts-Weltmeister Jürgen Brähmer in Dresden auf Konni Konrad. Der amtierende Champion geht als haushoher Favorit ins Rennen.

Sein Gegner wurde, wie einst auch Brähmer als Jahrhundert-Talent in den siebten Himmel gelobt. Doch während Brähmer sich letztendlich in der Weltspitze etablieren konnte, stürzte der Kölner Konni Konrad nach nur einer Niederlage sportlich böse ab. Vertrag weg, die Boxhandschuhe flogen in die Ecke. Konrad fing ein Leben ohne Boxen an – bei der Kölner Müllabfuhr. Fünfeinhalb Jahre später, auch mit Hilfe von Felix Sturm und dessen Manager Roland Bebak, gelang das Comeback.

Am Samstag erhält Konrad die große Chance auf den WM-Titel. „Ich habe nichts zu verlieren. Werde alles geben, um mir meinen großen Traum von der Weltmeisterschaft zu erfüllen.“

Dabei will Jürgen Brähmer natürlich nicht mitspielen. Zwar kennt er Konrad aus gemeinsamen Zeiten beim Boxstall Universum, aber „Pardon“ wird es deshalb am Samstag nicht geben. Brähmer: „Konni werde ich bestimmt nicht unterschätzen. Doch den Titel bekommt er nicht.“

Gemeinsam mit Coach Karsten Röwer sowie den Sauerland-Youngsters Stefan Härtel, Enrico Kölling und Tyron Zeuge bereitete sich Brähmer über viele Wochen in seiner Heimatstadt Schwerin sowie im Bundesleistungszentrum Kienbaum auf den Kampf gegen Konrad vor. Röwer: „Jürgen ist in großartiger Verfassung.“ Und Brähmers Trainingspartner Enrico Kölling ergänzt: „Kaum einer in der Weltspitze kann Jürgen momentan gefährlich werden.“

Aber eventuell ein ehemaliger Müllmann aus Köln?

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Dresden sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044, im Internet unter http://www.tickethall.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Brähmer vor WM: Konrad härter als die letzten Gegner!

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In Kienbaum hat Jürgen Brähmer zuletzt die Ruhe vor dem Sturm genossen. Am
5. September (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) kommt es nun für den
WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht zum Aufeinandertreffen mit dem Kölner
Konni Konrad. Wieso der Herausforderer aus dem Boxstall von Felix Sturm ein
anderes Kaliber als sein letzter Gegner sein könnte und wieso es Brähmer
freut, dass dieser Kampf in Dresden stattfindet, erklärt er hier im
Interview.

Herr Brähmer, Ihre kommende Titelverteidigung ist erneut ein „deutsches
Duell“. Rein deutsche WM-Kämpfe waren in der Vergangenheit, abgesehen von
Abraham gegen Stieglitz, eine Seltenheit. Ist die Boxszene aktuell stärker
als damals?

Jürgen Brähmer: In den 90er Jahren war das Boxen populärer als heute, aber
es gab nur drei Weltklasse-Boxer mit Maske, Michalczewski und Rocchigiani.
Heutzutage ist die Leistungsdichte viel höher und um den Nachwuchs müssen
sich die Boxfans auch keine Sorgen machen. Da ist es nur logisch, dass es
häufiger zu deutschen WM-Duellen kommt.

Zuletzt haben Sie im März Robin Krasniqi in einem aktionsgeladenen Gefecht
zur Aufgabe gezwungen. Wie stark schätzen Sie Konni Konrad im Vergleich zu
Krasniqi ein?

Jürgen Brähmer: Um ehrlich zu sein ist es das schönste Gefühl im Boxen, wenn
dein Gegenüber das weiße Handtuch wirft. Das ist besser als jeder K.o.!
Vergleiche im Boxen sind immer schwer, doch ich würde sagen, dass Konni
boxerisch besser ausgebildet ist und härter hinlangen kann.

Magomed Schaburow, der Trainer von Konrad, hat angekündigt, dass er einen
Knockout erwartet. Sind Sie der gleichen Meinung?

Jürgen Brähmer: An Vorhersagen beteilige ich mich nie gern – ich bin doch
kein Hellseher! Doch wenn ich erneut vorzeitig gewinnen sollte, würde mich
das sehr freuen.

Von der Presse werden Sie als klarer Favorit gegen Konrad gehandelt. Hemmt
das oder ist es für Sie Motivation, dieser Rolle gerecht zu werden?

Jürgen Brähmer: Mich treibt das eher an. Den Expertenmeinungen gerecht zu
werden, ist so etwas wie eine Selbstbestätigung. Ich will schließlich
zeigen, dass ich zu Recht der Weltmeister bin!

In der Vorbereitung sind Sie mit Ihrem Coach Karsten Röwer einen anderen Weg
gegangen, denn die abschließende Sparringsphase fand in Kienbaum statt.
Wieso?

Jürgen Brähmer: Ein wenig Abwechslung – sei es nun bei den Übungseinheiten
oder beim Ort der Vorbereitung – tut mir immer gut. Zudem konnte ich mich
hier voll auf den Sport konzentrieren. In Schwerin ist die Ablenkung größer,
daher habe ich diesen Schritt gewagt und bin der Meinung, dass es der
richtige war.

Ihr letzter Kampf in Dresden liegt mehr als sechs Jahre zurück. Welche
Erinnerungen haben Sie noch daran?

Jürgen Brähmer: An diesem Tag hat einfach alles gestimmt – ein guter Kampf,
ein tolles Publikum und als Sahnehäubchen ein vorzeitiger Sieg für mich. Ich
hätte nichts dagegen, wenn es gegen Konrad ähnlich läuft.

Erwarten Sie am 5. September eine ähnliche Stimmung?

Jürgen Brähmer: Die Dresdener sind schon recht boxinteressiert, das habe ich
damals gemerkt. Das weckt natürlich Hoffnung auf mehr. Ein Hexenkessel wie
2009 wäre da natürlich perfekt. Ich freue mich außerdem auf die Stadt
selbst, denn ich bin sehr geschichtsinteressiert und da gibt Dresden viel
her.

Mitte August waren Sie auf der Filmpremiere des Hollywood-Blockbuster
„Southpaw“ zu Gast. Wie groß ist der Reiz, selbst einmal für einen Film vor
der Kamera zu stehen?

Jürgen Brähmer: Ich habe schon das eine oder andere Angebot zur Verfilmung
meiner Story bekommen. Das wäre natürlich irgendwann eine interessante
Geschichte. Auch Angebote für Gastrollen in Filmen und Serien haben mir
bereits vorgelegen. Momentan sehe ich mich jedoch zu 100 Prozent als
Leistungssportler. Nach meiner Karriere bin ich aber für alles offen.

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Dresden sind über die telefonische
Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter http://www.tickethall.de sowie an
allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Konni Konrad träumt: Auf dem Müllwagen mit WM-Gürtel durch Köln fahren!

Brähmer vs Konrad

Der 5. September soll für Konni Konrad der größte Tag als Profiboxer werden!
Dann trifft der Kölner in der Dresdener EnergieVerbund Arena auf
WBA-Weltmeister Jürgen Brähmer. Dass er sich den WM-Titel im
Halbschwergewicht vom Mann aus Schwerin holen wird, daran hat der 30-jährige
Herausforderer keinen Zweifel. Wie er zu seinem alten Job in der
Abfallwirtschaft steht und was er seinen Kumpel von der Kölner Müllabfuhr
bei einem Sieg versprochen hat, erfahren Sie in diesem Interview.

Herr Konrad, der 5. September ist für Sie laut eigener Aussage die Chance
Ihres Lebens – können Sie uns das kurz erklären?

Konni Konrad: Da gibt es nicht viel zu erklären. Es geht einfach um die
Weltmeisterschaft – das Größte, was man als Boxer erreichen kann. Darum zu
kämpfen ist etwas ganz Besonderes. Alles wofür ich in meinem Leben gekämpft
habe, steckt in diesem einen Kampf. Und ich bin mir sicher, dass ich diese
Chance beim Schopfe packen werde.

Bei Ihrem Kampf gegen Jürgen Brähmer wird ja gern vom Duell „David gegen
Goliath“ gesprochen. Wie fühlen Sie sich in der Rolle des Außenseiters und
motiviert Sie das noch mehr, sich Ihren Traum erfüllen zu können?

Konni Konrad: Wer die Geschichte kennt, weiß wie dieser Kampf ausgegangen
ist. Also eine schönere Rolle kann es für mich nicht geben.

Wo sehen Sie unabhängig davon Ihre Stärken, mit denen Sie Brähmer gefährlich
werden können?

Konni Konrad: Jürgen kämpft schon viele Jahre an der Weltspitze. Aber ich
glaube nicht, dass er schon mal auf einen Gegner mit solch einer Motivation
getroffen ist. Außerdem sind wir im Halbschwergewicht, da kann man auch
schon mal K.o. gehen. Das ist keine Warnung, sondern eine Feststellung.

Eine große Qualität scheint neben Ihrer großen Motivation das
Durchhaltevermögen zu sein. Nachdem Sie Ihre Karriere im Jahr 2006 schon
fast an den Nagel gehängt hatten, haben Sie sich seit 2012 wieder konstant
nach oben geboxt. Wie haben Sie es geschafft, nie den Glauben an ihren
großen Traum zu verlieren?

Konni Konrad: Ich bin einfach eine Kämpfernatur, habe immer an mich
geglaubt. Im Gym von Felix Sturm, unter seinem Trainer Magomed Schaburow
erreiche ich, da bin ich mir sicher, das Maximum meiner boxerischen
Fähigkeiten. Jürgen Brähmer wird auf den besten Konni Konrad aller Zeiten
treffen!

Ist Felix Sturm so etwas wie Ihr Mentor? Wie würden Sie Ihr Verhältnis zu
ihm beschreiben und welchen Anteil hat er daran, dass Sie jetzt die
Möglichkeit bekommen, Weltmeister zu werden?

Konni Konrad: Felix und sein Manager Roland Bebak haben mir sehr geholfen,
meinen Traum zu Leben. Im Sturm-Gym herrschen einfach die perfekten
Voraussetzungen. Und bessere Tipps als von einem viermaligen Weltmeister
kann man wohl nicht bekommen.

Bevor Sie Ihrer Karriere im Boxsport eine zweite Chance gaben, arbeiteten
Sie bei der Müllabfuhr. Was ist Ihrer Meinung nach der härtere Job: Boxer
oder Müllmann?

Konni Konrad: Man kann beide Berufe nicht miteinander vergleichen. Ich habe
großen Respekt vor meiner alten Arbeit und vor allem vor meinen Ex-Kollegen.
Einige werden mich in Dresden am Ring unterstützen. Jetzt bin ich mit Leib
und Seele Profiboxer, mit bis zu acht Stunden hartem Training am Tag. Ich
will Weltmeister werden – das ist mehr als nur ein Traum.

Könnten Sie sich zur Ehre Ihrer alten Mitstreiter vorstellen, im Outfit der
Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe zum Ring zu marschieren?

Konni Konrad: Das ist zwar eine coole Idee, ich habe aber etwas anderes im
Sinn. Ich habe versprochen, nach dem Sieg mit den Kumpel meine alte Tour zu
fahren – im alten Outfit mit WM-Gürtel.

Wieso heißt der WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht nach dem 5. September
Konni Konrad?

Konni Konrad: Weil ich ein riesiges Vertrauen in meine Fähigkeiten habe. Ich
hoffe nur, dass dem Ringrichter nach dem Kampf vor lauter Überraschung mein
Name einfällt. Also für alle zur Erinnerung: ich heiße Konni Konrad!

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Dresden sind über die telefonische
Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter www.tickethall.de sowie an
allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

FIGHTCARD

Saturday 5 September 2015

Energie Verbund-Arena, Dresden, Sachsen, Germany

commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
matchmaker: Chris Meyer (Sauerland Event)
tickets: 01805 57 00 44
television: Germany SAT.1
Light Heavyweight Juergen Braehmer 46 2 0

S Konni Konrad 22 1 1

12

WBA World light heavyweight title
Cruiserweight Mateusz Masternak 35 3 0

S Carlos Ailton Nascimento 12 1 0

12

WBA Inter-Continental cruiserweight title
Cruiserweight Noel Gevor 18 0 0

S Daniel Alejandro Sanabria 20 4 0

10

WBO International cruiserweight title
Super Middleweight Stefan Haertel 6 0 0

S Ivan Jukic 21 5 0

6

Cruiserweight Agron Dzila 22 1 0

S Grigol Abuladze 21 9 0

12

Global Boxing Union World cruiserweight title
Super Middleweight Leon Bauer 2 0 0

S Darko Knezevic 7 8 0

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Brähmer vor der WM in Dresden: Tapetenwechsel und volle Konzentration auf Konrad!

Brähmer vs Konrad

Abwechslung ist bei Jürgen Brähmer das A und O! Nur durch verschiedene Reize im Training steigt beim WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht die Motivation, sich in der Vorbereitung auf seine Kämpfe zu quälen. Das war der Tenor des gestrigen Medientages im Bundesleistungszentrum Kienbaum, bei dem Brähmer den anwesenden Journalisten Rede und Antwort stand.

„Ich bring mich gern in Form“, so der Schweriner, „aber der Trainingsplan muss sehr variabel sein – Karsten Röwer hat dafür ein gutes Händchen.“ Ein Tapetenwechsel vor der anstehenden Titelverteidigung gegen den Kölner Konni Konrad am 5. September in Dresden (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) hat Brähmer ebenfalls gut getan. „Zuletzt wollte ich meine Frau nach der Geburt unseres zweiten Kindes daheim stärker unterstützen. Auch für den Kampf gegen Konrad habe ich mich wieder hauptsächlich in Schwerin vorbereitet, aber die letzte Woche haben wir in Kienbaum verbracht“, sagt Brähmer.

Volle Konzentration auf das Duell mit Konrad lautet das Motto! Laut dem 36-jährigen Rechtsausleger ist das auch von Nöten. Brähmer: „Kein Gegner sollte unterschätzt werden – vor allem nicht solche, die nichts zu verlieren haben!“ Dass der Schützling von Magomed Schaburow im deutschen WM-Duell seine Schlagkraft in den Vordergrund stellt und Brähmer die „Boxer-Rente“ empfiehlt, ringt dem Champion jedoch nur ein müdes Lächeln ab. „Vielleicht schlägt Konni härter zu, aber im Vergleich zu ihm bin ich ein ‚Scharfschütze‘ mit den Fäusten“, so das Nordlicht und verspricht, „im Ring wird sich derjenige mit der höheren Ringintelligenz durchsetzen!“

Also alles Brähmer – oder was?

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Dresden sind über die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter http://www.tickethall.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Noel Gevor: „Nach Dresden bin ich bereit für die Weltspitze!“

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Talent hin oder her: Noel Gevor will bei seinem ersten „großen“ Titelkampf
beweisen, dass er nicht mehr weit von einer WM-Chance entfernt ist. In der
Dresdener EnergieVerbund Arena greift er am 5. September im Duell mit dem
Argentinier Daniel Alejandro Sanabria nach der WBO-International
Meisterschaft im Cruisergewicht. Mit welchen Mitteln der Stiefsohn von
Ex-Europameister Khoren Gevor seinen Gegner besiegen will und was er nach
dem Kampf gern über sich in der Zeitung lesen würde, erzählt der 24-Jährige
im folgenden Interview.

Noel Gevor, Ihr Kampf am 5. September ist sicherlich wegweisend – würden Sie
dem zustimmen?

Noel Gevor: Definitiv, denn der Gewinn solch einer Meisterschaft bringt mich
in der Weltrangliste weiter nach vorn. Und nur wer oben steht und auf sich
aufmerksam macht, bekommt über kurz oder lang die Chance den Weltmeister
herauszufordern. Daher freue ich mich riesig auf diesen Fight.

Gehen Sie an einen Titelkampf noch einmal ganz anders heran? Schließlich ist
dieser maximal auf 10 Runden angesetzt – eine Distanz, die Sie bisher nur
einmal absolviert haben …

Noel Gevor: Das stimmt. Außer beim Gewinn der Junioren-WM musste ich bisher
höchstens acht Runden im Ring stehen. Im Sparring habe ich wiederum schon
des Öfteren bewiesen, dass ich problemlos über 12 Runden gehen kann. Daher
mache ich mir in Hinblick auf meine Kondition keine Sorgen.

Was wissen Sie über Ihren Gegner, wo liegen seine Stärken und wie können Sie
ihn knacken?

Noel Gevor: Wenn ich nach Sanabrias letzten Kämpfen gehe, ist wohl seine
Führhand kombiniert mit Schlägen zum Körper seine stärkste Waffe. Wie es
sich für einen Argentinier gehört, hat er zudem eine sehr gute Ausdauer und
ist hart im Nehmen. Im direkten Vergleich habe ich meiner Meinung nach
Vorteile in der Beinarbeit und bin variabler in der Schlagauswahl.

Sie werden als das größte deutsche Cruisergewichtstalent gehandelt – ist das
zusätzlicher Druck oder eher motivierend?

Noel Gevor: Um ehrlich zu sein, nervt mich das mit der Zeit. Ich will nicht
das größte Talent sein, sondern der Champion. „Weltmeister Noel Gevor“ hört
sich einfach deutlich besser an und nachdem Deutschland ja keinen Champion
mehr in dieser Gewichtsklasse hat, ist es an mir, diese Lücke zu füllen! In
Dresden soll der nächste Schritt dahin folgen.

Wie weit sehen Sie sich selbst noch von einer WM-Chance entfernt?

Noel Gevor: Das kann recht schnell gehen, schließlich bin ich bei einigen
Weltverbänden bereits unter den Top Ten gelistet. Wenn ich über die nächsten
Monate meine Kämpfe überzeugend gewinne, werde ich nächstes Jahr um die
Weltmeisterschaft boxen.

Dresden ist eine geschichtsträchtige Stadt – welche Story wollen Sie am 5.
September dort schreiben?

Noel Gevor: Ich wäre am darauffolgenden Tag mit der Schlagzeile „Noel Gevor
ist bereit die Weltspitze anzugreifen“ vollends zufrieden.

Im Hauptkampf des Abends verteidigt Jürgen Brähmer die WBA-Weltmeisterschaft
im Halbschwergewicht gegen Konni Konrad. Eintrittskarten für die Box-Nacht
in Dresden sind über die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im
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Khoren Gevor: Sohn Noel soll ersten WM-Titel in die Familie holen!

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Khoren Gevor ist ein Perfektionist. Irgendetwas kann sein Stiefsohn Noel
Gevor immer besser machen – ob im Training oder Wettkampf. Dass sein
Schützling das Zeug zur Weltmeisterschaft hat, davon ist der ehemalige
WM-Herausforderer von Arthur Abraham und Felix Sturm fest überzeugt. Was dem
jüngeren Gevor noch fehlt und was er fast allen Gegnern voraus hat, verrät
der Senior hier im Interview.

Wie läuft das Training? Auf was haben Sie dieses Mal speziellen Wert gelegt?

Khoren Gevor: Ich arbeite momentan mit Noel gezielt an der Beweglichkeit. Er
hat zwar schon eine gute Beinarbeit, aber um oben bestehen zu können, muss
das noch deutlich besser werden. Ansonsten bin ich positiv gestimmt, was den
Kampf in Dresden angeht. Mein Junge zieht sehr gut mit – wir finden immer
besser die Balance zwischen Kraft und Dynamik.

Wie zufrieden waren Sie mit Noels Kampf Mitte Juli? Wo muss er sich noch
verbessern?

Khoren Gevor: Er muss vor allem eine extrem wichtige Sache lernen und zwar,
wann man einen Kampf vorzeitig beendet. Er hat noch Schwierigkeiten damit,
diese Momente zu erkennen. Zu häufig spielt Noel mit seinem Gegnerüber herum
und vergisst seiner boxerischen Überlegenheit Ausdruck zu verleihen. Die
Power, jemanden mit einem Schlag umzuhauen, hat er auf jeden Fall.

Was können Sie uns zu Noels kommendem Gegner sagen?

Khoren Gevor: Sanabria ist ein massiger Typ, der versucht seinen
Kontrahenten mit der Führhand vor sich herzutreiben und mit Schlägen zum
Körper mürbe zu machen. Kein schlechter Prüfstein für Noel, aber auf jeden
Fall jemand, den er klar besiegen sollte!

Noel boxt jetzt seinen ersten großen Titelkampf – macht er damit den
nächsten Schritt in Richtung WM-Kampf?

Khoren Gevor: Ich hoffe das. Noel muss mir als Trainer und dem Team
Sauerland als Promoter zeigen, wie weit er noch davon entfernt ist. Sollte
der Junge alles umsetzen, was er im Training gezeigt hat, glaube ich schon
binnen kürzester Zeit an solch eine Chance für ihn. Allein, wie er sich im
Sparring Ende April gegen einen Ex-Weltmeister wie dem Polen Krzysztof
Wlodarczyk präsentiert hat, lässt mich nicht daran zweifeln.

Sie haben selbst einige Male um die WM geboxt, waren Europameister. Glauben
Sie, dass Ihre Erfahrung sehr wichtig für Noel ist? Gibt ihm das im Kampf
das nötige Selbstvertrauen?

Khoren Gevor: Noel ist ein ziemlich aufgewecktes Kerlchen und hat schon in
seiner Jugend die Atmosphäre großer Boxveranstaltungen kennengelernt. Er war
bei meinen großen Kämpfen dabei – und konnte das Flair einer WM aus nächster
Nähe aufsaugen. Das ist viel Wert und sicherlich ein Vorteil gegenüber
seinen Gegnern.

Wird Ihr Stiefsohn Sie eines Tages übertrumpfen und Weltmeister werden?

Khoren Gevor: Das wäre riesig und fast so, als ob ich selbst den WM-Titel
holen würde. Ich hoffe, er kann unser Familie diesen Traum erfüllen – das
würde mich zum stolzesten Papa der Welt machen!

Im Hauptkampf des Abends verteidigt Jürgen Brähmer die WBA-Weltmeisterschaft
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Für Denis Boytsov: Jürgen Brähmer versteigert seine Wettkampfhandschuhe!

JB

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Denis Boytsov

Schöne Geste von Halbschwergewichts-Weltmeister Jürgen Brähmer, der am 5. September in der Dresdner EnergieVerbund Arena (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) seinen Titel gegen den Kölner Konni Konrad verteidigen muss: Der Schweriner versteigert seine Wettkampfhandschuhe für einen guten Zweck! Der Erlös dieser Aktion soll der Familie von Ex-Teamkollege Denis Boytsov zugutekommen. Schwergewichtler Boytsov liegt nach einem schweren Unfall seit Monaten im Krankenhaus. Ob der Profiboxer jemals wieder in den Ring steigen wird ist derzeit ungewiss.

Jürgen Brähmer: „Es ist wichtig, dass wir Denis und seine Familie in dieser schweren Zeit unterstützen.“ Brähmers Wettkampfhandschuhe sind zudem signiert. Neben dem Weltmeister, hat sich auch „Dschungel-Queen“ Melanie Müller auf den Handschuhen verewigt. Müller trainierte vor ein paar Wochen bei Brähmer in Schwerin, um sich für eine Fernsehshow in Form zu bringen. Brähmer: „Toll, dass Melanie diese Aktion unterstützt.“

Die Versteigerung der signierten Wettkampfhandschuhe startet heute auf Jürgen Brähmers Facebook-Seite und geht bis zum 5. September.

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