Beiträge mit dem Schlagwort: boxen

Tony Bellew vs Oleksander Usyk


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Ali Eren Demirezen vs. Izuagbe Ugonoh am 08.12.2018 in Gdansk

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Co-Promotion von EC Boxpromotion und Tiger Promotions am 8. Dezember 2018 in Danzig

Hauptkampf des Abends:
Ali Eren Demirezen vs. Izuagbe Ugonoh

Am 8. Dezember feiert der “Tiger” Dariusz Michalchewski seine Premiere als Promoter. Bei der Co-Promotion von Tiger Promotions und EC Boxpromotion in der Ergo Arena dürfen sich die Fans auf einen tollen Hauptkampf freuen. Beide Promoter gehen volles Risiko und stellen ihre aktuell besten Schwergewichtler gegeneinander: WBO-Europameister Ali Eren Demirezen (10 Kämpfe, 10 Siege, 10 durch K.o.) verteidigt seinen Titel gegen Izuagbe Ugonoh (19 Kämpfe, 18 Siege, 15 durch K.o.). Ob der auf 12 Runden angesetzte Kampf über die volle Distanz geht, bleibt abzuwarten. Demirezen gewann bisher alle Kämpfe vorzeitig, Ugonoh hat eine K.o.-Quote von 79%. So oder so ein echter Leckerbissen für alle Box-Fans. Demirezen, geboren im türkischen Samsun, konnte sich zuletzt gegen den Polen Sergiej Werwejko vorzeitig durchsetzen. Ugonoh fertigte im letzten Kampf Fred Kassi in zwei Runden ab. Seine einzige Niederlage kassierte er gegen den US-Amerikaner Dominic Angelo Breazeale durch Knockout in Runde 5.

„Das sind Kämpfe, die begeistern“, sagt Promoter Erol Ceylan. „Als Promoter sind wir verpflichtet solche Duelle zu machen. Dariusz denkt da genau wie ich. Jeder von uns ist davon überzeugt, dass sein Mann gewinnt. Und die Fans kriegen einen großartigen Kampf zu sehen.“

Für beide Promoter ist die Veranstaltung in Danzig ein Auftakt für weitere gemeinsame Events. Bei der WBO-Convention in Panama wurden bereits weitere Shows für das kommende Jahr angeschoben. Gut möglich, dass der „Tiger“ dann auch wieder in seine alte Heimat Hamburg zurückkehrt. Dann aber als Promoter.

Eine Woche später veranstaltet Erol Ceylan mit Promi-Koch Michael Wollenberg eine große Dinner-Boxgala in der Sporthalle Hamburg. Unter anderem mit der IBO-WM zwischen Karo Murat und Sven Fornling sowie dem Schwergewichtskampf zwischen Christian Hammer und Michael Wallisch. Karten für die „Night of the Champions“ gibt es online auf reservix.de.

Ali D vs Izuaghe

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Tina Rupprecht unterschreibt Vertrag bei Petko

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Erste Neuverpflichtung fix:

Deutsche WBC Weltmeisterin verstärkt Petko´s Boxpromotion


Tina Rupprecht aus Augsburg unterschreibt Vertrag bei dem

„Promotor des Jahres“ aus München

Die 25-jährige Tina Rupprecht ist die amtierende WBC-Weltmeisterin im Minimalgewicht mit einem idealen Kampfrekord von acht Kämpfen und acht siegen. Schon im Amateurlager sammelte sie fleißig Deutsche Meistertitel in 36 Kämpfen mit 30 Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen. Auch bei den Professionals ging es schnell bergauf und gegen Anna Sophie Costa sprang schon im siebten Kampf der WBC-Interimstitel heraus. Sie wurde zur Pflichtverteidigerin von Titelträgerin Momo Koseki ernannt, die jedoch mit 35 Jahren ihren Rücktritt erklärte. Im Kampf um den vakanten WM-Gürtel schlug Tina die schlagstarke Yokasta Valle aus Costa Rica überzeugend bei der diesjährigen Petko´s FIGHT NIGHT „SchwergewichtsNacht“ im INFINITY Hotel in Unterschleißheim. Alexander Petkovic erzählt stolz:“ Unter unserer Regie haben wir bereits Christina Hammer zur WBC Weltmeisterin gekrönt. Im Juni dieses Jahres veranstalteten wir erneut einen hochklassigen Frauen WM-Fight, in dem sich Tina zur einzigen Weltmeisterin aus Bayern gekürt hat.  Tina ist für mich eine echte Kämpferin mit einer unglaublichen boxerischen Qualität und sehr sympathisch – sie hat das Zeug in die Fußstapfen von Regina Halmich zu treten.“

Trainer und Entdecker Alexander Haan betreut Tina Rupprecht schon von Kindesbeinen an. Mit zwölf Jahren holte er die kleine Tina von den Kickboxern zu den Faustkämpfern, wo sie bei den Jugendlichen und später bei den Amateuren respektable Erfolge feierte. Nach Querelen mit den Amateur-Funktionären wechselte die Augsburgerin zu den Profiboxern, blieb aber ihrem Trainer Haan treu. Seither mischt Tina auch die Profiszene auf, eilte von Sieg zu Sieg. „Mit dem Wechsel in den Boxstall von Alex und Nadine gehe ich nun den nächsten Schritt,“ strahlt die Titelträgerin. „Alexander Haan habe ich sehr viel zu verdanken. Er wird auch zukünftig an meiner Seite bleiben. Die Augsburgerin  fügt lächelnd hinzu: „Ich will zeigen, dass Frauenboxen auch bei den Profis eine große Nummer sein kann, auch wenn man knapp 50 Kilogramm auf die Waage bringt.“

Das erfolgreiche Münchner Promoter-Paar ist sicher, dass der Box-Floh aus der Fuggerstadt eine große Zukunft noch vor sich hat. „Auch als Weltmeisterin kann Tina bei uns noch einen weiteren Schritt nach vorne machen. Unser Ziel wird es sein, die Titel aller vier bedeutenden Boxverbände zu gewinnen.“ sagt Nadine Rasche. Und Alexander Petkovic glaubt: „Tina wird zeigen, dass es auch in Deutschland wieder möglich sein wird, mit Frauenboxen eine große Anhängerschar zu begeistern.“ Schon bei ihrem Titelgewinn in Unterschleißheim unterstützte ein großer Fanclub die Augsburgerin.

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Spiering: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig am 01.12.2018

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Box-Promotor Spiering vor Gummersbach Event: Ronny Mittag und Kubaner William Scull siegen vorzeitig

Im Mai verlor Ronny Mittag, Athlet des Wiking Box-Teams gegen Patrick Wojcicki seine IBF Intercontinental Krone. Drei Monate später platzte die Chance auf einen GBU Titelkampf gegen Vincent Feigenbutz. Ein grippaler Infekt verhinderte seinen Antritt.

Nun soll Mittag am 1. Dezember in Gummersbach gegen Denis Radovan kämpfen und der ist, wie Patrick Wojcicki und Vincent Feigenbutz, ein Boxer des Team Sauerlands.

Hatte Mittag in der Vergangenheit einfach nur Pech gegen Sauerland Boxer oder ist es das Gesetz der Serie, dass ihm auch gegen Radovan zum Schicksal werden könnte?
Davon will Wiking Boss Winfried Spiering nichts wissen. „In Gummersbach dominieren die Wikinger und dazu gehört auch der Kubaner William Scull“, so Spiering.  Für ihn ist der Kubaner der kommende Mann im Supermittelgewicht. Im Interview erklärt er warum.

Herr Spiering, in vier Wochen haben sie wieder einen Großkampftag vor der Brust. Dann wird Ronny Mittag gegen Denis Radovan boxen. Niederlage gegen Wojcicki, krank gegen Feigenbutz. Gibt es so etwas wie einen Sauerland Fluch, der auf Mittag lastet?

WS: Blödsinn. Den Fight gegen Wojcicki hat Ronny verloren. Der Kampf lief an ihm vorbei. Und daran ist kein „Team-Sauerland-Fluch“ Schuld.
Als er dann wegen einer Grippe Feigenbutz absagen musste, da fühlte er sich hundeelend. Trotz Fieber und Schüttelfrost wollte er boxen. Das habe ich verboten. Eines hat Ronny gelernt: Fahre niemals vor wichtigen Kämpfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Da steckt man sich nur an.

Wie läuft seine Vorbereitung?

WS: Es läuft alles perfekt. Jetzt stößt noch William Scull zu uns ins Training und wird sich gemeinsam mit Ronny auf Gummersbach vorbereiten.

Radovan war bei den Amateuren ein Ausnahmetechniker. Unvergesslich sind seine Schlachten gegen Xhek Paskali…

WS: …und gegen Stefan Härtel. Wir haben Radovan studiert. Wir kennen seine Kämpfe als Amateur, wir kennen seine Kämpfe für Sauerland.

Was haben sie denn über ihn herausgefunden?

WS: Das er als Profi im Supermittelgewicht angefangen hat. Das man überlegt hatte, ihn für das nächsthöhere Halbschwergewicht aufzubauen und das er in seinen Kämpfen ausschließlich Aufbaugegner boxte. Deshalb sagt seine KO-Quote von 45% nichts aus.
Das muss man bei Sauerland erkannt haben, denn neuerdings startet er ja eine Gewichtsklasse tiefer im Mittelgewicht.
An das ganze „BLA, BLA, BLA“ in den Zeitungen, vom „ausgezeichneten Techniker, der im Mittelgewicht schneller an die Spitze kommt“ glaubt doch eh keiner.

Woran glauben sie?

WS: Das Radovan keinen Punch hat. Ob er seinen Platz im Mittelgewicht finden wird, werden wir sehen.

Radovan hat zuletzt Florian Wildenhof in der ersten Runde KO geschlagen. Und das war im Mittelgewicht.

WS: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wildenhof ist kein Wikinger und schon gar nicht Ronny Mittag!
Für Radovan kommt der Kampf zu früh. Es ist ein Fehler ihn schon jetzt gegen Ronny antreten zu lassen und der wird bestraft.

Sie sagten eingangs, dass William Scull zu ihnen stößt. Wer ist das?

WS: William Scull ist ein Kubaner, der in Argentinien lebt. Unser Vizeweltmeister Pedro Carrion hat mich auf ihn aufmerksam gemacht. Nachdem ich mir seine Videos angeschaut habe, lege ich mich fest. Scull ist der kommende Mann im Supermittelgewicht! Er ist ein brillanter Techniker wie Henry Maske und haut wie einst Angel Espinosa. Ihm zuzuschauen ist ein Erlebnis. Wir werden ihn uns in zwei Kämpfen anschauen. Danach setzten wir uns mit ihm an den Tisch.

Herr Spiering, sie kommen ins Schwärmen. Wo kann man Scull denn sehen?

WS: Nennen wir es nicht Schwärmen, nennen wir es Überzeugung. Aber ganz ehrlich, ich freue mich William endlich live zu sehen. Seine Technik, sein Tempo und seine Schlagkraft – einfach atemberaubend.

Um William in Deutschland zu erleben gibt es zwei Gelegenheiten. Die erste ist am 10. November beim 70-jährigen Geburtstag der Boxsektion von Fortschritt Neustadt-Glewe. Wir werden drei Profikämpfe einbringen und William wird einen Achtrunder gegen Milosav Savic boxen.

Danach am 1. Dezember gemeinsam mit Ronny in Gummersbach. Das haben Nisse Sauerland, Freddy Ness und ich vereinbart. Die beiden schlugen vor, dass William einen Achtrunder gegen Oliver Flodin bestreiten soll.
Für mich wird das der eigentliche Hauptkampf von Gummersbach sein, denn hier wird ein kubanisches Ausnahmetalent seinen Siegeszug beginnen und ich kann nur jedem empfehlen diesen Moment live mitzuerleben.

Verraten sie uns ein wenig zu Ronnys und Williams Taktik?

WS: Nein. Freuen sie sich einfach auf zwei vorzeitige Siege für das Wiking Box-Team.

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Big Edi und Kambis setzte Akzente in Cloppenburg

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Das Interesse fürs Boxen in Cloppenburg wächst. Im April war es volles Haus in der Stadthalle mit 500 Zuschauer und restlos ausverkauft. Am Samstag 3. November war es in der größere Turnhalle und 700 Zuschauer konnte 11 gute Kämpfe erleben. Die Stimmung war top und wenn die Lokalmatadoren Edi Kadrija nach fünf Runden seinen Sieg holt und Kambis Rahmani in der erste Runde seinen Gegner KO schlägt dann ist es in riesen Jubel in der Halle.

PSP Boxing Promotions macht diese nette Events möglich. Es gab Überraschungen bei den Ergebnissen, was für den Promoter wenig erfreulich ist, aber aus sportlicher Sicht und für die Zuschauer wird die Spannung gesteigert. Es gab keine Fehlurteile worüber jemand sich ärgern könnte, sondern nur für das Team und jeweiligen Boxer den ärgernden Verlust. Aber so ist Sport und so soll es auch sein. Sometimes you win, sometimes you lose.

Im ersten Kampf machte aus AGON Haro Matevosyan das Leben für Jovica Joanovic hart. Nach der 4. Runde hat Jovanovic genug harten Treffer kassiert, so das man die fünfte Runde nicht antreten wollte, somit TKO-Sieg für Matevosyan.

Dimi Tile aus Bielefeld zeigte seine Stärke und die Treffer hat seinen Gegner Patrik Filo drei mal zum Boden geschickt, so dass der Kampf in Runde 1 nach letzten Niederschlag abgebrochen wurde.

Für Gabriell Tunici kam er nicht im Kampf rein. Edis Dzambas hat aggressiv losgelegt und zeigte dass er nicht zum verlieren gekommen war. Trainer Khoren Gevor warf in Runde 2 den Handtuch, was für Tunici sehr ärgerlich war. Die Freude von Dzambas wusste keine Grenzen. Für diesen blöden Ausgang aus Tunicis Sicht wird es eine Revanche geben.

Anar Mizayev bekam eine böse Überraschung von Almedin Cobodar. Cobodar nutze die fehlende Deckung von Mizayev brav aus. Beim attackieren hat Anar ordentlich kassiert, so dass nach mehrere Niederschlägen der Ringrichter kein andere Wahl hatte als den Kampf abzubrechen.

Yosko Stoychev aus Hamburg erledigte seine Aufgabe gegen Josef Holub aus der Tschechische Republik wie er als KO-Schläger bekannt ist. In Runde 2 gab es für Holub kein Pardon mehr, so dass Yosko nun 10 Kämpfe mit 10 Siege hat.

Für den Schwede Tijan Kebbeh war es nun Schluss mit diskutablen Urteile. Zwei mal fühlte sich der erfahrene Boxer, mit viele Amateur-kämpfe weltweit hinter sich, den Sieg geraubt. Im zweiten Profikampf hat seinen Gegner Yunus Özcan nach einem Schlag sein Bein auf den Boden berührt, was auch im Video und Fotos zu sehen ist. In der Punktwertung ist es leider nicht berücksichtigt. Im Kampf gegen Cedo Pantic hatte er die klaren und härteren Treffer, aber die Aktivität vom Gegner wurde belohnt, trotz die Schläge nur auf die Deckung. Dieser Unrecht wollte der in Gambia geborene Halbschwergewichtler nun eine Ende setzen.  The Black Cobra sendete seinen Kontrahent Slobodan Vukic in Runde 1 zu Boden, aber Vukic stand auf. In Runde 2 setzte Tijan seine harte Körpertreffer wieder fort so dass Vukic wieder zum Boden ging, stand wieder auf wurde wiederholt sehr hart von Kebbeh getroffen. Nach 1:30 Minuten in Runde 2 war es vorbei mit der Prügelei und Tijan holte nun einen überzeugenden KO-Sieg! Glückwunsch an der sympatische Bursche aus Alingsås. Sein Sieg machte ihn so viel Freude dass er eine Tanzeinlage zum Jubel vom Publikum machte. Für Vukic war es eine schmerzhafte Erfahrung mit Kebbeh.

Einen Schlacht wurde der Kampf von Adam Amkhadov vs Rene Molik. Sehr sehenswert von zwei Boxer die einen fairen Kampf lieferte. Der Schützling von Torsten Schmitz und AGON setze sich mit einem klaren Punkt-urteil durch, UD. Amkhadov ist eine Name wert zu erinnern.

Der starke Ukrainer Stanislav Kutin erlebte einen Siegeswillen Dusan Veletic. Der Serbe beschäftigte Kutin sehr viel so dass er musste mehrere Treffer hinnehmen. Vom Trainer Luca Popovic wurde Veletic ordentlich angefeuert und er lieferte auch. In der letzte Runde war klar zu sehen dass der Kraft von Veletic am Ende war und dass seine blutige Nase ihn störte. Kutin war auf den guten weg in Runde 6 den Kampf zu drehen, den er zu spät gestartet hat. Somit gewann Dusan Veletic eine Mehrheitsentscheidung, MD.

Mario Jassmann war in Cloppenburg im Ring, so kurz nach seinem letztem Kampf und Titelgewinn.  Der internationale Deutscher Meister zeigte sein gutes Können im Boxen, bestens aufgehoben mit seinem Vater als Trainer. In Familie Jassmann ist das Boxen im Blut und es ist ein Genuss faires Boxen zu sehen. Martin Kabrehl aus der Tschechischen Republik war diesmal seinen Gegner. In Runde drei kam der KO nach dem zweiten Niederschlag in dieser Runde.

Es wird bis Februar dauern bis wir nächstes mal Mario im Ring wieder sehen dürfen.

Der Hauptkampf mit Kambis Rahmani war einen kurzen Spiel für das Publikum zu erleben. Kambis gab seinen Kontrahent keine Chance und gleich in der erste Runde war der KO eingeschlagen. Glückwunsch an Kambis Rahmani!

Mit Edi Kadrija dürfte das Publikum etwas mehr von ihrem Boxer aus der Gegend sehen. Hamza Wandera wollte gerne Widerstand leisten, aber die Treffer von Big Edi ging oft durch die Deckung. Klare Treffer hatte nachher seine Ende gefunden und einen klaren Sieg für den Cloppenburger in Runde 5. Edi setze einen harten Rechten nach vorherige Kopftreffer und der KO-Sieg war vollbracht.

Es ist schön dass es gibt Boxer wie Kadrija und Rahmani, so wie einen Promoter wie PSP Boxing Promotion, um Cloppenburg auf die Box-Karte zu setzen. Nächstes Jahr geht es weiter mit Boxen in der Turnhalle.

 

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Erdogan „Big Edi“ Kadrija vs Hamza Wandera

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Kambis Rahmani vs Ibrahim Odobasic

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Mario Jassmann vs Martin Kabrehl

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Stanislav Kutin vs Dusan Veletic

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Yosko Stoychev vs Josef Holub

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