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Brähmer motiviert vor WM: „Ich habe mich weiterentwickelt!“

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Mehr Motivation geht nicht! Wenn Jürgen Brähmer am 12. März zum zweiten Mal in seiner Karriere auf Eduard Gutknecht trifft (live ab 22.30 Uhr in SAT.1), dann ist das kein Kampf wie jeder andere für den WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht. Grund: In Neubrandenburg wurde Brähmer Ende 2013 erneut Weltmeister und hier will er seinen 10. WM-Sieg als Profiboxer feiern. Was ihm das alles bedeutet und wie er auf die Provokationen von Gutknecht hinsichtlich des ersten Duells von vor drei Jahren reagiert, darüber spricht der Titelverteidiger im folgenden Interview.

 

Am 12. März wollen Sie Ihren WM-Titel gegen Eduard Gutknecht verteidigen. Wird das eine schwierigere Aufgabe als zuletzt gegen Konni Konrad?

 

Jürgen Brähmer: So etwas lässt sich schwer pauschal voraussagen. Ich weiß allerdings, dass mir Gutknecht schon einmal einen sehr harten Kampf geliefert hat. Seitdem ist allerdings viel passiert. Ich habe mich weiterentwickelt und er gibt vor, das Gleiche getan zu haben. Außerdem weiß Gutknecht wie es ist, um die Weltmeisterschaft zu boxen – das spricht für seine Klasse und diese erwarte ich auch am 12. März. Ich werde jedenfalls auf einen Eduard Gutknecht in Bestform eingestellt sein.

 

Eigentlich war ja für das Kampfdatum eine Titelverteidigung gegen den Südafrikaner Thomas Oosthuizen angedacht, doch Anfang Februar folgte dessen Absage, gegen Sie zu boxen. War das für Sie sehr frustrierend und inwiefern hat das Ihre Vorbereitung beeinflusst – schließlich boxt Gutknecht einen komplett anderen Stil als Oosthuizen?

 

Jürgen Brähmer: Natürlich ist es schwierig, sich von einem Rechtsausleger auf einen Normalausleger umzustellen. Das ist aber nicht das Hauptproblem. Viel schwerer wiegt, dass Gutknecht einen komplett anderen Stil boxt. Aber als gestandener Profi muss man mit solchen Unwägbarkeiten einfach umgehen können. Schließlich bin ich Weltmeister und als solcher muss man jeden Gegner schlagen können.

 

Mit Gutknecht verbindet Sie eine Vorgeschichte: Vor etwas mehr als drei Jahren haben Sie ihn als Europameister entthront, konnten einen erfolgreichen Einstand für das Team Sauerland feiern. Wie bewerten Sie diesen Kampf rückblickend?

 

Jürgen Brähmer: Das war damals mein Comeback nach fast einem Jahr Pause. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt gar nicht, was noch in mir steckt und ob ich es schaffe, mich noch einmal an die Weltspitze durchzuboxen. Und dann gleich gegen Gutknecht zu boxen, war eine echte Herausforderung. Der Sieg war schließlich für mich eine Bestätigung meines Willens und der Türöffner zur Weltmeisterschaft.

 

Seitdem ist viel passiert. Jetzt sind Sie der Champion und er der Herausforderer. Verändert sich daher irgendetwas an Ihrer taktischen Herangehensweise für diesen Fight?

 

Jürgen Brähmer: In solchen Kategorien habe ich noch nie gedacht. Für mich geht es beim Gong zur ersten Runde immer bei null los. Das Ziel ist immer der Sieg. So war es auch beim ersten Kampf gegen Gutknecht und so wird es auch diesmal sein.

 

Im Februar 2013 stand noch Ulli Wegner in Gutknechts Ecke, jetzt wird Ihr kommender Gegner von Hartmut Schröder betreut. Erwarten Sie einen komplett anderen Eduard Gutknecht?

 

Jürgen Brähmer: Seine letzten Kämpfe habe ich mir nicht angeschaut. Um ehrlich zu sein bin ich jemand, der das Videostudium komplett dem Trainer überlässt. Der weiß dann genau, was er mit mir im Training für den jeweiligen Gegner einstudieren muss und darauf verlasse ich mich. Bei Gutknecht glaube ich allerdings nicht an großartige Veränderungen im Vergleich zu unserem ersten Duell.

 

Gutknecht sagt übrigens, dass er noch eine Rechnung mit Ihnen offen hat und dass er im ersten Duell gegen Sie vor allem vom Ringrichter benachteiligt worden ist. Was sagen Sie zu seinen Äußerungen?

 

Jürgen Brähmer: Er erzählt viel, wenn der Tag lang ist. Der gute Eddy sollte sich lieber einmal selbst hinterfragen, wieso er in Kampf Nummer eins ständig vom Ringrichter ermahnt worden ist. Bestimmt nicht wegen seiner übertriebenen Fairness. Ein wenig Selbstreflektion hat noch niemandem geschadet.

 

Neben dem erneuten Aufeinandertreffen mit Gutknecht gibt es für Sie auch ein Wiedersehen mit dem Publikum in Neubrandenburg. Dort sind Sie Ende 2013 erneut Weltmeister geworden, kehren jetzt erstmals an die Stätte einer Ihrer größten Erfolge zurück. Ist die Motivation hier eine großartige Leistung zu zeigen größer, als woanders?

 

Jürgen Brähmer: Wir aus Mecklenburg-Vorpommern sind extrem sportbegeistert und es reißt mich immer wieder mit, wenn ich in meiner Heimat im Ring stehe. Man will immer eine gute Leistung abliefern – dafür zahlen die Boxfans schließlich Eintritt – doch dort zu boxen ist immer etwas Besonderes. Ich kann jedenfalls versprechen, dass ich in der Vorbereitung hart gearbeitet habe, um allen einen guten Kampf zu bieten.

 

Restkarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind noch im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

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Danke an Team Emin Atra!

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Vielen Dank für die Blumen. Sehr nette Wörter von Team Emin Atra:

★★★BESONDERER ANLASS! ★★★
Nehmt Euch bitte die Zeit…..

Heute soll es sich mal nicht um uns drehen!
Heute soll es um all die Menschen drehen, die Ihre gesamte Freizeit dafür aufopfern um uns Profiboxer, Promoter, Boxställe und über unsere Kämpfe -Bilder und Videos anfertigen und sie im Anschluss kostenlos zur Verfügung stellen sowie auch tolle Artikel über die jeweilige Aktivität eines Boxers verfassen und diese publizieren!

Es sind diese Menschen im Hintergrund die mit viel liebe zum Detail, den Boxsport noch unterhaltsamer und ansehnlicher machen!

Sie fahren mit Ihren Autos, mit Ihrem Spritt, lassen teilw. Am Wochenende Ihre Familien und liebsten stehen und zahlen überwiegend Ihre Hotelrechnungen selbst, nur um uns Profiboxer und Gym’s zu fördern sowie uns nach den Kämpfen all die tollen Bilder, Videos und Berichte zukommen zu lassen.

Das ist nicht selbstverständlich und sollte unserer Meinung nach grade in solchen Momenten des Sieges wie JETZT -explizit erwähnt und gewürdigt werden!

Wir möchten unsere Boxer Freunde und Kollegen, Verbände, Gym’s und Promoter ebenfalls darum BITTEN, Solidarität und Loyalität IHNEN GEGENÜBER zu zeigen! Nur durch die Arbeit derer, bekommen wir jedesmal tolle Bilder, Videos und Lesematerialien ohne dafür auch nur irgendetwas tun zu müssen…

Wir das TEAM EMKO verneigen uns vor Euch und schätzen Eure freiwillige Arbeit sehr!

Danke ‪#‎DevadHandanovic‬!
Danke ‪#‎KlausFrevert‬!
Danke ‪#‎MarkusWallenhorst‬!
Danke ‪#‎AndreasDannhauer‬!
Danke ‪#‎JörgMilewzik‬!
Danke ‪#‎LeifMagnusson‬!
Danke ‪#‎ErichChristopBorger‬!
Danke ‪#‎AndreasBornewasser‬!

Wir hoffen inständig, dass andere Sportler und Gym’s das genauso sehen und Euch die Ehre gebühren die Ihr verdient habt!

Es darf gerne geteilt werden und wir bitten auch darum, damit wir alle auch weiterhin uns so an deren Bildmaterial Videos und Artikel erfreuen können.

In voller Hochachtung,

Euer Emin Atra nebst Management sowie das gesamte TEAM EMKO!
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IHR MACHT DAS TEAM EMKO ZU DEM WAS ES IST!!

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Emin Atras Foto.
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Nächster Schweden-Star für EC Boxing

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Nächster Schweden-Star für EC Boxing

Halbschwergewichtler Sven Fornling unterschreibt in Hamburg

 

EC-Boxing-Chef Erol Ceylan hat einen neuen Schweden-Star: Der ungeschlagene Halbschwergewichtler Sven Fornling (neun Kämpfe, neun Siege, fünf davon durch KO) hat einen langfristigen Vertrag bei dem Hamburger Promoter unterschrieben. Damit setzt ECB die internationale Strategie fort, sich nicht nur auf den heimischen Markt in Deutschland zu verlassen.

„Anders als andere Boxställe wissen wir, dass man auf einem Bein nicht stehen kann. Deswegen schauen wir gerne über den eigenen Tellerrand und stellen uns breit auf“, sagt Ceylan. „Schweden ist sehr interessant für uns, weil es dort viele talentierte Boxer gibt. Auf der anderen Seite ist der Markt gerade im Aufbruch, da wird in den kommenden Jahren viel passieren, und wir wollen natürlich dabei sein.

Aber natürlich geht das nur mit den richtigen Boxern. Sven Fornling ist ein großes Talent und mit Sicherheit ein angehender Titelkandidat. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

 

Profiboxen war in Schweden lange verboten und ist nach wie vor rechtlich streng limitiert. Bisher galt eine Obergrenze von 20 Minuten pro Kampf, was bedeutet, dass Männer (mit Drei-Minuten-Runden) nur Kämpfe über sechs Runden bestreiten konnten. Zuletzt wurde diese strikte Grenze aber immer weiter aufgeweicht, und es gab Ausnahmen – zum Beispiel für Kämpfe von Erik Skoglund, der über zehn und sogar zwölf Runden im Ring stand.

 

Für EC-Boxing macht der Blick nach Norden auf jeden Fall Sinn. Immerhin steht mit Schwergewichtler Adrian Granat eins der größten schwedischen Talente bei Promoter Erol Ceylan unter Vertrag. „Adrian steht kurz vor dem Durchbruch in die absolute Weltspitze“, so Ceylan. „Und natürlich wird auch er irgendwann vor seinen Heim-Fans boxen wollen.“

Neben Deutschland und Schweden ist EC-Boxing unter anderem auch in der Türkei, Rumänien, den USA und Frankreich aktiv und plant, das weltweite Netzwerk weiter auszubauen.

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Vorkampf bei den Teams Gutknecht vs Brähmer

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zu Karsten Röwer „Eddy hat keine echte Chance“

Da können wir doch nur müde lachen!?! Nach Aussagen von Trainer Röwer, Eddy hätte keine reelle Chance… wir wärmen keinen alten Kaffee auf (den erstenKampf). Aber wir arbeiten voll auf Sieg! Und Eddy wird siegen!

Hartmut Schröder zum ersten Kampf: Karsten Brille besorgen!

Auch sollte Karsten nicht soviel Playstation spielen, sonst kommt er noch mit den Levels durcheinander. Falls er am 12.03.2016 mit Jürgen in Neubrandenburg dabei ist, (zweimal hat ja sein Schützling Tyron Zeuge es nicht geschafft), also Disziplin üben. Es ist schon mal wichtig seine Boxer so im Griff zu haben, dass sie auch zum Kampf bereit sind!

Und zum Thema starker Rechtsausleger, wir haben den Stärksten in Europa zur Verfügung stehenden Rechtsausleger (Igor Mihalkin, der „sibirische Bär“) und bereiten uns mit ihm in Hamburg bei EC Box Promotion vor.

Wir wollen nur boxen, einfach boxen und wer sich dann wo wiederfindet, werden wir dann sehen. Wir werden da sein! Also locker bleiben, Jürgen ist der „Weltmeister“, wir werden boxen und dann sehen wir wer der Bessere ist!

Wir freuen uns auf Neubrandenburg und wir freuen uns auf den Kampf!

Wir werden siegreich sein! Wir lassen Träume wahr werden!

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Gutknecht vor WM: „Brähmers Zeit an der Weltspitze ist abgelaufen!“

 

 

Zum Siegen verdammt! So und nicht anders sieht Eduard Gutknecht seinen Kampf am 12. März im Jahnsportforum Neubrandenburg gegen Jürgen Brähmer (live ab 22:30 Uhr in SAT.1). Wieso der Schützling von Hartmut Schröder aber genau darin seine Chance sieht, sich endlich den WM-Titel zu holen und weshalb er Brähmers Trainer einer Lüge bezichtigt, erfährt man hier im Interview.

 

Eduard Gutknecht, Sie stehen unerwartet vor der großen Chance, endlich Weltmeister zu werden. Wie ist Ihre Gefühlslage?

 

Eduard Gutknecht: Mir könnte es nicht besser gehen! Ich bin bis in die Haarspitzen motiviert. Viele wissen ja gar nicht, dass ich eh schon in der Vorbereitung auf einen großen Kampf war. Die kurzfristige Chance, jetzt gegen Brähmer um die Weltmeisterschaft zu boxen, ist perfektes Timing.

 

Vor fast sechs Jahren hatten Sie schon einmal die Möglichkeit, sich den Traum eines jeden Boxers zu erfüllen – was lief damals aus Ihrer Sicht schief?

 

Eduard Gutknecht: Ich hatte gegen Robert Stieglitz alle Vorteile auf meiner Seite – ich war der bessere Techniker und brachte einen größeren Erfahrungsschatz mit in den Ring. Doch irgendwie konnte ich den Schalter nicht umlegen und habe mehr lamentiert, als zu boxen.

 

Wir bleiben beim Thema Wiederholungen: Auch den Kampf gegen Jürgen Brähmer gab es schon einmal. Im Februar 2013 mussten Sie gegen ihn die Europameisterschaft abgeben. Was waren hier die Gründe für Ihre Niederlage?

 

Eduard Gutknecht: Da gab es so einige Faktoren, die bei mir für Unruhe sorgten. Wir waren beide damals beim gleichen Boxstall unter Vertrag. Ich wollte beweisen, dass ich die Nummer eins bin. Ein vorzeitiger Sieg erschien mir dafür als einziges probates Mittel. Leider verkrampfte ich dabei zu sehr und Jürgen war clever genug, das zu erkennen. Er ist eben ein guter Schauspieler.

 

Am 12. März sind Sie der Jäger und nicht der Gejagte. Ist das eine Position, in der Sie sich wohler fühlen?

 

Eduard Gutknecht: Ich glaube, dass mir die Rolle als Außenseiter deutlich besser liegt. Diesmal habe ich nichts zu verlieren und kann nur gewinnen.

 

Im ersten Duell mit Brähmer wurden Sie noch von Ulli Wegner betreut. Jetzt steht Hartmut Schröder in Ihrer Ecke. Heißt das auch, dass Ihr Kampfstil ein komplett anderer ist?

 

Eduard Gutknecht: Nein und das ist auch gar nicht möglich. Es ist auch eine Lüge, dass sich Jürgen Brähmer verbessert hat – wie soll das denn bitteschön mit 37 Jahren möglich sein? Natürlich ist er ein sehr guter Boxer, aber athletisch wie konditionell kann Jürgen unmöglich noch zulegen. Karsten Röwer soll sich einmal meine besten Leistungstestwerte von vor drei Jahren anschauen und diese mit Jürgens aktuellen Werten vergleichen, dann kennt er die Wahrheit. Im Kampf werde ich beweisen, dass Brähmers Zeit an der Weltspitze abgelaufen ist.

 

Ihre direkte Vorbereitungszeit auf diesen Kampf beträgt fünf Wochen – ist das überhaupt ausreichend für einen WM-Fight?

 

Eduard Gutknecht: Das ist absolut kein Problem, denn ich stehe immer im Training. Für Sparring und Strategie sind fünf Wochen mehr als ausreichend!

 

Ihr erstes Aufeinandertreffen wurde auf „neutralem Boden“ in Berlin ausgetragen. In Neubrandenburg genießt Brähmer nun Heimvorteil. Bereitet Ihnen das Sorgen?

 

Eduard Gutknecht: Überhaupt nicht. Je wohler sich Brähmer fühlt, desto motivierter werde ich in den Kampf gehen. Am liebsten wäre es mir gewesen, der Kampf würde in Schwerin stattfinden. Ihn daheim zu schlagen, wäre eine echte Genugtuung. Doch ich gebe mich auch mit Neubrandenburg zufrieden.

 

Wieso gibt es am 12. März einen neuen Weltmeister im Halbschwergewicht?

 

Eduard Gutknecht: Ich bin jetzt an einem Punkt in meiner Karriere angekommen, an dem es keine Ausreden mehr gibt. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich habe alles, was es für ganz oben braucht. Am 12. März heißt es einfach nur das abzurufen, was ich kann – dann werde ich der neue Champion sein!

 

Restkarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind noch im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

ARTIKELN:

Weltmeister Brähmers Trainer Röwer: „Gutknecht hat keine echte Chance!“

Röwer kontert Gutknecht-Manager Spiering: „Brähmer boxt auf einem anderen Level!“

Röwer siegessicher vorm Duell gegen Gutknecht: „Mein Schützling wird wieder gewinnen!“

Gegen Waliser Webb: Harter Brocken für Stefan Härtel in Neubrandenburg!

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Update fightcard 05.03.2016 Hamburg

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Saturday 5 March 2016

commission: German Boxing Association
promoter: Elias Venetis (Venetis Promotion)
matchmaker: Mario Pokowietz (PowerFBoxing)
Super Welterweight Robert Maess 15 0 0 S Pietro d’Alessio 11 23 1

Middleweight Vincenzo Gualtieri 3 0 0 S Gyula Nagy 4 2 0

Super Welterweight Sebastian Deda 4 0 0 S Jeremy Stacy Bens 0 2 0

Super Middleweight Bjoern Schicke 3 0 0 S Mihaly Szalontai 2 3 1

Welterweight Nico Venetis 5 0 0 S Pavel Herman 2 18 1

Middleweight Dmitrij Weimer 4 1 0 S Oktavian Gratii 1 0 0

Lightweight Alicia Melina Kummer 8 1 0 S Ladislava Holubova 0 3 0

Bantamweight Manu Venetis debut S Ivan Conka 0 1 0

Super Welterweight Darian Jaschar Neumann debut S Piotr Lepenzo debut

Lightweight Michael Kannler 6 2 1 S Silvestr Botos 1 2 0

Welterweight Fahed Hassan 5 2 1 S Patrik Filo debut

Bantamweight Plamena Dimova 3 0 0 S Bojana Libiszewska 1 11 0

Middleweight Ali Hussein 2 0 0 S Lajos Bimbo 0 10 2

Light Heavyweight Samir Said 5 1 0 S Josef Holub 5 81 1

ARTIKELN:
https://leifpm.co/2016/02/07/boxen-in-hamburg-05-03-2015/

https://leifpm.co/2016/01/12/boxen-in-hamburg-am-06-02-2016/

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Boxen im Norden am Sonntag 20.03.2016 in Hamburg

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Die Veranstaltung von Holger Petersen ist ein Tag verschoben und nach Hamburg verleget.

In Sternschanze wird es im Delphi Showpalast ab 17 Uhr losgehen.

TICKETS:   Hammer Gym, Gotenstraße 4, Hammerbrook, Hamburg
oder email an Info@boxenimnorden.de

ARTIKELN:

https://leifpm.co/2016/02/06/boxing-in-hamburg-19-03-2016/

https://leifpm.co/2016/02/15/henry-camps-und-sebastiano-lo-zito-boxen-am-19-03-2016/

promoter: Holger Petersen
Super Welterweight Maria Lindberg 13 1 2 S Gifty Amanua Ankrah 4 4 1

Women’s International Boxing Association World super welterweight title
Women’s International Boxing Federation World super welterweight title
Global Boxing Union World super welterweight title
Middleweight Rafael Bejaran 20 2 0 S David Makaradze 23 9 1

Cruiserweight Frank Bluemle 12 2 2 S TBA

Super Welterweight Henry Camps 1 0 0 S TBA

Cruiserweight Waldemar Schoenbeck 6 0 0 S TBA

Super Middleweight Sebastiano Lo Zito 2 0 0 S TBA
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Weltmeister Brähmers Trainer Röwer: „Gutknecht hat keine echte Chance!“

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Am 12. März (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) kommt es im Jahnsportforum zur Neuauflage des Duells zwischen Jürgen Brähmer und Eduard Gutknecht. Wieder in Brähmers Ecke mit dabei: Trainer Karsten Röwer. Und der glaubt beim erneuten Aufeinandertreffen mit Gutknecht an einen klaren Erfolg des Weltmeisters. Wieso Röwer davon so überzeugt ist, erzählt er im folgenden Interview.

 

Karsten Röwer, wer wäre der härtere Gegner für Jürgen Brähmer: Eduard Gutknecht oder Thomas Oosthuizen?

 

Karsten Röwer: Rein vom Papier her wäre Oosthuizen mit Sicherheit der bessere Gegner gewesen. Zudem ist der Südafrikaner auch Rechtsausleger was mit Sicherheit eine Herausforderung für Jürgen gewesen wäre. Doch vom Talent her kann man halt nicht leben. Selbst wenn ich die besten körperlichen Voraussetzungen habe – wenn der Kopf nicht mitspielt, ist es vorbei. Boxen baut auch auf Tugenden wie Zuverlässigkeit und Disziplin auf. Daher glaube ich, dass Gutknecht der stärkere Gegner ist – jemand, der sich alles hart erarbeitet hat und für seinen Traum lebt.

 

War es für Sie und Ihren Schützling ein großes Problem, sich kurzfristig auf einen anderen Gegner einzustellen?

 

Karsten Röwer: Der Einzige, der etwas mehr Arbeit dadurch hatte, war ich. Außer den Trainingsplänen für die spezielle Strategie und Vorbereitung auf den eigentlich geplanten Gegner, stand zum Glück noch nichts fest. Wir hatten zwar schon ein wenig bei der Pratzenarbeit variiert, doch alles andere war Grundlagentraining. Außerdem ist Jürgen ja sehr variabel, so dass er sich problemlos auf einen anderen Gegnertyp umstellen kann.

 

Wie verläuft denn aktuell die Vorbereitung, nachdem sich Brähmer zuletzt im Oktober die Schlaghand verletzte und eine geplante Titelverteidigung in Monaco absagen musste?

 

Karsten Röwer: Jürgen ist jetzt wieder in einer herausragenden Verfassung. Zu Beginn dieser Vorbereitung hatte er zwar muskuläre Probleme, da er ja die Schlaghand eine Zeit lang nicht belasten konnte, doch das war glücklicherweise innerhalb weniger Tage ausgestanden. Wir sind jetzt in der Sparringsphase angelangt, wo es auch schon einmal hart zur Sache geht. Jürgen ist sehr zufrieden, da seine Trainingskollegen die nötige Gegenwehr zeigen. Hoffen wir mal, dass Gutknecht im Ring da zumindest anfangs dagegenhalten kann.

 

Anstatt im Fürstentum an der Cote d’Azur wird nun im Jahnsportforum Neubrandenburg geboxt – ein Umstand der dem WM-Gespann Brähmer/Röwer egal ist?

 

Karsten Röwer: Das ist doch fast das Gleiche (lacht). Ernsthaft: Natürlich wäre es für uns beide interessant und ein Erlebnis gewesen, in Monaco zu boxen. Aber wo im Endeffekt der Ring steht, ist egal. In Neubrandenburg genießen wir Heimvorteil – ich bin immerhin nur 16 Kilometer von der Halle entfernt geboren!

 

Duell Nummer eins zwischen Brähmer und Gutknecht war ein physisch intensiver Kampf, der von vielen Fans und Experten knapper gesehen wurde, als das Urteil der Punktrichter es vermuten ließ. Kann das Publikum am 12. März einen ähnlichen Fight erwarten?

 

Karsten Röwer: Da bin ich diplomatisch: Die Zuschauer werden auf jeden Fall einen großartig aufgelegten Jürgen Brähmer erleben, eventuell ein spektakuläres Ende. Ich glaube ganz ehrlich nicht, dass Eddy eine echte Chance haben wird. Jürgen ist wieder in seinem Rhythmus, das Gefühl für die Distanz ist wieder da, die Feinmotorik und, und, und. Damals kam er aus einer längeren Pause zurück und hat knapp, aber verdient gewonnen. Diesmal wird es ein klares Ergebnis geben.

 

Nicht zu vergessen, Sie feiern bei diesem Kampf ein Jubiläum. Zum zehnten Mal betreuen Sie Jürgen Brähmer bei einem Profikampf. Werden noch einmal zehn Ringauftritte mit ihm dazukommen?

 

Karsten Röwer: Das wäre natürlich schön, denn unsere Zusammenarbeit ist bisher sehr erfolgreich verlaufen. Es ist jedoch eine Entscheidung, die Jürgen für sich treffen muss. Ich weiß, dass er noch Ziele wie zum Beispiel eine Titelvereinigung im Kopf hat. Doch im Endeffekt muss sich darum das Management kümmern. Ich stehe Jürgen jedenfalls so lange zur Seite, wie er das will.

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

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Boxing in Malta 05.03.2016

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Gutknecht-Coach Schröder: „Brähmer ist satt – Eddy wird den Titel holen!“

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Offene Rechnungen sind da, um sie zu begleichen – das glaubt Hartmut Schröder, seines Zeichens Trainer von Eduard Gutknecht. Und sein Schützling hat nach eigenem Bekunden noch eine Forderung gegen Jürgen Brähmer offen. Wieso Schröder glaubt, dass Gutknecht diese am 12. März (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) im Jahnsportforum Neubrandenburg begleichen kann, um sich zum Weltmeister zu krönen, verrät er im folgenden Interview.

 

Hartmut Schröder, ist es für Sie eine Überraschung oder Genugtuung, dass Ihr Boxer Eduard Gutknecht am 12. März die Möglichkeit erhält, Weltmeister zu werden?

 

Hartmut Schröder: Na klar – wir sind überrascht genau jetzt diese Chance zu bekommen. Ich muss aber sagen, dass sich Eddy diese Möglichkeit durch seine zuletzt gezeigten Leistungen auch verdient hat. Der Junge hat eine Rechnung mit Brähmer offen und wir sind uns sicher, dass er sie begleichen wird!

 

Die letzten Monate waren ja immer wieder durch Auf und Abs für Gutknecht gekennzeichnet. Zweimal sollte es zum Kampf gegen Tyron Zeuge kommen, beide Male gab es eine verletzungsbedingte Absage des Gegners. Wie schafft man es trotzdem, seinen Schützling immer wieder von neuem zu motivieren?

 

Hartmut Schröder: Das ist schon gar nicht mehr in unseren Köpfen. Nun geht es gegen einen der Besten des Faches – nur das zählt! Gesagt werden muss jedoch auch, dass jeder Ausfall in diesem Alter – Eddy wird bald 34 – weh tut. Er ist jetzt ein Jahr bei uns, der Star unseres Teams. Wir stehen voll hinter ihm und das gibt Eddy das nötige Selbstvertrauen an sich und seinen Erfolg zu glauben!

 

Diese Arbeit hat sich jetzt ausgezahlt. Können Sie kurz ein paar Worte zur Vorbereitung auf Eddys große Chance verlieren?

 

Hartmut Schröder: Wir haben einen Großteil des Trainings nach Hamburg verlegt, dort im EC Boxing Gym das komplette Sparring absolviert. Leute wie der amtierende Europameister Igor Mikhalkin haben Eddy sehr gut gefordert. Wir sind bereit, uns die WM-Krone zu schnappen!

 

Was kann Ihrer Meinung nach den Ausschlag für einen Sieg Gutknechts über Brähmer geben?

 

Hartmut Schröder: Beide Boxer kennen sich sehr gut – nicht nur aus dem ersten Kampf, sondern aus vielen gemeinsamen Trainingseinheiten. Den Unterschied wird dieses Mal die Einstellung machen. Eddy ist einfach hungriger, bissiger, den Titel zu holen. Durch die vermeintliche Niederlage vor drei Jahren hat er einen Karriereknick erlitten. Doch im Vergleich zu früher hat der Junge bei uns einen moralischen Sprung gemacht. Er weiß, was er will und wie er es bekommt. Eddy weiß, dass dies seine letzte Chance ist und hängt sich rein, als ob es kein Morgen gibt. Auf der anderen Seite ist Jürgen Brähmer, der Weltmeister, der schon vieles durchgemacht hat und zumeist erfolgreich war. Brähmer hat alles, doch welche Ziele verfolgt er noch? Meiner Meinung nach ist er satt. Und genau dieser Unterschied zwischen ihm und Eddy wird dieses Duell entscheiden.

 

In der Zuschauergunst wird Ihr Sportler in Neubrandenburg nicht unbedingt weit vorn liegen. Sie als ehemaliger Trainer von Ex-Champion Sebastian Sylvester können das Jahnsportforum jedoch mit Fug und Recht als „Wohnzimmer“ bezeichnen. Wieso wird Eduard Gutknecht den „Hausschlüssel“ in Form des WM-Gürtels nach den Kampf in seinen Händen halten?

 

Hartmut Schröder: Wir boxen in Mecklenburg-Vorpommern vor einem Publikum, das man als ehrlich bezeichnen kann. Ich komme selbst von dort und kann daher sagen, dass wir zwar Sturköpfe sind, aber die Leistung des Besseren immer anerkennen. Brähmer hat zwar viele Fans, aber dadurch auch einen großen Druck – überall hört man im Vorfeld seinen Namen, Eddy spielt die zweite Geige. Am 12. März wird das jedoch anders aussehen. Ab Mitte des Kampfes wird die Stimmung umschwenken, denn der Bessere hat dann die Fans in seinem Rücken. Und ich habe keinen Zweifel daran, dass das Eddy sein wird!

 

Restkarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind noch im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

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Maria Lindberg won her fight in Denmark

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Melinda Lazar got knocked down in the 5th and 6th round, but she is a tought fighter and stand up and fought until the end. Winner on UD Maria Lindberg.

Lazar has fought 50 fights as an amateur.

Congratulations, Maria!

On the 19.03.3016 will Maria protect her three titles, GBU, WIBF and WIBA, in Reinbek/Hamburg against Gifty Ankrah.

ARTICLES:

https://leifpm.co/2016/02/15/henry-camps-und-sebastiano-lo-zito-boxen-am-19-03-2016/

https://leifpm.co/2016/02/06/boxing-in-hamburg-19-03-2016/

 

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