Dima Weimar boxt am 05.03.2016 in Hamburg und Basti Formella am 12.03. 2016 in Neubrandenburg.
http://www.hamburg1.de/nachrichten/27691/Hamburger_Box_Hoffnungen_im_Interview.html
Dima Weimar boxt am 05.03.2016 in Hamburg und Basti Formella am 12.03. 2016 in Neubrandenburg.
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Es sind noch zwei Wochen hin, bevor sich Jürgen Brähmer und Eduard Gutknecht ein zweites Mal im Ring gegenüberstehen werden. An verbalen Sticheleien vor der Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht (am 12. März live ab 22.30 Uhr in SAT.1) wird bereits jetzt schon nicht gespart. Nun mischt dabei auch der Trainer des Titelverteidigers mit.
„Ich musste schon sehr schmunzeln, als ich von Winfried Spierings Aussagen zu den Vorbereitungen seines Boxers hörte“, so Karsten Röwer. Spiering behauptete zuletzt, dass die Sparringseinheiten Gutknechts mit Europameister Igor Mikhalkin härter sind, als der Kampf gegen Brähmer werden wird. „Eddy soll sich lieber nicht zu stark verausgaben, sonst hat er schon vor dem ersten Gong sein ganzes Pulver verschossen“, kontert Röwer und legt nach: „Mikhalkin ist nun wahrlich kein schlechter, doch Jürgen boxt noch einmal auf einem ganz anderen Level!“
Dass dem am 12. März im Jahnsportforum Neubrandenburg auch so ist, daran arbeitet Röwer momentan mit Brähmer in der gemeinsamen Heimat Schwerin. „Mit Tyron Zeuge, Enrico Kölling und Stefan Härtel hat Jürgen ja immer einen gesunden Konkurrenzkampf im Training vor Augen. Dazu gesellen sich drei weitere Sparringspartner, die Gutknechts Stil bestens simulieren“, ist sich Röwer sicher. Der Diplom-Sportlehrer verrät: „Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Intensität immer hochzuhalten. Dafür variieren wir die Anzahl der Sparringsrunden pro Einheit – von sechs bis maximal zehn. Und alle zwei Runden bekommt Jürgen einen frischen Gegner vor die Fäuste. Das gibt ihm das notwendige Gefühl für den folgenden Wettkampf.“
Vorbereitung hin oder her. Wer im Endeffekt tatsächlich der Stärkere ist, wird sich erst am 12. März zeigen.
Wenige Eintrittskarten für die Box-Nacht im Jahnsportforum sind im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg noch erhältlich.

„Erfolg ist kein Glück – sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen – das Leben zahlt alles mal zurück“. Dies ist eine Textzeile aus dem Song „Erfolg ist kein Glück“ des Rappers Kontra-K. Ein Lied wie gemacht für Jürgen Brähmer. Der Weltmeister im Halbschwergewicht musste sich seinen Erfolg immer hart erarbeiten, sich sein Glück erkämpfen. Geschenkt bekam er nichts! Am 12. März steht Jürgen Brähmer vor einer weiteren harten Aufgabe. In Neubrandenburg (ab 22:30 live in SAT.1) trifft er auf Ex-Europameister Eduard Gutknecht.
Für seinen Einmarsch hat sich Brähmer etwas ganz besonderes einfallen lassen. Der Rapper Kontra-K wird den amtierenden WBA-Titelträger zum Ring begleiten und dabei seinen Hit „Erfolg ist kein Glück“ im Neubrandenburger Jahnsportforum live performen. „Dieses Lied gefällt mir richtig gut. Gute Musik, starker Text – der richtige Song für einen Walk-In“, sagt Brähmer. Kontra-K, der mit bürgerlichem Namen Max heißt, ist begeistert und freut sich auf seinen Auftritt: „Dass Jürgen der Song gefällt, freut mich sehr – und ihn bei seinem WM-Kampf in den Ring begleiten zu dürfen, ist ein große Ehre für mich.“
Max trainiert zurzeit bei Brähmer, um sich für anstehende PR-Termine und eine Tournee in Form zu bringen. Der Kampfsportfan und ehemalige Amateurboxer wird in Kürze sein neues Album veröffentlichen. Sein Ziel: Platz eins der deutschen Charts. Das Vorgängeralbum „Aus dem Schatten ins Licht“ schaffte es mit knapp 100.000 verkauften Einheiten auf Platz zwei der Charts.
Brähmer befindet sich momentan in den letzten Zügen der Vorbereitung auf seinen kommenden WM-Fight. In seiner Heimatstadt Schwerin stehen noch etliche harte Sparringsrunden auf dem Programm. Ähnlich wie bei Gegner Eduard Gutknecht, der auf Rache sinnt! Vor drei Jahren nahm ihm Brähmer in Berlin in einem engen Kampf den EM-Titel ab. Für den Gifhorner dürfte es die letzte Chance auf einen WM-Titel sein. Ein spannendes deutsches Duell steht an – Ausgang offen.
Eines dürfte sicher sein: Am 12. März wird in der ausverkauften „Hölle“ Jahnsportforum nicht der „Glücklichere“ den WM-Titel mit nach Hause nehmen…
Wenige Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg noch erhältlich.

Stefan Härtel (8-0) will sich richtig in Stellung bringen. Nein, nicht für einen Titelkampf – dafür wäre es nach eigener Aussage des Super-Mittelgewichtlers noch zu früh. Vielmehr geht es laut Härtel und Coach Karsten Röwer darum, die richtige Position beim Schlagen zu finden. „Da wird Stefan momentan noch zu schnell fest, doch er zeigt im Training deutliche Fortschritte“, so sein Trainer. Das ist auch notwendig, denn am 12. März trifft Härtel im Jahnsportforum Neubrandenburg auf Tobias Webb (16-4-1, 2 K.o.´s), den Neffen von Ex-Weltmeister Enzo Maccarinelli!
„Das ist wohl mein bislang stärkster Gegner als Profi“, glaubt der Normalausleger aus Berlin, „zudem geht es für mich erstmals im Wettkampf über die Distanz von acht Runden.“ Ein vorzeitiger Erfolg sei ihm nicht so wichtig, „Hauptsache, ich gewinne und halte mich im Ring schadlos.“
Das dürfte gegen Webb alles andere als leicht für Härtel werden. Der Waliser hat zwar seinen letzten Kampf gegen den noch ungeschlagenen David Brophy knapp verloren, hatte dafür allerdings auch nur zwei Wochen Vorbereitungszeit. „Da hat man schon gesehen, dass Webb kein Schlechter ist. Er konnte problemlos über zehn Runden gehen“, weiß Röwer zu berichten, „ein fitter Tobias Webb wird ein echter Härtetest für Stefan!“
Absolviert hat Härtel sein Training einmal mehr an der Seite von Halbschwergewichts-Weltmeister Jürgen Brähmer, der an diesem Abend seinen WBA-Gürtel gegen Eduard Gutknecht aufs Spiel setzt. „Wenn Jürgen etwas sagt, dann hört die gesamte Trainingsgruppe natürlich zu – von ihm zu lernen, heißt Siegen lernen“, ist sich Härtel sicher.
Manches ist eben einfach (Ein-)Stellungsache!
Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Brähmer vs. Gutknecht – eine Story geht in die zweite Runde! Statt um den EM-Titel, wie vor drei Jahren, geht es dieses Mal um die WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht. Am Dienstag trafen sich die Protagonisten im Hotel TITANIC in Berlin, um über ihr Aufeinandertreffen am 12. März zu sprechen.
Titelverteidiger Brähmer war es dabei besonders wichtig, um über die genauen Umstände des ersten Duells mit seinem kommenden Gegner zu sprechen. „Ich wurde Ende 2012 vom Team Sauerland wieder zum Boxen überredet, wollte es langsam angehen. Ein bis zwei Aufbaukämpfe waren ausgemacht. Doch dann ergab sich die Chance gleich einen großen Titel zu holen und einen gewaltigen Schritt nach vorn zu machen“, erinnert sich Brähmer, „den Fight gegen Gutknecht habe ich dann gewonnen, ein Rückkampf hatte sich bis jetzt nicht ergeben – und jetzt sitzen wir hier.“ Brähmer ergänzt: „Die Vorzeichen haben sich geändert – ich bin der Weltmeister, der Gejagte und Eddy will etwas von mir. Klar hat er diese Chance verdient, aber ich werde es nicht zulassen, dass er sie nutzt.“
Über den Umstand, dass der erneute Kampf gegen Brähmer in dessen „Wohnzimmer“ Neubrandenburg stattfindet, beklagt sich der Herausforderer keinesfalls. Gutknecht: „Es ist egal, wo wir boxen. Der Ring ist unsere Bühne und ich werde da weitermachen, wo ich vor über drei Jahren aufgehört habe.“ Der Mann aus Gifhorn ist immer noch felsenfest davon überzeugt, Duell Nummer Eins nicht verloren zu haben, „doch das ist Schnee von gestern. Ich habe 2013 nach dem Kampf zu emotional reagiert. Das will ich nicht wieder hochholen. Es geht um das Hier und Jetzt. Ich weiß, dass ich Jürgen wehtun kann und mir den Traum vom WM-Titel am 12. März erfüllen werde!“
Promoter Kalle Sauerland fühlt sich indes in seiner These bestätigt, das Rematch nun austragen zu lassen. Sauerland: „Wir können uns gut an den ersten Fight erinnern. Der Kampf hat alle Zutaten für ein großartiges Spektakel – die Halle ist so gut wie ausverkauft, das Medieninteresse ist groß. Ein deutsches Duell mit hoher Brisanz zweier Top-Boxer.“
Das findet auch Gutknecht-Manager Winfried Spiering: „Ein toller Kampf. Leider wird er nicht gut für Jürgen ausgehen. Er wird sinken wie das Schiff Titanic – wo wir doch gerade im Titanic-Hotel sind…“
Konter von Brähmer: „Schöne Geschichte, aber das hat nichts mit der Realität zu tun.“ Am 12. März geht die Story „Brähmer vs. Gutknecht“ weiter – auf einem trockenen Ringboden in Neubrandenburg!
Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Jürgen Brähmers Vorbereitungen für seine WM-Titelverteidigung am 12. März laufen auf Hochtouren. Dem WBA-Champion im Halbschwergewicht wird an diesem Tag aber nicht Thomas Oosthuizen gegenüberstehen. Darauf verständigten sich kurzfristig dessen Promoter Rodney Berman und Kalle Sauerland.
„Tommys Trainer Harold Volbrecht hat mich darüber informiert, dass sein Schützling nicht annähernd in der Form ist, um Brähmer herauszufordern“, so Berman. Psychische Probleme Oosthuizens deuten laut dem 73-jährigen Südafrikaner auf das Karriereende von „Tommy Gun“ hin. Berman: „Er ist einfach der ‚Bad Boy‘ des südafrikanischen Boxsports. Harold und ich haben immer wieder versucht, ihn auf den rechten Pfad zu bringen und ihm zu helfen – doch er hat uns erneut enttäuscht. Wir sind fertig mit ihm und er höchstwahrscheinlich auch mit dem Boxen.“
Mit Hochdruck wird aktuell daran gearbeitet, einen adäquaten Ersatzgegner für die WBA-Weltmeisterschaft mit Jürgen Brähmer im Jahnsportforum zu finden. Eine harte Aufgabe fünf Wochen vor dem geplanten Termin. Kalle Sauerland: „Es ist schwer, aber wir versuchen alles, um schnellstmöglich einen adäquaten Ersatzgegner zu finden. Alle haben einen WM-Kampf auf Augenhöhe verdient: Jürgen, der gefordert werden will, unser TV-Partner und vor allem die Fans, die uns quasi die Tickets in Neubrandenburg aus den Händen reißen.“
Der neue WM-Herausforderer von Jürgen Brähmer soll in den nächsten Tagen präsentiert werden.
Eintrittskarten für die Box-Nacht im Jahnsportforum sind weiterhin im Internet bei http://www.tickethall.de und http://www.eventim.de sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Jürgen Brähmer (47-2, 35 K.o.´s) trifft am 12. März im Neubrandenburger Jahnsportforum auf Thomas Oosthuizen (25-0-2, 14 K.o.´s). Eigentlich sollte das Duell der Rechtsausleger um die Halbschwergewichts-WM nach Version der WBA bereits letzten November ausgetragen werden. Damals erlitt Brähmer kurz vor dem geplanten Aufeinandertreffen mit dem ungeschlagenen Südafrikaner eine Handverletzung. Jetzt ist beim Titelverteidiger aber wieder alles verheilt und der Kampf gegen Oosthuizen kann kommen!
„Neubrandenburg hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, denn hier bin ich Ende 2013 erneut Weltmeister geworden“, so Brähmer und ergänzt: „Daher freue ich mich sehr, meinen WM-Titel am 12. März dort erfolgreich verteidigen zu dürfen.“
Der Mann in der gegnerischen Ecke will dies unbedingt verhindern. Thomas Oosthuizen ist das „Enfant terrible“ des südafrikanischen Boxsports. Gesegnet mit einer hervorragenden Technik und einer Armspannweite von fast zwei Metern, hat es der 1,93 Meter große Schützling von Harold Volbrecht in der Vergangenheit schon einmal gern privat krachen lassen – ohne Rücksicht auf seine Karriere! „Das liegt jetzt alles hinter mir. Ich konzentriere mich nur noch auf den Sport. Brähmer wird meine Schläge nicht kommen sehen, genauso wenig wie den WM-Gürtel nach dem Kampf“, kündigt der 27-jährige Herausforderer , der aufgrund seiner Schnelligkeit den Kampfnamen „Tommy Gun“ trägt, an.
Dem zehn Jahre älteren Champion ringen solche Worte nicht mehr als ein müdes Lächeln ab. Brähmer: „Ich habe schon gute Erfahrung gegen solche ‚Riesen‘ wie Oosthuizen gemacht. Enzo Maccarinelli war genauso groß und er hat vorzeitig gegen mich verloren. Ob nun durch K.o. oder über die Punkte – der Südafrikaner wird höchstens mit einem Anzuggürtel den Heimweg wieder antreten!“
„Das wird in jedem Fall ein technisch hochklassiger Fight“, ist Kalle Sauerland überzeugt, „Jürgen Brähmer wird gegen einen Boxer mit dem Prädikat ‚Weltklasse‘ zeigen, dass er zum Besten gehört, was das Halbschwergewicht zu bieten hat!“ Der Promoter erwartet bei Brähmers nächstem Heimspiel in Mecklenburg-Vorpommern zudem ein ausverkauftes Haus. Sauerland: „Die Leute dort sind echte Boxfanatiker. Und besonders wenn Jürgen hier boxt, stehen sie wie eine Wand hinter ihm – das wird am 12. März nicht anders sein.“
Eintrittskarten für die Box-Nacht im Jahnsportforum Neubrandenburg werden ab heute Nachmittag im Internet bei http://www.tickethall.de und eventim.de erhältlich sein.
David Graf vs Gennadijs Makarenko Rd 2, Neubrandenburg, 07.05.2011
David Graf vs Gennadijs Makarenko Rd 1, Neubrandenburg, 07.05.2011
Erik Skoglund vs Volodymyr Borovskyy, R6, 07.05.2011, Neubrandenburg