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Feigenbutz vs de Carolis II 09.01.2016 in Offenburg

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De Carolis lästert über Feigenbutz: „Er ist arrogant, abgehoben und
unerfahren!“

Der erste Kampf war schon spannend und aktionsgeladen, doch das zweite
Aufeinandertreffen zwischen Vincent Feigenbutz und Giovanni De Carolis (live ab 22.20 Uhr in SAT.1) wird da noch einen draufsetzen. Das glaubt zumindest der italienische Herausforderer der WBA-Interims-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht. Was De Carolis aus dem ersten Fight gelernt hat und wie er sich auf Duell Nummer zwei vorbereitet, erklärt er hier im Interview.

Herr De Carolis, am 9. Januar steigen Sie ein zweites Mal mit Vincent
Feigenbutz in den Ring …

Giovanni De Carolis: … was für mich so etwas wie ein nachträgliches
Weihnachtsgeschenk ist, obwohl das Ganze ja schon im November unter Dach und
Fach gebracht wurde. Ich weiß, dass ich diese erneute Chance verdiene und
werde sie dieses Mal auch nutzen. Vor allem aber macht es mich stolz, dass
wir den Boxfans im ersten Kampf so ein grandioses Gefecht liefern konnten.
Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder aufeinandertreffen.

Was hat Ihnen im ersten Kampf gefehlt, um die WBA-Interims-WM nach Italien
zu holen?

Giovanni De Carolis: Boxen ist subjektiv und meiner Einschätzung nach hätte
ich damals in Karlsruhe zum Sieger erklärt werden sollen. Im Nachhinein muss
ich aber auch gestehen, dass ich auch selbst ein wenig an meiner Niederlage
Schuld habe. Hätte ich mir meine Kräfte besser eingeteilt und durchgängig so
geboxt, wie in den ersten sechs Runden, hätte es keinen Zweifel an meinem
Erfolg gegeben. Ich habe dann Feigenbutz zu sehr das Feld überlassen. Er hat
langsamer begonnen, als ich es erwartet hatte, sich dann aber kontinuierlich
gesteigert und immer mehr Druck ausgeübt. Diese Taktik hat sich schließlich
für ihn ausgezahlt.

Werden Sie daher Ihre Taktik verändern müssen?

Giovanni De Carolis: Sicherlich, denn es hat ja zuletzt nicht zum Sieg
gereicht. Auf diesem Level ist ein Überraschungsmoment einfach erforderlich.
Wenn ich nichts an meiner Kampfesführung verändere, gebe ich ihm ja sonst
einen großen Vorteil. Wir haben uns jedenfalls einige neue Strategien
ausgedacht, um Feigenbutz durcheinanderzubringen. Von seiner Seite erwarte
ich hingegen nicht viel Neues.

Was denken Sie über Feigenbutz, nachdem Sie nun schon einmal gegen ihn
geboxt haben?

Giovanni De Carolis: Vincent boxt sehr physisch und kann eine Menge
wegstecken. Ich finde ihn allerdings in seiner Art und Weise ein wenig
abgehoben. Das hat wahrscheinlich mit seiner Unerfahrenheit und seinem Alter
zu tun. Er lässt sich, meiner Meinung nach, von seinen bisherigen Erfolgen
blenden – aber jedem das Seine. Für mich ist es wichtig, sich wie ein fairer
Sportsmann zu präsentieren. Was die anderen machen, interessiert mich nicht.

Nach dem ersten Duell wurde Feigenbutz wegen seines Interviews im Ring stark
von allen Seiten kritisiert. Sie schienen alles ruhig hinzunehmen und haben
Ihre Fassung bewahrt. Wird Ihnen dieser Umstand am 9. Januar helfen, die
Fans von Beginn an auf Ihrer Seite zu haben?

Giovanni De Carolis: Ich werde definitiv befreiter boxen können als zuletzt,
denn ich weiß nun, was mich erwartet. Vor dem Fight im Oktober war ich schon
sehr nervös und habe dadurch viel Energie verschwendet, die mir im Endeffekt
hinten raus gefehlt hat. Es ist zudem immer ein gutes Zeichen, die Fans des
Gegners auf seine Seite zu ziehen. Das zeigt, dass man etwas richtig macht.

Feigenbutz gab an, vor dem ersten Kampf durch eine fiebrige Erkältung
geschwächt gewesen zu sein. Erwarten Sie daher einen besseren Gegner und
einen härteren Kampf?

Giovanni De Carolis: Ich mag mir eigentlich kein Urteil darüber bilden, doch
es klingt nach einer Ausrede. In den Tagen vor unserem ersten
Aufeinandertreffen hat Vincents Entourage und er selbst noch groß
herumgetönt, dass er dies und jenes mit mir anstellen wird. Entweder du bist
bereit, dich zu stellen oder eben nicht. Es ist diesmal für ihn „Die Stunde
der Wahrheit“, wie es auf dem Poster steht. Ich weiß, dass er besser
vorbereitet sein wird als zuletzt. Doch glauben Sie mir, ich werde ähnlich
gut, wenn nicht stärker sein.

Werden Sie versuchen, Feigenbutz in den Tagen vor Ihrem neuerlichen
Aufeinandertreffen einzuschüchtern?

Giovanni De Carolis: Sorry, aber das ist einfach nicht mein Stil. Meiner
Meinung nach haben Psychospielchen vor einem Kampf überhaupt keine
Aussagekraft, so lange man nicht Muhammad Ali ist. Vor unserem ersten Duell
war Vincent sehr von sich eingenommen und arrogant. Als wir uns dann kurz
vor dem ersten Gongschlag in die Augen blickten, haben seine Augenlider
angefangen zu zucken. Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass vieles meist
nur Fassade ist.

Von vielen Leuten wurde Ihr erstes Aufeinandertreffen mit Feigenbutz als
unterhaltsamster Kampf der letzten Jahre in Deutschland gehandelt. Wird man
am 9. Januar ein ähnlich denkwürdiges Gefecht erleben?

Giovanni De Carolis: Normalerweise gibt der zweite Fight mehr Antworten über
die tatsächliche Leistungsfähigkeit der beteiligten Boxer. Ich will einfach
nur beweisen, dass ich der Bessere von uns beiden bin und mir die WM-Chance
verdienen. Wir sind beide Krieger, lieben den Kampf Mann gegen Mann und
wollen den Fans eine gute Show liefern – das wird diesmal nicht anders sein.

Und wie geht’s am Ende aus?

Giovanni De Carolis: Ich mag es nicht, eine Vorhersage zu treffen. Ich werde
auf jeden Fall wieder mein Bestes geben, um im zweiten Anlauf den Gürtel mit
nach Hause zu nehmen!

Eintrittskarten für die Box-Nacht in der Offenburger Baden-Arena sind über
die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter
<http://www.tickethall.de&gt; http://www.tickethall.de und <http://www.eventim.de&gt;
http://www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Saturday 9 January 2016

Super Middleweight Vincent Feigenbutz 21 1 0   S Giovanni De Carolis 23 6 0   12

Global Boxing Union World super middleweight title
interim WBA World super middleweight title
Cruiserweight Noel Gevor 19 0 0   S Valery Brudov 42 6 0   0
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EM Helenius vs Rill in TV

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Europameisterschaft, EBU, im Schwergewicht zwischen Robert Helenius vs Franz Rill wird live bei MDR zu sehen;

http://www.mdr.de/boxen/franz-rill-boxen-em-100.html

EBU logo

FIGHTCARD:

Saturday 19 December 2015

 commission: Finnish Boxing Commission
promoter: Taina Sirola (Loud’n Live Promotions)
matchmaker: Markus Lammi (Caramelito Promotions)
Heavyweight Robert Helenius 21 0 0 S Franz Rill 11 0 0 12

vacant EBU (European) heavyweight title
vacant IBF International heavyweight title
Light Heavyweight Sami Enbom 9 0 0 S Tomas Adamek 24 11 2 8

Heavyweight Christian Lewandowski 6 0 0 S Karim Berredjem 5 2 0 8

Cruiserweight Juho Haapoja 25 6 2 S Miguel Velozo 17 4 2 8

Light Heavyweight Dayron Lester 2 0 0 S Kiril Psonko 15 36 2 6

Super Welterweight Tomi Silvennoinen 4 1 0 S Valentin Bokros 3 3 0 6

Super Featherweight Petteri Frojdholm 9 0 0 S David Kvaratskhelia 9 15 0 6

Super Welterweight Timo Juhani Hirvikangas 2 0 0 S Sakari Lahderinne 4 0 0 4

Super Middleweight Mathias Eklund 3 0 0 S Gyula Nagy 4 0 0 4

Middleweight Veli Pekka Mattila debut S Andrej Cepur 7 22 2 4

Heavyweight Gunnar Kolbeinn Kristinsson 3 0 0 S Dmitrij Kalinovskij 9 18 2 4
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Wegner-Schützling Masternak greift gegen „Rocky“-Darsteller Bellew nach EM-Titel!

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An diesem Samstag bietet das neue Online-Kampfsport-Portal „ran FIGHTING“ erneut Boxsport vom Feinsten! Gleich zwei große Events werden am 12. Dezember, teils parallel, live übertragen.

Den Anfang macht ab 17.25 Uhr die „Nordic Fight Night“ mit neun großartigen Fights. Im Hauptkampf treffen beim „Duell der Wikinger“ Patrick Nielsen (25-1-0, 13 K.o.) und Rudy Markussen (39-3-0, 26 K.o.) aufeinander. Dieser Kampf hat mindestens die gleiche Brisanz wie hier in Deutschland die Duelle zwischen Graciano „Rocky“ Rocchigiani und Dariusz „Tiger“ Michalczewski. Nielsen ist Internationaler Meister der WBA im Super-Mittelgewicht, Markussen war EBU-Europameister in der gleichen Gewichtsklasse und boxte schon 2002 gegen Sven Ottke um den IBF-Weltmeisterschaft, verlor den Kampf damals aber nach Punkten.

Die zwei Dänen hatten ihr brisantes Duell bereits im Vorfeld kräftig angeheizt. So platzte Markussen im November in die Pressekonferenz seines Kontrahenten. Nielsen konterte diese Aktion mit den Worten: „Rudy ist ein Höhlenmensch und am 12. Dezember werde ich ihn zurück in die Steinzeit schicken.“ Markussen dagegen ist sich sicher, „dass die Fans hinter mir stehen und nur darauf warten werden, dass ich gewinne.“

Promoter Nisse Sauerland verspricht schon mal, dass Markussen und Nielsen aufs Ganze gehen werden: „Das ist genau der Kampf, auf den die Fans lange gewartet haben. Es gibt so viel böses Blut zwischen den beiden und nun haben sie die einmalige Chance, ihre Differenzen ein für alle Mal auszuräumen.“

Ab 18.00 Uhr läutet dann bei „ran FIGHTING“ der erste Gong aus England. „Bad Intentions“ nennt sich das Mega-Event, das in Londons o2 Arena über die Box-Bühne geht. Diese heiße Kampfnacht ist mit über 17.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Kein Wunder, kommt es hier doch insgesamt zu elf hammerharten Auseinandersetzungen.

Im Hauptkampf um den britischen und den Commonwealth-Titel im Schwergewicht duellieren sich Anthony Joshua (14-0-0, 14 K.o.), den Klitschko schon seinen legitimen Nachfolger nennt, und Dillian Whyte (16-0-0, 13 K.o.). Beide sind wahre K.o.-Könige und noch ungeschlagen! Zudem herrscht zwischen den Boxern bereits seit 2009 eine erbitterte Rivalität. Damals hatte Whyte Joshua in einem Amateurkampf besiegt und zu Boden geschlagen.

Der Sieger wäre dann ein potenzieller Gegner für Dereck Chisora (23-5, 15 K.o.´s). Nur eine Woche nach seinem erfolgreichen Debüt für das Team Sauerland steigt Chisora erneut in den Ring. In seiner Heimatstadt London springt er kurzfristig als Ersatz für den erkrankten Federgewichtler Josh Warrington ein. Ein Gegner steht für den auf acht Runden angesetzten Kampf aktuell noch nicht fest.

Im Kampf um die vakante Europameisterschaft im Cruisergewicht treffen zudem Mateusz Masternak (36-3, 23 K.o.´s) und Tony Bellew (25-2-1, 16 K.o.´s) aufeinander. Masternak, der schon einmal diesen Titel trug, wird seit über einem Jahr vom Trainergespann Ulli Wegner/Georg Bramowski trainiert. In London steht Bramowski in der Ecke des 28-jährigen Polen aus Breslau. Sein Gegner Tony Bellew betätigte sich zuletzt eher als Filmstar, denn als Boxer. An der Seite von Sylvester Stallone und Michael B. Jordan drehte eher dieses Jahr mit „Creed“ den nächsten Teil der Rocky-Saga ab, der am 14. Januar in Deutschland in die Kinos kommt. Neben jeder Menge schauspielerischem Talent hat der vier Jahre ältere „Bomber“ aus Liverpool auch boxerisch einiges zu bieten – nicht umsonst boxte er, wie auch Masternak, bereits zweimal um die Weltmeisterschaft. Doch wie Masternak, konnte er beide WM-Chancen nicht nutzen. Der Sieger aus dem Duell zwischen Masternak und Bellew winkt neben dem EM-Titel übrigens schon bald die Chance auf einen erneuten WM-Kampf. Trainer Georg Bramowski ist sich sicher, dass sein Mann die Oberhand behalten wird, „solange sich Mateusz Masternak an unsere taktischen Vorgaben hält, wie es Jack Culcay zuletzt in Hamburg getan hat.“

Eines steht fest: Diese vollgepackte Kampfnacht sollte der geneigte Boxfan keinesfalls versäumen! Wo? Natürlich auf „ran FIGHTING“ – der neuen Kampfsportarena! Und natürlich verpassen Sie nichts. Ab Sonntag sind die beiden Veranstaltungen aus Kopenhagen und London jeweils „on Demand“ abrufbar.

Den „Starter Pass“ für 2,99 Euro monatlich sowie weitere Informationen gibt es unter http://www.ranFIGHTING.de. Darin enthalten ist der Zugang zu regelmäßigen Kampfsport Live-Events und zum größten Archiv deutscher Boxkämpfe.

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Rafael Bejaran vs Peter Orlik

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Erik Skoglund no 1 EU ranking light heavyweight

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Jack Culcay: „Hogan ist der stärkste Gegner meiner Karriere!“

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Jack Culcay ist auf dem Weg zur Weltmeisterschaft. Der Interims-Titelträger des Weltverbandes WBA muss am 5. Dezember (live ab 23.55 Uhr in SAT.1) jedoch erst einmal die nächste Hürde nehmen. Mit Dennis Hogan aus Irland bekommt es „Golden Jack“ in der Hamburger Inselparkhalle mit einem kampf- wie ausdauerstarken Gegner zu tun. Culcay selbst sieht Hogan als die bisher größte Herausforderung seiner Karriere. Wie für den Schützling von Ulli Wegner der Schlüssel zum Sieg lautet, erklärt er hier im Interview.

 

Jack Culcay, Ihr Trainer Ulli Wegner bezeichnet Sie schon einmal gern als Arbeitstier, was wahrscheinlich einer Adelung gleichkommt, oder?

 

Jack Culcay: Ulli Wegner ist ein harter Hund, der immer das Beste aus einem rausholen will. Ich fühle mich natürlich ein wenig geschmeichelt, dass er solch eine Aussage getroffen hat. Aber wer an die Spitze will, muss immer an sich arbeiten.

 

Das heißt im Umkehrschluss, dass Sie noch vieles verbessern müssen?

 

Jack Culcay: Richtig. Bevor ich Anfang dieses Jahres in die Trainingsgruppe von Herrn Wegner wechselte, dachte ich, dass ich schon nahe am Optimum und an der Weltspitze dran bin. Doch ich habe gelernt, dass ich noch sehr weit von meiner Bestform entfernt bin.

 

Ist das jetzt gut oder schlecht?

 

Jack Culcay: Das ist perfekt. Laut Ulli Wegner steckt in mir weitaus mehr Potenzial, als ich bisher dachte. Es gibt mir ein ungeheures Selbstvertrauen zu wissen, dass ich mich immer noch steigern kann.

 

Bedarf es einer Steigerung bei Ihrer ersten Titelverteidigung im Vergleich zum Gewinn der WBA-Interims-WM im Mai?

 

Jack Culcay: Keine Frage, Hogan ist die bisher größte Herausforderung meiner Karriere. Gegen ihn muss ich mich dementsprechend stärker präsentieren, als zuletzt. Doch ich bin guten Mutes, dass mir das gelingen wird. Mein Ziel ist schließlich, Weltmeister zu werden.

 

Was macht denn Ihren kommenden Gegner Dennis Hogan so stark?

 

Jack Culcay: Ich habe ihn lange auf Video studiert. Da war vor allem zu erkennen, dass er pausenlos Druck auf sein Gegenüber ausübt. Hogan verträgt zudem scheinbar einiges und ist bissig wie ein Terrier.

 

Und wie zieht man solch einem Kontrahenten den Zahn?

 

Jack Culcay: Man muss sich gegen solche Leute schnell Respekt verschaffen. Dann überlegen sie sich zweimal eine lange Serie zu schlagen. Zudem ist ein langer Atem notwendig, um immer die Kontrolle über das Geschehen im Ring zu behalten und die bessere Antwort parat zu haben.

 

Wird eventuell das Publikum in der Inselparkhalle ein entscheidender Faktor sein?

 

Jack Culcay: Mit Sicherheit! Ich habe über fünf Jahre in Hamburg gelebt, bin dort Profi geworden und habe viele Freunde gefunden. Ich sehe die Stadt weiterhin als meine zweite Heimat. Mit der Unterstützung der Fans im Rücken, kann ich auch noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren, um mich durchzusetzen. Daher freue ich mich sehr, wieder dort zu boxen – Hamburg, ich zähl auf dich!

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 5. Dezember in Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter www.tickethall.de und www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

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Wikinger mit Wind im Segel

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Viking Boxteam:

Winfried G. Spiering:   Die Wikinger haben wieder Segel gesetzt! Nachdem unser Kapitän Eddy Gutknecht vom Wiking German Future Team einen Sieg voraus geschickt hat, boxt am 18. Dezember unser Youngster Angelo „Europa“ Frank um die Internationale Deutsche Meisterschaft im Weltergewicht und am 9. Januar 2016 unser Donner aus Hannover Artur „Thunderman“ Mann. Wiking German Future Team GO

 

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Pressekonferenz Arthur Abraham vs Martin Murray

 

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Update Fightcard 21.11.2015 Hannover, Germany

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Arthur Abraham & Bruno Weizmann

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VIDEOS:

http://www.ran.de/boxen/video/abraham-vs-murray-fans-heizen-beim-wiegen-ein-clip

http://www.ran.de/boxen/video/abraham-wer-meinen-titel-will-muss-bluten-clip

http://www.ran.de/boxen/video/murray-fans-geben-beim-wiegen-vollgas-clip

ARTIKEL:
https://leifpm.co/2015/11/20/blitz-verpflichtung-torosyan-boxt-gegen-gutknecht/

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Blitz-Verpflichtung: Torosyan boxt gegen Gutknecht!

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Eddy Gutknecht

Neuer Gegner für Eduard Gutknecht! Nachdem Tyron Zeuge krankheitsbedingt am Samstag in Hannover ausfällt, bekommt es „Energy Eddy“ jetzt mit Arman Torosyan zu tun. Christian Meyer: „Arman war nach seinem Kampf im letzten Monat weiter im Training. Nach einem kurzen Telefonat hat er dem Aufeinandertreffen mit Gutknecht sofort zugestimmt.“

Der Mann aus Gütersloh ist auf Wiedergutmachung aus. Torosyan: „Das ist wohl meine letzte Chance. Zuletzt war ich nicht bei der Sache und präsentierte mich unter meinen Möglichkeiten. Gegen Gutknecht will ich zeigen, dass man mich noch nicht abschreiben sollte.“ In Torosyans Ecke wird übrigens Georg Bramowski stehen.

Im Hauptkampf des Abends in der TUI Arena verteidigt Arthur Abraham die WBO-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht gegen Martin Murray. Eintrittskarten für die Box-Nacht am 21. November in Hannover sind über die telefonische Ticket-Hotline 01806-570044, im Internet unter http://www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Saturday 21 November 2015

 commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
matchmaker: Chris Meyer (Sauerland Event)
television: Germany SAT.1
Super Middleweight Arthur Abraham 43 4 0 S Martin Murray 32 2 1 12

WBO World super middleweight title
Super Middleweight Arman Torosyan 16 2 1 S Eduard Gutknecht 28 3 1 10

Light Heavyweight Deion Jumah 5 0 0 S Fabrizio Leone 6 7 0 6

Super Middleweight Leon Bauer 4 0 0 S Attila Kiss 11 71 3 4

Heavyweight Alexander Hofmann debut S Guerkan Basak 0 2 1 4

Cruiserweight Alexander Peil debut S Lukasz Zygmunt 1 2 0 4

Super Lightweight Armin Winer debut S Anton Bekish 5 14 1 4

Super Middleweight Patrick Wojcicki debut S Surik Donsdean 2 4 2 4
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