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Ismail Özen boxt in Neubrandenburg 12.03.2016

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Acht Kämpfe in sechs verschiedenen Gewichtsklassen im Jahnsportforum!

An diesem Samstag verteidigt Jürgen Brähmer die WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht gegen Eduard Gutknecht (live ab 22.30 Uhr in SAT.1). Doch nicht nur der Hauptkampf des Abends lockt am 12. März über 4.500 enthusiastische Boxfans ins Jahnsportforum. Zuvor stehen gleich sieben weitere Kämpfe in Neubrandenburg auf dem Programm.

 

An aller erster Stelle wäre dabei Stefan Härtel zu erwähnen. Der 28-Jährige Super-Mittelgewichtler, wie Brähmer trainiert von Karsten Röwer, steht nach eigener Aussage vor seiner wohl bisher größten Herausforderung als Profi. Härtel trifft nämlich auf Tobias Webb, den Neffen von Ex-Weltmeister Enzo Maccarinelli!

 

Im Cruisergewicht will „Wikinger“ Artur Mann seine makellose Bilanz ausbauen und gegen Björn Blaschke im sechsten Kampf seinen sechsten vorzeitigen Erfolg feiern. Ein K.o. ist auch bei Leon Bauer nahezu der Standard. Deutschlands jüngster Profiboxer will dieses Mal Dino Sabanovic in den Ringstaub schicken. Gleiches gilt für Weltergewichtler Freddy Kiwitt, der gegen Michael Mora erneut auf den Knockout aus ist.

 

Eine schwere Aufgabe hat auf jeden Fall Sebastian Formella zu bewältigen – ihm steht im Halb-Mittelgewicht Frane Radic gegenüber. Ismail Özen versucht gegen Aleksandar Kovac seinen nächsten Sieg einzufahren. Abgerundet wird der Kampfabend von Patrick Wojcicki, dessen Gegner aufgrund mehrerer Absagen erst kurzfristig bekanntgegeben wird.

 

Restkarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind noch im Internet bei www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Saturday 12 March 2016

commission: Austrian Boxing Federation
promoter: Wilfried Sauerland (Sauerland Event)
television: Germany SAT.1
Light Heavyweight Juergen Braehmer 47 2 0 S Eduard Gutknecht 29 3 1

WBA World light heavyweight title
Cruiserweight Artur Mann 5 0 0 S Bjoern Blaschke 10 7 1

Super Middleweight Stefan Haertel 8 0 0 S Tobias Webb 16 4 1

Super Middleweight Ismail Oezen 15 2 0 S Aleksandar Kuvac 7 19 0

Super Welterweight Freddy Kiwitt 8 0 0 S Michael Mora 11 6 0

Super Welterweight Sebastian Formella 10 0 0 S Frane Radnic 11 1 0

Super Middleweight Leon Bauer 6 0 0 S Dino Sabanovic 0 1 0

Middleweight Patrick Wojcicki 2 0 0 S TBA
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Sebastian Deda vs Jeremy Stacy Bens






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Björn Schicke vs Mihaly Szalontal






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Dima Weimer vs Oktavian Gratii






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Nico Venetis vs Pavel Herman

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Brähmer vor WM: Harte Vorbereitung im stillgelegten Wasserwerk!

Juergen Braehmer - Portrait Session

SCHWERIN, GERMANY – MARCH 02: (EXCLUSIVE COVERAGE) WBA light heavyweight world champion Juergen Braehmer trains during a portrait session on March 2, 2016 in Schwerin, Germany. (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Wenn Jürgen Brähmer am Samstag (ab 22.30 Uhr live in SAT.1) in seinem 50. Profikampf zur WM-Titelverteidigung gegen Eduard Gutknecht in den Ring steigen wird, dann liegen viele Wochen harter Vorbereitung hinter ihm. Der Champion im Halbschwergewicht überlässt nichts dem Zufall. Bei einer ganz besonderen Trainingseinheit durfte ein Kamera-Team von SAT.1 sowie die Fotoagentur „Getty Images“ ein wenig spionieren.

Im ehemaligen Wasserwerk der Stadt Schwerin, das nach der Wende stillgelegt wurde, konnte der Weltmeister ungestört mit einer Sondergenehmigung der Stadtwerke Schwerin einige Übungen absolvieren. Brähmers Trainer Karsten Röwer bestätigt: „Abwechslung und Ruhe sind sehr wichtig in der Kampf-Vorbereitung.“

Am Schweriner See konnte Brähmer ungestört seine Runden drehen – im alten Wasserwerk, zwischen stillgelegten Maschinen, wurden Sandsäcke für das Training montiert – lediglich die harten Schläge Brähmers und die Anweisungen Röwers hallten dabei durch die Räumlichkeiten. Röwer: „Wir hatten eine harte und optimale Vorbereitung. Jürgen ist in bestechender Form.“

Ob die Mühen und Anstrengungen von Erfolg waren, wird am Samstag im ausverkauften Jahnsportforum in Neubrandenburg geklärt. Fotos dieser „besonderen“ Trainingseinheit erhalten Sie exklusiv unter http://www.gettyimages.com.

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Venetis Promotion rockte die Boxsporthalle

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Am Samstag 05.03.2016 sorgte die VP Fight Night für tolle Stimmung in der Boxsporthalle Braamkamp. Aus Berlin kam auch Rocky mit seiner Boxer und zeigte was für Qualität er gefunden hat.
Es fing an mit einseitige Kämpfe. Ali Hussein aus Dänemark hatte den Ungar Lajos Bimbo als Gegner. Es war ein Kampf Ali steuerte die ganze Zeit, sehr einseitig. In Runde 4 kam ein Niederschlag, aber Bimbo stand wieder auf. Ali Hussein schaffte nicht den KO er so suchte. Hussein siegte mit UD.

Fahed Hassan aus Koblenz hatte Patrik Filo aus derTscheckische Republik, ein Profidebut für Filo. In Runde 2 war Filo drei mal zum Boden, aber den Ringrichter brach nicht den Kampf ab. In Runde 3 war Filo wieder auf den Boden. Nach 4 Runden stand Fahed Hassan als Sieger durch UD.
Aus Berlin kam die sehr talentierte Plamena Dimova von Rocky´s Team mit Michael Trabant als Trainer. Plamena rockte die Szene und nach wenige Sekunden war die Gegnerin Sandra Kontanistova am Boden. Sie stand wieder auf aber war völlig überfordert von den Schlaghagel Dimova lieferte. Nach 34 Sekunden brach der Ringrichter den Kampf ab. Sieger durch TKO Plamena Dimova.
Michael Trabant ist sehr stolz auf seine Boxerin und lobte sie als mehr talentiert als Deutschlands unumstrittene Boxerin Nr 1 Regina Halmich. Eine Freude diese Plamena Dimova zu sehen.
Michael Kannler vs Silvestr Botos gewann UD. Samir Said dürfte nicht viel zeigen von seinen boxerischen Können, da der Gegner Josef Holub wie eine Arbeitsverweigerung sich auf Knie setze. Die leichte Schläge sah Ringrichter Erich Stümpfl als unbedeutend und hob Holub in den Arm zum aufstehen.. Der Kampf ging weiter, aber Holub hatte kein Lust zum Boxen und war wieder auf Knie. Der Kampf endete mit TKO in Runde 1. Ein Journeyman um einen aufstrebende Boxer zu verbessern ist ja üblig, aber ein Boxer wie Holub zu holen bringt überhaupt nicht, ist reine Zeitverschwendung. Es gibt Journeymen die aufstrebende Boxer weiterbringen können, Holub gehört nicht dazu. Seine Bilanz mit 81 Verluste von 87 Kämpfe hat Holub nun aufgebaut mit 82 Verluste. Sein Bilanz erzählt wirklich wie er ist.
Für Manu Venetis war es sein Profidebut. Diese Debut war ihn sehr gelungen. Eine Freude zu sehen was für tolle Boxer Elias Venetis in der Familie hat. TKO-Sieg für Manu Venetis nach 1:06 Minute in Runde 1. Glückwunsch, Manu!

Der beste Kampf des Abend lieferte Vincenzo Gualtieri vs Gyula Nagy. Sieger nach 5 Runden stand Gualtieri da der Kampf vor Beginn Runde 6 durch den Ringrichter abgebrochen wurde.

Alicia Melina Kummer hatte einen Aufbaukampf über 4 Runden. Dieser Aufbau zeigte sich doch leichter als geplant. Die Gegnerin Ladislava Holubova machte keine austrainierte optischen Aussehen. Holubova war völlig überfordert durch die Angriffe von Alicia. Sie setzte sofort ran an Holubova und den ungleichen Kampf endete nach nur 45 Sekunden in Runde 1.

Robert Maess gewann UD vs Pietro dÁlessio nach 8 Runden.
Björn Schicke sorgte wieder für Stimmung im Kampf gegen Mihaly Szalontai. Toller Kampf und Sieg für Schicke aus Rocky´s Team, UD.

Nico Venetis zeigte uns diesmal mehr von sein Können. Statt wie gewohnt KO in erste oder zweite Runde dürften wir diesmal etwas mehr von Boxen geniessen. Die Punktrichter sah Nico als Sieger mit folgende Punkte:
39-37, 39-38 und 40-36.
Sebastian Deda schaffte nach 6 Runden den Sieg gegen Jeremy Stacy Bens. Bens wurde von seinen guten Trainer sehr gut beraten, aber Deda war ein Nummer zu schwer zu besiegen. Punkte: 58-56, 59-55 und 60-54 für Deda.

Letzten Kampf mit Dima Weimer vs Oktavian Gratii sorgte für die Überraschung des Abends. Der aus Moldavien stammende Gratii boxte einfach äusserst gut. Weimer fand nicht richtig in den Kampf. Ein Cut über seine linke Auge in Runde 3 erschwerte dadurch es für ihn. Nach 6 tolle Runden von guten Boxen stand Gratii aus Berlin als Sieger: 55-58, 55-59 und 54-59.

Wir freuen uns auf das nächste Event von Venetis Promotion. Boxen zum genießen!

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Jürgen Brähmer feiert Jubiläum

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      50. Profikampf: Jürgen Brähmer feiert Jubiläum – mit WM, „Tiger“ und Co.!

Jürgen Brähmer feiert Jubiläum! Wenn der WBA-Weltmeister am 12. März in Neubrandenburg (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) zur Titelverteidigung gegen Eduard Gutknecht den Ring betreten wird, dann macht er dies zum fünfzigsten Mal in seiner Profikarriere. Ein besonderer Moment für seine Fans und Wegbegleiter und natürlich auch für Brähmer selbst.

 

Bevor es soweit ist, ein kleiner Rückblick: Mit 21 Jahren wechselt der Schweriner 1999 ins Profilager und entwickelt sich zu einem Konterboxer der Extraklasse – bis heute ist vor allem sein linker Leberhaken gefürchtet! Die erste WM-Chance erhielt Brähmer 2008. Gegen Hugo Hernan Garay machte ihm jedoch eine Grippe einen Strich durch die Rechnung. Brähmer schwor sich damals nie mehr krank zu boxen und verlor seitdem keinen einzigen Kampf mehr!

 

In der Folge entwickelte er sich zum Champion – neben der Europameisterschaft holte sich Brähmer ein Jahr später die WBO-WM im Halbschwergewicht. Nach einer längeren Pause lief es beim Comeback 2013 ähnlich erfolgreich weiter. Zunächst krönte sich Brähmer gegen seinen kommenden Gegner Eduard Gutknecht erneut zum Europameister, bevor er Ende des Jahres durch einen Sieg über Marcus Oliveira erneut Weltmeister wurde. Am Samstag verteidigt Brähmer diesen Titel zum nunmehr sechsten Mal.

 

Viele von seinen ehemaligen Teamgefährten haben sich angesagt, um Jürgen vor Ort in Neubrandenburg die Daumen zu drücken. Dariusz „Tiger“ Michalczewski, Juan Carlos Gomez, Andreas Kotelnik, Vitali Tajbert, Stipe Drews, Artur Grigorian, Sebastian Zbik, Susi Kentikian… und, und, und.

 

Brähmer: „Diese Wertschätzung meiner ehemaligen Kollegen ehrt mich sehr. Zu einigen von ihnen habe ich seit Jahren leider keinen Kontakt mehr gehabt. Daher freue ich mich sehr über ein Wiedersehen am Samstag!“ Das „Klassentreffen“ will ihm allerdings Eduard Gutknecht, ebenfalls einer seiner Ex-Teamkollegen, vermiesen und Brähmer den WM-Titel abnehmen. Der Herausforderer sollte allerdings gewarnt sein: Immer wenn der Rechtsausleger aus Schwerin in den zurückliegenden 49 Profikämpfen zu einem Rematch angetreten ist, lag sein Gegner danach im Ringstaub!

 

Ein gutes Zeichen für Brähmer, der sich aber weder eine Prognose zum anstehenden Kampf, noch zu seiner weiteren Karriere entlocken lässt. „Mal schauen, wie lange ich auf diesem Niveau noch bestehen kann und wie lange ich noch Spaß habe, zu boxen“, so der Weltmeister vielsagend. Auf jeden Fall will Brähmer in Neubrandenburg eine weitere Sternstunde seiner Karriere hinzufügen.

Böses Blut? Brisantes WM-Duell zwischen Brähmer und Gutknecht!

Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass sich die Beiden im Ring gegenüberstehen. Vor über drei Jahren waren die Vorzeichen umgekehrt – Gutknecht war Europameister und Brähmer wollte sich seinen Titel schnappen. In einem engen und mit unter hitzigem Gefecht setzte sich der Rechtsausleger aus Schwerin knapp nach Punkten durch. Es war Brähmers Startschuss in Richtung Weltmeisterschaft, die er noch im gleichen Jahr holte. „Das zweite Duell wird ein Knaller“, sagt Kalle Sauerland. Und fügt hinzu: „Ein deutsches Duell, das viele Geschichten erzählt und an Brisanz kaum zu überbieten sein wird.“ Wie recht er damit hat, zeigen schon die folgenden Aussagen der beiden Kontrahenten, der Trainer sowie Gutknechts Ex-Coach Ulli Wegner, die sich noch allesamt sehr gut an Kampf Nummer eins erinnern können. Fazit: Die Vergangenheit ruht nicht!

 

Jürgen Brähmer: Nach so langer Pause und dann auch noch gleich ein Titelkampf – das Duell gegen Gutknecht war schon mit einem gewissen Risiko behaftet. Ich denke, dass ich mich dabei gut aus der Affäre gezogen haben und das Ding mit drei bis vier Runden im Sack hatte. Und wenn jemand denkt, dass er nur mit schmutzigen Aktionen gegen mich erfolgreich sein kann, dann bekämpfe ich eben Feuer mit Feuer. Wer meinen Kampfstil kennt, der weiß, dass ich eine technisch feine Klinge bevorzuge und ein fairer Sportsmann bin.

 

Eduard Gutknecht: Den ersten Kampf habe ich auf die leichte Schulter genommen. Nicht zuletzt deshalb, weil mein damaliges Umfeld der Meinung war, Jürgen sei „übern Berg“. Ich hatte offensiv nicht genügend Druck aufgebaut und ging ab Mitte des Kampfes zu verbissen ans Werk. Das spielte Brähmer natürlich in die Karten. Die Punktwertungen des Urteils kann ich bis heute trotzdem nicht nachvollziehen. Aber jetzt gibt es ja die Revanche, wo ich alles gerade rücken kann.

 

Karsten Röwer (Trainer Brähmer): Das war natürlich von beiden ein „dreckiger“ Kampf. Ich muss aber sagen, dass die meisten unsauberen Aktionen von Gutknecht ausgingen. Im Endeffekt hat sich damals Jürgens Routine durchgesetzt. Es war ein recht ausgeglichener Kampf, aber selbst in den knappen Runden hatte er die klareren und besseren Treffer im Ziel. Dass es so ein enges Gefecht wurde, lag zum einen an Gutknecht, der schließlich zu diesem Zeitpunkt Europameister war und natürlich an Jürgen, der „Ringrost“ angesetzt hatte. Alles in allem war es aber ein verdienter Sieg für uns.

 

Hartmut Schröder (Trainer Gutknecht): Wir haben mehrere Videoanalysen des ersten Kampfes gemacht. Hauptsächlich ist mir aufgefallen, dass Brähmer viel mit dem Kopf nach vorne gegangen ist und sich mehrmals auf dem Boden wiederfand. Wenn er gar nicht mehr weiter wusste, hat er geklammert. Wir sind darauf vorbereitet, werden Neubrandenburg zu unserem Wohnzimmer machen und gewinnen.

 

Ulli Wegner: Eddy sollte Brähmer damals als Sprungbrett in Richtung Weltmeisterschaft dienen. Doch dem wollten wir einen Strich durch die Rechnung machen und in den ersten Runden hatte mein Junge unseren Kampfplan auch sehr gut umgesetzt. Dann habe ich Eddy jedoch zu sehr auf den K.o. gedrängt, da ich mich nicht auf die Punktrichter verlassen wollte. Diese Hektik sowie die schlechte Leitung des Kampfes durch den Ringrichter hat ihn dann durcheinandergebracht und Eddy verlor den Faden. Mehr als ein Unentschieden war es meiner Meinung nach trotzdem nicht für Brähmer, der zum damaligen Zeitpunkt in keiner guten Verfassung war.

 

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

 

 

 

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Ali Hussein vs Lajos Bimbo

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Alicia Melina Kummer vs Ladislava Holubova

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